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Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Neukölln
Titel:
Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten zu Neukölln
Erschienen:
Berlin 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1919-1920
ZDB-ID:
2859803-9 ZDB
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1919
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Schlagworte:
Neukölln
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8220301
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
11. April 1919
Erschienen:
, 1919-04-11

Schnellzugriff

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  • Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Erstes Buch. Psyche
  • Zweites Buch. Hebe
  • Drittes Buch. Hahnenkampf
  • Viertes Buch. Fridericus Rex
  • Fünftes Buch. Virtuti Asylum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

und dann werdet Ihr selbst mit ihr sprechen — — und 
morgen zieht Ihr zu uns!“ 
„So ist's recht“, sagte Fossano, „es freut mich, daß 
Ihr vernünftig seid! Als meine Geliebte wird sie mit 
nach Venedig gehen, sie wird da Triumphe feiern. Dann 
bringe ich sie nach Paris — im nächsten Winter trete 
ich da auf! — Sie wird bei Hofe tanzen! — Und Ihr 
geht mit, Signora — Ihr helft mir über sie wachen — 
Ihr werdet auch Eure Freude daran haben — Ihr werdet 
Euren Lebensabend ohne Sorgen verbringen! — Erst 
muß sie aber voll und ganz Mensch werden! — So, wie 
sie jetzt ist, kann sie nirgends Erfolg haben — Ihr fehlt 
noch das bewußt Sinnliche, das allein in der Kunst mit⸗ 
zureißen vermag! In ihrer Erziehung fehlt noch die Ent⸗ 
schleierung des Fleisches — die Entfesselung der Leiden— 
schaft, aber so, daß man sie bändigt, eindämmt, der Ver⸗ 
nunft botmäßig macht! — — Sie soll ihr Leben genießen, 
aus dem vollen schöpfen, aber nie den Kopf verlieren! — 
Ehrgeizig muß sie werden, nach Macht muß es sie ge⸗ 
lüsten, aber nie und nimmer darf sie in süßer Schwärme⸗ 
rei schwelgen oder im ruhigen Wohlleben hinduseln, denn 
dann ist sie verloren. Sie so weit zu bringen, soll der Lohn 
meiner Mühe sein — dafür scheue ich kein Opfer an Zeit 
und Geld. So will ich sie erziehen, aber so kann ich nur 
meine Geliebte erziehen!“ 
„Geht, Signore — tut's — macht mein Kind glück⸗ 
lich! Meinen Segen habt Ihr! Noch heute rede ich mit 
ihr! Noch heute mache ich Eure Wohnung bereit. Und 
morgen zieht Ihr hierher!“ 
Fossano ging. Vergnügt trällernd schlenderte er die 
Straße entlang nach seiner Wohnung. 
„Diese blöden Mädchen“, sprach er leise im Gehen, 
„sie sind sich alle gleich! Schwierigkeiten ohne Ende! Erst 
um sie zu kriegen und dann um sie loszuwerden! Bei ihr 
soll es aber bei der ersten Schwierigkeit sein Bewenden 
haben! So spröd sie sich jetzt gibt — nachher wird sie 
5*
	        

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