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Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1841 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1841 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Erschienen:
Berlin: Heymanns 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Frühere Titel:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Spätere Titel:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1841
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11934139
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adresskalender (1818-1918)

Kapitel

Titel:
Erste Abtheilung. Adreß-Kalender von Berlin

Kapitel

Titel:
B. Militair-Staat

Schnellzugriff

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  • Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1841 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Stempel: Bibliothek d. K. Ministeriums des Innern ; Stadtarchiv Berlin ; Bibliothek des Hauptarchivs für Behördenakten
  • Erste Abtheilung. Adreß-Kalender von Berlin
  • Erklärung der Bezeichnungen
  • Alphabetische Uebersicht der Rubriken
  • Königliches Haus
  • B. Militair-Staat
  • C. Civil-Staat
  • Allgemeiner nützlicher Nachweiser
  • Register der Namen
  • Zweite Abtheilung. Adreß-Kalender von Potsdam, Brandenburg, Charlottenburg, Frankfurt, Neu-Ruppin, Prenzlow und Spandow

Volltext

58 
Ueberbli> der Geſchichte Berlins. 
Dritte Gensd'armerie-Brigade. 
Hr. du Troſſel, Major und Brigadier 3K2 rk, Luiſenplatß 9. 
-- Frh. v. Lynker, Rittmeiſter %4 rf, Leipzigerſtr. 64. 
-- v. Holſtein, Kapitain, Karlsſtr. 34. 
Reitendes Feld= Jäger= Korps. 
(Ward 1746 errichtet und beſtand aus 69 Maun.) 
Se. Erc. Hr. von dem Kneſebe>, General der Infanterie, Gen.- 
Adjutant Sr. Maj. des Königs, Mitglied des Staats- 
raths, Chef Zr 8 31 + (BMJL) (FMYV1) (ÖLI) 
(RAd m. Br.) (RWA) (RWZ2) (SS1), Breiteſtr. 32. 
Hr. Gumtau, Major und Kommand. %4 62 3% (RW4), Do- 
rotheenſtr." 22. 
=- Richter, Sec.-Lieut. und Oberjäger, zur Dienſtl. beim Chef des 
“ Korps, Roſenthalerſtr. 49. 
-- Gueinzius, desgl. und Oberjäger, zur Dienſtl. beim Kommandeur 
des Korps, Oranienburgerſtr. 57. 
Wieſe, Sec.-Lieut. und Oberjäger, Vorſtand des. hieſigen Kom- 
mando's, Stallſtr. 1. 
(Das Feldjäger-Kommando itt Stallſtr. 1.) 
CC. 
GCGivil- Staat. 
UVeberbli> der Geſchichte Berlins. 
Die geographiſche Lage der Stadt Berlin wird zu 52* 31' 920“ Breite, 31* 1' 
39“ Länge angegeben, liegt 127 Fuß über dem Meere, hat einen Umfang von 
über 4 Stunden und einen Flächeninhalt von 931, 935 rheiniſchen Quadratruthen. 
Die Zahl ihrer Einwohner beläuft ſic) auf 285,000, mit Ausſchluß des Militairs. 
Die Zeit ihrer Erbauung iſt unbekannt. Die erſten Bewohner waren Wenden, 
welche von Fiſcherei lebten, und ſich an beiden Ufern der Spree anſiedelten, beſon- 
ders aber in der Gegend der Fiſcherbrücke , des Mühlendamms und auf der Stelle 
wo jeßt die Stadtvoigtei ſeht. Von dieſen Orten aus nahm die Stadt Berlin ihren 
Urſprung und erft durch ſpätere Anſiedelungen am linken Ufer der Spree entſtand 
die Stadt Köln, die lange für ſich allein beſtand. Nachdem beide Städte lange be- 
ſtanden hatten, finden ſich erſt Nachrichten vou ihnen vor und: zwar durch einen 
Ablaßbrief, welchen die NicolaikirHe von dem Kardina! und päpſtlihen Nuntius 
Raymund zu Anfang des 13ten Jahrhunderts erhielt. Daß ſie aber längſt vor die- 
fer Zeit' bedeutend geweſen ſein muß, beweiſen die Innungsbriefe der Bäcker, Kürſch- 
ner, Tuchmacher, Schuhmacher und Schneider vom I. 1272 , worans ſich auch auf 
Bevölkerung und Wohlſtand ſchließen läßt. Auch eine Urkunde des Markgrafen Io- 
hann. 1. von 1252 dient dafür zum Beweiſe, indem er darin- der Stadt Prenzlau 
dieſelben Freiheiten verlich, welche Berlin hatte, dieſe folglich längſt eine Stadt mit 
Ringmauern geweſen ſein muß. Seitdem Markgraf Albrecht der Bär die Wenden 
vertrieben oder nach dem jenſeitigen Ufer der Spree verdrängt und viele Anſiedler 
ans den Niederlanden herbei geholt hatte, gewannen beide Städte an Umfang und 
Volksmenge , ſelbſt während der Regierung der Markgrafen aus dem Hauſe Luxem- 
burg, deren häufige Abweſenheit auch der Grund ihrer größeren Unabhängigkeit 
ward. Üngewiß ift es wann die weondiſche Stadt Kölu eine "deutſche Stadt gewor-
	        

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