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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Charlottenburg (Berlin)
Titel:
Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen
Erschienen:
Berlin 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1904-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2859797-7 ZDB
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8260945
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik

Ausgabe

Titel:
20. März 1907

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 9. Januar 1907
  • 23. Januar 1907
  • 13. Februar 1907
  • 27. Februar 1907
  • 20. März 1907
  • 27. März 1907
  • 17. April 1907
  • 1. Mai 1907
  • 15. Mai 1907
  • 5. Juni 1907
  • 19. Juni 1907
  • 26. Juni 1907
  • 11. September 1907
  • 25. September 1907
  • 16. Oktober 1907
  • 30. Oktober 1907
  • 13. November 1907
  • 4. Dezember 1907
  • 18. Dezember 1907

Volltext

Stadtrat I>i Jaffe: Geflissentlich hat Herr so lauge muß ich derartige M itteilungen ignorieren, D r. Spiegel das Haus Bahreutherstraße 38 aus- es sei 'denn, daß m ir gesagt w ird : der und der hat das behauptet. ( ito b tu ' D i. Spiegel: Ich habe gar nichts aus­ (Sehr richtig!) gelassen!) Gewiß, S ie haben eben die Häuser genannt, Bürgermeister M atting: Ich möchte Herrn aber nicht das Haus Bahreutherstraße! S ie haben Stadtv. D r. Spiegel noch entgegenhalten, daß er vorhin in Ih rem Referat zugegeben, daß hier die insofern sich entschieden ir r t und die S itua tion fasich Kurve tadellos ist. daß die W ir tin also hier richtig auffaßt, wenn er die Sache so darstellt, als ob seine ihr U rteil abgegeben hat, daß S ie also fü r dieses Wahrheitsliebe qeivissermaßeu habe angezweifelt Haus Ih re Behauptung nicht auirechterhalten. Also werden sollen und seine Angaben auf ihre tastachliche wenn nun vom Magistrat gesagt w ird : die BReic­ htigkeit haben geprüft werden sollen. So kann hauptungen des Herrn D r. Spiegel sind nicht zu­ sich die Sache ja gar uicht abgespielt haben, und ich treffend, so geben S ic es wenigstens in dem einen habe ja schon erklärt, wie sie aller Wahrscheinlichkeit Punkte, fü r dieses Haus, zu nach vor sich gegangen ist. Herr Stadtv. D r. Spiegel (Stadtv. D r. Spiegel: F ü r den Augenblick, fü r die hat jetzt eben — und das nehme ich auch als den Grund Messung gebe ich das unumwunden zu!) an. weshalb er sich verletzt füh lt — gesagt: „Dem Aber wenn nun von Spanuungsschivankungen M agistrat stelle ich gegenüber meine Erfahrung, die hier gesprochen wird, so müssen S ie sich das nicht ich aus eigener Beobachtung in der Sitzung am so vorstellen, daß die Spannung dauernd hinauf und 23. Januar mitgeteilt habe". I n seiner Rede hat hinunter geht, sondern cs ist eine Schwankung, die Herr Stadtv. D r. Spiegel auf seine eigenen Be­ im Laufe von 24 Stunden stattfindet. Auch die obachtungen, soviel ich weiß, nicht hingewiesen, Spannung in der Nacht, welche fü r den Konsumenten sondern hat allgemeine Bemerkungen über Klagen von keinem Interesse ist. ist hierbei mitberücksichtigt. gemacht, die ihm zu Ohren gekommen feiern Ich Es gehört aber wirklich ein sehr empfindliches Auge habe, als Herr Stadtv. D r. Spiegel sagte: „ Ich selbst dazu, um überhaupt derartige unbedeutende habe in dem Hause gewohnt, und ich selbst habe die Schwankungen wahrzunehmen. Beobachtungen gemacht" — sofort gesagt: selbst­ Nun ist Herr Stadtv. D r. Spiegel sehr aus­ verständlich' gegen dieses Argument können w ir m it führlich auf das Haus 'Kielganstraßc 2 eingegangen. den Berichten und m it den Protokollen unserer Be­ Ich fühle mich doch veranlaßt, Ihnen das Protokoll, amten absolut gar nichts machen; denn w ir können das Herr Ingenieur Könitz als der Wahrheit ent­ unter keinen Umständen Herrn Stadtv. D r. Spiegel sprechend hier niedergelegt hat, wenigstens in einigen gegenübertreten und sagen: das ist nicht wahr, oder: Punkten noch vorzulesen. Herr Könitz ist dreimal das glauben w ir nicht. Und ebenso ist selbstver in dem Hause gewesen; zweimal hat er den Besitzer stündlich, wenn heute noch die Herren Stadtv. D r. de des Hauses nicht angetroffen. Bei seinem dritten G> uyter und Paetel als klassische Zeugen angeführt Besuche w ird er empfangen, und zwar zuerst allein werden, daß das tatsächlich wahr ist. was hier von von dem Herrn, den Herren gesagt w ird. Aber, meine Herren, _ das der auf meine bestimmte Frage, ob er Zuckungen ist erst heute zutage gefördert worden, wenigstens oder Unruhe in der elektrischen Anlage seiner nicht in der öffentlichen Sitzung von neulich. Ich Räume bemerkt habe, ebenso bestimmt erwiderte, glaube nicht, daß es in irgend einer Form zum daß das nicht der F a ll sei. Ausdruck gelangt ist. — Ja. meine Herren, das ist eine klipp und klare (Zurufe bei den Liberalen.) Aussage! — Jedenfalls muß ich sagen: nach meiner persönlichen Der Sohn tra t dann, nachdem er diese Erklärung Erinnerung ist m ir absolut unbekannt, daß Herr abgegeben hat. auch in das Zimmer und be­ Stadtv. D r Spiegel gesagt hätte: „ Ic h selbst habe stätigte auf die ausdrückliche Erklärung seines in dem Hause, in dem ich gewohnt habe, diese Be­ Vaters, daß er ebenfalls Zuckungen nicht bemerkt obachtung gemacht." habe. Ich fragte nochmals die Herren, ob das Nun. aber, meine Herren, selbst zugegeben, daß Licht in seiner Helligkeit nachgelassen habe, unsere Darstellung, daß die Spannungsschwankungen, worauf beide Herren erwiderten, daß ein solcher die beobachtet worden sind, nicht so erheblich gewesen Nachlaß gelegentlich von ihnen bemerkt worden sei. sind, daß eine Ungleichmäßigkeit des Lichts dadurch Ja, wer viel fragt, bekommt viel A n tw ort; wenn herbeigeführt worden sei, ein wenig optimistisch auf­ man die Leute fragt: haben S ic denn gar nichts gefaßt wäre, so, glaube ich doch, w ird tatsächlich auch auszusetzen? denken S ie mal nach, ob S ie nichts Herr Stadtv. D r. Spiegel zugeben können, daß nach bemerkt haben! — dann w ird doch wohl etwas den Feststellungen, die gemacht worben sind, so herauskommen. schwere gravarnina gegen das Elektrizitätswerk, wie H err D r. Spiegel hat ferner erklärt: unser Werk iv ir es wenigstens nach seiner neulichen Darstellung wäre so diskreditiert, daß die Leute nicht nach auffassen mußten, jedenfalls auch heute nicht haben Charlottenburg ziehen, weil das elektrische Licht nichts festgestellt werden können, und ich glaube, man w ird tauge. Solange diese Anklagen nicht an mich heran­ sich hier wohl auf einen Ausgleich verständigen getreten s ind ,' so lange muß ich diese Angaben be­ können: w ir werden zugeben können, daß nach beiden zweifeln. Ich komme m it ebensoviel Leuten in Seiten ein Gränchen Wahrheit und Unwahrheit, Berührung wie. Herr D r. Spiegel, und jedermann, Richtigkeit und Unrichtigkeit liegt, und damit w ird, der weiß, daß, wenn Klagen über das elektrische glaube ich, die Sache wohl fü r heute als erledigt Licht anzubringen sind, ich der erste bin, der sie erachtet werden können. hören muß, der wendet sich an mich, und solange ich derartige Klagen noch nicht zu Ohren bekommen Stadtv. Otto: Meine Herren, meine Zreunde habe und ich noch nicht gehört habe, daß die Leute fühlen sich m it dem Herrn Bürgermeister durchaus unser elektüsches Licht als minderwertig gegenüber einig in dem Wunsche, die Angelegenheit m it größter dem Berliner betrachten und es anderem hintanstellen, Ruhe, sine ira et Studio, zu behandeln, und ich

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