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Berlin und seine Arbeit / Kühnemann, Fritz (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berlin und seine Arbeit / Kühnemann, Fritz (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Publication:
Berlin: Heymanns 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Previous Title:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Succeeding Title:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Address Calendars (1818-1918)
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1886
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12327316
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 142:172.1886
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Calendars (1818-1918)

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Berlin

Chapter

Title:
Oberste Staats-Behörden und die von ihnen ressortirenden Verwaltungen

Contents

Table of contents

  • Berlin und seine Arbeit / Kühnemann, Fritz (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • List of illustrations
  • Preface
  • Einleitung
  • Berlin und sein Gewerbefleiss
  • Illustration: Panorama der [Ausstellung] aus der Vogelschau
  • Behörden und Anstalten für Handel und Gewerbe
  • Frühere Austellungen
  • Vorgeschichte und Vorbereitung der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
  • Illustration: Eingang zur Maschinenhalle
  • Förderung der Ausstellung durch Se. Majestät den Kaiser
  • Förderung durch Reich, Staat und Gemeinde
  • Das offizielle internationale Pressbureau
  • Das Propaganda-Bureau
  • Der Treptower Park
  • Die Anlagen und Bauten der Ausstellung
  • Karte: Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
  • Illustration: Pyramide mit Fellahdorf ; Sukkariejehstrasse in Kairo
  • Beleuchtung und Illumination der Ausstellung
  • Die Kraftversorgung der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
  • Die Kesselanlage
  • Das Verkehrswesen
  • Illustration: Fernsprech-Vermittelungs-Amt ; Inneres des Fernsprech-Vermittelungs-Amtes
  • Lotterie
  • Gottesdienst in der Ausstellung
  • Die wissenschaftlichen Vorträge
  • Die Festlichkeiten in der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
  • Die Musik in der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
  • Versicherungswesen
  • Fundbureau
  • Betriebe in der Ausstellung
  • Besuch hochgestellter und bemerkenswerter Persönlichkeiten
  • Kollektivbesuche
  • Besuch der Ausstellung
  • Fremdenverkehr
  • Bericht über die Thätigkeit des Preisgerichts
  • Die geschäftlichen Erfolge der Aussteller. Ergebnis der gehaltenen Umfrage
  • Gruppe I. Textil-Industrie
  • Gruppe II. Bekleidungs-Industrie
  • Tabelle: Auszeichnungen [...]. Goldene Medaille. Silberne Medaillen. Ehren-Zeugnisse
  • Gruppe III. Die Berliner Bautechnik und die Ausstellung des Bauhofes
  • Gruppe IV. Holzindustrie
  • Gruppe V. Thonwaren- und Glasindustrie
  • Gruppe VI. Kurz- und Galanteriewaren
  • Gruppe VII. Metallindustrie
  • Gruppe VIII. Graphische und dekorative Künste und Buchgewerbe
  • Gruppe IX. Chemische Industrie
  • Gruppe X. Nahrungs- und Genussmittel
  • Gruppe XI. Wissenschaftliche Instrumente
  • Illustration: Das grosse Fernrohr von F. S. Archenhold im Treptower Park bei Berlin
  • Gruppe XII. Die Berliner Musikinstrumenten-Industrie
  • Gruppe XIII. Maschinenbau, Schiffsbau, Transportwesen
  • Illustration: Skizze einer Weichenanlage von Spalding, Berlin ; Eisenerztransportwagen von Friedländer & Josephson, Berlin
  • Illustration: [Dreicylindrige stehende Expansionsmaschine auf S. M. Schiff "Wörth"] ; [Stehende Säulenmaschine mit dreifacher Expansion auf den Lloyddampfern "Halle" und "Bonn]
  • Illustration: Dampf-Plättmangel von Petzold & Comp., Berlin ; Oberhemden-Stärke- und Wringmaschine von Georg Krauschitz, Berlin
  • Illustration: Vielseitige (Universal) Revolver-Drehbank von Max Hasse & Co., Berlin ; Revolver-Drehbank (D. R.-P. No. 82 302) von G. Kärger, Berlin
  • Illustration: Vertikal-Dreh- und Bohrmaschine mit 2 Dreh- und 1 Bohrsupport von der Berliner Werkzeugmaschinen-Fabrik Akt.-Ges. vorm. L. Sentker ; Horizontalhobelmaschine von Ludw. Loewe & Co., Berlin
  • Illustration: Selbstthätige Schraubenmaschine von Sponholz & Wrede, Berlin N. ; Einspindlige Schraubenbank (D. R.-P. 94 235) von G. Kärger, Berlin ; Spindelpresse mit Fusssteuerung von Jul. Knappe, Berlin ; Sieb- und Galerie-Schneidemaschine von Reiss & Martin, Berlin
  • Illustration: Kehlmaschine mit 4 Messerwellen von C. Grosse, Berlin ; Abricht-, Kehl- und Walzenhobelmaschine von Jaenicke & Co., Maschinenfabrik, Berlin
  • Tabelle: Auszeichnungen [...]. Goldene Medaille. Silberne Medaillen. Ehren-Zeugnisse
  • Gruppe XIV. Elektrotechnik
  • Illustration: Drehstromdynamo von Siemens & Halske ; 28polige Drehstromdynamo der Allg. E.-G.
  • Gruppe XV. Sattler-, Riemer- und Täschner-Industrie
  • Gruppe XVI. Die Papierindustrie und ihre Nebengewerbe
  • Gruppe XVII. Photographie
  • Gruppe XVIII. Gesundheitspflege und Wohlfahrts-Einrichtungen
  • Tabelle: Auszeichnungen [...]. Goldene Medaille. Silberne Medaillen. Ehren-Zeugnisse
  • Gruppe XIX. Unterricht und Erziehung
  • Gruppe XX. Fischerei
  • Gruppe XXI. Fahr- und Reitsport. - Wassersport. - Radfahrsport. - Schiess- und Jagdsport
  • Gruppe XXII. Gartenbau
  • Tabelle: Auszeichnungen [...]. Goldene Medaille. Silberne Medaillen. Ehren-Zeugnisse
  • Gruppe XXIII. Deutsche Kolonial-Ausstellung
  • Illustration: Araberstadt. Kolonial-Halle ; Neu-Guinea. Eingeborenenhütte ; Ostafrika. Hochstand im Quikuru ; Ostafrika. Das Quikuru mit Bastion ; Araberstadt. Ausstellungs-Gebäude
  • Illustration: Ostafrika. Massai ; Neu-Guinea. Junggesellenhaus
  • Die Sonder-Ausstellung Kairo
  • Beiwerk der Ausstellung
  • Anhang
  • [Staatsmedaillen]
  • Tabelle: Die goldene Staatsmedaille [...]
  • Tabelle: Die silberne Staatsmedaille [...]
  • Tabelle: Die bronzene Staatsmedaille [...]
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

561 
Eine in der Ausstellung von Rud. A. Hartmann- 
Berlin vorgeführte schwedische Erfindung, die Kolibri 
pumpe, gehört zu den auch anderweit in Deutschland ge 
bauten Membranpumpen, in denen gespannter Dampf wie 
beim Pulsometer wirkt, vom Wasser aber durch eine 
biegsame Membrane abgeschlossen ist. Die Eigenart der 
Kolibripumpe besteht in der Verbindung der Pumpe mit 
einem explosionssicheren, konzessionsfreien Dampfkessel 
in Gestalt eines tragbaren eisernen Ofens, der mit 
Steinkohlen, Gas oder Petroleum gefeuert werden kann, 
bei dem auch das Dampfwasser des benutzten Dampfes 
als Speisewasser dient. Sie soll in Landhäusern, Gärt 
nereien u. s. w., wo Handpumpen nicht ausreichen, 
Windrad- oder Maschinenbetrieb aber fehlt, in die Lücke 
treten. In Dänemark, Schweden und Norwegen hat 
sie bereits weitere Verbreitung gefunden. 
Soviel nun diese Bilder über den Bau der Pumpen*) 
an Vertiefung vermissen lassen mögen, so erfüllen sie 
doch ihren Zweck, wenn sie das glänzende Zeugnis 
begründen, das auch auf diesem Gebiete 
»Berlin und seine Arbeit« 
verdient. 
*) Die Luftpumpen-Anlagen der Berl. Maschinenbau-A.-G. vorm. 
L. Schwartzkopff für Torpedozwecke werden im Anschluss an die 
Werkzeugmaschinen besprochen. 
Hebezeuge. 
Die einfachen Formen der Hebezeuge: Hebel, Rollen 
zug und Handhaspel, deren man sich von alters her 
als Hilfsmittel in der Ausnutzung der Muskelkraft 
bedient hat, sind seit Einführung der Dampfkraft in 
den Maschinenbau in mannigfacher Weise ausgestaltet 
worden. Brechstange und Hebelade sind bei dieser 
Entwicklung nur wenig beteiligt; mehr schon die Rollen 
züge in ihrer Ausgestaltung zu den neuesten Flaschen 
zügen mit Selbsthemmung. Der Handhaspel zumal hat 
durchgreifende Wandlungen erfahren von der Bauwinde 
bis zur schweren Fördermaschine für die tiefsten 
Schächte, vom einfachen Speicherkrahn mit Handwinde 
bis zum Kohlenschüttkrahn zum Heben und Kippen 
beladener Eisenbahnwagen. Endlich aber ist die früher 
durch Zahnstangen- oder Schraubenwinden vermittelte 
direkte Lasthebung infolge Verwendung des Press 
wassers zu ungeahnter Bedeutung entwickelt worden in 
den Aufzügen für kleine und grosse Lasten, in den 
Hebewerken für wassergefüllte Schiffsgefässe mit voll 
bemasteten und beladenen grossen Kanalschiffen. Un 
gezählte Zwischenstufen zu allen diesen Arten, an 
gepasst dem besonderen Zwecke und der Betriebskraft: 
Dampf, Pressluft, Presswasser, Elektricität, werden vom 
Bedürfnis des Tages gezeitigt. Im übrigen hat sich im Bau 
der Hebemaschinen derselbe Prozess der Arbeitsteilung 
und der sorgfältigen Durchbildung der Einzelheiten voll 
zogen, wie in den sonstigen Zweigen des Maschinenbaues. 
Die erste Sonderfabrik Berlins für Hebezeuge war die in 
den sechziger Jahren gegründete Beckersche. Bei der 
weiteren Entwicklung aller Arten der Hebezeuge war 
Berlins Industrie namhaft beteiligt. Auf diese Entwicklung 
hat die gesetzliche Unfallfürsorge sehr günstig eingewirkt. 
ilage mit Entnahme des Dampfes 
p eis enden Lokomotive. 
Flaschenzüge. Neben dem gewöhnlichen Flaschen 
zuge, bei dem die Last sinkt, sobald der Zug am Seile 
nachlässt, braucht man für die Aufstellung von Maschinen 
und bei ähnlichen Anlässen Flaschenzüge, die, sich 
selbst überlassen, die Last in jeder Hublage frei 
schwebend erhalten. Früher war hierfür der 1861 er 
fundene Westonsche Differential-Flaschenzug mit zwei 
Kettenrädern verschiedenen Durchmessers in der oberen 
Flasche sehr verbreitet. Obgleich hier mehr als die 
Hälfte der aufgewendeten Kraft in Reibung aufgeht 
und deshalb Ketten und Kettenräder starken Verschleiss 
zeigten, Kettenbrüche nicht selten waren, auch die 
Ausbesserung der ausgeleierten Kettenräder ausge 
schlossen blieb, so machte man doch von England aus 
mit diesem Hebegerät bis zum Beginn der achtziger Jahre 
auch in Deutschland ein sehr namhaftes Geschäft. Um 
diese Zeit brachte der Hebezeugfabrikant E. Becker- 
Berlin in seinem Schraubenflaschenzuge mit Drucklager 
36
	        

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