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Zwei Jahre Kapellmeister an der Königlichen Oper zu Berlin / Deppe, Ludwig (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Zwei Jahre Kapellmeister an der Königlichen Oper zu Berlin / Deppe, Ludwig (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen. Polizei-Präsidium
Title:
Geschäftseinteilung des Polizeipräsidiums Berlin / Polizei-Präsidium Berlin
Publication:
Berlin 1928
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
1928
ZDB-ID:
2988085-3 ZDB
Previous Title:
Geschäftseinteilung und Straßenverzeichnis des Polizeipräsidiums Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15399444
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 813/51:1928
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
Polizeiämter

Chapter

Title:
Polizeiamt 12, Steglitz

Contents

Table of contents

  • Zwei Jahre Kapellmeister an der Königlichen Oper zu Berlin / Deppe, Ludwig (Public Domain)
  • Title page
  • I.
  • II. Fidelio
  • III. Freischütz
  • IV. Fidelo. Erste Wiederholung
  • V. Don Juan
  • VI. Conzerte
  • VII. "Nie sollst du mich befragen!"
  • VIII. Figaro
  • IX.
  • X. Don Juan. Säcular-Feier
  • XI. Die Zauberflöte
  • XII. Die Zauberflöte. Erste Wiederholung
  • XIII. Rheingold
  • XV. Conzerte. Saison 1887/88
  • XVI.
  • XVII.
  • Anhang
  • Conzert am 2. Januar 1887
  • Fidelio am 4. Januar 1887
  • Freischütz am 16. Januar 1887
  • Conzert am 5. Februar 1887
  • Conzert am 5. März 1887
  • Concert am 7. April 1887
  • Don Juan am 16. April 1887
  • Conzert am 7. Mai 1887
  • Figaro am 12. Oktober 1887
  • Conzert am 15. Oktober 1887
  • Don Juan (Säcularfeier) am 29. Oktober 1887
  • Conzert am 5. November 1887
  • Conzert am 26. November 1887
  • Don Juan (500. Aufführung) am 24. November 1887
  • Die Besetzung der Oper "Don Juan" von der 1. Vorstellung am 20. Dezember 1790 bis einschließlich zur 499. Vorstellung am 16. November 1887
  • Conzert am 23. Dezember 1887
  • Conzert am 2. Januar 1888
  • Zauberflöte am 11. Januar 1888
  • Conzert am 14. Januar 1888
  • Conzert am 29. Februar 1888
  • Conzert am 31. März 1888
  • Conzert am 4. Mai 1888
  • Rheingold. Erste Aufführung im Königlichen Opernhause zu Berlin am 20. April 1888

Full text

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dürfte. Ganz meisterhaft wußte Herr Ernst das schleichend bewegliche 
Wesen des Ustigen Spötters zum Ausdruck zu bringen, der doch den 
Göttern gegenüber, die ihn nicht recht für voll ansehen, eine ironische 
Demuth an den Tag legt. Seine Deklamation war in jeder Silbe 
deutlich und <arakteristisch und sogar der Klang seiner Stimme schien 
für diese Rolle eine ganz besondere helle Färbung angenommen zu 
haben. Nach der großen Erzählung bra< denn auch das ganze Haus 
in lauten Beifall aus. Daß Herr Lieban ein ausgezeichneter Mime 
sein würde, konnte jeder wissen, der ihn im Siegfried gesehen hat: 
Herr Schmidt überraschte alle Welt durc< seinen Alberich. Wenn 
ihm auch die dämonische Kraft eines Hill nicht zu Gebote stand, so 
hatte er fich doch durch nicht genug anzuerkennenden Gifer im Studium 
und durch Anspannung aller seiner Kräfte die so nothwendige Schärfe 
der Deklamation vollständig zu eigen gemacht und brachte viele Mo»- 
mente der Darstellung, so besonde18 die Scene in Nibelheim, sehr 
gut heraus. Für die Fluchtscene fehlt ihm freilich die nöthige Kraft 
der hohen Töne und die fortreißende Leidenschaftlichkeit. Uebrigens 
wurde das Tempo auch etwas schleppend genommen. Herr Betz soll 
bereits in Bayreuth ein wenig amüsanter Wotan gewesen sein und ist 
jidenfalls in der Zwischenzeit nicht interessanter geworden. Am beistan 
gelang ihm der Ausdruck des Spottes, der Ueberlegenheit, während 
auffälliger Weise die gesanglich dankbaristen Stellen, wie 3. B. die Be- 
grüßung Walhall's nicht so glänzend herauskamen, wie man es von 
einem Sänger mit solchen Stimmmitte:n erwarten dürfte. Die beiden 
Riesen fahen riesig und wüst genug aus, doch eignet sich die unglückliche 
„Uoßige“ Stimme des Herrn Biberti wenig für den gefühlvollen Fasolt, 
wogegen Herrn Schinkel's Stimme für den rauhen Fafner vielleicht 
etwas zu weich und nicht dröhnend genug ist. Fafner warf übrigens, 
Wagner's Absicht folgend, bei dem Einsacken des Hortes das spätere 
Nothungichwert als werthlos zur Seite =- Herr Betz aber, der dies 
Schwert bei den dunkcl prophetischen Worten, welche den furchtlosen 
Helden verkünden, der mit diesem Schwerte den Ring wiedergewinnen 
soll =“- (und zu denen obendrein noch das glänzende Schwertmotiv er- 
tönt) erg eifen und damit die Regenbogenbrücke beschreiten soll =- Herr 
Bes hielt es nicht für der Mühe werth, sich danach zu büken! Es ist 
nicht einzusehen, warum grade Herr Betz sich über die Anordnungen 
einer sehr verständigen „Regie sollte hinwegsezen dürfen! Die kleinen 
Rollen des Froh und des Donner waren durch die Herren Fritz Grust 
und Krolop würdig vertreten. Der Lettere sang seine Gewitterbeschwö- 
rung mit markiger Kraft und sah sehr imposant aus. Von den Damen 
zeichnete sich Frau Staudigl als Fria aus durch ihre tadellose Leistung. 
Wundervoll war das Ensemble der drei Rheintöchter. Die schönen, 
srischen Stimmen der Damen Leisinger, Renard und Lammert klangen 
hexrlich zusammen. Die Freia wurde von Fräulein Hiedler anmuthig 
gesungen und dargestellt, die Erda von Frau Lammert schön gesungen. 
-- Das Rublikum hatte das Opernhaus bis auf den letzten Platz ge- 
füllt, folgte der ununterbrochenen Aufführung ohne Ermüdung und 
machte am Schluß seiner Begeisterung durch dröhnenden Beifall und 
jubelnden viermaligen Hervoriwuf aller Mitwirkenden Luft. Mit Recht 
wurde der Name des verdienstvollen Leiters, Herrn Deppe, am lautesten 
und danfbarsten durc< das Haus gerufen. 
VV
	        

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