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Skizzen und Silhouetten / Hermann, Georg (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Skizzen und Silhouetten / Hermann, Georg (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1886
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Fußnote:
In No. 33 S. 377-378 nicht digitalisiert.
Bericht No. 35 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8918832
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:13.1886
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No 9, 25. Februar 1886

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  • Skizzen und Silhouetten / Hermann, Georg (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bedingungen und Wege zur künstlerischen Erziehung
  • Zu den Kunstausstellungen 1900
  • Altes und Neues
  • Malerei des Nordens (Berlin 1900)
  • Einiges über München als Kunststadt (1900)
  • Dresden und seine Kunst (1901)
  • Hamburg. Stadt und Kunst (1901)
  • Arnold Böcklin (1901)
  • Max Liebermann (1898)
  • Giovanni Segantini
  • Adolf Oberländer
  • Thomas Theodor Heine
  • Wilhelm Schulz und Martin Brandenburg
  • Hans Baluschek (1900)
  • Jung Berlin
  • Rudyard Kipling
  • Bemerkungen über Knut Hamsun
  • Farbkarte

Volltext

- 
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wie sein Kontakt mit der Natur ein inniger ist, und dass trotzdem er selbst 
noch vielleicht — nach der Erfahrung der Zeit — vor ı5 Jahren in diesen 
Arbeiten nur einige unmotivierte Farbenflecke gesehen hätte. 
Dass ein kleines Mädchen von vornherein besser daran ist, als der Knabe, 
und durch den Handarbeitsunterricht vorgebildet wird, will mir, betrachte ich, 
was dort geleistet wird, durchaus nicht einleuchten. Grade hier wird in 
Muster, Material und Farbe so wenig Geschmack und künstlerischer Sinn be- 
wiesen, dass der Handarbeitsunterricht eher schädlich, denn nützlich für die 
hier in Frage kommende Ausbildung wirkt. 
Was überhaupt von der Erziehung des künstlerischen Sinnes durch die 
weibliche Mode gesagt worden ist, dünkt mich zum grössten Teil fromme 
Sage. Die wenigsten Frauen wissen, welche Farbe sie kleidet, sie tragen Grün, 
wenn Grün modern und Orange, wenn Orange modern. Die Gesetze der 
komplementären Wirkungen berücksichtigen sie auch nicht einmal instinktiv; 
sie haben nur den Geschmack ihrer Putzmacherin und ihrer Schneiderin, und 
diese den ihrer Lagers, und ihres Vorteils. Ich habe auf Frauenhüten Farben- 
zusammenstellungen gesehen, die für jeden Farbig-musikalischen geradezu Ohr- 
feigen waren.. Dem Kulturhistoriker kann es nicht entgehen, dass bisher keine 
Zeit so formlos und barbarisch in der Frauentracht war, wie die jetzige. Ist 
der Frauenhut statt einer Kopfbedeckung nicht ein Mittelding zwischen HEier- 
kuchen und Gemüsegarten geworden? Meistens ist er doch weiter nichts, 
wie Stoff und Stroh und Seidenband und Federn, künstliche Blumen, Glas- 
perlen, Metallspangen, Schnallen zu einem wirren Klumpen zusammengeballt! 
Man braucht nur einmal den illustrierten Katalog eines Worth durchzu- 
blättern, um zu erkennen, dass der Begriff der Form im Frauenkleid voll- 
ständig abhanden gekommen ist, ebenso wie der der Flächenwirkung. Eine 
komplizierte Anhäufung aller erdenklichen Stoffe und Kostbarkeiten ist an 
dessen Stelle getreten. Da sind Rüschen und Falbeln, Spitzen und Gaze, 
Crepe de chine und Brokate, da sind Besätze und Puffen aller Art, da sind 
selbst Steine, Glas, Agraffen eingefügt, Fältchen über Falten — verwirrende, 
lockere Wolken von allen möglichen Dingen, prähistorisch in der Fülle und 
Wahllosigkeit der Schmucküberlastung. Auf diesen krausen, formlosen Wirr- 
warr wirkte der Katalog der Kleider van de Veldes, Mohrbutters u. s. W., als 
ob man aus einer Trödelbude in eine einfache Bürgerwohnung käme. Die 
Grundgesetze der Frauenkleidung sind heute verschüttet unter tausend Ge- 
schmacklosigkeiten und die Mode ist gerade heute für die künstlerische Er- 
ziehung eher hinderlich denn fördernd. Woher käme es sonst, "dass Frauen
	        

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