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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1920
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8747155
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:47.1920
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 6, 29. Januar 1920

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1884 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des IV. Jahrgangs.
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  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Volltext

305 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben 
Jahrgang IY. | m Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 
Erscheint jedes Sonnabend. 
Praenom.-Prel« pro Quartal 3 Jt. Berlin. 26. JllÜ 1884. 
Porto 75 Pf. f. i Ausland ISO J(. ’ 
1884. No. 30, 
Bedaeflon: 
W. 61 Wilhelm -Strafse 74. 
Ezpeditioa: 
W, 41 Wilhelm • Strafse 90. 
INHALT. AmtUobM; Personal-Nachrichten. — HhlhtamtlfohM: Die Klosterkirche in Priment. — Anlagen für die Zollabfertigung in Häfen. (ScMufs.) — Die provinzial- 
bezw. communalständische WogebaDverwaltung nach dem Stande von 1883. — Vermischtes: Zur Krage des Ziegelformats. — Bathhaus ln Aachen. — Altes 
Zeughaus in Dresden. — Portal der Primizcapelle ln Heilsbronn. — Wiederaufbau des Wiener Stadttheaters. — Erleichterung des Ueberganges vom Steinpflaster 
auf Asphaltbahnen. — Anfserordeutlicbe Prelsbetterbnng im Architekten-Verein in Berlin. — Besuchsziffer der technischen Hochschule in Berlin. — Ferdinand 
v. Hochsiettcr t- — Georg Eberlein. t. — Briefkasten- 
Amtliche Mittheilungen. 
PerBonal-tfachricbten. 
Deutsches Reich. 
Garnison-Bau Verwaltung: Dem Regierungs-Baumeister Gabe, 
zweiter Gamison-Baubeamter in Spandau, ist der Charakter als 
Garnison-Baninspector verliehen. 
Dem Intendantur- und Baurath Paarmann bei der Intendantur 
des 1. Annee-Corps ist die nachgesuchte Entlassung aus dem Staats 
dienste mit Pension in Gnaden crtheilt. 
Bayern. 
Seine Majestät der König haben Sich Allergnädigst bewogen 
gefunden, vom 16. Juli 1. J. an den Betriebsingenieur Karl Straub 
in Eger zur Generaldirection der Verkehrs-Anstalten, Betriebsab 
theilung, zu versetzen und den Kgl. Betriebsingenieur und Vorstand 
der Kgl. Eisenbahnbausection Vilsbiburg, Max Scherer, zum Betriebs 
ingenieur iu Memmingen zu berufen. 
Frenfsen. 
Der Regierungs- und Baurath Steinbrück in Königsberg i. Pr. 
ist in gleicher Amtscigeuschaft an die Königliche Regierung in Stettin 
versetzt und der Regiomngs- und Baurath Zastrau in Berlin der 
Königlichen Regierung in Königsberg i. Pr. überwiesen. 
Der bisherige Kreis-Bauinspcctor Bruns in Aurich ist als Bau 
inspector und technischer Hülfsarbeiter an die Königliche Regierung 
in Liegnitz, der Kreis - Bauinspector Koch in Neumarkt i. Schl, in 
gleicher Amtseigenschaft nach Norden und der bisherige technische 
Hülfsarbeiter bei der Königlichen Regierung in Lieguitz, Bauinspector 
Jonas als Kreishauinspector nach Neumarkt i. Seid, versetzt. 
Der Regierungs-Bauführer Karl Moeller aus Schwerin i. Mecklbg, 
ist zum Regierungs-Baumeister ernannt. 
Nichtamtlicher Theil. 
Redacteure: Otto Sarrazin und Karl Schäfer. 
Die Klosterkirche in Priment. 
Unter den in der Provinz Posen vorhandenen Baudenkmälern, 
die ihrer Mehrzahl nach der Renaissance angehören, bilden diejenigen 
Kirchen eine für sieh stehende Gruppe, welche vou dem Orden der 
Cistercienser herrühren oder doch unter dem bestimmenden Einflüsse 
seiner ßauthätigkeit entstanden sind. 
Besonders ausgedehnte Nieder 
lassungen des Ordens fanden sich 
in jener sumpfigenNiederung, Obra- 
bruch genannt, die wenige Meilen 
südlich von der Stadt Posen be 
ginnt, in westlicherRiehtungstreieht, 
einige Meilen nördlich von Frau 
stadt sich gabelt und ihr Wasser 
einerseits sofort dem Lauf der 
Oder, andererseits durch die nach 
Norden abbiegendc Obra der War 
the zufnhrt. Die Hauptpunkte der 
ßauthätigkeit waren daselbst die 
Klöster Paradies bei Meseritz, 
gegründet 1231, Obra bei Wöll 
stein, gegründet 3234, und, aus glei 
cher Zeit stammend, das am meisten 
östlich, an der Mitte des Bruches 
gelegene Priment. Die ursprüng 
lichen Holzbauten gingen theils 
durch den Einflufs der Witterung, theils durch Kriegsstürme zu 
Grunde; war doch an solchen das 17. Jahrhundert — wir erinnern 
an die Kämpfe zwischen Polen und Schweden — überreich. Die 
danach erforderlich werdenden Neubauten wurden meist massiv auf 
geführt Unter den neu erbauten Kirchen nimmt diejenige in Priment 
die erste Stelle ein. Die an dem Bau heute noch vorhandenen In 
schriften geben bei dem Mangel eines Klosterarchivs allein Auskunft 
über die Baugeschichte. Nach der an der südlichen Chorwand vor 
handenen Inschrift wurde am 24. Juni 1651 »iu titulum S. Johannis 
Baptistae“ der Grundstein zum »vergröfserten“ Neubau durch »Sigis- 
xnnnduK a Sulanki Sulinski“ gelegt. Zunächst scheint nur der Chor 
und das Querschiif mit der Vierung erbaut worden zu sein, wie aus 
den Leibungsflächen der tragenden Gurtbögen geschlossen werden 
kann, die im Gegensatz zu denen des Langhauses glatt behandelt 
sind; diese Annahme wird auch dadurch unterstützt, dafs sich über 
dem nördlichen und südlichen 
Tragebogcn der Vierung Anker be 
finden, welche bei gleichzeitiger 
Aufführung des Langhauses unuö- 
thig gewesen wären. Die Inschrift 
an der nördlichen Chorwaud besagt, 
dafs Andreas Szoldry Szoldrzfci 
-novo studio aedificari hanc fecit 
ecclesiam“ und »Iota pro basilica 
caementum dedit“, sowie dafs die 
Stuckverzierungen angebracht wur 
den und ein neuer Hochalter er 
richtet worden ist. Als Tag wird 
der 12. October 1696 angegeben, 
somit waren seit dem Beginn des 
Neubaues 45 Jahre verflossen. Die 
Thnrmfront scheint noch später er 
baut zu sein, denn die Wetterfahne 
des heute allein noch vorhande 
nen, in Kupfer eingedeckten nörd 
lichen Thurmhelms trägt die Jahreszahl 1725. Aus derselben Zeit 
stammt wohl auch der in dev Architektur zwar verwandte, aber un 
organisch angefügte Vorbau. Der südliche Thurmhelm ist leider 
durch einen Sturm umgestürzt und bis jetzt nicht wieder erneuert 
worden, sehr zum Schaden der äufseren Erscheinung des Bauwerkes. 
Das ursprünglich mit Schindeln abgedeekte Dach des Hochschiffes 
wurde im April 1742 durch Feuer vernichtet und 1743 auf Kosten 
des Abtes Turno in Kupfer erneuert. Hierbei ward die Höhenlage 
des Firstes um etwa 2 m vermindert und dadurch eine ungünstig 
wirkende Erniedrigung des Giebelmauerwerks am Querschiff und Chor 
■-1*1 *1*1*1 
> < XH 1 
QrontSrifs. 
Die Kloaterklrohe in PrlmanL
	        

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