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Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Erschienen:
Berlin: Heymanns 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Frühere Titel:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Spätere Titel:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1846
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11983981
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/10:1846,1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)

Kapitel

Titel:
Adreß-Kalender von Potsdam

Kapitel

Titel:
Hofstaat Sr. Majestät des Königs

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Paul Erman 1764-1851. Nach einem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Geleitwort
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildung: Jean Pierre Erman 1735-1814. Nach einem Stich von M. S. Lowe. 1806
  • Abstammung, französiche Kolonie
  • Ahnentafel, Vererbung
  • Abbildung: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 1
  • Abbildung: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 2
  • Kindheit, Jugend
  • Schulzeit
  • Das Séminaire de théologie
  • Die Jugendfreunde Lombard und Ancillon
  • Aufgabe des geistlichen Berufs. Lehramt
  • Unterredung mit Friedrich dem Großen
  • Naturwissenschaftliche Studien
  • Professor der Philosophie am Collège
  • Professor an der Académie des nobles
  • Die ersten physikalischen und physiologischen Arbeiten
  • Häusliches und geselliges Leben. Verlobung
  • Abbildung: Karoline Erman geb. Hitzig. 1784-1848. Nach dem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Daniel und Elias Itzig
  • Die Familie Hitzig
  • Abbildung: Sara Levi geb. Itzig. 1761-1854. Nach einer Lithographie von P. Rohrbach
  • Frau und Kinder
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1802-1806
  • Mitglied der Akademie der Wissenschaften Klassensekretär
  • Mitglied der Wissenschaftlichen Deputation
  • Professor an der Universität
  • Professur an der Allgemeinen Kriegsschule
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1807-1813
  • Bekämpfung des tierischen Magnetismus und der Naturphilosophie
  • Sprache, nationale und politische Stellung
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1814-1820
  • Ende des Gymnasiallehramts
  • Die königliche Preisaufgabe über den Magnetismus
  • Heiraten der Töchter. Die Schwiegersöhne: von Reinhard und Herter
  • Studienzeit des Sohnes Adolf
  • Lehrtätigkeit an der Universität
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1821-1830
  • Verhältnis zu Humboldt, Naturforscherversammlung 1828
  • Abbildung: Adolf Erman. 1806-1877. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1852
  • Adolf Ermans Reise um die Erde
  • Die letzten akademischen Abhandlungen 1831-1833
  • Heirat des Sohnes, Marie Erman geb. Bessel
  • Abbildung: Marie Erman geb. Bessel. 1816-1902. Nach einem Ölbild von August Grahl. 1834
  • Ende der Lehrtätigkeit an Kriegsschule und Universität
  • Äußere Mißerfolge des Sohnes
  • Enkel und Urenkel
  • Letzte Lebensjahre, das Revolutionsjahr
  • Abbildung: Paul Erman. 1764.1851. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1851
  • Weltanschauung
  • Index
  • [Nachträge]
  • Druckfehler
  • Rückdeckel

Volltext

- 110 -- 
Die Tatsachen sind später von Peltier, Ronaldo, Quetelet und 
zuleßt von Franz Exner bestätigt und weiter entwidelt worden). 
Auch Probleme aus der Geschichte der Physik interessierten 
Erman frühzeitig. Im Aprilheft 1804 der Annalen finden wir einen 
Aufsaß?), in dem er den Nachweis zu führen sucht, daß Aristoteles 
bereits Gasarten gewogen, daß er die Schwere des atmosphärischen 
Gases gekannt habe; und zwar habe er sie nicht nur nach Art alter 
und neuer Naturphilosophen durch irgendwelche Schlußfolgerungen 
aus Prämissen a priori deduziert, sondern, was viel auffallender sei, 
sie durch einen direkten Bersuch bewiesen. Die irrige Behauptung 
des Aristoteles, daß ein aufgeblasener Schlauch schwerer sei als der 
leere, erklärt Erman in sinnreicher Weise durch die Annahme, daß der 
gewogene Schlauch nicht mit einem Blasebalg, sondern mit dem 
Munde aufgeblasen worden sei, wobei dann, wie er selbst genau 
experimentell nachweist, eine Beschwerung durch Kohlensäure und 
Wasserdampf stattfindet. 
Um aber eine sol<he geringe Gewichtszunahme des mit dem 
Munde aufgeblasenen Schlauches festzustellen, müsse die Wage, deren 
Aristoteles sich bediente, sehr fein gewesen sein. 
Die Abhandlung bietet noch ein besonderes Interesse durch Vor- 
sHläge zur Berbesserung der Luftschiffahrt, dieser damals noch 
jungen Erfindung, die man in einer den ersten Anfängen der Natur- 
kunde gewidmeten Untersuchung nicht vermutet. Der 20 Jahre 
vorher in Frankreich erfundene Luftballon wurde gerade in den 
Jahren 1803 und 1804 zum erstenmal von ernsthaften Gelehrten 
zu ernsthaften wissenschaftlihen Zwe>en verwendet. Gay-Lussac 
und Biot machten im August und September 1804 auf Beranlassung 
der Pariser Akademie jene denkwürdigen Fahrten, auf deren einer 
das Barometer eine erreichte Höhe von über 7000 m anzeigte. 
Erman, der, wie wir oben sahen, auf das lebhafteste eine Anwendung 
des Ballons zum Behuf der Meteorologie ersehnte, macht in unserem 
shon im April, also vor den französischen Fahrten, erschienenen 
Auffaß einen Borschlag zur Berbesserung des Charlesschen Gas- 
?) Bgl. Über den heutigen, troß vieler neuer Theorien noch keineswegs befrie- 
digenden Stand der Erforschung der atmosphärischen Elektrizität und über die ersten 
planmäßigen Berwendungen der Luftballons für diesen Zwe> Exner in Meteorologi- 
sche Zeitschrift. 17. 1900. S. 529ff. 
2?) Schon Aristoteles hat Gasarten gewogen in: Gilbert, Ann. 16. 1804. S. 385 
bis 393.
	        

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