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Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe VIII.1895 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe VIII.1895 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1895
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9301969
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
No. 6, 1.Juni 1895

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe VIII.1895 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • No. 1, 1. Januar 1895
  • No. 2, 1.Februar 1895
  • No. 3, 1.März 1895
  • No. 4, 1.April 1895
  • No. 5, 1.Mai 1895
  • No. 6, 1.Juni 1895
  • No. 7, 1.Juli 1895
  • No. 8, 1.August 1895
  • No. 9, 1.September 1895
  • No. 10, 1.Oktober 1895
  • No. 11, 1.November 1895
  • No. 12, 1.Dezember 1895
  • Werbung

Volltext

V 
Jährlich 12 Nummern 
mit ungefähr 120 Lichtdrucktafeln 
BLÄTTER 
Anzeigen 
40 Pf. für die Spaltenzeile oder deren Raum. 
FÜR ARCHITEKTUR UND 
KUNSTHANDWERK. 
Geschäftstelle und Nachweis 
für alle geschäftlichen Angelegenheiten 
Friedrichstraße 241. 
Verlag von JULIUS BECKER, Berlin SW. 
Friedrichstraße 241. 
Leitung: Paul Graef. 
Bezugspreis: 
Vierteljährlich 6 Mk. bei freier Zustellung. 
Preis des Einzelheftes: 3 Mk- 
Jahrgang VIII. 
BERLIN, 1 Juni 1895. 
No. 6. 
ZU DEN TAFELN. 
Nachtrag zu Tafel 41 u. 42. 
Das in Stuttgart, Urbanstraße 56 gelegene stattliche Wohnhaus 
wurde 1893—94 für Herrn Fabrikanten Hauff nach dem Entwürfe und 
unter Leitung der Architekten C. Heng er er und Reg.-Baumeister C. Heim 
in gothischen Formen erbaut. Es wird vom Besitzer allein bewohnt und 
— [i.r i i f ; r f rr.it.rU 1 — 
Erdgeschoss. 
Wohnhaus in Stuttgart, Urbanstraße 56. 
ist mit allen Bequemlichkeiten ausgestattet. Für die Verbindung der Ge 
schosse dient ausser der Treppe ein Personenaufzug. Sämmtliche Räume 
werden durch eine Sammelheizung erwärmt. Durch eine mannigfache 
Verwendung reicher Schreinerarbeit wurden die Baukosten ungewöhnlich 
hoch. Die Raumeintheilung zeigt der obenstehende Grundriss. Das Aeussere 
besteht aus weissem Sandstein von Hall; das Dach ist mit Falzziegeln 
gedeckt. 
Tafel 51. — Haupteingang des Hauses „Am Bullenwinkel“ 
in Berlin, Hausvoigteiplatz 3—4. 
Das in allen 5 Geschossen zu Geschäftszwecken, dienende Haus 
wurde durch die Firma Alterthum & Zad eck nach dem Entwürfe und 
zum größeren Theile unter der Oberleitung des Architekten H. A. Krause 
1892—93 erbaut. Es besteht fast nur aus Eisen und Stein, weissem Sand 
stein und rothen Ziegeln. Da die Straßenbreite den Aufbau eines vollen 
5. Geschosses nicht erlaubte, so wurde letzteres in das Dach gelegt und 
nur am rechtsseitigen, dem freien Platze gegenüberliegenden Hausende 
durch einen reichgestalteteten Giebel ausgezeichnet.*) Die Modelle zu 
dem von C. Plöger ausgeführten bildnerischen Schmucke lieferte der 
Bildhauer C. v. Uechtritz, die prächtigen Schmiedearbeiten der Kunst 
schlosser F. Markus. 
Tafel 62. — Kauf- und Wohnhaus in Nürnberg, Sternstr. 1. 
Das in der Zeit vom Oktober 1891 bis zum September 1892 nach 
den Plänen des Architekten O. S e e g y erbaute Haus ist Besitzthum des 
Herrn Marmorwaarenfabrikanten Stephan Funk. Ueber die bei der Auf 
stellung des Entwurfes leitenden Gesichtspunkte schreibt uns der Archi 
tekt: „Das Erdgeschoss war zu Läden einzurichten, deren jeder mit 
Schreibstuben und einem besonderen Keller in unmittelbarer Verbindung 
stehen sollte. Das I. Stockwerk sollte als Wohnung des Besitzers dienen, 
während im II. und 111. Stock große, gut ausgestattete Wohnungen an 
gelegt wurden. Die Ausnutzung des obersten Stockwerks, die durch die 
Kostbarkeit des Bauplatzes geboten war, bot wegen der geringen Breite 
der Straße besondere Schwierigkeiten. Das Aeussere sollte einfach, aber 
*) Abbildung folgt. 
gediegen gestaltet werden.“ Letzteres besteht über dem Fichtelgebirge-Granit 
sockel aus warmtönigem Nürnberger Sandstein. Das Dach ist mit Ziegeln 
gedeckt, die Haube des Eckthurms in Kupfer. Die Modelle zu den Zier- 
theilen stammen von dem Bildhauer Philipp Kittler, ihre Ausführung in 
Stein erfolgte durch den Bildhauer Joh. Schiemer. Als an der Ausführung 
seien genannt; Für die Maurerarbeiten Fr. Ott, die Granit- und Marmor 
arbeiten der Besitzer Steph. Funk, die Zimmerarbeiten Fr. Stern, der 
? 
*gfr-f 1 1 fff f-f-f-r 
Erdgeschoss. 
Kauf- und Wohnhaus in Nürnberg, Sternstr. 1. ■ 
Kunstschlosser G. Frei und die Bauschreinerei Fleischhauer. Die 
Gesammtkosten beliefen sich auf 150 000 M., d. i. 355 M. f. d. Quadratmeter 
und 20 M. f. d. Kubikmeter (wobei das 111. Stockwerk mit Rücksicht auf 
die höher geführten Giebel als massiv ausgebaut angenommen ist). 
Taf. 53—55. Kopenhagen, mitgetheilt von P. Johansen. — 
3—5. (s. Taf. 37 und 38.) 
Allgemeines. Kopenhagen wird schon in dem 11. Jahrhundert 
erwähnt und hiess damals Köpmannähafn (s: Kaufmannshafen). Der 
Erzbischof Absalon, der geniale Freund Königs Waldemar des Ersten, 
erbaute 1167 hier eine befestigte Burg, castrum de Hafn, als Schutz 
gegen die Seeräuber, auf demselben Platze, wo später Schloss Christiansborg 
erbaut wurde.
	        

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