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A simple method to create mineral mounts in thin section for teaching optical mineralogy / Kohn, Matthew J. (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg (Berlin)
Titel:
Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen
Erschienen:
Berlin 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1904-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2859797-7 ZDB
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8249032
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik

Ausgabe

Titel:
20. April 1904

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe IX.1859 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. (1)
  • H. (2)
  • H. (3)
  • H. (4)
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

15 
Hcnnicke, Bemerkungen über Heizung roit erwärmter Luft. 
16 
Die Zahl der Wärmeeinheiten, welche zur Erhöhung 
der Temperatur um die Differenz t —1‘ in der Zeit & er- 
T + r 
forderlich sind, ist: M? = 0,267 (t — t^“nToäT* ot ^ er 
w — 0,0U74 ( — O (K+rz). 
Die Zahl der Wärmeeinheiten, welche erforderlich 
sind, um die Temperatur t in der Zeit z' constant zu er 
halten, ist: M?' = 0,01774 r(f —O 3 '- 
Die Summe «?+«?’ giebt die Zahl der überhaupt 
zu erzeugenden Wärmeeinheiten: 
tp + tt/ = 0,01774 (f— f')(# + (a + s ')0- Werden die 
oben angenommenen Werthe: t — <’ = 40, R = 28900, 
r = 722,5 eingesetzt, und die Zeit der Erwärmung zu 
3 Stunden, die der constanten Temperatur zu 10 Stun 
den (£,= 180 und s'=600) bestimmt, so ist w -j- io' — 
420402,52- 
Diese Wärmemenge ist ohne Berücksichtigung des 
Verlustes durch Abkühlung in den Leitungscanälen be 
rechnet, 
Peclet und Clement geben an, dafs 1 üMeter oder 
10,15 PFufs gufseiserne Oberfläche bei einer Differenz 
der Temperaturen auf beiden Seiten von 1° in 60 Minu 
ten 9,9 Wärmeeinheiten durebläfst. 
Die Temperatur im Feuerraum des Ofens ist 500° 
anzunehmen, die Temperatur im Schornstein 200", mithin 
die mittlere Temperatur im- Ofen 350°. Die Differenz 
der Temperaturen und der Luft im Freien und im Ofen 
ist alsdann 350—(—20) = 370; 1 PFufs Ofenoberfläche 
überträgt daher “^.370 = 360,750 Wärmeeinheiten per 
Stunde Heizzeit. 
Der ausgeführte Ofen hat 116,2 PFufs vom Feuer 
oder Rauch berührte Fläche. Die Ileizzeit ist zu 13 Stun 
den angenommen, in welcher Zeit er 544948,950 Wärme 
einheiten übertragen kann. Erforderlich sind jedoch nur 
420402,52 ohne Berücksichtigung der Verluste durch die 
Leitung; der Ofen genügt daher hinreichend zur Erzeu 
gung der nöthigen Wärmemenge. 
Mach den Untersuchungen von A. Brix ist die nutz 
bare Heizkraft von 1 Pfd. Torf bei 25 pCt. Wasserge 
halt und mittlerer Güte zu 2000 bis 2500 Wärmeeinhei 
ten anzunehmen, 420402,52 Wärmeeinheiten erfordern 
also höchstens einen Aufwand von 210,2 Pfd. Torf. Wäh 
rend 30 Wintertage’, in denen täglich 17 Stunden lang 
unausgesetzt sehr stark geheizt wurde, ist der Verbrauch 
genau gemessen und zu 52 Pfd. per Stunde, also 67G Pfd, 
für 13 Stunden bestimmt worden. Dies ist mehr als das 
Dreifache des theoretisch ermittelten Verbrauchs. Be 
rücksichtigt man jedoch, dafs das Gebäude damals ganz 
neu war, und die Zimmer zur Austrocknung täglich 17 
Stunden lang bei vielfach geöffneten Fenstern und Thti- 
ren geheizt wurden, so sind immerhin die Resultate ziem 
lich Übereinstimmend. Es Iäfst sich jedoch mit Sicher 
heit annehmen, dafs bei gewöhnlicher Heizung stets noch 
das Doppelte des theoretisch ermittelten Bedarfs erfor 
derlich sein wird. 
Die Angaben der Wärmeübertragung von Peclet und 
Clement stimmen sehr genau mit den praktisch beobach 
teten Resultaten überein. Es sind stets 3 Stunden Zeit 
erforderlich gewesen, um eine constante Temperatur in 
den Zimmern herbeizuführen. Nach den vorigen Annah 
men sind dazu 112790,9 Wärmeeinheiten erforderlich. 
Der Ofen kann in drei Stunden nach Peclet’s und Cle- 
ment’s Formeln 125757,45 Wärmeeinheiten entwickeln. 
Eine solche einmalige Uebereinstimmung des prak 
tischen und theoretischen Resultats darf jedoch über den 
eigentlichen Werth derartiger Berechnungen nicht täu 
schen. Die Verhältnisse, unter denen ein ausgeführter 
Heiz-Apparat wirkt, sind zu complicirt, um in einer Rech 
nung genügende Berücksichtigung finden zu können. 
Das Quecksilber in den Thermometern kann einer 
seits nicht so schnell Temperatur-Differenzen messen, wie 
sie wechseln, andrerseits bringen noch unbestimmbare 
äufsere Einflüsse Strömungen hervor, welche die Tem 
peratur bewegter warmer Luft von nur 150° bis 200° C. 
oft schnell um 10°, sogar um 20° schwanken lassen; des 
halb sind die Resultate der Beobachtungen und Messun 
gen aufserordentlich unsicher. Es müssen einfache allge 
meine Annahmen aus dem geringen Kreise der Untersu 
chungen, die überhaupt Über den Verbrennungs- und llei- 
zungsprocefs gemacht sind, den Rechnungen zu Grunde 
gelegt werden. Diese allgemeinen Annahmen können 
höchst selten praktisch am bestimmten Orte sich realisi- 
ren. Jede ^genaue Uebereinstimmung der Resultate ist 
daher als rein zufällig zu betrachten. Es kann durch die 
Rechnung nur ein Maximum und Minimum des Erfolges 
bestimmt werden. Die Zwischenglieder müssen nach Fol 
gerungen, die sich auf lokale Verhältnisse und Erfahrun 
gen gründen, im speciellcn Falle bcurtheilt werden. — 
Nachdem nun Bedürfnifs und Erzeugung der Wärme 
betrachtet sind, müssen noch die Verhältnisse der Lei 
tung bestimmt werden. 
Die Leitung bestellt aus den beiden Canalsystemen 
für Zuführung der kalten Luft in die Heizkammer und 
Abführung der warmen aus derselben in die Zimmer. 
Das letztere System soll zuerst behandelt werden, da die 
Verhältnisse des ersteren nach diesem zu beurtheilen sind. 
Atmosphärische Luft dehnt sich für jeden Grad des 
lOOtheiligen Thermometers um 0,00375 des anfänglichen 
Volumens aus. In allen nachfolgenden Berechnungen, die 
sich auf Peclet’s Iraite de la chaleur hasiren, ist dieser 
Werth der Ausdehnung statt des von Magnus undRegnault 
genauer mit 0,ou3G65 bezeichneten eingeführt worden. 
1 Cubf. Luft von 0° nimmt nach seiner Erwarmung 
| auf 100° einen Raum von 1,375 Cubf. ein. Die Kraft, wcl- 
! che d t as Aufsteigen erwärmter Luft bewirkt, ist gleich 
] der Gewichts-Differenz gleicher Volumina kalter und war- 
| mer Luft. Diese Kraft wirkt constant, die erzeugte Be- 
| wegung ist daher eine beschleunigte, und die Beschleu-
	        

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