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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg (Berlin)
Titel:
Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen
Erschienen:
Berlin 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1904-1919 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2859797-7 ZDB
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8249032
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Verwaltung. Politik

Ausgabe

Titel:
9. November 1904

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
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  • Nummer 50
  • Nummer 51
  • Nummer 52
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Volltext

Allerlei vom Tage. 
ühmorgens, wenn die Hähne 
kräh'n, kann man jetzt mehr 
schwankende Gestalten als zu 
anderen Zeiten nach Hause 
wanken sehen. Oft sogar bunt 
kostümirt, mit dem Flitterkram 
der Masken-Garderobe be— 
hangen, und auch der ver— 
schlafenste Bäckerjunge bemerkt 
dann, daß wir wieder einmal 
Karneval“ haben. Denn: Von 
Weihnachten bis Ostern, Kind, 
die Bälle, Kränzchen, Dieners sind. Und Abends 
wird getanzt. Da rasseln die eleganten Equipagen 
mit ihren ballmäßig equipirten Insassen im Fluge 
durch die Straßen und daneben wandelt die holde 
Weiblichkeit der Kreise, die sich den Luxus eines 
eigenen Wagens nicht gestatten können, den weiten 
Radmantel über das duftige Tanzkleidchen geschlagen. 
Das ist die Zeit, wo auch der kleinste Verein sich 
zu einem Kränzchen, wenn's hoch kommt zu einem 
„Wiener Maskenball“ aufrafft, wo der Göttin 
Terpsichore die meisten Opfer gebracht werden 
Freilich, von echter Karnevalslust ist nicht allzuviel 
zu verspüren, der parodistische Scherz gedeiht nicht 
auf dem sterilen Boden des Berliner Vereinswesens 
iber der Berliner amüsirt sich eben auf seine eigene Art 
Dagegen ist von Amüsement auf den großen 
öffentlichen Bällen nicht viel zu verspüren. Nicht 
auf denen, welche der männlichen und weiblichen 
Lebewelt zum Tummelplatz dienen, und noch weniger 
auf denen, welche die großen Schriftsteller⸗ oder 
ünstler-Korporationen zu Nutz und Frommen ihrer 
Kassen und der „Gesellschaft“ veranstalten. Gewiß 
um seine Zugehörigkeit zu dieser Gesellschaft zu 
dokumentiren, geht man ja hin und zahlt seine 
10 Mark; aber man langweilt sich doch meist und 
kommt am Schluß regelmäßig zu der Erkenntniß 
daß es doch wieder einmal „furchtbar fade“ war. 
Oder ist es das, daß der kleine Mann noch nicht so 
viel genossen, wie jene Anderen, daß er noch nicht 
blasirt genug ist, um sich nicht mehr amüsiren zu 
können? Sicher aber ist, daß Prinz Karneval bei 
unseren oberen Zehntausend immer die Hand vor den 
Mund hält, um ein Gähnen zu unterdrücken. 
Aber du lieber Himmel, man braucht sie doch 
diese tanzlustige Zeit von Weihnachten bis Ostern, 
in den töchtergesegneten Familien. Was in dieser 
Zeit nicht an den Mann gebracht ist, das muß noch 
ein Jahr länger unbemannt durchs Leben gehen. 
Denn auf die Bäder und Sommerfrischen ist nicht 
viel Verlaß mehr. Der Tanz ist noch immer der 
vornehmste Heirathsvermittler. Wenn Papa und 
Mama nur einigermaßen gut zu operiren verstehen, 
dann erblüht ihnen in dieser Zeit schon noch ein 
Schwiegersohn. In dieser Zeit, die neben dem Tanz 
auch noch das Eis bringt, auf dem, wie allgemein 
bekannt, schon so mancher Bund fürs Leben ge— 
schlossen worden ist. Da kommen Papa und Mama 
natürlich nicht in Frage, vielmehr muß das Töchterlein 
da selbst operiren. Ach, und unsere Evastöchter 
werden ja heut gar frühzeitig auf den Männerfang 
dressirt. Und auf dem Eise wissen sie sich in ihrer 
verführerischsten Gestalt zu zeigen. Eine eislaufende 
junge Dame hat, auch wenn sie sonst nicht von der 
Mutter Natur allzu verschwenderisch mit Reizen 
ausgestattet ist, immer etwas Graziöses, dem Männer⸗ 
auge Wohlgefälliges an sich. Die Bewegung, die 
frische Luft verleiht frische Farben, die konventionellen 
Bande sind etwas gelockert, die Annäherung ist 
leichter gemacht — kurzum, alle Vorbedingungen zu 
einem ehrbaren „Anbändeln“ sind vorhanden. Es 
giebt ja natürlich auch junge Männer — und gerade 
diejenigen, die für „ernste Absichten“ in Frage 
kommen, sind es — die so furchtbar schüchtern sind. 
Da muß natürlich nachgeholfen werden. Man richtet 
ꝛs so ein, daß man gerade in „seiner“ Nähe sanft 
wusgleitet und hinfällt, und „er“ müßte geradezu ein 
Stock oder ein Mensch sein, der an Anderen erfahren 
Jerliner Zllustrirte Zeitung. 
Jat, welche Verbindlichkeiten ein ritterliches Zuhilfe⸗ 
ilen mitunter nach sich ziehen kann, wenn er der 
„Gefallenen“ nicht wieder auf die Füße hilft. Wo⸗ 
mit „das Eis gebrochen“ ist. 
* * 
* 
Die Große Berliner Pferdebahn-Gesellschaft steht 
hekanntlich nicht in dem Geruch allzu großer Liebens⸗ 
vürdigkeit dem Publikum gegenüber. Ehe hier 
inmal das Publikum irgendwelche Wünsche durch— 
rückt, vergeht immer eine lange Zeit. Und auch 
dann nur wird diesen Wünschen Folge gegeben, 
venn man sich „oben“ überzeugt hat, daß der Ge⸗ 
ellschaft resp. den Aktionären ein Vortheil daraus 
rrwächst. Von Neuerungen, die nichts einbringen, 
ruch wenn sie keine oder nur minimale Kosten ver 
irsachen, nur weil sie der Bequemlichkeit des Publi— 
ums dienen, ist die Pferdebahngesellschaft durchaus 
eine Freundin und deshalb zieht sie es meist vor, die 
aus dem Publikum zu ihr dringenden Wünsche und 
Beschwerden vornehm zu ignoriren. Das Publikum 
muß ja der Pferdebahn kommen, nicht umgekehrt. 
Professor Gustav Graef F. 
Jüngst aber hat sich die Pferdebahngesellschaft 
on einer ganz anderen Seite gezeigt. Es handelte 
ich wieder um eine Beschwerde, die ihr zu Ohren 
zekommen war und siehe da! sie beeilte sich mit 
ingewöhnlicher Zuvorkommenheit, dieser Beschwerde 
bzuhelfen. Allerdings war der, der die Beschwerde 
rhoben, kein gewöhnliches „Publikum“, sondern Se 
ẽrcellenz der Herr Finanzminister Miquel, der sich 
uurch das Klingeln der an seinem Ministerhotel im 
kZastanienwäldchen vorbeiführenden Pferdebahn in 
einen Arbeiten zur Entlastung der Geldbeutel aller 
Breußen empfindlich gestört fühlte. Ja, Herr Miquel 
rklärte, überhaupt nicht mehr arbeiten zu können, 
oenn das Klingeln nicht aufhöre. Er hätte vielleicht 
ar deswegen demissionirt. Aber wäre uns dann 
jeholfen gewesen? Es wäre ein anderer Finanz— 
ninister gekommen, der das Klingeln ausgehalten 
ätte, und wir hätten doch nach wie vor „blechen“ 
nüssen. Aber zu Demissionsgedanken ließ es die 
Pferdebahngesellschaft bei Herrn Miquel gar nicht 
rst kommen. Kaum waren ihr die Ohrenschmerzen 
des Finanzministers zu Ohren gekommen, so verbo 
ie ihren Schaffnern nicht nur das Klingeln im 
dastanienwäldchen, sondern befahl ihnen sogar an, 
zei der Fahrt auf dieser Strecke den Klöppel der 
Zlingel anzuhalten, damit dieser nicht durch un— 
orhergesehenes Aufstoßen des Wagens von selbst 
inschlage. Und die Moral von der Geschichte? 
Man muß Finanzminister sein, um bei der Großen 
Berliner Pferdebahngesellschaft Gehör für seine 
Wünsche und Beschwerden zu finden. 
gaRNe. 3. 
Aus Frankreich kommt eine verblüffende Nach— 
icht: Casimir Périer hat demissionirt. Das Kabine! 
Dupuy war über Nacht über ein Kammervotum 
gestolpert, und es scheint Herrn Périer schwer gefallen 
zu sein, einen geeigneten Mann für eine neue 
Zabinetsbildung zu finden. Wie oft aber ist es 
einen Vorgängern im Amte ebenso schwer geworden, 
ohne daß sie daran dachten, gleich die Flinte ins 
dorn zu werfen. Es müssen also doch noch andere, 
chwerwiegendere Gründe gewesen sein, die Herrn 
Porier bewogen haben, seiner kurzen Herrlichkeit zu ent⸗ 
agen. Aber gerade von ihm, der mit so vielem Selbst⸗ 
hertrauen den erledigten Präsidentenstuhl einnahm, 
fonnte man es sich am wenigsten versehen, daß er 
in so kurzer Zeit aus eigenem Willen ihn wieder 
verlassen würde. Die Franzosen haben ihm ja freilich 
das Leben schwer genug gemacht; er war der meist— 
karrikirteste Mann in Frankreich. Aber auch das 
ist seinen Amtsvorgängern nicht erspart geblieben. 
Und übrigens — es scheint mir, als ob dieser 
verblüffende Entschluß Casimir Périers kein unwider— 
ruflicher, als ob er nur ein Schreckschuß war, um 
die politischen Parteien Frankreichs etwas zur Mäßi— 
gung im Ministerstürzen zu zwingen. Die Frage 
ist nun die: wird Casimir Pörier wiedergewählt 
werden, wird er die Wahl nochmals annehmen? 
Wenn meine Leser dieses Blatt erhalten, dann isi 
die Frage gelöst. Nach der Sachlage aber, wie sie 
jetzt vorliegt, ist eine Wahl Peériers absolut aus— 
zeschlossen. Ein neuer Mann wird kommen und mit 
hm eine neue Zukunft Frankreichs, die freilich nach⸗ 
gerade in einem recht trüben Licht erscheint. X. 
Yrofessor Gustan Gracf F. 
— 
m 6. d. M. verstarb in Berlin der be— 
kannte Maler des „Märchens“, Professor 
Gustav Graef, eine der bekanntesten und 
markantesten Erscheinungen der Berliner 
Künsterwelt. Am 14. Dezember 1821 in 
Königsberg geboren, machte Graef in den vierziger 
Fahren in Düsseldorf unter Th. Hildebrandt und 
Schadow seine Studien, deren erste Frucht 1846 
ein Bild aus „Der Nibelungen Noth“ war. Dann 
ging er zu seiner weiteren Ausbildung nach Ant—⸗ 
verpen, Paris, München und Italien. 1851 stellte 
er ein hiftorisches Bild „Jephtha und seine Tochter“ 
aus, das indefssen weniger Beifall fand, als seine 
friesartige Zeichnung aus der deutschen Urgeschichte 
Wie der Heerfchild geschlagen wird“. Nachdem er 
sich 1852 in Berlin niedergelassen, malte er hier die 
Unterwerfung Wittekind's durch Karl den Großen 
nach Kaulbach's Entwurf im Neuen Museum, dessen 
Art und Weise er auch in ferneren monumentalen 
Hdalereien beibehielt, z. B. in den vier stereochromisch 
rusgeführten Bildern aus dem Herkules- und Theseus⸗ 
Mythus im Portikus des Alten Museums. Dann 
bandte er sich mehr der modernen Geschichte zu 
ind schuf mehrere Bilder aus den deutschen 
Hefreiungskriegen, die durch ihre schlichte Einfachheit 
ind gediegene Technik sehr ansprachen. Dahin ge⸗ 
sören: „Der Auszug ostpreußischer Landwehr“, „Die 
haterlandsliebe im Jahre 1813“ und „Der Abschied 
es litauifchen Landwehrmanns von seiner Geliebten“ 
Von 1862 an widmete sich Graef vorzugsweise der 
Horträtmalerei und brachte es sowohl in den männ— 
ichen Porträts, wie in dem des Kriegsministers 
hon Roon, das sich in der National-Galerie be— 
indet, wie in den weiblichen zu hervorragenden 
eistungen. Sein Ruf als Porträtmaler stieg von 
dahr zů Jahr, bis die Aufträge derart zunahmen 
aß die Ausführung darunter litt. Ende der sechziger 
Jahre malte er in der Aula der Universität Königs— 
erg drei J Freskobilder der Jurisprudenz 
Sodlon), der bildenden Kunst (Phidias) und der 
FJeredtfamkeit (Demosthenes). Nach mehrfachen, 
SZuüdienreisen nach England, JItalien ꝛc. schickte 
graef auf die Berliiner Kunstausstellung 1879 die 
Felicie,“ mit welcher er auf einen seinem Talent 
seht zusagenden Abweg gerieth. Dasselbe gilt von 
einem 1880 geschaffenen , Märchen“, das nicht zu 
einen besten, aber zu seinen, meistbesprochenen 
Bildern gehört und ihn in den bekannten sensatio⸗ 
ellen Prozeß verwickelte, in dem neben ihm auf 
er Amlagebankt das „Modell“ Bertha Rother, das 
isch späterhin dem „Brett'l“ zugewandt, figurirte. 
Zeit jener traurigen Zeit war Graef ein stiller Mann 
seworden, dem auch nicht mehr bedeutende Aeuße⸗ 
rungen seiner Kunst gelangen. Professor Graef war 
Mitglied der Berliner Akademie der Künste und be⸗ 
faß die kleine goldene Medaille.
	        

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