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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

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Full text: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1931
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4034689
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil I. Einwohner Berlins

Chapter

Title:
B

Chapter

Title:
Bro

Contents

Table of contents

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1876 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1876,1 No. 1, 2. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,2 No. 2, 9. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,3 No. 3, 16. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,4 No. 4, 23. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,5 No. 5, 30. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,6 No. 6, 6. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,7 No. 7, 13. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,8 No. 8, 20. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,9 No. 9, 27. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,10 No. 10, 5. März 1876
  • Ausgabe 1876,11 No. 11, 12. März 1876
  • Ausgabe 1876,12 No. 12, 19. März 1876
  • Ausgabe 1876,13 No. 13, 26. März 1876
  • Ausgabe 1876,14 No. 14, 2. April 1876
  • Ausgabe 1876,15 No. 15, 9. April 1876
  • Ausgabe 1876,16 No. 16, 16. April 1876
  • Ausgabe 1876,17 No. 17, 23. April 1876
  • Ausgabe 1876,18 No. 18, 30. April 1876
  • Ausgabe 1876,19 No. 19, 7. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,20 No. 20, 14. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,21 No. 21, 21. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,22 No. 22, 28. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,23 No. 23, 4. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,24 No. 24, 11. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,25 No. 25, 18. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,26 No. 26, 25. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,27 No. 27, 2. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,28 No. 28, 9. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,29 No. 29, 16. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,30 No. 30, 23. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,31 No. 31, 30. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,32 No. 32, 6. August 1876
  • Ausgabe 1876,33 No. 33, 13. August 1876
  • Ausgabe 1876,34 No. 34, 20. August 1876
  • Ausgabe 1876,35 No. 35, 27. August 1876
  • Ausgabe 1876,36 No. 36, 3. September 1876
  • Ausgabe 1876,37 No. 37, 10. September 1876
  • Ausgabe 1876,38 No. 38, 17. September 1876
  • Ausgabe 1876,39 No. 39, 24. September 1876
  • Ausgabe 1876,40 No. 40, 1. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,41 No. 41, 8. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,42 No. 42, 15. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,43 No. 43, 22. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,44 No. 44, 25. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,45 No. 45, 29. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,46 No. 46, 5. November 1876
  • Ausgabe 1876,47 No. 47, 12. November 1876
  • Ausgabe 1876,48 No. 48, 19. November 1876
  • Ausgabe 1876,49 No. 49, 26. November 1876
  • Ausgabe 1876,50 No. 50, 3. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,51 No. 51, 10. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,52 No. 52, 17. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,53 No. 53, 24. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,54 No. 54, 31. Dezember 1876
  • Zur Feststellung des Stadthaushalts-Etats pro 1876
  • Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 30. November 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 3. Februar 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 1. Juni 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 8. Juni 1876
  • Bericht über die Reinigung der Straßen in Brüssel und Paris
  • Bericht über den in der Fortbildungs-Anstalt im Friedrichs-Gymnasium im Sommer 1876 ertheilten Zeichnen-Unterricht
  • Verhandlungen etc. in der Angelegenheit betreffend den Ankauf eines, von der hiesigen Aktien-Gesellschaft "Berliner Neustadt" der Stadtgemeinde offerirten 364,330 Quadratmeter (rund 124 2/3 Morgen alten Maßes) großen, an der Ostgrenze des städtischen Weichenbildes auf Lichtenberger Feldmark belegenen Terrains
  • Petition des Dorotheenstädtischen Bezirksvereins an den Magistrat, betreffend die Canalisation Berlins, und der darauf ergangene Bescheid
  • Petition der Stadtverordneten zu Berlin, betreffend den Entwurf einer Städte-Ordnung für die Provinzen Preußen, Pommern, Schlesien, Brandenburg und Sachsen
  • Versuche mit Eisenpflaster
  • Übersicht der Verhältnisse der von dem Königlichen Polizei-Präsidium zu Berlin ressortirenden Kranken- und Sterbekassen
  • Nachweisung der 1875 bei den Schiedsämtern anhängig gewesenen Klagen
  • Nachweisung über die unter Aufsicht des Polizeipräsidiums zu Berlin stehenden Kranken- und Sterbe- (resp Unterstützungs ) Kassen

Full text

5 
Wenn Herr Pflug heute anführt, daß das Hammelfleisch in jelben niht ein übersichtlicher und eingehender Kosten- 
Paris am 14. d. Ms. 8 Sgr. gekostet hat, so muß ich berichtigend anschlag über die Gesammtausführung des S<hlacthauses, 
hinzufügen, daß das eine sehr hohe Steuer zu bezahlen hat und daß des Viehhofes und der Fleisc<hallen vorgelegt ist, in der 
Hammelfleisch ziemlich das theuerste Fleisch in Paris ist. Von Lon- Schlacmthauzangelegenheit „einen Beschluß zu fassen, und 
don weiß ich es nicht ganz genau, muß aber doch glauben, daß auch ersucht dieselbe den Magistrat, ihr darüber eine Vorlage 
vielleicht bei London ein ähnlicher Umstand mitspricht. zugehen zu lassen. 
- Wenn Herr Kollege Beutner die janitären Rücfichten nicht hin- Alsdann wird abgestimmt über den Beutner's<hen Antrag, in 
reichend hervorgehoben findet und auf einen Medizinalrath hinweist, Bezug auf welchen Herr Kollege Mamroth die Theilung beantragt 
so bin ic) schon durch meinen Beruf verpflichtet, darauf näher ein- hat, und zwar joll zunächst über den Theil bis zum Semikolon ab» 
zugehen. Herr Beutner sowohl wie Herr Herrmann haben gesagt, gestimmt werden, welcher lautet: . . 
daß der Milzbrand beim Fleisch von Rindvieh von Jedem mit bloßem Die Versammlung stimmt im Prinzip mit dem Magistrat 
Auge zu erkennen sei. Das ist einfach ein Irrthum, man sieht es darin überein, daß die Errichtung kommunaler Sclacht- 
solhem Fleisch nicht immer an; ich habe eine ganze Reihe von milz- häuser und einer kommunalen Viehhofsanlage ein öffent- 
krankem Vieh selbst secirt, und wenn man auch behauptet, daß das liches Bedürfniß ist. Bevor sie aber über ein bestimmtes 
Jleisch etwas dunkler ist, so giebt es auch andres gesundes Fleisch, Terrain sich schlüssig machen kann, ersucht sie den Magistrat, 
welches dunkel aussieht. Außerdem giebt es aber auch noch beim ihr einen vollständigen Plan und Anschlag vorzulegen dar- 
Rindvieh Perlsucht, welche das Fleisch schädlich machen joll und an- über, welche Kosten der Stadt aus einem derartigen Unter- 
dere Krankheiten. | nehmen erwachsen werden; 
- Wenn aber gesagt wird, daß die Fleischshau in Betreff der und sodann über die beiden leßten Zeilen: | 
Trichinen nicht nöthig und nicht möglich sei, so behaupte ich, daß die als Anlagestelle glaubt sie auf das hinter Rummelsburg 
Fleijh<sc<au etwas sehr Nothwendiges sei, und zwar nicht blos um gelegene, der Stadt zugehörige Terrain aufmerksam machen 
das kranke, sondern auch das schlechte Fleisc< auszuscheiden. zu jollen. . 
Die wichtigste Frage ist jedenfalls die der Ernährung der Be- „Bevor über diesen Beutner'shen Antrag abgestimmt wird, muß 
völkerung mit gesundem Fleis< und dagegen müssen alle anderen zunächst eine eventuelle Abstimmung über das Amendement des 
Rücfichten in den Hintergrund treten. Wenn aber auf die Herren Kollegen Dr. Stry> erfälgen: 
rekurrirt ist, die zur Untersuchung auf Trichinen 15 -- 20 Minuten Zeile 4 hinter Viehhofsanlage einzushalten: 
brauchen, jo glaube ich, daß die Herren nicht jo viel brauchen „verbunden mit Sclachtzwang und obligatorischer 
würden bei anderen Einrichtungen. Fleischsc<au.“ 
Wenn Herr Beutner sagt, daß wir vorläufig die Sache aufschie- - Wenn der Beutner'sche Antrag abgelehnt werden sollte, dann 
ben jollten, wir könnten ja darauf hinwirken, daß die Schlächter ihre würde abzustimmen sein über den Äntrag des Magistrats: 
Scladtstellen. ganz ausgezeihnet gut na allen Anforderungen der Unter dem Vorbehalte, wie folcher zu 1V. dieser Vorlage 
Polizei einrichten, so weise iH darauf hin, die Polizei stellt hohe An- sub a. und b. spezifizirt ist, stimmt die Stadtverordneten- 
forderungen und troßdem haben wir gehört, daß nur circa 190 versammlung dem Ankauf des von der Aktiengesellschaft 
Sttaieteien gut seien, daß aber außerdem noF in mindestens 300 „Berliner Neustadt“ zum Preise von 143 Thlr. pro Quadrat- 
Scläctereien geschlachtet wird. -- Geschlahiet muß doch werden! -- ruthe (3 Mark 07 Pfennige pro Quadratmeter) angebotenen 
Die Polizei hat wiederholentlich erklärt, daß sie eine obligatorische Terrainkomplexes zu. 
Fleis<sc<hau nur einführen könne bei einem Zentralschlac<hthause. - Vorher würde aber der Antrag des Kollegen Kaufmann zu ex- 
Herr Kollege Meyn hat der Kommission vorgeworfen, daß wir ! ledigen jein: IEEE : 
so sehr persönlich geworden sind, wir hätten jogar die Gründer „Da in dem Auss<hußbericht über die Vorlage Nr. 174 
Perangejogen. Wenn man aber den Preis für den Viehhof klar ma- sich der Passus befindet: 
en will, dann muß man auch auf die Motive eingehen, die jenen „Veber Mittheilungen, welche von dem Herrn Stadt 
Preis hervorgerufen haben, das heißt, man muß auf die Leute rath Strefuß gemacht wurden, ist von dem Vor- 
Enninen, die das Aktienunternehmen gebraucht haben, um reich zu sihenden die Ämtsverschwiegenheit ausgesprochen 
werden. worden“, 
Ferner hat Herr Meyn ausdrüclich erklärt, daß die Gesellschaft beantragen die Unterzeichneten, vor der Beschlußfassung 
damals in der Zeit des größten Gründerthums für die Q.- Ruthe über den eventuellen Ankauf des von der Aktiengejell)chaft 
3--4 Thaler gezahlt hat. I<h bin hergekommen und habe gedacht, „Berliner Neustadt“ angebotenen Terrains die weitere Ver- 
was machst du nun mit dem Ausschußantrage? Er hat gejagt, es handlung in die geheime Sißung zu verweisen, -- 
jei uns Land angeboten für 5 -- 6 Thlr. pro Q.-Nuthe, -- ja es ist der von 10 Mitgliedern unterstüßt werden muß. Falls „diese Unter- 
noch viel billigeres Land angeboten, aber es liegt sehr unzwe>mäßig, stüßung nicht eintritt und wenn dann weiter der Magistratsantrag 
nämlich nicht im Bereich der Verbindungsbahn, es ist aljo zu unse- nicht angenommen werden sollte, fo würden wir zuleßt über den 
xem Zwe nicht zu gebrauchen, auc wenn wir es umsonst bekom- Aussc<hußantrag abzustimmen haben: : 
men könnten. Der Ausschuß empfiehlt den Ankauf des von der Aktien- 
Nun, m. H., bleibe ih doc< bei dem Gedanken stehen, den ich gesellschaft „Berliner Neustadt" angebotenen Terrains unter 
zuerst ausgesprochen habe und der ja zum größten Theil von den der Vorausfeung, daß der Kaufpreis pro Qu.-Ruthe min- 
Herren, die dafür gesproc<en haben, unterstüßt ist. Z<h bin no<h jett destens bis auf 8 Thlr. reduzirt wird. 
der Meinung, daß, wenn es möglich ist, den Viehhof zu einem ange- Zur Fragestellung hat Herr Kollege Schult das Wort. 
messenen Preise zu kaufen, wir ihn kaufen müssen. Wir können aber Nn | . 
ven Preis nicht anders ermitteln, als daß wir uns klar machen : Stadtv. Dr. Schultz 1.: I<h bin der Meinung, daß, da ich 
was kostet uns ein Viehhof, wenn wir ihn neu anlegen? Nur das den Antrag auf gänzliche Abwerjung gestellt habe, dieser Antrag zu- 
kann der Maßstab für uns sein, denn auf die Taxirung des Terrains erst zur Abstimmung kommen muß. Herr Kollege Beutner hat in 
u. ]. w. können wir uns nicht einlassen; für uns ist der einzige seiner Ausführung von vor 8 Tagen dem Derrn Stadtrath gegen 
Maßstab der: was kostet uns ein Viehhof, den wir der Gemeinde über sich ausdrüclich dagegen verwahrt, daß er dieser meiner Ansicht 
herstellen wollen, -- denn wir bezahlen es nicht, sondern die Gemeinde beitrete, und ic< glaube, daß dies doh ein Prinzipalantrag ist. 
bezahlt es und da wollen wir ihn so billig als möglich herstellen. . | . . 
Kommt also die Taxe für eine neue Anlage billiger als der Ankauf Vorsteher: Ih habe keinen Antrag von dem Herrn Kollegen 
ves bisherigen Viehhofs, dann werden wir selbstverständlich bauen, Schultz in Händen, er hat auch heute keinen Antrag gestellt, wir 
und, m. H., wenn die Taxe gemacht ist, wird vielleicht die Direktion find jeht in der Abstimmung, icß kann also einen folchen Antrag nicht 
des Viehhofs im Stande jein, eine Generalversammlung zu berufen mehr zulassen. . 
und die wird -darüber beschließen. Das Hin- und Herverhandeln, Herr Kollege Springer hat das Wort zur Fragestellung. 
ohne mit einem bestimmten Projekt vorzugehen und ohne eine be- R | | MEINDE 
stimmte Antwort zu einer bestimmten Zeit zu fordern, das hilft uns - Stadtv. Springer: M.H.! I< glaube, Sie werden mir bei- 
nichts, das heißt die Sache aufhalten. I< empfehle den Kommissions- stimmen, daß der Antrag Ullstein-Beutner in anderer Weise zur Ab- 
antrag. stimmung gebracht werden muß. Er zerfällt in drei ganz bestimmt 
; zu trennende Theile; er sagt in dem ersten Theile bis zu den Worten 
Vorsteher: M. H.! Ehe wir zur Abstimmung schreiten, be- „Bedürfniß ist“, daß die Versammlung si< für das Prinzip der 
merke i<, daß vom Herrn Kollegen Neumann Il. die namentliche Schlachthäuser ausspriht, und geht dann in dem folgenden Theile 
Abstimmung über den Antrag des Kollegen Pflug und auch über dazu über zu sagen: bevor das Prinzip zur Ausführung kommt, foll 
den Antrag des Kollegen Beutner beantragt isi. das und das gejchehen. I< beantrage nun, = und ich glaube auf 
(Der Antrag auf die namentlihe Abstimmung wird genügend Zhre Nnterfiüikung re<hnen zu können, =- daß jo abgestimmt wird, 
unterstüßt.) daß zunächst die Versammlung sich über das Prinzip ausspriht und 
Die Reihenfolge der Abstimmung Hroponite ich folgendermaßen: dann erst über den andern Saß, den die Herten beantragen, und 
es wird zuerst abgestimmt werden über den Antrag des Kollegen zwar getrennt, wie ja auch Derr Kollege Mamroth beantragt hat. 
Pflug, welcher lautet: Vor der ersten Abstimmung muß natürlich die Abstimmung Über das 
Die Versammlung sieht sich außer Stande, bevor der- , Amendement des Kollegen Stry> erfolgen.
	        

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