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Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Stenographische Verhandlungsberichte über die Beratungen mit den Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Weitere Titel:
Stenographischer Verhandlungsbericht über die Beratungen mit den Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Magistrat 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1934-Jahrgang 1938
ZDB-ID:
2861603-0 ZDB
Frühere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1938
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8493563
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:1938
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
4. Sitzung, 31. März 1938

Schnellzugriff

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  • Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Capitel. Preussische Patrioten
  • Zweites Capitel. Politik
  • Drittes Capitel. Theater
  • Viertes Capitel. Berliner Kunst
  • Fünftes Capitel. Universität, Schul- und Erziehungswesen
  • Sechstes Capitel. Anekdote, Epigramm, Berichterstattung
  • Siebentes Capitel. Heinrich von Kleist's Freunde und Mitarbeiter
  • Achtes Capitel. Heinrich von Kleist als Autor in den Abendblättern
  • Neuntes Capitel. Die letzten Kämpfe
  • Zehntes Capitel. Auflösung der Patriotengruppe und Kleist's Tod
  • Abschluss. Kleist's menschliche Unsterblichkeit
  • Index
  • Farbkarte

Volltext

502 
Siebentes Capitel. 
Journal de l'Empire, daß die maßgebenden französischen Kreise 
gar nicht daran dachten, in eine Vermittelungspolitik ein⸗ 
zulenken. Es ist beißende Ironie, wenn Adam Müller in den 
Abendblättern wünscht, daß diesmal endlich das Werk der 
Frau von Stasl den Geoffroy bekehren möge. So hat das 
October heft des Vaterländischen Museums den unmittelbaren 
Anstoß zu Adam Müller's Abendblatt-Artikel vom 5. October 
1810 geliefert. 
A 
Ich habe schon oben (S. 477) Einiges zu der Kritik 
über die damals bei Hitzig erscheinende Schrift der Frau von 
Fouqu bemerkt. Der Gegensatz, in den Adam Müller sie als 
deutsche Frau gegen Madame de Stasl rückt, fördert erst die 
deutlichsten Invectiven gegen diese zu Tage. Denn auf sie 
war der „Empfindungsballast, der auf allen Museen und Land⸗ 
straßen Europas zusammengelesen“ und der „gesprächige, wol⸗ 
lüstige und in seinem eigenen Nebel schwelgende Trübsinn“ ge⸗ 
münzt, ohne den, wie Müller rühmt, die Frau von Fouqué 
sich in ihrem Buche ausspreche. 
Die Gegenüberstellung der beiden Schriftstellerinnen durch 
Adam Müller könnte heute uns gesucht erscheinen. Sie war 
es aber damals nicht. Graf Loeben schätzt auch, 1814, die 
beiden Frauen gegen einander ab (Litteratur⸗Archiv 1898, 
S. 60), und erreicht er auch nicht die Sicherheit der Müller⸗ 
schen Gedankenentwickelung, so empfindet man doch, daß er 
sachlich auf dasselbe Resultat hinauswollte. 
3. Die Denkwürdigkeiten der Prinzessin von 
Bayreuth. 
Im Jahre 1810 erschienen plötzlich, in deutscher Ueber⸗ 
setzung bei Cotta, die Denkwürdigkeiten aus dem Leben der
	        

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