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Simulation und Bewertung von Fahrzeug-Produktionsstrategien / Hilmer, Maximilian (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1912 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1875
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Fußnote:
In No. 38 fährt die Seitenzählung nach S. 496 mit S. 697 fort.
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8811466
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:2.1875
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No 22, 03.06.1875

Schnellzugriff

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  • Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Verzeichnis der Einzelberichte
  • Index
  • No. 1. Bericht über die allgemeine Verwaltung des Magistrats
  • No. 2. Bericht der städtischen Kunstdeputation
  • No. 3. Bericht der Steuerdeputation
  • No. 4 u. 5
  • No. 6. Bericht der städtischen Grundeigentumsdeputation
  • No. 7. Bericht der städtischen Parkverwaltung
  • No. 8. Bericht der städtischen Schuldeputation
  • No. 9. Bericht über das städtische Fach- und Fortbildungsschulwesen
  • No. 10. Bericht über die städtische Blindenpflege
  • No. 11. Bericht über das Märkische Provinzialmuseum
  • No. 12. Bericht über die Verwaltung der Stadtbibliothek und der städtischen Volksbibliotheken und Lesehallen
  • No. 13. Bericht über die Deputation für Statistik
  • No. 14. Bericht über die städtische Armenpflege
  • No. 15. Bericht der städtischen Stiftungsdeputation
  • No. 16. Bericht der städtischen Waisendeputation
  • No. 17. Bericht über die Verwaltung der städtischen Hospitäler und Siechenanstalten
  • No. 18. Bericht der Deputation für die städtischen Krankenanstalten und die öffentliche Gesundheitspflege
  • No. 19. Bericht der Deputation für die städtische Irrenpflege
  • No. 20. Bericht über die städtischen Heimstätten
  • No. 21. Bericht über die städtischen Badeanstalten
  • No. 22. Bericht über die Verwaltung der Gemeindefriedhöfe und des Krematoriums für 1912
  • No. 23. Bericht über die Verwaltung des Arbeitshauses Rummelsburg, des städtischen Hospitals und der Verpflegungsstation für kranke Obdachlose in Berlin-Lichtenberg
  • No. 24. Bericht über die Verwaltung des städtischen Obdachs, der Desinfektionsanstalt II, der Hilfsaktion für geschlechtskranke Frauen und des Obdachhospitals
  • No. 25. Bericht über die Friedrich Wilhelmsanstalt für Arbeitsame und die damit verbundene von Biederseestiftung
  • No. 26. Bericht der Deputation zur Verwaltung des Gesindebelohnungs- und Unterstützungsfonds
  • No. 27. Berichte über die Altersversorgungsanstalten und Hospitäler städtischen Patronats
  • No. 28. Bericht des Versicherungsamts Abteilung für Invaliden- und Hinterbliebenenversicherung
  • No. 29. Bericht der städtischen Sparkasse
  • No. 30. Bericht der Gewerbedeputation des Magistrats und des Magistratskommissars für die Orts- und Betriebskrankenkassen
  • No. 31. Bericht über das Gewerbegericht zu Berlin
  • No. 32. Bericht über das Kaufmannsgericht zu Berlin
  • No. 33. Bericht der städtischen Hochbaudeputation
  • No. 34. Bericht der städtischen Tiefbaudeputation
  • No. 35. Bericht der städtischen Polizeiverwaltung
  • No. 36. Bericht der städtischen Verkehrsdeputation
  • No. 37. Bericht über das städtische Straßenreinigungswesen
  • No. 38. Bericht der Deputation des Magistrats zur Beschaffung der Schreibmaterialien
  • No. 39. Bericht der Deputation zur Beschaffung der Brennmaterialien
  • No. 40. Bericht über die städtischen Markthallen
  • No. 41. Bericht über den städtischen Vieh- und Schlachthof, über die städtische Fleischbeschau sowie über die Fleischvernichtungs- und Verwertungsanstalt bei Rüdnitz
  • No. 42. Bericht über die Verwaltung der städtischen Wasserwerke
  • No. 43. Bericht der Deputation für die Kanalisationswerke und Güter Berlins
  • No. 44. Bericht der Deputation der städtischen Gaswerke
  • No. 45. Bericht der städtischen Feuersozietät
  • No. 46. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr
  • No. 47. Bericht des Kuratoriums der städtischen Zentrale Buch
  • No. 48. Bericht über die Tätigkeit des städtischen Untersuchungsamtes für hygienische und gewerbliche Zwecke in der Zeit vom 1April 1912 bis 31März 1913
  • No. 49. Bericht über das Berliner Rettungswesen

Volltext

9ir. 1 6. Waiseiipflcgc. 
11 
geworden. Daneben wurde wie bisher Unterricht in der Schneiderei 
und (Gärtnerei erteilt, die Beschäftigung in Modellier- und Schnitz 
arbeiten, im Tonkneten und in Laubsägearbeiten weiter gepflegt. 
Auch die Musikpflege kommt in den Knabenhäusern voll zu ihrem 
Rechte. 
Im Sommer fanden neben den regelmäßigen wöchentlichen Spazier 
gängen häufige Wanderungen, eine größere Turnfahrt und zweimal 
ein Besuch des Zoologischen Gartens statt. Eine größere Wanderfahrt 
durch die Mark Brandenburg unternahmen zu Beginn der Sommer- 
ferien 1912 16 Knaben und 6 Mädchen im Anschluß an die Wande 
rungen des „Vereins für Schülerwanderungen". 
Die Benutzung der auch in diesem Jahr vermehrten Bibliothek 
war eifrig. 
4. Unter Vormundschaft des Erziehungsleiters stehen etwa 
130 Knaben (gesetzliche sAnstalts-s Vormundschaft). 
Hl. Gesundheitspflege. 
Oberarzt Professor I)r. Müller berichtet darüber: 
Die Krankenbewegung im Jahre 1912 war folgende: 
Es blieben am 31. März 1912 im Bestände des Lazaretts, des 
Jnfektionshauses und der Säuglingsheime 
132 Knaben und 142 Mädchen, zus. 274 Kinder, 
dazu kamen 
1912 im April . 
3«! 
- 
- 
38 
- 
- 
74 
- 
-- - 
Mai . . 
36 
- 
- 
27 
- 
- 
63 
- 
- - 
Juni . . 
43 
- 
- 
42 
- 
- 
85 
- 
-- -- 
Juli . . 
64 
- 
- 
54 
- 
- 
118 
- 
-- -- 
Anguß 
35 
- 
21 
- 
- 
5«, 
- 
- - 
September 
55 
- 
- 
36 
- 
- 
91 
-- 
- - 
Oktober 
50 
- 
- 
39 
- 
- 
89 
- 
-- -- 
November 
50 
- 
- 
49 
- 
- 
99 
-- 
- 
Dezember 
37 
- 
- 
31 
- 
- 
68 
- 
1913 im 
Januar 
45 
- 
- 
23 
- 
- 
68 
-- 
- - 
Februar 
41 
- 
- ' 
34 
- 
- 
75 
- 
- - 
März . . 
39 
- 
- 
' 34 
- 
- 
84 
- 
Es wurden also neu 
aufgenommen . . . 531 Knab. und 428 Mädchen, zus. 959 Kinder, 
zusammen also behandelt 663 - - 570 - - 1233 - 
Davon wurden entlassen als 
geheilt 
372 Knab. und 312 Mädchen, zus. 684 Kinder, 
gebessert 
73 - 
- 43 - - 116 
angeheilt .... 
12 - 
- 18 - - 30 - 
es wurden anderen Heil- 
anstalten überwiesen 
— - 
- 1 - - 1 - 
es starben . . . . 
62 - 
- 58 - - 120 - 
also betrug der Abgang 
insgesamt .... 519 Knab. und 432 Mädchen, zus. 951 Kinder, 
folglich blieben im Bestand 
am 31. März 1913 . 144 - - 138 - - 282 
Bon den neu aufgenommenen Kindern waren im Alter 
bis zu 1 Jahr . 160 Knab. und 200 Mädchen, zus. 360 Kinder, 
165 - - 102 - - 257 
90 - - 80 - 170 - 
112 - - 44 - - 145 
4 - - 2 - -- 6 - 
von 
1— 5 Jahren 
- 5—10 * 
- 10—15 
über 15 - 
531 Knab. und 428 Mädchen, zus. 959 Kinder. 
Die Neuaufgenomnienen litten an folgenden Krankheiten: 
1. Konslitutionskrankheiten. 
Kürperschwäche 
Blutarniut . . 
. . 102 Knab. 
und 132 Mädchen, zus. 
234 
Kinder, 
. . 7 - 
- 5 
-- 
12 
Rachitis . . 
. . 17 - 
- 12 
- 
29 
Skrofulöse . . 
. . 12 - 
- 8 
- 
- 
20 
- 
II. Infektionskrankheiten. 
Angina . . . 
Influenza . . 
. . . 34 Knab. und 22 Mädchen, zus 
56 Kinder, 
... 13 - 
- 10 
- 
- 
23 
- 
Scharlach . . 
Masern . . . 
... 16 - 
- 16 
- 
-- 
32 
- 
... 37 - 
- 16 
- 
-- 
53 
-r 
Keuchhusten. . 
... 26 - 
- 28 
- 
- 
54 
S 
Diphtherie . . 
... 47 - 
- 69 
- 
-- 
7t! 
- 
Syphilis . . 
... 20 - 
- 26 
- 
- 
46 
-- 
Tuberkulose der 
Lungen 11 - 
- 4 
- 
- 
15 
-- 
- -- 
Knollen 
und Gelenke 
6 - 
- 4 
- 
-- 
10 
- 
111 Krankheiten der Atmungsorgaue, hauptsächlich Bronchitis, 
23 Knaben und 7 Mädchen, zusamnicn 30 Kinder. 
IV. Krankheiten der Kreislauforgane, hauptsächlich Herzklappen- 
fehlcr, 3 Knaben und 7 Mädchen, zusammen 10 Kinder. 
V. Krankheiten der Verdauungsorgane, hauptsächlich Dyspepsie, 
3 Knaben und 1 Mädchen, zusammen 4 Kinder. 
VI. Krankheiten der Harn- und Geschlechtsorgane, hauptsächlich 
Gonorrhoe, — Knaben und 24 Mädchen, zusammen 24 Kinder. 
VII. Krankheiten der Sinnesorgane, hauptsächlich Otitis, 14 
Knaben und 10 Mädchen, zusammen 24 Kinder. 
VIII. Krankheiten des Nervenshstenis, hauptsächlich Enuresis, 
30 Knaben und 24 Mädchen, zusammen 54 Kinder. 
IX. Hautkrankheiten, hauptsächlich Ekzem, 26 Knaben und 16 
Mädchen, zusammen 42 Kinder. 
X. Aeußere Krankheiten 19 Knaben und 9 Mädchen, zusammen 
28 Kinder. 
XI. Verschiedenes 66 Knaben und 18 Mädchen, zusammen 83 
Kinder. 
lieber die Todesursachen gibt die folgende Tabelle Aufschluß: 
Es starben an: 
Lebensschwäche 
9 Knaben und 
5 Mädchen, zusainmen 
14 Kinder 
Keuchhusten . . 
13 
- 
- 
17 
- - 
30 - 
Diphtherie . . . 
9 
- 
- 
6 
- - 
14 - 
Masern.... 
4 
- 
' - 
6 
- - 
10 - 
Scharlach . . . 
1 
- 
- 
3 
- - 
4 - 
Influenza . . . 
3 
- 
- 
5 
- - 
8 - 
Lungenentzündung 
10 
- 
- 
9 
-- - 
19 
Empyem . . . 
3 
- 
- 
4 
- - 
7 - 
Syphilis . . . 
3 
- 
- 
2 
- - 
5 - 
Furunkulose . . 
5 
- 
- 
— 
- - 
5 - 
Tuberkulose. . . 
2 
- 
- 
2 
- - 
4 - 
im ganzen starben 62 Knaben und 58 Mädchen, zusammen 120 Kinder, 
das heißt bei 1233 Behandelten 9,? v. H. gegen 10,2 v. tz. im Vorjahr. 
Rechnet man die innerhalb der ersten 3 mal 24 Stunden nach der 
Aufnahme erfolgten 10 Todesfälle ab, so ergibt sich eine Sterblichkeit 
von 8,9 v. H. 
In diesen Zahlen sind die in den Säuglingsabteilungen verpflegten 
Säuglinge mitenthalten. 
In den Säuglingsabteilungen wurden in: Berichtsjahre 
aufgenommen 360 Säuglinge, 
im Bestände waren am 31. März 1912 
also wurden behandelt 
gestorben sind 
entlassen wurden 
116 
476 Säuglinge, 
28 
329 
also blieben im Bestände am 31. März 1913 . . . 119 Säuglinge. 
Auf die Zahlen der insgesamt behandelten Säuglinge kamen also 
5,s v. H. Todesfälle, gegen 8,2 v. H. im Vorjahr 
Nach Abzug der auf den Säuglingsabteilungcn behandelten sind in: 
Berichtsjahr in der Anstalt 636 Kinder behandelt; davon starben 
92 Kinder, das heißt 14,i v. H. gegen ll,s v. H. 
Die an Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Masern, Diphtherie 
und Keuchhusten leidenden Säuglinge wurden nicht auf den Säuglings 
abteilungen, sondern im Jnfektionshause verpflegt. Ein Teil der In 
fektionskrankheiten entstand hier selbst. Der Mangel einer Quarantäne 
abteilung machte sich nach dem Berichte des leitenden Arztes auch in 
diesem Jahre sehr unangenehm bemerkbar. 
Ueber die augenärztliche Tätigkeit berichtet Professor vr- 
Silex: 
Es kamen vom Waisenhause zur Untersuchung 110 Knaben 
und 57 Mädchen = 167 Schüler insgesamt mit 384 Augen. Bei 
der folgenden Uebersicht wollen wir nach Augen und nicht nach 
Individuen rechnen, aus Gründen der besseren Gruppierung. Es 
kann z. B. jemand ein kurzsichtiges und ein übersichtiges Auge 
haben, so daß man im Zweifel ist, unter welche Gruppe inan 
ihn stellen soll. 
Von diesen 334 Augen hatten 195 sogenannten N-ormalbau 
----- 58,i v. H., Kurzsichtigkeit 27 Augen ---- 8,i v. H., Ucbersichtig- 
kcit 62 Augen --- 18,s v. H., und sogenannten Astigmatismus td. i. 
ein angeborener Krümmungsfehler der Hornhaut) 50 Augen — 
14,8 v. H. 
Diese letztere Zahl ist insofern interessant, als sie fast genau 
mit dm in den früherm Jahren gefundmen Prozenten übereinstimmt 
mrd ist praktisch von Wichtigkeit, weil viele dieser Augen schwach 
sichtig sind, Brillm gebrauchen und in der Auswahl des Berufs 
beschränkt sind. Bei' der Kurzsichtigkeit ist der Prozentsatz etwas 
höher, wie man ihn gemeinhin in Elementarschulen sindet; doch 
hat dies wenig auf sich, weil es sich im allgemeinen nur um 
geringe Grade von Kurzsichtigkeit mit verhältnismäßig guter Seh 
schärfe gehandelt hat. In bezug auf die Sehschärfe ist zu be 
merken, daß bei den Knaben 29 Augen = 13,2 v. H. und bei dm 
Mädchen 20 Augen ----- 17,» v. H. eine Sehschärfe von weniger als 
Va der normalen aufwiesen. Sehschärfe Va und mehr befähigt zu 
den meisten Berufsarten — Lokomotivführer freilich kann man mit 
Sehschärfe V* nicht werden —, Sehschärfe weniger als 'h der normalen 
aber nötigt zu großer Ueberlegung bei dem zu ergreifenden Beruf. 
Es ist dies hier hervorzuheben, weil viele Knaben und Mädchen vor 
der Einsegnung standen, weshalb bei der llntersuchung Gelegen 
heit genommen wurde, die Kinder darauf hinzuweisen.
	        

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