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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1874-1933
Note:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Succeeding Title:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8781305
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Parl 53 - 32
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 20, 25. Mai 1905

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 32.1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1905
  • No. 1, 5. Januar 1905
  • No. 2, 12. Januar 1905
  • No. 3, 19. Januar 1905
  • No. 4, 26. Januar 1905
  • No. 5, 9. Februar 1905
  • No. 6, 16. Februar 1905
  • No. 7, 23. Februar 1905
  • No. 8, 28. Februar 1905
  • No. 9, 2. März 1905
  • No. 10, 9. März 1905
  • No. 11, 16. März 1905
  • No. 12, 23. März 1905
  • No. 13, 28. März 1905
  • No. 14, 30. März 1905
  • No. 15, 6. April 1905
  • No. 16, 13. April 1905
  • No. 17, 27. April 1905
  • No. 18, 11. Mai 1905
  • No. 19, 18. Mai 1905
  • No. 20, 25. Mai 1905
  • No. 21, 8. Juni 1905
  • No. 22, 22. Juni 1905
  • No. 23, 29. Juni 1905
  • No. 24, 7. September 1905
  • No. 25, 14. September 1905
  • No. 26, 21. September 1905
  • No. 27, 28. September 1905
  • No. 28, 12. Oktober 1905
  • No. 29, 19. Oktober 1905
  • No. 30, 26. Oktober 1905
  • No. 31, 2. November 1905
  • No. 32, 16. November 1905
  • No. 33, 23. November 1905
  • No. 34, 30. November 1905
  • No. 35, 7. Dezember 1905
  • No. 36, 14. Dezember 1905
  • No. 37, 21. Dezember 1905
  • No. 38, 28. Dezember 1905

Full text

Amtlicher stemM-hischer Bericht 
für L 
liftrat 
€- JIM. 1905 * * 
. iü or f. 
die Sitzung der Gtadtverordneten-Versammlung 
ant 25. War 1905. 
vE 20. 
flerongtgtbtit vom Magistrat jn 6 e r l i n. 
^wasico 
Seite 
Bcarüßung des Vorstehers Dr. Langerhans ju seinem 85. Geburtstage 261 
Geschäftliche Mitteilungen 262 
Ausliegende Gegenstände 263 
Berichterstattung über die Vorlage, betreffend den Verkauf des an der 
Berliucrstraße, Ecke Mühlenstraße in Pankow belegenen Grund 
stücks 263 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend die Veräußerung eines 
der fiskalisch-städtischen Bergwerkssozietät Rüdersdorf gehörigen 
Grundstücks 263 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend den Verkauf eines an 
der Revaler-, Memeler-, Warschauer- und Gubenerstraße be 
legenen Grundstücks 263 
Vorlage — zur Kenntnisnahme —, betreffend die Abänderung der Ab 
teilung XIII 1 zwischen der Ringbahn, der Landsberger Allee, 
der Thornerstratze und der Straße 3a/11 263 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 39B — Geschäftsbedürfnisse und 
Prozeßkosten — für das Etatsjahr 1902 263 
Rechnung, betreffend „Verschiedene Schulstiftungen", für das Etats 
jahr 1902 263 
Baurechnung Nr. 2 616, betreffend den Neubau des Märkischen Pro 
vinzialmuseums am Märkischen Platz — III. Stück — . . . 263 
Baurcchnung Nr. 2 680, betreffend den Neubau des neuen Verwaltungs 
gebäudes an der Jüdenstraße — II. Stück — 263 
Baurechnung Nr. 2 681, betreffend den Neubau des Waisenhauses auf 
den Grundstücken Alte Jakobstraße 31—35 — I. Stück — . . 263 
Baurechnungen Nr. 30 und 35, betreffend die VIII. und IX. Stück- 
rechnung über die Erweiterungsbauten der Wasserwerke am 
Müggelsee und bei Lichtenberg (2. Hälfte) 263 
Baurechnung Nr. 71, betreffend den Neubau eines Achtfamilienhauses 
nebst Stallgebäude und Brunnen ec. in Diedersdorf .... 263 
Baurechnung Nr. 72, betreffend den Ban der Kanalisation im Radial 
system XI — 5. Stückrcchnung — 263 
Beginn der Sitzung 5 Uhr 25 Minuten. 
Am Magistratstische sind anwesend: die Stadträte Alberti, 
Bohm, Fischbeck, Gehricke, Heller, Jacoby, Kalisch, Maas, 
Mielenz, Mngdan, Namslau, Dr. Straßmann und Venzky. 
Borsteher Dr. Langerhans (wird von den Beisitzern und 
Beisitzerstellvertretern in den Saal geleitet und von der Versammlllng 
stehend und mit stürmischem Händeklatschen begrüßt.) 
Stadtverordneter Cassel: Hochverehrter Herr Borsteherl Bitte, 
wundern Sie sich nicht, wenn ich mich heute erkühne, statt Ihrer zuerst 
das Wort hier in diesem Saale zu nehmen!' Aber, Herr Vorsteher, 
es handelt sich bei meinem Beginnen nicht um einen offiziellen Akt, 
sondern der einmütige Wille sämtlicher Kollegen hat dazu geführt, daß 
wir. bevor wir in unsere Geschäfte eintreten, deren Leitung Sie heute 
wie so oft mit fester und sicherer Hand übernehmen werden, eine 
kleine Familienfeier dieser unserer städtischen Familie uns gestatten. 
Herr Vorsteher, Sie feiern heute den Tag der 85. Wiederkehr 
Ihres Geburtstages. Wir haben schon heute, und zwar die Vor 
sitzenden aller Fraktionen dieser Versammlung, im Namen sämtlicher 
Stadtverordneten unsere herzlichsten Glückwünsche Ihnen dargebracht. 
Da Sie aber in dem hohen Pflichteifer, der Sie auszeichnet, auch heute 
beweisen, daß Sie die Uebernahme und Erfüllung der Amtspflicht als 
das Höchste erachten tmb auch heute in unserer Mitte erschienen 
sind zur Leitung unserer Geschäfte, so bitte ich Sie, zu gestatten, 
daß ich auch von dieser Stelle aus Ihnen im Aufträge sämtlicher 
Stadtverordneten hiermit die herzlichsten Glückwünsche zum Aus 
druck bringe. 
(Bravo!) 
Herr Vorsteher, Ihnen hat ein gütiges Geschick das Höchste 
gewährt, was ein Mitbürger einer Stadt sich erringen kann: Sie 
haben sich die allseitige Liebe, Verehrung und treue Anhänglichkeit 
der Berliner Bürgerschaft erworben. Dies ist zum Ausdruck ge 
kommen dadurch, daß Sie in so vielfachen Wiederholungen in den 
Rat des Reiches, des Landes und dieser unserer lieben Stadt 
gesandt worden sind. Sie haben mehr als ein gewöhnliches Menschen 
leben hindurch alle Zeit mit wärmstem Eintreten für die Interessen 
der Menschheit, der Freiheit, der Volkswohlfahrt und des Rechts 
in unerschütterlicher Treue an den einmal von Ihnen für richtig 
gehaltenen Grundsätzen mit männlicher Standhaftigkeit, mit selbst 
loser Unerschütterlichkeit Ihre Ehrenämter zum Heile nicht bloß der 
Bewohner unserer Stadt, sondern des gesamten Reiches und Landes 
ausgeübt. 
Verehrter Herr Vorsteher, Ihnen ist es aber auch beschießen, jetzt 
im 85. Jahre mit derselben Rüstigkeit und Kraft die Leitung der 
Geschäfte dieser Versammlung zu bewirken, mit der Sie am ersten 
Tage sich dieses schweren Amtes unterzogen haben. 
Sehr verehrter Herr Vorsteher, wir wissen alle, daß Sie die 
höchsten Verdienste um unsere Stadt Berlin und ihre Selbst. 
Verwaltung haben, nicht bloß durch die formale Leitung unserer 
Geschäfte, sondern durch den treuen, hingebungsvollen Eifer, durch 
den unermüdlichen Fleiß, durch die Festigkeit nach außen hin, mit 
der Sie seit Jahrzehnten ' sich als einen wahren Schirmer unserer 
Selbstverwaltung bewährt haben. 
(Bravo!) 
Sehr geehrter Herr Vorsteher! Es liegt mir fern, im einzelnen 
die Verdienste zu preisen, welche Sie sich um die Stadt Berlin und 
unsere Selbstverwaltung erworben haben. Es ist dies auch nicht 
nötig, weil die Geschichte unserer Stadt und unserer Selbstver 
waltung diese Verdienste unauslöschlich einmal in ihre Tafeln 
einschreiben wird, und zwar mit kräftigeren und anerkennenderen 
Worten, mit objektiverer Würdigung alles dessen, was Sie getan haben, 
als ich heute es zu tun imstande wäre. Eins aber wissen wir, Herr 
Vorsteher, daß Sie durch Ihre Tätigkeit sich nicht bloß die 
höchsten Verdienste um unsere Stadt, sondern auch die treuste, an 
hänglichste Liebe und Verehrung aller derjenigen sich erworben 
haben, in deren Mitte Sie zu wirken zunächst berufen waren. Sie 
haben stets mit gleichbleibender Unparteilichkeit, mit der größten 
Festigkeit, jedoch nicht verharrend auf irgend welchen vorgefaßten 
Meinungen, sondern jeder Ueberzeugung Gehör gebend und von 
allem das Beste sich stets erwählend, unsere Geschäfte als Muster 
eines Stadtverorduetenvorstehers geleitet. Es ist Ihnen aber 
auch weiter gelungen, durch Ihre ganze Persönlichkeit und durch 
die treue Hingabe an Ihr Amt sich eine solche Summe von herzlicher 
Teilnahme, eine solche Summe von anerkennender Verehrung in 
unserer Mitte zu erwerben, wie es selten wohl mal irgend einem 
Ihrer Vorgänger beschickn war und wahrscheinlich kaum einem Ihrer 
Nachfolger' jemals beschickn sein dürfte. 
Herr Vorsteher, mir wünschen Ihnen, daß Sie auch fernerhin 
mit derselben Rüstigkeit und Kraft wie heute unsere Geschäfte 
leiten, daß Ihr Interesse für unsere Vaterstadt Berlin und seine 
Selbstverwaltung nicht bloß — das brauchen wir nicht erst zu 
hoffen, das steht fest — mit gleicher Sorge wie bis heute uns 
begleiten möge, sondern daß Sie mit derselben Liebe und derselben 
Kraft in der Zukunft noch viel Hohes leisten mögen wie in 
aller Vergangenheit. Herr Vorsteher, eins aber, davon bitte ich Sie, 
sich überzeugt zu halten: daß, solange Sie dieses Amt bekleiden 
werden, unsere liebende Verehrung, unsere anerkennende Dankbarkeit 
für Sie niemals in unseren Herzen erlöschen wird. 
(Bravo!)
	        

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