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Rahel Varnhagen / Berdrow, Otto (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Rahel Varnhagen / Berdrow, Otto (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9329191
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Abbildung

Titel:
Tafel 23

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Rahel Varnhagen / Berdrow, Otto (Public Domain)
  • Abbildung: Rahel 1796. Nach dem Basrelief von Friedrich Tieck
  • Titelblatt
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bezirksamt Tiergarten. 28. Volksbücherei ; N 42 Volksbibliothek der Stadt Berlin
  • Einleitung
  • Erstes Kapitel. Jugend
  • Abbildung: Levin Markus. Nach Originalphotographie des in der Nationalgalerie zu Berlin befindlichen Ölgemäldes von Chodowiecki (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Zweites Kapitel. Die Jüdin
  • Drittes Kapitel. Liebe
  • Viertes Kapitel. Salon
  • Fünftes Kapitel. Wirkungen des Salons
  • Sechstes Kapitel. Verarmt und vereinsamt
  • Abbildung: Johann Gottlieb Fichte. Nach dem Gemälde von Heinr. Dähling (Ill.: Daehling, Heinrich Anton)
  • Siebentes Kapitel. Varnhagen und Rahel
  • Achtes Kapitel. Die Patriotin
  • Neuntes Kapitel. Frau von Varnhagen
  • Abbildung: Goethe. Nach Originalphotographie des im Goethe-National-Museum zu Weimar befindlichen Ölgemäldes von Heinrich Kolbe (Ill.: Kolbe, Heinrich)
  • Abbildung: Rahel. Nach einem Stahlstich in dem Werke "Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde". Berlin 1834. Bei Duncker & Humblot
  • Zehntes Kapitel. In der alten Heimat
  • Abbildung: Karl August Varnhagen von Ense. Nach einer im Handzeichnungskabinet der Königl. Nationalgalerie zu Berlin befindlichen Zeichnung von S. Fr. Diez (1839)
  • Elftes Kapitel. Varnhagen-Rahelscher Salon
  • Abbildung: Friedrich Hentz. Nach einer Lithographie von Lieders (1825). Im Besitz des Historischen Museums zu Wien
  • Abbildung: Alexander von Humboldt. Nach Originalphotographie des im Tegeler Schlosse befindlichen Ölgemäldes von François Gérard. Mit Genehmigung der Frau von Heinz geb. v. Bülow (Ill.: Gérard, François)
  • Abbildung: Bettina von Arnim. Nach Originalphotographie der im Goethe-National-Museum zu Weimar befindlichen Handzeichnung von Joseph Schmeller (Ill.: Schmeller, Johann Joseph)
  • Zwölftes Kapitel. Die Julirevolution und das Junge Deutschland
  • Abbildung: Heinrich Heine. Nach der Radierung von Ludwig Grimm (1827) (Ill.: Grimm, Ludwig Emil)
  • Dreizehntes Kapitel. Letzte Lebensjahre und Tod
  • Aphorismen aus Rahels Briefen und Tagebüchern
  • Namenregister
  • Litteratur
  • Farbkarte

Volltext

— 190 — 
„Mit Modefeuer und mit Modekälte, 
Und leicht berücket ließ ich es gewähren, 
Bis ich entsetzt, getäuschet und verlachet, 
Um Lied und Liedesmut beraubt, erwachet.“ 
Als ein Jahr später Rahel durch die Kriegswirren nach Prag 
verschlagen wurde, suchte (Juni 1813) Brentano, von dem unwider—⸗ 
stehlichen Bedürfnis nach Mitteilung getrieben, sie auf. Ausführlich 
besprach er mit ihr den traurigen Vorfall, der noch wie ein Alp auf 
seinem Gemüte lastete, und beteuerte immer von neuem, er habe in 
jenem Briefe Rahel nicht beleidigen wollen: „Ich schrieb von ganzem 
Herzen; ich wußte es nicht anders, ich war dazu gepeinigt .. .“ Er 
möchte einen „unblutigen Frieden im Verstehen“ mit ihr schließen, sich 
ihr rückhaltlos anvertrauen. „Warum habe ich Sie nicht eher gekannt? 
In Berlin war ich ganz verlassen an inniger geheimster Freundschaft, 
ja bis zum Verderben, und Sie Liebe waren es gewiß auch, Sie 
waren es meistens in Ihrem Leben, sonst wären Ihre Erfahrungen 
nicht bitter, und somit stärkend, was hätte ich Ihnen verdanken können, 
was hätten Sie aus mir gemacht, Sie gütige Freundin, strenge Rich— 
terin, gerechte, kluge! ... Es ist eine Offenbarung, daß ich der Mensch 
bin, dem Sie hätten helfen können ...“ (28. Juli 1818). Rahel 
nahm den schmerzlichen Ansturm seines Wesens verständnisvoll und 
gütig auf, verzieh ihm gern, tröstete ihn und wurde ihm ein wohl— 
thätiger Anhalt. Er habe, berichtete er an Arnim, in ihr „ein kluges 
und eigentlich recht gutmütiges Wesen gefunden, so daß ihre Vertraut— 
heit mit jenem Verrückten das Schlechteste ist, was mir zu denken er— 
laubt bleibt. Sie hat mir versprochen, mir das Meinige zurück— 
zuschaffen ...“ 
Trotz des vielen Herzlichen und Aufrichtigen, das seine Briefe an 
— 00 
durch. Man spürt, wie er in peinvoller Unruhe mit dem Verlangen 
ringt, sich mit diesem ihm so heterogenen, und doch in einigen Stücken 
verwandten Wesen auseinanderzusetzen, ihm zu sagen, worin und wie 
sehr es ihm mißfalle. In objektiver Weise thut er es in folgendem 
Wort: „Ich weiß nicht, ob es Ihnen bekannt ist, daß es Menschen 
giebt, die eine Aehnlichkeit zwischen uns wollen entdeckt haben; es mag 
etwas daran sein, nur sind wir umgekehrte Figuren. Sie haben eine 
Bemühung, aus dem äußern Leben in eine eigene innere Natur zurück⸗ 
zutreten; ich möchte aus meiner innern Natur in ein äußeres Leben. 
Sie haben auf der Peripherie sich müde bewegt; ich bin im Mittel—
	        

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