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Geschichte des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3 / Altrock, Constantin von (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3 / Altrock, Constantin von (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Charlottenburg (Berlin)
Title:
Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen
Publication:
Berlin 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1904-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2859797-7 ZDB
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
DDC Group:
320 Politik
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Public administration,politics
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8251945
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Public administration,politics

Issue

Title:
6. September 1905

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3 / Altrock, Constantin von (Public Domain)
  • Cover
  • Dedication
  • Illustration: Wilhelm II.
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Verzeichniß der Karten, Pläne und Skizzen
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt
  • I. Das 3. Garde-Landwehr-Regiment
  • II. Das 1. kombinirte Grenadier-Regiment
  • III. Das 3. Garde-Grenadier-Regiment und das 3. Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth bis Ende 1862
  • Zweiter Abschnitt. Grenzbesetzung gegen Polen 1863
  • Dritter Abschnitt. Der Krieg gegen Dänemark 1864
  • Karte: Vertheilung der Preussischen Einschliessungs-Truppen vor Düppel am 29ten März
  • Karte: Aufstellung der preussischen u. dänischen Streitkräfte bei Düppel am 18. April, 10 Uhr morgens / Altrock
  • Vierter Abschnitt. Der Feldzug gegen Oesterreich und Sachsen 1866
  • Karte: Stand der beiderseitigen Armeen am Abend des 2. Juli 1866
  • Tabelle: Märsche des Regiments bezw. Eisenbahnfahrt bis Dresden vom 30. Juli bis 21. August 1866
  • Fünfter Abschnitt. Friedenszeit vom Jahre 1866 bis zum Ausbruch des Krieges 1870/71
  • Sechster Abschnitt. Der deutsch-französische Krieg 1870/71
  • Karte: Schlacht von St. Privat la Montagne
  • Karte: Schlacht bei Sedan am 1. September 1870
  • Tabelle: Unterkunftsnachweisung vom 6. bis 16. Juni
  • Siebenter Abschnitt. Friedenszeit von 1871 bis 1896
  • Anlagen
  • Illustration: Königin Elisabeth von Preußen
  • Illustration: Generalmajor v. Doering
  • Illustration: Oberst und Kommandeur des 3. Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth v. Jaluskowski
  • Illustration: General der Infanterie Freiherr v. Meerscheidt-Hüllessem
  • Tabelle: Zahlenmäßige Verlustliste des Regiments im Feldzuge 1864
  • Tabelle: Zahlenmäßige Verlustliste des Regiments im Feldzuge 1866
  • Tabelle: Summarische Gesammt-Verlustliste des 3. Garde-Grenadier-Regiments Königin Elisabeth im Feldzug 1870/71
  • Illustration: Regimentsdenkmal auf dem Hofe der Westend-Kaserne zu Charlottenburg (Ill.: Rudolphy, Hugo)
  • Karte: Gefechtsfeld bei Sedan am 1. September 1870 / Wolff
  • Karte: Le Bourget am 30. October 1870 / Pannewitz
  • Karte: Le Bourget mit seinen Befestigungen am 21ten December 1870 und Ende Januar 1871
  • Karte: Plan zu dem Gefecht bei Fredericia (Hejse-Kro) am 8. März, und zu der Stellung der Einschliessungs-Truppen vom II. u. III. Korps am 19. März 1864
  • Karte: Die Düppel-Stellung. Gefechtsfeld des Sturmes am 18. April 1864
  • Karte: Marschkarte für den Feldzug 1866
  • Karte: Gefecht von Soor und Alt-Rognitz am 28. Juni 1866
  • Karte: Plan der Schlacht bei Königgratz
  • Karte: Skizze zur Eisenbahnfahrt von Paris nach Jüterbogk. 2. bis 6. Juli 1871, sowie von Breslau nach Mannheim vom 28. bis 31. Juli 1870
  • Karte: Plan des Gefechtsfeldes von Amanvillers am 18ten August 1870
  • Karte: Skizze von Dugny-Garges-Stains und Umgebung / Pannewitz
  • Karte: Skizze von Aulnay les Bondy
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

294 
im Gegensatz zu den übrigen verlassenen und verödeten Gebäuden seinen Pariser 
Prachtaufwand bewahrte und so für höhere Stäbe eine geeignete Unterkunft bildete.* 
Hier wurden der Brigadestab, der Stab unseres Regiments sowie der des Füsilier— 
Bataillons untergebracht. 
Im Uebrigen war im Orte hauptsächlich nur eine Anzahl alter Weiber 
zurückgeblieben, über die von der Dorfwache täglich Appell abgehalten, und die 
zwangsweise zum Straßenkehren angehalten wurden. Das mittelgroße Dorf machte, 
wie erwähnt, einen verwüsteten Eindruck. Möbel waren nicht mehr viel vorhanden 
und verschwanden in der Kälte des Dezember täglich mehr. Die beste Unterkunft 
boten unter diesen Umständen einige große Landsitze mit ihren Stallungen und 
Wirthschaftsgebäuden. In einem solchen Gehöft war auch das sogenannte „Repli— 
haus“ hergerichtet, in dem je eine der beiden Vorposten-Kompagnien als „Repli“ 
der Feldwachen auf 24 Stunden Stellung nahm. Der Landsitz lag am Südrand 
des Dorfes und kehrte die langen Mauern seiner Wirthschaftsbaulichkeiten den feind— 
lichen Stellungen zu. In dem rechten Flügelgebäude waren die Offiziere der 
Kompagnie untergebracht, *x) weiterhin die Mannschaften. An dieses Gehöft schloß 
sich nach rechts der große, zum Schloß gehörige Park, dessen Rand vom sächsischen 
Armeekorps mit einem fortlaufenden Erdaufwurf versehen worden war. Park und 
das vorhin erwähnte Gehöft bildeten eine gute Vertheidigungsstellung, deren Stärke 
dadurch erhöht wurde, daß vor beiden die schon früher geschilderte Ueber— 
schwemmung des Morée-Baches sich hinzog. Dieselbe war nur auf einem zwischen 
Gehöft und Park laufenden, durch eine Barrikade gesperrten Weg zu überschreiten, der 
nach der Eisenbahn Paris — Bourget —,Sévran— Soifsons und weiter nach 
Grosley Ferme, bezüglich halbrechts nach Drancy führte. An dieser Bahn 
waren unsere Feldwachen, drei an der Zahl, mit den Nummern 8, 9 und 10, in 
drei nebeneinander liegenden Bahnwärterhäusern aufgestellt. Die rechte Flügel⸗ 
feldwache Nr. 8, 3 Unteroffiziere, 4ß Mann stark, mit 7 Doppel- und einem ein— 
fachen Posten, hatte Verbindung mit den Vorposten in Blanc Mesnil und 
*) Trotz der kriegerischen Verhältnisse wurden die geselligen Beziehungen zur Familie des 
Grafen Gourgue in aller Form aufrecht erhalten, Einladungen zum Frühstück, zu Abend 
gesellschaften u. s. w. angenommen und erwiedert. Das zuvorkommende Verhalten des Graien 
mochte einem ausgesprochenen Triebe für Erhaltung des Besitzes zuzuschreiben sein. Noch im 
Frühjahr 1875 hatte das Regiment einen weitläufigen Briefwechsel zu führen, weil Gra 
Gourgue mit der Behauptung auftrat, es seien diesfeits während des Aufenlhalts in Aulna—r 
2646), bottes de paille“ verbraucht worden und hierfür eine schriftliche Auerkenntniß forderte 
die, obgleich die Angabe übertrieben schien, schließlich auch ausgestellt wurde. Jedenfalls war 
der Verkehr mit dem stets klagenden alten Ehepaar weniger augenehm, wie der mit der jugend⸗ 
lichen Schwester der Gräfin, deren Liebenswürdigkeit und äußeren Vorzügen die Noth der Zei 
keinerlei Eintrag that. Acht Jahre später, während der Weltausstellung im Jahre 178. 
besuchte ein Offizier des Regiments von Paris aus neben Bourget, Dugny u. s. w. auch Aulnay 
Eine Begegnung mit der Gräfin fand statt, zeigte indeß die Besitzerin des Schlosses in ⸗ 
wesentlich veränderter Haltung und Stimmung, daß schleunige Rückkehr zu den Genüssen der 
Ausstellung für geboten erachtet wurde. 
*x) In der „Replistube“ pflegten sich des Abends die Offiziere der Besatzung von Aulnan 
zu geselligem Zusammensein zu vereinigen, da man ziemlich sicher war, hier ein gut geheiztes 
Zimmer und einen Trunk Roth- oder Glühwein vorzufinden.
	        

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