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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9329191
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Abbildung

Titel:
Tafel 108

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  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1921 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1921,1 Nr. 1, 2. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,2 Nr. 2, 9. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,3 Nr. 3, 16. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,4 Nr. 4, 23. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,5 Nr. 5, 30. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,6 Nr. 6, 6. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,7 Nr. 7, 13. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,8 Nr. 8, 20. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,9 Nr. 9, 27. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,10 Nr. 10, 6. März 1921
  • Ausgabe 1921,11 Nr. 11, 13. März 1921
  • Ausgabe 1921,12 Nr. 12, 20. März 1921
  • Sonderausgabe, 22. März 1921
  • Ausgabe 1921,13 Nr. 13, 27. März 1921
  • Sonderausgabe 31. März 1921
  • Ausgabe 1921,14 Nr. 14, 3. April 1921
  • Ausgabe 1921,15 Nr. 15, 10. April 1921
  • Ausgabe 1921,16 Nr. 16, 17. April 1921
  • Ausgabe 1921,17 Nr. 17, 24. April 1921
  • Ausgabe 1921,18 Nr. 18, 1. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,19 Nr. 19, 8. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,20 Nr. 20, 15. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,21 Nr. 21, 22. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,22 Nr. 22, 29. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,23 Nr. 23, 5. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,24 Nr. 24, 12. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,25 Nr. 25, 19. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,26 Nr. 26, 26. Juni 1921
  • Sonderausgabe, 30. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,27 Nr. 27, 3. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,28 Nr. 28, 10. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,29 Nr. 29, 17. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,30 Nr. 30, 24. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,31 Nr. 31, 31. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,32 Nr. 32, 7. August 1921
  • Ausgabe 1921,33 Nr. 33, 14. August 1921
  • Ausgabe 1921,34 Nr. 34, 21. August 1921
  • Ausgabe 1921,35 Nr. 35, 28. August 1921
  • Ausgabe 1921,36 Nr. 36, 4. September 1921
  • Ausgabe 1921,37 Nr. 37, 11. September 1921
  • Ausgabe 1921,38 Nr. 38, 18. September 1921
  • Sonderausgabe, 15. September 1921
  • Ausgabe 1921,39 Nr. 39, 25. September 1921
  • Sonderausgabe, 30. September 1921
  • Ausgabe 1921,40 Nr. 40, 2. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,41 Nr. 41, 9. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,42 Nr. 42, 16. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,43 Nr. 43, 23. Oktober 1921
  • Sonderausgabe, 25. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,44 Nr. 44, 30. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,45 Nr. 45, 6. November 1921
  • Ausgabe 1921,46 Nr. 46, 13. November 1921
  • Ausgabe 1921,47 Nr. 47, 20. November 1921
  • Sonderausgabe, 24. November 1921
  • Ausgabe 1921,48 Nr. 48, 27. November 1921
  • Sonderausgabe, 29. November 1921
  • Sonderausgabe, 30. November 1921
  • Ausgabe 1921,49 Nr. 49, 4. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,50 Nr. 50, 11. Dezember 1921
  • Sonderausgabe, 13. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,51 Nr. 51, 18. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,52 Nr. 52, 25. Dezember 1921

Volltext

-- == m bös = 
keit in Berlin; b) betr. die Beteiligung von Schulkindern an einer' kom-1das dort vorhandene Obst als Gemeingut betrachten. Es werden nich! 
munistishen Versammlung; der Stadty. Gäbel u. Gen.: betr. die nur 253 und andere Fetdirüchte in kleinen Mengen entwendet, sondern 
Auflösung . der Inpeich- und Selbstschuhorganisationen in Berlin. es haben sich ganze Kolonnen zujammengetan, um planmäßige Massen- 
=- Vorlagen == zur eihlußfassung =: betr. das Statut der Erwerbs- diebstähle auszuführen und die Veute zu verkausen, Die städtisce Ueber- 
losenfürsorge der Stavigemeinöe Berlin; betr. Aenderung der allgemeinen wachungsabteilung hat sich daher entschlossen, durch bewaisnei Beamte 
Bestimmungen der Gebührenordnung ' für das Hauptgesundheitsamt der und mit Hilfe von Polizeihunden die stäctischen Güter zu <üben. Das 
Stadtgemeinde Berlin; betr. Ausdehnung der Zuständigkeit der Land- Rublikum wird daher gewarnt, die Rieseljelder und die daran gehörigen 
wirts<haft8kammer der Provirz Brandenburg auf ne Stadtkreis Anlagen zu betreten, da dies mit Gesahr für Leben und Gesundheit ver» 
Berlin; betr. Ren 'des Hrtdrehis „über die Verpflichtung zur bunden ist. 
Antcgzung und Unterhaltung der ürgersteige; betr. Nachbewilli- WR Das Bureau der dem Kohlenamt Berlin angegliederten städtischen 
gung " von. Mitteln für Kapitel 11, 3 Tit. XIX 1 u. 4 für 1920; Berliner Brennstoff-Beschaffung:-Gesellschast m, b, H. ist von Berlin NW, 
etr, nachträgliche Genehmigung einer an den Verein „Unterkunft jsür Friedrichstr. 159 nach Berlin W. 9,, Linkstr. 25 (Kohlenamt) 
hitfebedirstige Wöchnerinnen und deren Säuglinge“ vorschußweise ggzahiten verlegt worden. 
einmaligen eihilfe; betr. nachträgliche Genehmigung einer an das inderx- mW Alle diejenigen in der Altstadt Berlin wohnenden Personen, welche 
heim Königgräßer Str. 70 für das Netsßnungöjahr 1920 zahlbaren Bei- durch den Magistrat der Stadtgemeinde Berlin, Zeutralwahlamt =='C, 2,, 
hilfe; betr. die Bestellung von 31 ständigen Stellvertretern für den Vor- Stralauer Str. 44/45, 1. Hof pt. rechts =- ausge'ordert worden sind, den 
sizenden des Versicherungsamtes der neuen Stadtgemeinde Berlin in den Nachweis zu erbringen, daß sie bereits seit dem 16. Oktober 1920 in 
Verwaltungsbezirken 7 bis 20; betr. Nachbewilligung von Kosten für Instand- der Stadtgemeinde: Berlin wohnen, haben entsprechende Zuschristen an 
sezungen an den Heizanlagen in den Waisenhäusern Berlin und Rummels- porgenanntes Ami zu richten, oder jich dort mit ihren Beweismitteln 
burg; betr. nathträglihe Genehmigung der Ueberschreitungen des Haushalt8- einzufinden. Die in den Außenbezirlen wohnenden Personen müssen sich 
pläne3 der Ga3-, Wasser- und Elektrizitätswerke Lichtenberg; betr. den Ver- an die Wahlämter ihrer Bezirke wenden. 
kauf von 38 Einfamilienhäusern des zweiten Bauteils der Siedelung in Cöpe- imm Der Brand auf dem Gut Hobrechtsfelde konnte durch tatkräftiges Ein- 
ni>. =- Anträge a) der Stadtv. Dr. Caspari u. a. betr. den Verkauf des jog greifen auf die Kafffammer beschränkt und ein Uebergreifen auf die un- 
Niederländischen Palais Unter den Linden, b) der Stadtv. Gäbel u. Gen., mittelbar daneben lagernden Heuvorräte verhütet werden. Zm übrigen 
betr. 1. die unentgeltliche Beförderung der „Sihuttindex aus Mahlsdorj- ist zu bemerken, daß d.r< Gemeindebeschluß vom 15. 6, 21/21. 6, mit 
Süd zur Schule. in Mahlsdorf-Ost, 2. die Schulspeisung von Schul- Wirkung vom 1, April 1921 ab für sämtliche Werte und Einrichtungen 
kindern, 3. Unterhaltung der Gräber der bei den revolutionären Kämpfen der Stadtgemeinde, Berlin die Selbstversiherung eingesührt worden ist, 
und Unruhen. Verunglückten auf Kosten der Stadtgemeinde Berlin Alle Feuer- und sonstigen Schäden werden aus einem zu diesem Zwece 
c) Der Stadtp. Dr. Weyl u. Gen., Heimann u. Gen. und Gäbel u. Gen., gebildeten Selbstversicherungssto> gede>lt. 
betr. Beiwilligung: von Mitteln an das Hilfskomitee für Sowjetrußland. kam Der Magistrat, Hauptsieuerverwaltung, teilt mit: Troß der Erhöhung 
-- Jeststell ung des Haushalt3planes für das Rechnungsjahr 1921 8) der dex Hundesteuer hät die Zahl der Hunde im Stadtgebiet offenbar 
Belohnungs- und Unterstüßungsanstalt für weiblihe HauShaltung3- stark zugenommen. Andererseits werden immer nom Hunde beobachtet, 
angestellte zu Berlin, b) der Altersversorguugsanstalt der Kaiser Wilhelm- welche ohne Steuermarken herumlaufen, für die also offenbar die Hunde- 
und Augustastistung. steuer noch nicht entrichtet ist. Die Eigentümer diejer Hunde haben neben 
--- ? der Raczahiung der Eteuct aud no Bestrafung wegen Serlehung der 
: nmeldepflicht zu gewärtigen. Es ist de8halb den Hunde sivern, deren 
Städtischer Nachrichtendienst. Hunde noch it mit vorschriftsmäßigen nE N für 1921 versehen 
== Das vorzeitige Ende der Ferienspiele. In Alt-Berlin sind sind, im eigenen Interesse dringend anzuraten, die Anmeldung ihrer Hunde 
in diesem Sommer wie in früheren Jahren sowohl außerhalb der Schul- umgehend bei der Zuständigen Steuerkasse oder beim Bezirkssteueramt vor- 
ferien als während derselben Spiele auf den Znnen- und Außenspiel- zunehmen. Auch Hunde, welche aus besonderen Gründen ausnahmsweise 
pläßen abgehalten worden. 1920 wurden dafür zusammen .2,5 Millionen Steuerfreiheit genießen, müssen mit entsprechender Freimarke für 1921 
ausgegeben, 1921 wurde in den Haushalt für beide Spiele der gleiche versehen sein, Die Freimarke ist von der Steuerkasse gegen. Zahlung von 
Betrag, genau 9518000 & eingestellt. Diese Summe war der Ver- 14 -& unter Vorlegung der Bescheinigung der Steuerbehörde Über die 
waltung der Spiele vor ihrem Beginn bekannt. Sie mußte mit ihr Steuerfreiheit zu beziehen. Da die Strafen wegen Zuwiderhandlungen 
rehnen. Indessen verursachte die Erhöhung der Vergütungen und Löhne gegen die Bestimmungen der Steuerordnungen durch die Novelle zum 
und die der Materialpreise, ferner auch die Beteiligung von Kindern aus ommunalabgabengeseb außerordentlich erhöht worden sind (bis zum Be- 
den in Alt-Berlin angrenzenden Bezirken ein starkes Anwachsen der Au38- trage von 1000 4) und die städtische Steuerverwaltung nunmehr scharfe 
gaben. Ende Zuli stellte die Spielverwaltung fest, daß die für Spiele Kontrollmaßnahmen vorgesehen hat, werden alle Hundebesiger im eigenen 
außerhalb der Ferien audgejehtz Summe bereits um über?/, Million Mark Interesse auf diese Umstände hingewiesen, 
überschritten war. Die für die Ferienspiele ausgesehten Summen im Allen Hausfrauen bringt die Stadt Berlin ihre kostenlose Vermitt- 
waren Anfang August aufgebraucht. Die Fortführung der piele bis Ium (ung von Wasch- und Reinemachefrauen in Erinnerung. Bestellungen 
Ferienschluß hätte eine weitere Ueberschreitung von über 1/2 Million en schriftlich oder telcfonisch entgegengenommen durch die Fachab- 
verursacht, Der Magistrat hat diese gewaltigen Mehrausgaben, für welche teilungen für weibliches Hauspersonal. Eichhornstr, 1 Telefon Lb. 8753, 
er keine Dedkung sah, niht verantworten können und de3halb die Ein- Belleallianceplaß 5 Telefon Mpl. 1469, Jägerstr. 11 Telefon Ztr. 6996, 
stellung der dieBjährt, n Spiele zum Schluß dieser Woche angeordtet. Koppenstr. 1 Telefon Alex, 2230, Rüßerftr. 9 Telefon Nrd, 3791/97, 
min Tie Zinsen der E ache-Stiftung wurden am 7. August, dem Geburts- Paulstr. 1 Telefon Moab. 9434, Friedrichstr. 110/112, Telefon Nrd, 2186/88, 
tage des Stifters, des ehemaligen Rendanten der Seehandlung Karl Bani] 35 Telefon Moab. 8864. 
Theodor Witnen Hache, an 100 über H) Jahre ais Berliner mds 
Einwohner, - keine Armenunterstüßung beziehen, mit ie im 
Rathaus verteilt. Magistrat. | 
mn In den Bibliotheken der städtischen Heimstätten für Lurigen- Der Magistrak hat die nachstehende Gebührenorbnung fiir öffentliche 
kranke und Erholungsbedürstige sind gegenwärtig nur geringfügige Bücher- Entseuchungen beschlossen, welche mit dem 1. Juni 1921 in Kraft ge- 
bestände vorhanden. Die Stadt die sür die esundung der Bevölkerung treten ist. | | 
vewaltige Opfer bringt, ist leider nicht in der Lage, bei den heutigen MIER : „Gebührenordnung. | 
Bücherpreisen, weitere Mittel für Lektüre aufzuwenden. Die Patienten 1. Dezinfektionen bei anste>enden Krankheiten: a) Wohnungs- 
haben nun bei ihrer geringen 'Bewegungsfreibeit und Betätigungsmögliche und Sachendezinfektionen, soweit sie auf geseglicher Verpflichtung Mit 
keit ein dringendes Bedürfnis nach guter Lektüre, Beruhigung sowie geistige gebührenfrei, b) de8gleichen 'beim Wohnungswechsel der an offener 
Harmonie sind aber wesentliche Unterstübungsfaktoren für den Erfolg der Lungen- und Kehlkopftuberkulose Leidenden gebührenfrei, ce) Wohnungs- 
Kur. Wir wenden uns daher an den Op ersinn der Berliner Bevölkerung entseuchungen, die nit auf Grund der gesehlichen Bestimmungen aus- 
mit der Bitte, uns gelesene oder entbehrliche Bücher in möglichst großer geführt werden, und. joweit Gebührenfreiheit für sie nicht ten ist: 
Zahl zur Verfügung zu“ stellen. Spenden nimmt das Heimstättenbureau 1. 3) mechanische Desinfektionen von Räumen mittels Chemikalien pro 
Vlumenstr. 97 12 wochentäglich von 8--3 Uhr entgegen. Arbeitsstunde einschließtich Materialverbrauch 10 4, b) dazu für An- 
mw In der Stadt, in Häusern, Werkstätten. Diensträumen der öffentlichen und Abtransport der Dedinseltionsgeräte 20 4. 2. 3) für Entseuchung 
Gebäude usw. befinden sich BKlechplafate mit der Angabe der nächsten beweglicher Sachen mittels ferdampf in der Dezinfektionsanstalt, pro 
Rettungsstelle, die jedoch immer noch den Hinweis auf die frühere -Tele- Kubikmeter 35 H, b) für An- und Abtransport des Dezinfektion3gutes 
phouverbindung tragen. Diese Teleyhonverbindung besteht nicht mehr, mittels Fuhrwerk 60 &. 3. Für die Ausführung einer Formaldehyd- 
vielmehr hat das Rettungsamt jeßt eine -eigene Te ephonzentrale, welche pergasung, pro Raum 80 4. 2. Entlausungen; 1, Entlausung von 
die ne fe „Amt Norden Rettungsnmt“ hat, und von der aus jede Personen einschließlich Desinfektion der mitgebrachten Kleider, Bett- 
einzelne Rettungsstelle telephonisch zu erreichen ist. Das Rettungzamt er- zeug usw gebührenfrei. ' 2. Entlausung von verlausten Sachen, ohne 
läßt noc<hmals die Aufforderung, die im Interesse der Allgemeinheit not- gleithzeitige Entlausung der dazu gehörigen Personen mittels Wasser- 
wendige Abänderung der. Te ephonverbindung auf den Blechplakaten dampf, pro Kubikmeter 35 4. 3. Entlausung von Wohnungen, soweit 
baldigst vorzunehmen. . sie durch die zuständige Gesundheitsbehörde für erforderlich erachtet werden 
zm Deutlichen Bekanntmachungen und. Warnungen zum Troß gibt es gebührenfrei. 4, Ausführung einer Durchgasung mit schwefliger 
noch zahlreiche Personen, die mit Vorliebe die Anlagenund Baumalleen der Säure-o, a. pro“Raum 89 s. 
jtädtischen Rieselgüter zu angeblichen Spaziergängen benußen, und auch. amen
	        

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