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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Fußnote:
In No. 34 S. 361-374 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8892624
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:25.1898
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No 10, 24. März 1898

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No 1, 6. Januar 1898
  • No 2, 13. Januar 1898
  • No 3, 20. Januar 1898
  • No 4, 3. Februar 1898
  • No 5, 10. Februar 1898
  • No 6, 24. Februar 1898
  • No 7, 3. März 1898
  • No 8, 10. März 1898
  • No 9, 17. März 1898
  • No 10, 24. März 1898
  • No 11, 29. März 1898
  • No 12, 6. April 1898
  • No 13, 28. April 1898
  • No 14, 5. Mai 1898
  • No 15, 12. Mai 1898
  • No 16, 26. Mai 1898
  • No 17, 9. Juni 1898
  • No 18, 17. Juni 1898
  • No 19, 23. Juni 1898
  • No 20, 30. Juni 1898
  • No 21, 8. September 1898
  • No 22, 15. September 1898
  • No 23, 22. September 1898
  • No 24, 29. September 1898
  • No 25, 6. Oktober 1898
  • No 26, 13. Oktober 1898
  • No 27, 20. Oktober 1898
  • No 28, 26. Oktober 1898
  • No 29, 1. November 1898
  • No 30, 8. November 1898
  • No 31, 10. November 1898
  • No 32, 17. November 1898
  • No 33, 24. November 1898
  • No 34, 1. Dezember 1898
  • No 35, 8. Dezember 1898
  • No 36, 15. Dezember 1898
  • No 37, 29. Dezember 1898
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1898

Volltext

Herr Kollege Meyer fragt nun: wie konimt es, das; die Kunst 
deputation mit mehr Macht ausgestattet ist als die anderen Deputa 
tionen? Das liegt schon in den, Namen der Kunstdeputation. Es 
ist gar nicht möglich, Schöpfungen von einer Kunstdeputation hervor 
bringen zu lassen, wenn in den vorbereitenden Stadien jedesmal ein 
Beschluß der Versammlung herbeigeführt werden sollte. Sie haben 
schon aus den verschiedenen Aeußerungen gehört, wie verschieden die 
Ansichten sind. Sollen wir nun hier per majora beschließen, ob das 
Eine oder das Andere besser ist? Das wird nicht möglich sein, und 
darum haben Sie sehr richtig eine kleine Kommission damit betraut. 
Da haben wir Gelegenheit, die Mitglieder aus den verschiedenen 
Fraktionen hineinzuschicken. 
Es ist gefragt worden, was die Kunstdeputation denn Großes 
bisher geleistet hat. Ich habe schon darauf hingewiesen: seit wann 
besteht sie denn? Es sind erst vier Jahre her, und so sehr viel können 
Sie doch in den vier Jahren nicht verlangen, zumal wenn Sie berück 
sichtigen, was noch in Arbeit ist. 
Man könnte ja über die einzelnen Bestellungen einmal besonders 
sprechen, namentlich über die schöne Brunnenfigur von Uechtritz an 
der Gormannstraße. Ich muß — nicht als Stadtverordneter, aber 
als Künstler — sage», daß sie sich außerordentlich gut macht und mir 
persönlich sehr gut gefallen hat. Ich stelle mich davor hin wie ein 
Fremder, der in eine fremde Stadt kommt, sich plötzlich davon über 
raschen läßt und sich fragt: ist das plump? ist das graziös? ist das 
langweilig? Da hat mir das Kunstwerk geantwortet: nein, es ist 
interessant, es ist bedeutsam, es klingt an frühere Vorgänge an, wo 
ans verschiedenen Zeiten verschiedene Architekturen aneinander gefügt 
wurden mit einer in vornehmer Weise gewölbten Kuppel, mit Säulen 
und hübschen Profilirungen, und darin steht ein sehr graziöses Werk 
von einem hervorragenden Bildhauer, von Uechtritz. Die Sache hat 
mir sehr gut gefallen. 
Es ist dann die kleine Figur vor der Villa von der Heydt zur 
Sprache gekommen, und man hat gemeint, sie passe dort nicht hin. 
Die Figur vou Calandrelli ist eine sehr hübsche Figur, die mit sehr 
bescheidenen Mitteln hergestellt ist und gewissermaßen dekorativ wirken 
soll. Wenn sie jetzt nicht mehr so dekorativ wirkt, wie wir beabsichtigt 
hatten, so bedanre ich lebhaft, daß in Folge von Einsprüchen sie nicht 
so aufgestellt worden ist, wie wir wollten. Hobrecht und ich waren 
bestimmt, das anzuordnen; wir haben den Fleck ausgesucht und haben 
uns gedacht: sie steht da einfach auf dem großen Rasenteppich, wie 
er früher gewesen ist. Dann würde sie richtig wirken. Jetzt aber ist 
um dieses kleine Figürchen ein besonderes Plätzchen gemacht worden, 
das ist eingefaßt, und es führen drei Wege durch das Rasenbeet, das 
dadurch zerrissen ist. Dadurch macht die kleine Figur den Anspruch 
eines großen Kunstwerks, das nicht befriedigt. Aber das war gar 
nicht beabsichtigt worden. 
Die Bank am Andreasplatz ist noch nicht fertig, sie entbehrt noch 
des dekorativen Schmuckes. Ich sehe leider Herrn Kollegen Singer 
nicht mehr hier, der auch Mitglied der Kunstdeputation ist. Ich 
würde ihn sonst als Zeuge» aufrufen dafür, daß alle Mitglieder der 
Deputation sich sehr gefreut haben über die schönen Gruppen, die auf 
diese Bank kommen werden. 
(Zuruf des Stadtverordneten Hugo Sachs II.) 
— Die Bank ist ein Vermächtniß des Geheimraths Blankenstein, und 
der hat in solchen Formen gearbeitet. Man kann einen Künstler 
nicht aus seiner Haut herausbringen: das war eben seine Formen 
sprache. — Die Gruppen, die dorthin kommen werden, sind sehr 
schön; sie verherrlichen die Arbeit und die Ruhe nach der Arbeit, und 
Sie werden Ihre Freude daran haben. Ein mächtiger Arbeiter sitzt 
da, ruht nach der Arbeit ans, hat seinen Hammer vor sich, nach 
welchem sein Junge greift, und der Alte belehrt ihn. Dann eine 
weibliche Figur mit Kindern. Die Gruppen werden Ihnen beweisen, 
daß die Kunstdeputation erfolgreich arbeitet. 
(Zwischenruf.) 
Vou der Wäscherin an der Waisenbrücke kann ich nur sagen, 
daß an und für sich das Brünnchen mit der Wäscherin von Brunow 
ein reizendes kleines Kunstwerk ist; da kann keiner widersprechen. 
Man kann zweifeln, ob der Maßstab an der Stelle richtig ist, ob die 
Figur vielleicht etwas größer sein sollte; aber man kann nicht sagen, 
daß dem Kunstwerk etwas vorzuwerfen sei. Es ist eine der reiz 
vollsten Schöpfungen, die in der letzten Zeit gemacht worden sind. 
Es ist ein Versuch, den die Kunstdeputation gern unterstützt hat, eine 
moderne Figur in modernem Kostüm in interessanter Aktion so dar 
zustellen, daß sie auch künstlerisch befriedigend wirkt. 
Wenn nun vorgeschlagen wird, wir sollten die Frage der Kom 
petenzen der Kunstdeputation besonders behandeln, so ist das etwas 
Anderes. Die Vorlage, die uns heute gemacht wird, soll dazu dienen, 
das formale Recht der Versammlung zu wahren, damit sie den Platz 
bestimmt, und nicht die Deputation allein das Recht habe, zu sagen: 
diese Kunstwerke werden im Viktoriapark aufgestellt; sondern damit 
die Versammlung in der Lage ist, ihr Ja und Amen dazu sagen zu 
können. 
Stadtverordneter Meyer: Ich würde, nachdem ich mich über 
zeugt habe, daß allerdings der Beschluß von 1893 so lautet, wie der 
Herr Vorredner gesagt hat, meinen Antrag dahin modifiziren: 
.... erwartet mit Bestimmtheit itttb beantragt gleichzeitig 
— und dann bitten, den zweiten Theil einem Ausschuß von 10 Mit 
gliedern zu überweisen. 
Stadtverordneter Dr. Langerhans: Es ist eine sehr schwierige 
rage. Es müssen doch sehr viele Vorbereitungen für die einzelnen 
unstwerke getroffen werden, man muß mit den Künstlern verhandeln 
u. s. w. Wenn das nicht bestimmte Leute thun, sondern wenn das 
wechselt, so wird die Sache sehr schwierig werden. Andererseits gebe 
ich vollständig zu, was Herr Kollege Meyer gesagt hat, es ist sehr 
eigenthümlich, daß man hier ein Recht der Versammlung aus der 
Hand giebt. Wenn Sie aber so sehr von den Thaten der Kunst 
deputation reden, so vergessen Sie nicht: wir haben Ihnen die große 
Berolina hingesetzt. Die ist doch so groß, daß sie jeder schön finden 
muß; denn daran kann keiner vorbeigehen. 
(Heiterkeit.) 
Wenn aber Herr Kollege Meyer vorhin sagte, der Streit sei 
zuerst bei der Ausschmückung der Pvtsdamerbrücke entstanden, so ist 
diese Angelegenheit in der Kunstdeputation garnicht vorgekommen, 
sondern das war nur eine Ueberschreitung der Vollmacht des Herrn 
Hobrecht. Deshalb glaube ich, daß derselbe Grund, der uns ihm 
gegenüber geleitet hat, daß wir sagten: es ist nicht schön, daß Hobrecht 
das allein gethan hat, da hätte er uns fragen sollen, — nicht für 
jedes Kunstwerk gelten könne. Wenn man ein Kunstwerk für die 
Gegenwart aussucht, so kann es leicht kommen, daß nicht die ganze 
Versammlung dafür ist, daß sie einen anderen Platz wählt oder eine 
andere Ausführung haben will. Deshalb, glaube ich, ist es richtig, 
wenn die Sache nochmals überlegt wird. 
Ich würde deshalb vorschlagen, daß Sie den Antrag der Kunst 
deputation überweisen; die wird am allerbesten ihre Grenzen sich selbst 
ziehen. Denken Sie nicht, daß das immer so leicht für uns ist — 
ich bin auch Mitglied der Deputation; aber ich kann Ihnen sagen: 
das ist gar nicht so leicht. Wollen Sie aber den Ausschuß durch die 
Abtheilungen wählen lassen, so ist es mir auch recht; aber Sie werden 
vielleicht nicht ganz so gut dabei fahren. 
Stadtverordneter Hugo Sachs (II): Ich glaube, wir werben 
die Angelegenheit zunächst einem Ausschuß übergeben müssen. Herr 
Kollege Kyllmann wird zugeben müssen, daß die ganze Debatte an 
geregt ist durch eine gewisse Unzufriedenheit mit der Kunstdeputation. 
Wir haben eine Anzahl verehrter Kollegen in der Kunstdeputation, die vom 
künstlerischen Standpunkt aus ein entschiedenes Verständniß für ihre 
Aufgabe haben; zu denen rechne ich, — wie ich gern anerkenne — 
Herrn Kollegen Kyllmann. Aber die Kunstdeputation hat bisher that 
sächlich eine glückliche Hand nicht gehabt. 
(Widerspruch.) 
— Dann muß ich auf Einiges näher eingehen. 
Betrachten Sie die Figur an der Waisenbrücke, die jetzt in sehr 
fatale Nähe zn dem neu zu errichtenden Märkischen Museum kommen 
wird. Es ist gesagt worbe», die Figur sei an und für sich gelungen. 
Ich gebe dies zu, aber jedenfalls paßt sie für den Zweck nicht. Es 
ist die Aufgabe der Kunstdeputation, bei solchen Skulpturwerken dafür 
zu sorgen, daß sie mich ihren Zweck erfüllen dadurch, daß sie sich der 
Situation' anpassen. Das ist bei diesem kleinen Miniaturfigürchen 
nicht der Fall. 
Wenn von der Bank am Andreasplatz gesprochen ist, so kann ich 
nicht zugeben, daß die alleinige Verantwortlichkeit auf Herrn Blanken 
stein fällt, und daß die Bank als sein Vermächtniß hingestellt wird. 
Diese Bank für einen Preis von 70 000 bis 80 000 M- ist ein 
unglaublich verfehltes Werk. 
Ich stimme nun bei der Verurtheilung des Brunnens an der 
Gormannstraße mit den Herrn Kritikern nicht überein, sondern stehe 
hierin auf dem Standpunkt des Herrn Kollegen Kyllmann. Mir hat 
sowohl die Umrahmung wie der Brunnen selbst gefallen. 
Dann die kleine Figur an der von der Heydtstraße! — Kurz. 
Sie sehen, die Kunstdeputation hat eine schwierige Aufgabe, und wir 
wollen hier nicht Vorwürfe auf sie laden; aber eine glückliche Hand 
hat sie nicht gehabt. 
Es wird nothwendig sein, die Sache im Ausschuß zu besprechen, 
schon wegen des Gesichtspunktes, bei dem ich auch der Ansicht des 
Herrn Kollegen Kyllmann bin, daß Kunstfragen in einer großen 
Versammlung nicht per majora entschieden werden können. Wir 
werden vielleicht im Ausschuß zu einem gewissen Kompromiß kommen 
dahin, daß erhebliche Sachen der Beschlußfassung der Versammlung 
unterliegen, während bis zu bestimmten Beträgen die Kunstdeputation 
selbst verfügt. Wir werden uns nicht auf den Standpunkt stellen 
können, jede einzelne künstlerische Frage hier zu erörtern, sondern 
werden immerhin der Deputation eine gewisse Machtbefugniß einräumen 
müssen.
	        

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