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Development of a detection chip for major pathogenic drug-resistant genes and drug targets in bovine respiratory system diseases / Qi, Jie (CC BY)

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Periodical

Title:
Statistische Nachweisungen, betreffend die in den Jahren ... unter Mitwirkung der Staatsbaubeamten vollendeten Hochbauten / bearbeitet im Auftrage des Herrn Ministers der öffentlichen Arbeiten
Other titles:
Statistische Nachweisungen, betreffend die im Jahre ... unter Mitwirkung der Staatsbaubeamten vollendeten und abgerechneten, beziehungsweise nur vollendeten Hochbauten
Statistische Nachweisungen, betreffend die im Jahre ... unter Mitwirkung der Staatsbaubeamten vollendeten Hochbauten
Publisher:
Preußen. Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Publication:
Berlin 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1892-1897; 1898/1899-1917/1918
Note:
Erschienen als Beilage zu: Zeitschrift für Bauwesen
ZDB-ID:
2913952-1 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Title:
Statistische Nachweisungen, betreffend die in den Jahren 1909 und 1910 unter Mitwirkung der Staatsbaubeamten vollendeten Hochbauten.
Publication:
1912
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-91762
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Contents

Table of contents

  • Aberglaube und Occultismus / Müller, Karl Julius (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Text
  • I.
  • II.
  • Anhang
  • Advertising
  • Imprint

Full text

15 =-+ 
I< sagte vorhin, daß sympathetische Mittel auch schon 
geholfen haben, wenn man sie nur angewandt glaubte. 
Dieser Glaube erweist sich vielfach dann als eine Kraft, wenn 
er in der Religion wurzelt. Es ist der biblische Wunderglaube, 
mit dem wir hier rechnen müssen. 
Es liegt nun die Frage nahe: Jst der Wunderglaube, 
wenn, wie in den genannten Fällen, der durch ihn erhoffte 
Zwe wirklich erreicht wird, auch als „Aberglaube“ zu be- 
zeihnen? Werfen wir zunächst einmal die Grundfrage auf: 
was ist der Glaube? Die Antwort lautet: Der Glaube ist 
eine gewisse Zuversicht des, das man hoffet und nicht zweifelt 
an dem, das man nicht siehet! Der Glaube ist also ebenfalls 
ein Product des Seelenlebens, und zwar nach der <ristlichen 
Lehre in der genannten Definition: das positiv gesunde. 
Diesem gegenüber steht der Aberglaube als eine Verirrung 
oder Entartung auf dem Gebiete des Glaubens. Anders ist 
es mit dem biblischen Wunderglauben. 
Das „Wunder“ tritt vor uns hin als eine That. Es 
ist nur dann zu begreifen, wenn wir es hineinfügen können 
in eine vernünftige Weltanschauung; wenn es auftritt als 
ein nothwendiges Glied in einem gesezmäßig geordneten Ge- 
schehen. Giebt es denn eine solche Weltanschauung, da doch 
weder die moderne Philosophie noch die Naturwissenschaft das 
Wunder gestatten? =- Die moderne Philosophie ist meistens 
pantheistisc<h und die moderne Naturwissenschaft ist meistens 
materialistisch, darum findet naturgemäß in beiderlei Weltan- 
shauung das Wunder keine Stelle. 
Aber es ist auch weder dem PantheiSmus noch dem direct 
entgegengesezten Materialismus das Recht eingeräumt, hierin 
das leßte Wort zu sagen. =- Der Pantheismus bekämpft den 
Materialismus, der Materialismus den Pantheismus ; darum 
bedarf es zur Einfügung des Wunders einer anderen Welt- 
anschauung. 
Eine Weltanschauung, in der das Wunder eine Stelle 
findet, kann allein die religiöse Weltanschauung sein. Es ist 
diejenige Anschauung, wel<e die Welt als den Schauplatz 
göttliher Thaten zu ihrer eigenen Erlösung betrachtet. Findet 
somit das Wunder innerhalb der religiösen Weltanschauung 
eine Stelle, so können und dürfen wir den biblischen
	        

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