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"Onkel General" / Keibel, Ludwig (Public Domain)

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Monograph

Author:
Keibel, Ludwig
Title:
"Onkel General" : aus dem Leben des am 21. Oktober 1835 zu Berlin verstorbenen General-Majors Benjamin Keibel / Ludwig Keibel
Publication:
Berlin: H. S. Hermann, 1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Scope:
VII, 134 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15381618
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Kei 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • "Onkel General" / Keibel, Ludwig (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Ernst Jacoby
  • Dedication
  • [Vorwort]
  • Text
  • Schluß

Full text

us MB u 
Im Monat August 1817 war der Kronprinz Friedrich 
Wilhelm vier Tage lang in Cöln. Ihm zu Ehren war eine Reihe 
von Festlichkeiten veranstaltet, schließlich auch an einem Abende glän- 
zende Erleuchtung des Chors des Domes und auf dem RNheine 
Feuerwerk und Illumination. Der Kronprinz war zur In- 
spizirung der rheinischen Festungen gekommen, und Benjamin 
Keibel schreibt darüber Ende September ganz glücklich: 
„Alles ist überstanden: der König, der Kronprinz, der 
Kriegsminister, mein Chef der Generallieutenant von Rauch und 
mehrere andere Generale, die nach und nach die Festungen mei- 
ner Brigade besichtigt haben, sind wieder fort und, so viel ich 
weiß, sind Alle zufrieden gewesen. Mein Chef und der Kriegs- 
minister waren es ganz besonders, und auf die Zufriedenheit 
dieser beiden kommt es mir besonders an; nun denke ich, werde 
ich wohl für einige Jahre für alles Ruhe haben.“ =- 
Wie er es seit der Leipziger Zusammenkunft so sehnlichst 
gewünscht hatte, so kam es nun auch. Er erhielt einen mehr- 
wüchigen Urlaub zu einer Neise in die Heimath und trat die- 
jelbe Anfangs Dezember 1817 von Cöln mit Ertrapost nach 
Pasewal> an. Nach fast achtjährigem Entferntsein verlebte er 
nun wieder bei seinem Vater ein Weihnachts- und ein Neujahrs- 
Fest. Dann begab er sich nac) Berlin, wo er in dem neuen 
Hause des Bruders Gottlieb (Alexanderstr. 41.) behaglich ein- 
quartiert wurde. “) 
4) Der Bruder Gottlieb Keibel hatte am 10. Februar 1817 
das Grundstü> mit großem Hof und schönem Garten „draußen am 
Alexanderplatz“ vom Kriegsrath Sc<lüjser gekauft, mit dessen ebenso 
hübschen wie liebenswürdigen Kindern seine eigenen Kinder bereits 
verkehrten, den Verkehr auc“ *orner unterhielten: zumal die Sc<lüsser? 
she Familie auch später nocy sehr an den alten liebgewonnenen Räu. 
men hing. Namentlich war Adolph Schlüsser mit Wilhelm Keibel 
und die hübs<he Doris mit *Vilhelminen befreundet. Ersterer trat, 
glei) Wilhelm, *im Jahre 1813 sofort als Freiwilliger ein, blieb her- 
nac Soldat und lebte zuleßt als General von Schlüsser in Wittekind bei 
Halle. Wie sehr die Begeisterung, welhe damals die Jünglinge in's 
= 
HR
	        

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