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Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1898/1899 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1902 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Publication:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1901
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9329191
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Issue

Title:
No. 4, 1. April 1901

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1902 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXII. Jahrgangs, 1902.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

350 
Centralblatt der Bauverwaltung:. 
19. Juli 1902. 
Baulichkeiten neu zu gestalten und den Bedürfnissen der heutigen 
Zeit anzupassen hatte die Reichsgräflich Schaffgotschsche Herrschaft 
als Besitzerin des Bades und der anliegenden weiten Berggründe dem 
Unterzeichneten übertragen und sich gleichzeitig entschlossen, die 
Fahn - StP. 
drückt. Der Fufsboden ist von Mettlacher Fliesen in einfachem 
ruhigen Muster hergestellt. 
Das Curhaus und Inspectionsgebäude sind in sandsteinfarbigen 
Verblendern mit theilweiser Verwendung von Sandstein, Erker, 
Äbb. 2. Curanlagen in Flinsberg. Erdgesckoi's. 
a) xi. b) Ankleide-Zimmer. c) Geräthe. 
cl) Pförtner, e) Loggia. 
noch vom Brande verschont gebliebenen Tlieile abzubrechen und 
eine von Grund aus neue Ouranlage zu schaffen. Mafsgebend für 
die Plangestaltung war die Lage der Quelle, sowie die geologische 
Beschaffenheit der Bodenverhältnisse. Es mufste daran festgehalten 
werden, auf der geschichtlichen Stätte des alten Obcrbrunneus das 
neue Qucllenliaus zu entwerfen, und im Ansehlul's au dasselbe ist die 
Wandelbahn so gelegt., dal's sie mit ihrem Aufbau das Quellengebiet, 
das sich vom Brunnen in südöstlicher Richtung nach den Bergen 
hinzieht, so wenig als möglich belastet. Die Möglichkeit, mit dieser 
Lage derselben in ihrer ganzen Längenausdehnung den unvergleich 
lich schönen Thal blick — von dem ein Kenner des Riesen- und Iser- 
gebirges, Dr. Baer, sagt: - „Beide, die Quelle und der Thalblick sind 
charakteristisch für Flinsberg, seit Jahrhunderten gehören sie im Ge 
dächtnis der Menschen zusammen“ — zu erhalten, war vollends ent 
scheidend. An der geschlossenen Rückseite der Wandelbahn haben 
in der Mitte gegenüber der Quelle, das Orchester, umgehen von 
einer Conditorei und einer Molkenanstalt, sowie rechts und links 
von diesen eine Anzahl Ladenräume und ausreichende Abortanlagen 
ihren Platz gefunden. Curhaus und Inspectionshaus sind an die 
schmalen Stirnseiten der Wandelbahn, ersteres mit Berück 
sichtigung des Geländes nach Westen, letzteres nach Osten gelegt 
worden (Äbb. 1 u. 2). 
Das Curhaus (Abb. 6) enthält im Erdgeschofs aufser den er 
forderlichen Flurhallen und Treppenhäusern Räume für einen aus 
gedehnten Wirthscliaftsbetrieb mit vorgelegten Veranden und eine 
damit in Verbindung gebrachte, aber auch getrennt, zu benutzende 
Abtheilung von Räumen für gröfsere gesellige Vereinigungen. Ein 
dazwischen gelegter Anrichteraum ermöglicht im letzteren Falle die 
bequeme Bedienung beider Tlieile. In den beiden Obergeschossen 
und dem ausgebauten Dachgescliofs befinden sich etwa 70 Fremden 
zimmer — über letzteren, auf der Kehlbalkenlage, liegen die Dienst 
botenräume; das Kellergeschofs enthält die für vorstehenden Betrieb 
erforderlichen ausgedehnten Wirthschaftsräume. Das Bureau und 
die Wohnung des Directors sind an der Flurhalle im Erdgeschofs 
untergebracht. Die Vorfahrt befindet sich an der Rückseite des 
Hauses. 
Das Inspectionshaus (Abb. 4) enthält im Erdgeschofs den 
grofsen Lesesaal mit vorgelegter Loggia, die Amtsräume der 
Verwaltung und die Wohnung des Badeinspectors. In den Ober 
geschossen befinden sich auch hier ausschliefslich Fremdenzimmer. 
Das Quellenhaus (Abb. 3) und die Wandelbahn (Abb. 5) sind 
in Holzarehitektur mit leichter Bemalung ausgeführt. Die Quelle 
ist in Marmor gefafst, das stark eisen- und kohlensäurehaltige 
Wasser wird in eine von Gnomen getragene Rubinglaskugel ge- 
Balcone, Dachvorsprünge und Dachluken in Holz und mit leichter 
Bemalung ausgeführt. Die Dächer sind mit Freiwald au er tief roth- 
braunen Flaehwerken eingedeckt. Die Ausbildung im Inneren ist 
durchaus einfach und gediegen. Die GfesellschäftsräUmö' haben zum 
Theil Holz-, zum Thcil gewölbte Decken mit angetragenem Stuck 
Abb. 3. Quellenhaus.
	        

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