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Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 3.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 3.1890 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1890
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9289718
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
No. 2, 1. Februar 1890

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Stempel: Bibliothek des Architekten-Vereins zu Berlin
  • Inhaltsverzeichnis
  • No. 1, 1. Januar 1890
  • No. 2, 1. Februar 1890
  • No. 3, 1. März 1890
  • No. 4, 1. April 1890
  • No. 5, 1. Mai 1890
  • No. 6, 1. Juni 1890
  • No. 7, 1. Juli 1890
  • No. 8, 1. August 1890
  • No. 9, 1. September 1890
  • No. 10, 1. Oktober 1890
  • No. 11, 1. November 1890
  • No. 12, 1. Dezember 1890
  • Anhang

Volltext

Erscheint am 1. jeden Monats. 
Jährlich 12 Nummern 
mit ungefähr 120 Lichtdrucktafeln. 
BLÄTTER 
Bezugspreis: 
Vierteljährlich 6 Mark 
bei freier Zustellung. 
Anzeigen: 
40 Pf. für die Spaltenzeile oder deren Raum. 
FÜR ARCHITEKTUR UND 
KUNSTHANDWERK. 
Geschäftstelle und Nachweis 
für alle geschäftlichen Angelegenheiten: 
Zimmerstrasse 40/41. 
Verlag von A. BRAUN & Co., Berlin SW. 
Zimmerstrasse 40/41. 
Leitung: Paul Graef. 
Leitstelle und Nachweis für alle 
sachlichen und fachlichen Angelegenheiten: 
Paulstrasse 10 III. 
Jahrgang III. 
BERLIN, 1. Februar 1890. 
No. 2. 
ZU DEN TAFELN. 
— Tafel 11. — Das Palais Kaiser Wilhelms I. in Berlin. Das 
in Folge des kürzlich erfolgten Hinscheidens der Kaiserin Augusta nun 
mehr verwaiste Palais weiland Kaiser Wilhelms L, ist ein Werk des 
jüngeren Langhans und ist in den Jahren 1834—36 für den damaligen 
Prinzen Wilhelm und seine junge Gemahlin erbaut werden. An seiner 
Stelle stand anfänglich, am Eingänge der Strasse Unter den Linden, ausser- 
Das Palais Kaiser Wilhelms I. in Berlin. 
Hauptgeschoss. 
Im Hauptgeschoss. 
1. Eintrittshalle, 
2. Vorzimmer, 
3. Empfangzimmer | 
4. 5. Wohnzimmer J der Kaiserin, 
0. Schlafzimmer » 
7. Kleiner Festsaal, 
8. Kaffeezimmer, 
9. Kleiner Speisesaal, 
10, Tanzsaal, 
11. Wintergarten, 
12. 14. Festsäle. 
13. Japanisches Zimmer. 
Im Erdgeschoss. 
1. Eintrittshalle, 
2. Vorzimmer, 
3. Audienzzimmer \ 
4. 5. Wohn- und Arbeits- f des 
zimmer { Kaisers, 
6. Schlafzimmer * 
8. 9. Gastzimmer, 
11. Waffenhalle 
Unter 10—13 Vorratsräume, 
Stallungen, Wagenschuppen u. a. 
halb des Glacis der bis zum heutigen Opernhause reichenden Berlinischen 
Festungswerke, ein stattliches, dem Artillerie-Oberst von Weiler gehöriges 
Wohnhaus von welchem uns zugleich mit dem gegenüberbenndlichen 
Marstali-Gebäude, der heutigen Akademie, eine Aquarelle des bekannten 
Stridbeckschen Skizzenbuches vom Jahre 1691, eine Abbildung giebt. *) 
Aus der Hand von v. Weilers Nachkommen kam das Haus durch Kauf 
an die Markgrafen von Schwedt, die es zum Palais erweitertem und um 
bauen Hessen. Nach dem Aussterben dieser Nebenlinie des Hohenzollern- 
Stammes (1788) gelangte das Palais in den Besitz eines Herrn von Bredow, 
von dessen Erben es Prinz Wilhelm erstand. Bekannt ist, dass Schinkel 
mehre phantasievolle Entwürfe zu einem Palais für den Prinzen an 
gefertigt hat. Dem bescheidenen Sinne des letzteren entsprach jedoch mehr 
der Langhans’sche durch seine edle Einfachheit und Vornehmheit aus 
gezeichnete Entwurf. Der zweigeschossige Bau von 61,20 m Frontlänge, 
bei strenger massvoller Formenbehandlung in Putz mit Sandstein-Gliede 
rungen ausgeführt, ist eines der besten Werke der älteren Berliner Schule 
dieses Jahrhunderts, der selbst Schinkel gegenüber noch eine gewisse 
Selbständigkeit bewahrt. 
Der Grundriss ist mit seltenem Geschick dem an und für sich un 
günstigen Bauplatze angepasst und erfreut durch ebenso zweckmässige 
wie wirkungs- und wechselvolle Raumanordnung. Die Haupträume 
liegen im 1. Stock an der Strassenseite. Hervorzuheben im Innern sind 
namentlich das durch Oberlicht beleuchtete runde Treppenhaus, der Vor 
raum mit Durchblick in einen Wintergarten und vor allem die längs der 
Gasse nach dem Niederländischen Palais zu angeordnete überaus stattliche 
Flucht der Festräume, vom Speisezimmer an der Ecke nach den Linden 
zu, durch den runden Säulensaal bis zu dem grossen Hauptsaal als Ab 
schluss des Ganzen. Die sowohl nach der Zahl als den Abmessungen 
der Räume bescheidene Wohnung Kaiser Wilhelms befand sich bekannt 
lich im Erdgeschosse zur Linken vom Eingänge. Es steht zu hoffen, dass 
diese denkwürdigen Räume in dem von ihm verlassenen Zustande als 
ein Erinnerungsort an den Unvergesslichen der Nachwelt erhalten bleiben 
werden. — R. B. — 
— Tafel 12. — Schmiedeeisernes Abschlussgitter einer Grab 
kapelle auf dem Friedhofe der Gnadenkirche zu Hirschberg 
i. Schl. I. Wir besprechen diese Tafel mit anderen gleichartigen Dar 
stellungen in einem unserer nächsten Hefte. 
— Tafel 13—15.— Altes und Neues aus Hildesheim. Mitgetheilt 
von A. v. Behr. 5—7. S. Godehard. (Fortsetzung.) **) 
Die St. Godehardi-Kirche ist eine der am Reinsten erhaltenen 
romanischen Kirchen Deutschlands und gehört zu Hildesheims bevor 
zugtesten Sehenswürdigkeiten. Die dem Stadtverkehr ganz entrückte Lage 
der Kirche auf grüner Höhe, hart am Wall, trägt viel dazu bei, den feier 
lichen Eindruck, den die schlichten, ernsten Formen und wohl abge 
wogenen Verhältnisse des Baues machen, zu erhöhen. Eine ganz besonders 
schöne Baugruppe bildet der östliche Theil der Kirche wegen seiner 
reichen Gliederung mit dem Vierungsthurm, Querschift und halbrunden 
von drei Kapellenabsiden umgebenen Chorumgang. (Siehe Tafel 13.) 
Die Erbauung der Kirche fällt in die Mitte des 13. Jahrhunderts und 
wurde veranlasst durch die auf dem Konzil zu Rheims 1131 durch Bischof 
Bernhard I. von Hildesheim beantragte Heiligsprechung des etwa 
100 Jahre vorher (1038) verstorbenen, um die Kirche hochverdienten 
Bischofs Godehard von Hildesheim. Bernhard nahm aus Rheims das 
Modell einer dortigen Kirche mit nach Hildesheim und begann schon 1133 
den Bau, der 1172 unter Bischof Adelog vollendet wurde. Die Kirche 
nebst dem zugehörigen Kloster wurde den aus Fulda berufenen Benediktinern 
übergeben, deren Ordensregel die 2chörige Anlage der Kirche bedingte. 
Von der Klosteranlage, welche von den Aebten mehre Jahrhunderte 
hindurch andauernd vergrössert, mit Kunstwerken geschmückt und 
öfters wiederhergestellt wurde, sind nur noch schwache Reste vorhanden, 
weil die Einrichtung dieser Baulichkeiten zu Zwecken des Amtes und 
später Amtsgerichtes Hildesheim die Spuren der alten Architektur fast völlig 
•) Berlin anno 1690/91, Zwanzig Ansichten aus Joh. Stridbecks Skizzenbuch 
nach den in der König!. Bibliothek zu Berlin aufbewahrten Originalen, Heraus 
gegeben und erläutert von Dr. W. Erman. Berlin l»8l. 
•*) Siehe Jahrgang II., Seite 34,
	        

Annotationen

Annotationen

  • Wohn- und Geschäftshaus in Berlin, Potsdamerstr. 69 Architekt: Hans Geisebach Erbaut: 1887-88
    287
  • Wohnhaus G. Schwartz in Berlin, Lichtensteinallee 4 Architekt: Hans Grisebach Erbaut: 1886-1887
    285

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