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Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1882
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8851799
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:9.1882
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No 30, 26. September 1882

Schnellzugriff

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  • Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)
  • Abbildung: Karl Fasch
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin
  • Erster Abschnitt. Vorgeschichte, Stiftung und die Zeit des Stifters. Bis 1800
  • Zweiter Abschnitt. Vom Tode des Stifters bis zur Begründug einer gesellschaftlichen Verfassung. 1800 bis 1817
  • Dritter Abschnitt. Die Zeit der gesellschaftlichen Befestigung und der Bau des Hauses. 1817-1827
  • Vierter Abschnitt. Die letzten Jahre Zelters, Erweiterung der öffentlichen Thätigkeit. 1827 bis 1832
  • Fünfter Abschnitt. Von Zelter's Tode bis zum fünzigjährigen Jubiläum. 1832 bis 1841
  • Sechster Abschnitt. Vom Jubiläum bis zum Tode Rungenhagen's 1841-1851
  • Siebenter Abschnitt. Zwischenzeit und Grell's Directorat. 1852 bis 1876
  • Achter Abschnitt. Die neuesten fünfzehn Jahre. 1876-1891
  • Nachtrag
  • Anhang
  • I. Rede am Sarge Zelter's, gehalten am 18. Mai 1832 von Dr. Friedrich Schleiermacher
  • II.
  • III. Gedächtnißrede auf Eduard Grell gehalten in der Sing-Akademie am 19. September 1886 von Martin Blumner
  • IV. Verzeichniß der in öffentlichen Aufführungen und bei größeren Feierlichkeiten ausgeführten Gesangswerke
  • V. Verzeichniß der von der Sing-Akademie veranstalteten oder durch ihre Mitwirkung unterstützten Aufführungen zu gemeinnützigen oder wohlthätigen Zwecken
  • VI. Verzeichniß der Solisten
  • VII. Verzeichniß der Kassenverwalter, Vorsteher und Vorsteherinnen
  • VIII. Die Mitglieder
  • Werbung

Volltext

Grell als Director. P, 
hielten sie Gelegenheit, sich der Gesellschaft bekannt zu machen, und mit dem 
Februar begann die Abstimmung. Groß war die Aufregung in der Gesell- 
schaft, namentlich unter den jüngeren Mitgliedern. Man hatte eine andere 
Kandidatenliste erwartet, und selbst viele von denen, die einer Wahl Grell's 
zustimmten, fanden die Aufstellung zweier ganz unbekannter Namen neben 
ihm seiner nicht würdig. Die Vorsteherschaft suchte durch eine schriftliche 
Ansprache die Aufregung zu beschwichtigen, nicht mit dur<greifendem Erfolge. 
Auch jezt noh, wie in der voraufgegangenen Zeit, verließen manche Unzu- 
friedene die Gesellschaft. 
Der Ausgang der Abstimmung selbst konnte nicht zweifelhaft sein. Die 
Eröffnung der Wahlkästen am 1+ März ergab eine weitaus überwiegende 
Majorität für Grell. Die von Vielen damals bezweifelte Zweckmäßigkeit 
dieser Wahl ist durc< den Erfolg vollkommen bestätigt. Allerdings hatte 
Grell als Dirigent öffentlicher Aufführungen sich noc< wenig bewährt, und 
das, was man unter einem sc<hneidigen Dirigenten versteht, ist er niemals 
gewesen, wollte es auch nicht sein; oft hat er als Aufgabe des Dirigenten 
bezeichnet, nicht die Peitsche, sondern den Zügel zu gebrauchen, das Feuer 
der Ausführenden nicht zu schüren, sondern zu dämpfen und zu mäßigen. 
Aber die Sing-Akademie bedurfte damals vor allen Dingen eines Lehr- 
meisters, der durch strengere Zucht die verloren gegangene Reinheit und 
Präcision des Gesanges wiederherstellte; und ein solcher Lehrmeister war 
Grell. Bald wurde dies anerkannt, das Vertrauen kehrte zurü>, die aus 
ihrer früheren Höhe von 640 bis auf 350 zusammengeschmolzene Mitglieder- 
zahl begann wieder stetig zu wachsen, und verhältnißmäßig noch mehr nahm 
die Betheiligung an den Uebungen und Aufführungen zu. Aus 150 Sängern 
der lezteren wurden bald 200, 250, und bei manchen besonderen Gelegen- 
heiten stieg die Zahl no< in Grell's späterer Zeit bis über das dritte 
Hundert hinaus. So hat Grell durch seine Arbeit, wie durch eine weise 
Benutung aller ihn unterstüßenden Kräfte, es erreicht, eine Anstalt, die er 
im Zustande des Verfalls übernommen, nac< 23 Jahren in schönem Empor- 
blühen seinem Nachfolger zu übergeben. Und daß er diesem Nachfolger in 
edler Entsagung und Selbstverleugnung durch rechtzeitige Ueberlassung eines 
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