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Städtebau (Public Domain) Ausgabe 23.1928 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Städtebau (Public Domain) Ausgabe 23.1928 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Erschienen:
Berlin: Heymanns 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Frühere Titel:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Spätere Titel:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1878
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11450261
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B6/10:1878
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)

Kapitel

Titel:
[Berlin]

Kapitel

Titel:
Das Oberst-Kämmerer-Amt und Ministerium des Königlichen Hauses

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  • Ausgabe 23.1928 (Public Domain)
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  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Volltext

Abb.i / San Francisco. Weltausstellungigi 5 
Die stark ausgezogene Linie stellt die Grenzen 
des Berliner Messegeländes im gleichen Maß 
stab dar; das Eirund ebenso wie in Ahh. 2 
den Kern des Wagnerschen Entwurfes 
Vgl. Abb. 3 
1TIONAL 
Marina 
i3-iE3 SB 
»wes. 
3® E3 B 
BPLANAOt 
Abb. 2 l San Diego, Weltausstellung 1915 
Der endgültige Plan. Die Ausstellung von San Diego, 
deren Bauten teilweise in festen Baustoffen ausgeführt 
und erhallen sind, war weniger anspruchsvoll als die 
gleichzeitige Ausstellung in San Francisco. Doch hatte 
San Diego den Vorzug, fast ganz allen Ausstellungspomp 
vermieden und durch weitgehende Anlehnung 
an den neugeborenen spanischen Kolonialstil 
die neue Note getroffen zu haben, welche die 
californische Baukunst heute beherrscht, 
■ JJ-t.U I !•■!•: rh 
Jdl: 1 -dOOOTTUSS 
Abb.i und 2 (nebst Unterschrift) nach: Hegemann, Amerikanische Architektur 
und Stadtbaukunst, Verlag Ernst Wasmuth A. - G., Berlin. 2. Auflage, 1927 
DER BERLINER STADTBAURAT ÜBER WELT-AUSSTELLUNGEN UND UNSEREN 
„AUFRUF ZUR FRUCHTBAREN KRITIK AM WETTBEWERB FÜR DIE BAU-AUSSTELLUNG 
BERLIN 1930“ 
Zu unserem „Aufruf“ sind uns von vielen Seiten Äußerungen 
lebhafter Zustimmung zugegangen. So erhielten wir %. B. aus dem 
Rheinland folgendes Schreiben: 
Sehr geehrte Schriftlcitung! 
Der Wettbewerbsausschuß unseres Landesbezirkes hat in 
seiner letzten Sitzung Ende der vergangenen Woche sich mit 
dem Wettbewerb für die deutsche Bauausstellung Berlin 1930 
beschäftigt und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß die Aus 
schreibung in dieser Form ohne jeden praktischen Erfolg bleiben 
wird. Es ist unbedingt notwendig, daß das ganze Gelände 
zwischen der Heerstraße und der Avusbahn städtebaulich zu 
sammenhängend bearbeitet, und nicht durch Teilarbeit der Er 
folg dieses für das Architekturschaffen der deutschen Bau 
künstler auf Jahre hinaus bedeutungsvollen Vorhabens in Frage 
gestellt wird. 
Der Wettbewerbsausschuß begrüßt daher die klare Stellung 
nahme in Ihrem „Aufruf zur fruchtbaren Kritik am Wettbewerb 
zur Bauausstellung Berlin 1930“ und dankt der Schriftleitung, 
daß sie in einer so ausgezeichnet objektiven Weise auch hier 
wieder, wie so oft, die Belange der Architektenschaft vertritt. 
Wir würden es daher im Interesse der Sache sehr begrüßen, 
wenn Ihrem Aufruf ein großer Erfolg beschieden ist. 
Hochachtungsvoll 
Bezirkswettbewerbsausschuß 
Bund Deutscher Architekten, 
Landesbezirk Rheinland (rechtsrh.) u. Westfalen E. V. 
gez. Dieterich, 1. Vorsitzender 
Ähnlich schreibt die ,,Deutsche Bauzeitung“ (4. April): 
Für die Teilnehmer des Wettbewerbes für die Deutsche Bau- 
Ausstellung besteht die Schwierigkeit darin, das Poelzig-Wagner- 
sche Projekt als gegeben anzunehmen, obwohl der Poclzig- 
Wagner’sche Plan noch gar nicht die Genehmigung der Berliner 
Stadtverordnetenversammlung gefunden hat. 
Es ist nicht zu verstehen, warum nicht durch einen Wettbewerb 
für das Gesamtgelände die einheitliche Lösung gefunden werden 
soll, nachdem jetzt durch die Veränderung der Bahnanlage 
eine neue Situation geschaffen worden ist. Die Kräfte, die sich 
hiergegen sträuben, tun dies doch nicht aus Gründen, die der Sache 
selbst dienen. Unzweifelhaft wird sich der Mangel einer einheit 
lichen Gestaltung ungünstig auswirken, und zwar nicht nur 
nach der Richtung des künstlerischen Städtebaues hin, 
sondern ganz besonders auch in wirtschaftlicher, praktischer 
Beziehung, Daß die Eiform des Poelzig-Wagner’schen Projektes 
so gewaltige Vorzüge aufweist, um alle Unzulänglichkeiten 
einer derartigen formalen Lösung für die angrenzenden Teile 
in den Kauf nehmen zu können, ist nicht offensichtlich. Die 
Verfasser haben sich hierüber bisher in keiner Weise geäußert. 
Viele Fragen bleiben offen: Was wird aus den übrigbleibenden 
Zwickeln, wie sollen die sämtlichen Teile zu einem organischen 
Ganzen vereinigt werden ? Da in Aussicht genommen ist, bei 
dem riesigen Umfange der Anlage zunächst nur kleine Teile 
des Ovals zu errichten, so ist zu befürchten, daß diese als ein Torso 
wirken. Aber vor allem: Wie ist die Wirtschaftlichkeit der 
großen Anlage gegeben ? Früher wurden große Bauanlagen ge 
schaffen erst auf Grund bestimmter Bedürfnisse, ob es nun ein 
Kloster, ein fürstlicher Hof oder etwas anderes war. 
83 
7 
Städtebau 1928, Heft 4
	        

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