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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 8.1875 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 8.1875 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Stenographische Verhandlungsberichte über die Beratungen mit den Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Weitere Titel:
Stenographischer Verhandlungsbericht über die Beratungen mit den Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Magistrat 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1934-Jahrgang 1938
ZDB-ID:
2861603-0 ZDB
Frühere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1938
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8493563
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:1938
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1875 (Public Domain)
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  • Nr. 4, 22.01.1875
  • Nr. 5, 29.01.1875
  • Nr. 6, 05.02.1875
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  • Nr. 48, 26.11.1875
  • Nr. 49, 03.12.1875
  • Nr. 50, 10.12.1875
  • Nr. 51, 17.12.1875
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 51
  • Nr. 52, 24.12.1875
  • Nr. 53, 31.12.1875

Volltext

o äs,,... Moje 6« berliner Wtsvm M. 51. .2-L^.. 
Q,(pi|sl. 
den Fürsten von Lippe halb um 11 Uhr ster 
ben läßt, ist eine Correcturgrausamkeit ohne 
Gleichen. 
C. S in Hamburg. Besten Dank für 
den Hinweis. 
Alter Abonnent in Bochum. KarlBöS, 
Bergmann in Weitmar: inferhrt (f. „Bochumer 
t tg." 174) Folgendes; „Ich fordere meine 
rau auf, mich zu behandeln, wie es einem 
Menschen zukommt, widrigenfalls ich ste ge 
richtlich belangen werde. Ich laste mich nicht 
durchwichsen, oder der Kuckuck soll ste holen." 
— Die Leute scheinen nicht glücklich verheirathet zu sein. 
E. M. in Dortmund. Sehr drollig, aber zum Abdruck fehlt uns 
heute der Raum. 
N S, in Frankfurt a. M. Da Frl. Tietjens in Boston für ein 
Concert 6000 Dollars eingenommen hat, so rann ste große Sprünge 
machen, und so glaubte wohl die „Franks. Ztg." im Recht zu sein, wenn 
ste in ihrer No. v. 5. Frl. Tietjens als Tänzerin bezeichnet. 
Postst. Nortmnud. Da Dortmund nach Ihrer werthen Geographie 
kein Gewäffer hat, so begreifen wir allerdings nicht, wo der Provucten- 
berichtautor in Nr. 291 rer „Dortm. Ztg." das Einlaufen von Schiffs 
ladungen zn bewerkstelligen pflegt. 
Postst. Schoppinitz. Wir wünschen dem in Beuthcn erschienenen 
„Paprika" einen großen Kreis von Feinschmeckern. 
Postst. Karmin. Dank für das Gedicht: „An Barmens Bürger!" 
von Emil RitterShaus. Hoffentlich werden stch Barmens Pastoren 
entschließen, dastelbe von der Kanzel herab zu declamiren. 
Postst. lNrislar?) Es wäre doch etwas ungalant, eine Verlobungs 
karte abzudrucken, weil die Namen der Verlobten komisch klingen. 
Postst. Arm-Horb. Sie bieten uns für jrde Woche „einen Aufsatz 
an. Darin sollen nicht nur Witz und Humor vorkommen sondern auch 
eine Beschreibung der Sitten und der LebenSweiße der in Amerika 
gebohrenen Deutschen". Weshalb wollen Sie nicht dortigen Witzblättern 
den Vorzug geben? 
Postst. Meuselwitz Wir haben schon vor längerer Zeit dem betreffen 
den Gefängnißwärter den Titel eines Siglbcwahrers gegeben. 
Lin vrulscher in Berlin. Stolz will ich den Deutschen! rief das 
Haus Lohse, als eS die Magischen Dintenfässer mit dem Bemerken 
empfahl: „Französische Erfindung, nicht zu verwechseln mit deutschen 
Nachahmungen." 
Postst. Weimar. Wenn daS Hoftheater in Weimar anzeigt: „Des 
Teufels Antheil, komische Oper in 3 Aufzügen von Schiller", (s. 
„Deutschland. Zeitung, Tag- und Gemeinde-Blatt" Nr. 336) so hat die» 
die P a n s e'sche Druckerei zu verantworten. Unseres Wiffens hat S ch i l l e r 
keine Auber'sche Oper componirt. 
Postst.«armen. Pastor Achelis, welcher jetzt, „umMißverständniffen 
nach rechts und links vorzubeugen", erklärt, er sei, als seine Amtsbrüder 
gegen das Theater agitinen, von Barmen abwesend gewesen, fürchtete 
wahrscheinlich, um den Ruhm der Komik zu kommen, den die Amtsbrüder 
in so vollen Zügen genießen. 
Postst. Salta«. Der in der dort erscheinenden „Böhme-Ztg." Nr. 
29 abgedruckte Brief desHauswirths Heinr. Michaeli? in Fifchendorf 
an den „Rcdaktöhr" über bas „Finnige Fleisch" wimmelt von komischen 
orthographischen Fehlern wie ein krankeS Schwein von Trichinen. Zum 
Abdruck fehlt uns leider der Raum. 
Uathsherrrn im Grünen Jäger in Osnabrück. Das haben wir 
nicht verstanden. In welcher Post? 
Postst. Frankfurt a. M. „Warmes Nachteffen mit Concert und 
Tanzvergnügen" (s. „Franks. Jntellig. Bl." 269, 5. B.) denken wir uns 
etwas anstrengend. Die Direction der Neuen Ballgesellschaft wird 
hoffentlich wenigstens die Damen nicht zwingen, während der Tafel zu 
trnzen. 
Chr. Sch. in Mühlhausen i. Th. Besten Gegengruß. Der Scherz 
muß natürlich vor Druckerschwärze bewahrt werden. 
Arbuprlnb in Blankenburg. Sie sprechen sogar in Räthseln. 
Postst. Glogan. Unmöglich. 
Postst. Königsberg i. Pr. Der Präses des Kriegervereins in Gut- 
stadt ist überzeugt, daß „der Carlismus gegenwärtig eine bedeutende 
Rolle in der Politik spiele?" (s. Nr. 272 der dort. „Hartungschen Ztg.", 
Abendausg.) Welch ein Glück für Carlos, dessen Brief an Alfons eben 
die Aussicht eröffnet, daß der Carlismus seine letzte Rolle im Tollhaus 
spielen wird. 
L. Sp. in Friedland (Mckl.) Collegialischen Gruß. Brief folgt. 
Postst. Hofgeismar. S. in Helmarshausen. Eine der intereffantesten 
Stylproben der Feder des Grebensteiner Correspondenten in Nr. 91 der 
„Hofgeismarer Ztg." lasten wir hier folgen: ,,Selbst die hiestge, von dem 
Bürger H. M- für stch jüngst angekaufte, mit einem Sauger und zwei, 
wenn erforderlich, zugleich thätigen Schlauchen versehen, durch die Mit 
glieder deö Gesangvereins, deren einige, um ein einträchtiges Zusammen 
wirken zu ermöglichen, mit Signalhörnern und Pfeifen versehen sind, be 
diente, der Stadt bei jedem Brande zu Gebote stehende, das Master sehr 
hoch und in koloffalen Masten auswerfende Feuerspritze, dürste die Spitze 
unseres Kirchthurmes nicht erreichen." 
Postst. «urgstädt. No. 141 des „Amtsblatts für Burgstädt und 
Limbach und Umgegend" enthält folgende Bekanntmachung: „Nach §. 134 
der allgemeinen Armenordnung vom 22. Oct. 1870 werden die Gast- 
nnd Schankwirthe darauf hingewiesen, dem Fabrikarbeiter Johann Gott 
lob Lindner auS Mohsdorf, bei dem fich's äußerlich kundgiebt, daß der 
selbe stch dem Müßiggänge crgicbt, keine spirituosen Gtftänke zu verab 
reichen, im Bctrctllngsfalle tritt die gesetzliche Strafe ein. Mohsdorf 
mit Schwcizerthal, d. 29. Nov. 1875. Die ÖrtSbehördc. Horn. Vorstand." 
— Man erlaube uns die Anfrage: Wie giebt stch äußerlich der Müßig 
gang kund? 
S W. in Dresden. Herzl. Dank für die sehr lustige „Abhandlung 
über die Seraffitos der AugustuSstraße von R. Garten." 
Postst. Sämig. Wer doch Reinke'S „großer Marzipan-Verloosung, 
welche am 20. Dezember, Abends 8 Uhr, von 2 Waisenmädchen gezogen 
wird," beiwohnen könnte! is. No. 128 der „Danziger ZivischenactS-Ztg.") 
Hoffentlich verdirbt stch der Gewinner „des Riesen-Marzipansatzeö von 
25 Pfv. in 8 Theile, wo jeder Theil einen Gewinn bildet," nicht den 
Magen. 
Postst. Lochum. Vielleicht sendet unS Jemand die Nr. dcS „Wests. 
M erkurtz", in welchem aus Münster von einem halb verkohlten Leichnam 
berichtet wird, der erst nach Mitternacht zu Hause gekommen war. Ein 
unsolider Leichnam! 
Postst. Lrrli«. Ihr „Neuestes auS Kalau" war für uns nicht zu ver 
wenden, weil wir niemals Scherze reproducircn, welche schon die Reise 
durch Berlin zurückgelegt haben. 
L. W. in Constadt, O.-Schl. Was heißt: zu ferneren Aufftägen? 
Postst. ckorst i. L. Das Inserat in No. 139 des «Förster Anzeigers", 
nach welchem „Mich direct von der Kuh per Liter 18 Pf." verkauft wer 
den soll, haben wir nach Wunsch unserer landwirthscvaftlichen Abthei 
lung übergeben. 
Postst. Hörde. Daß das Echneidergefchäst von Sieverding „von 
jetzt an feine Preise, den Geist der Zeit entsprechend, um so viel billi 
ger setzt," (s. „Hörder Volksblatt") ist hoffentlich richtiger, als die Mit 
theilung. 
Postst. Leipzig. Ehehinderniffe in dem Verzeichniß der gestohlenen 
Sachen? (s. „Leipz. Nachrichten" 333) Gehören ste nicht eher in ein 
Verzeichniß von Sachen, die uns gestohlen werden können? 
Postst. Posen. Wo ist das Werk: „Die neueste Methode, das 
Kraut einzumachen" welche der Kaplan Jaensch in Kl. Kreutsch von 
dem Herrn Grafen Rz. und deffen Wirthschaften!, Caroline gelernt hat, 
zu haben? (s. „Posener Ztg." 820, Beil.) — 2. Wie find die Cigarren, 
welche der Küchenmeister Strödel (Schloß Neudorf b. Beuthen) den 
jungen Leuten liefert, die das Anrauchen von echten Meerschaumspitzen 
gründlich verstehen? (s. daselbst.) 
Telegramme vom «üchermarkt. 
Geflügelte Stunden von Hieronymus Lorm. 2. u. 3. Theil. 
(Leipzig. Hartknoch.) Wir haben dies Unternehmen bereits so 
freudig begrüßt, wie es dem Namen des Autors gebührt. Die Fort 
setzung bringt das Beste von dem Guten, das Lorm geschrieben. 
Geschichte von Deutschland von Bayard Taylor ist in 
einer trefflichen Uebersetzung von Marie Hansen - Taolor (Stutt 
gart. Auerbach) erschienen, ein Werk, belebt von demokratischem Geist, 
berufen, ein Lesebuch deS deutschen Volke? zu werden. 
Alphonse Daudet’s Roman: Fromont junioru. Risl er senior, 
eine der besten Erzählungen der modernen französtschen Literatur, ist 
soeben in einer vortrefflichen Uebersetzung erschienen. (Berlin. Grosser.) 
Der Autor macht dem Meister Eugen Sue entschieden den Rang 
streitig. 
Von dem Eugen Dreher'schen Merkchen: Die Kunst in ihrer 
Beziehung zur Psychologie und zur Naturwissenschaft (Berlin Hem pell 
ist so eben eine zweite vermehrte und verbefferte Auflage erschienen. 
. Plattd entsches. Julius Stinde, der liebenswürdige Dichter 
der Plattdeutschen Bühne, hat seine Hamburger Leiden" und seine 
»Tante Lotte" dem Druck übergeben. (Altona. A. Prinz.) Das 
Publlmm hat ste liebgewonnen and kann stch nun an ihnen, wie an zwei 
dem Andenken des untergegangenen Theaters gewidmeten Denkmälern, 
erfreuen. — Ein Band Plattdeutscher Gedichte zum Declamiren ist in 
Hamburg (I. F. Richter) erschienen. Er enthält viel ungesucht NaiveS 
und Sympathisches. 
Kalender des Kladderadatsch für 1876. (Berlin. A. Hof 
mann L Co.) Dies Merkchen braucht nur angekündigt zu werden. Ec 
kaust stch in diesem Jahre wieder viel und Viele werden ihn kaufen. 
lnitium fidelitatis! Humoristische Gedichte von Ernst Eckstein. 
(Leipzig. Hartknoch.) Eine Flasche fröhlich mack,enden Champagners 
mit einem Tropfen Fegefeuer. Man leert ste auf einen Zug und wird 
in einen angenebmeu Rausch versetzt. 
Die Reise wider Willen. Jllustrirt von Gustav Dorö. 
(Stuttgart. Auerbach.) Ein Werk, das zur Kurzweil wie geschaffen 
ist. Der Text wäre auch ohne die Do reichen Meisterskizzen so amü 
sant, wie Dore es ohne den Text wäre. Die Reise ist also doppelt 
lohnend. 
Spielmannsweisen. Lieder und Gedichte von Otto Franz 
Gensichen. (Berlin. Grosser.) Die poetische Gabe des geschätzten 
dramatischen Dichters, welche den Freunden und Freundinnen der Lyrik 
willkommen sein wird. Viele Lieder der Sammlung haben bereits ihren 
Komponisten gefunden und damit schon die beste Kritik. 
DieWallfahrt nachLourdes von MoritzRose. Mit Illustra 
tionen von V. Aleth. (Leipzig. Payne.) Ein Busch in des Worts 
verwegenster Bedeutung, eine Lourdeö wohl zu gönnende Satire. Die 
Ausstattung ist eine glanzende.
	        

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