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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 3.1870 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1874-1933
Note:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Succeeding Title:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1917
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8739624
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Parl 53 - 44 und B 758 StVV 7:44.1917
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 13, 7. Juni 1917

Contents

Table of contents

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1870 (Public Domain)
  • Nr. 1, 02.01.1870
  • Nr. 2, 09.01.1870
  • Nr. 3, 16.01.1870
  • Nr. 4, 23.01.1870
  • Nr. 5, 30.01.1870
  • Nr. 6, 06.02.1870
  • Nr. 7, 13.02.1870
  • Nr. 8, 20.02.1870
  • Nr. 9, 27.02.1870
  • Nr. 10, 06.03.1870
  • Nr. 11, 13.03.1870
  • Nr. 12, 20.03.1870
  • Nr. 14, 03.04.1870
  • Nr. 13, 27.03.1870
  • Nr. 15, 10.04.1870
  • Nr. 16, 17.04.1870
  • Nr. 17, 24.04.1870
  • Nr. 19, 08.05.1870
  • Nr. 18, 01.05.1870
  • Nr. 20, 15.05.1870
  • Nr. 21, 22.05.1870
  • Nr. 22, 29.05.1870
  • Nr. 23, 05.06.1870
  • Nr. 24, 10.06.1870
  • Nr. 25, 17.06.1870
  • Nr. 26, 24.06.1870
  • Nr. 27, 01.07.1870
  • Nr. 28, 08.07.1870
  • Nr. 29, 15.07.1870
  • Nr. 30, 22.07.1870
  • Nr. 31, 29.07.1870
  • Nr. 32, 05.08.1870
  • Nr. 33, 12.08.1870
  • Nr. 34, 19.08.1870
  • Nr. 35, 26.08.1870
  • Nr. 36, 02.09.1870
  • Nr. 37, 09.09.1870
  • Nr. 38, 16.09.1870
  • Nr. 39, 23.09.1870
  • Nr. 40, 30.09.1870
  • Nr. 41, 07.10.1870
  • Nr. 42, 14.10.1870
  • Nr. 43, 21.10.1870
  • Nr. 44, 28.10.1870
  • Nr. 45, 04.11.1870
  • Nr. 46, 11.11.1870
  • Nr. 47, 18.11.1870
  • Nr. 48, 25.11.1870
  • Nr. 49, 02.12.1870
  • Nr. 50, 09.12.1870
  • Nr. 51, 16.12.1870
  • Nr. 52, 23.12.1870
  • Nr. 53, 30.12.1870
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 53

Full text

Beilage der Berliner Wespen No. 53. 
SKIrsnmahnst R. K. in ? Hugo K. hier. B. D. in Gera. Besten Dank. — L. M. in D. Au! — Caesar I. 
<VI.spl.npvp. in C. Gar zu harmlos. — Dp. I. in Hamburg. Der Himmel vergelte es Ihnen tausendfach, dann 
könnten Sie sich ohne Gefahr ein Jährchen cerniren lassen. — Eugen, hier. Wir haben unS noch zu entschuldigen, daß 
der Scherz durch ein Bersebcn liegen blieb. ^ Jetzt hat ihn ein anderes Witzblatt bereits gebracht. — Aug. B. in H. 
Jeder Paff ein Gruß. — M. N. in K. Würde man diesen Ernst nicht für Ironie halten können? — Käthe in Wien. 
Worthalten! — Ungenannt hier. Dieser Scher, ist wohl in Pompeji ausgegraben worden. Er steht wenigstens so uralt 
aus. — Stabsarzt Sch. zuletzt in La Miraude. „Dies Bildniß ist bezaubernd schön!" Hoffentlich stnd die Wespen 
nicht den Franctireurs in die Hände gefallen. Besten Gruß! — E. D. in D. Nächstens. — Unseren Ph's in Hamburg. 
Ekaal! — A. Lttr. in Nordhausen. Sehr dankbar. Fortsetzung erwünscht. — „Beethoven", der von Friedrich 
Horns eck gedichtete, in Frankfurt a. M. im Rühl'schen Gesangverein vorgetragene Festprolog, ist ein echt poetisches 
Weihelied, wie keines des unsterblichen Meisters würdiger gesungen worden ist. — C. O. in Memel. Hat nur für jenen 
Privatkreis Jntereffe. — N. N. hier. Immer Verse! Das Publikum wird damit überfüttert. — Ottocar? in E. In 
der nächsten Nummer. — Artillerist M. ic. vor Paris. Ihr Gedicht, mit den Versen beginnend: „Daß die Kanonen 
schweigen, sollt' Keiner ihnen wehren, sie wollen alle zeigen, daß ste den Moltke ehren!" hat sich mittlerweile überlebt. 
Unser Parlaments-Feuilleton bleibt in dieser Nummer fort, da das vorige bereits den Stoff der letzten Sitzung 
vor den Ferien im Wesentlichen erledigt hat. 
RebuSlösung der vorigen Nummer: Wo Gambetta seine Fahne aufpflanzen wird, wenn Bordeaux fiel, weiß er noch selbst nicht. 
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Verantw. Redacteur: Julius Etettenheim. — Verlag von B. Brigl in Berlin. Krausenstraße 41. — Druck von R. Gensch & Elsner in Berlin. 
erscheint täglich Morgens und Abends, auch Montags, also 13mal in der 
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Nachrichten, Lokalnachrichten, intcrcffante Gerichtsverhandlungen, wichtige 
Entscheidungen des Ober-Tribunals, Berichte über Theater, Concerte, Kunst, 
Wiffcnschast, Literatur, ein spannendes Feuilletonj außerdem eine ausführ 
liche Börsen - Wochen > Rundschau. Während der Dauer des 
Krieges wird „die Post" auch ferner die neuesten und zuver 
lässigsten Nachrichten vom Kriegsschauplatz in Original-Cor- 
respondevzcn bringen, ebenso den zu erwartenden Friedens- 
Verhandlungen ihre besondere Aufmerksamkeit widmen.
	        

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