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Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen (Public Domain) Ausgabe 1846 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Plenarprotokoll / Abgeordnetenhaus von Berlin
Other titles:
Plenarprotokolle des Abgeordnetenhauses von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Dates of Publication:
6. Wahlperiode, 1 (19. April 1971)-11. Wahlperiode, 42 (27. September 1990)
ZDB-ID:
2848210-4 ZDB
Previous Title:
Stenographischer Bericht
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1977
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9439766
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 47, 20. Januar 1977

Contents

Table of contents

  • Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin / Lommatzsch, Siegfried (Public Domain)
  • Illustration: Skizze der Dreifaltigkeits-Kirche und Ehrerbietung
  • Title page
  • Preface
  • Einleitung
  • Erstes Kapitel. Gründung, Verfassung und Einweihung der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin
  • Zweites Kapitel. Die ersten Geistlichen der Dreifaltigkeits-Kirche: Jablonski und Hecker
  • Drittes Kapitel. Aeußere Umstände und weitere Entwicklung der neugegründeten Kirche. Mitarbeiter und Nachfolger der ersten Geistlichen: Hähn, Silberschlag, Bamberger
  • Viertes Kapitel. Der Uebergang vom achtzehnten zum neunzehnten Jahrhundert. Der Kampf des alten und neuen Geistes. Andreas Jakob Heckers Wirken an der Dreifaltigkeits-Kirche. Schleiermachers epochemachendes Auftreten in Berlin
  • Fünftes Kapitel. Die Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche vom Jahre 1809 bis 1840, Schleiermacher und Marheineke als Geistliche an derselben. Kirchliche Verfassungsfragen. Union und Agende. Jubiläum der Dreifaltigkeits-Kirche und der Reformation in Berlin
  • Sechstes Kapitel. Tod Friedrich Wilhelms III. Die Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV. und Wilhelms I. Das Jahr 1848. Kober, Fr. Wilh. Krummacher, Pank. Entwicklung der Kirchen-Verfassung. Jüngste Vergangenheit. Schluß
  • Photograph: Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin
  • Anhang
  • Anmerkungen
  • ColorChart

Full text

142 
Sechstes Kapitel. 
geschichtlichen Aufgabe stehen, müssen wir doch die Thatsache bekunden, daß diese ernsten 
Wünsche und Erwartungen der Gemeinde durch jene von der Behörde zuletzt getroffene Wahl 
eines Predigers in der vollkommensten Weise erfüllt worden sind, so daß wir mit Dank gegen 
Gott für das uus in dem neuen Pastor Geschenkte in die Vergangenheit und hoffnungsvoll in 
die Zukunft blicken dürfen. Obschon bereits im Jahre 1874 aus der Gemeinde heraus der 
Wunsch geäußert wurde, es möchte wegen der anwachsenden kirchlichen Arbeit die bisherige 
ordentliche Hülfs-Predigerstelle zu einer dritten Pfarrstelle umgewandelt werden, und sich auch 
das Konsistorium damit einverstanden erklärt hatte, so beschlossen doch die Gemeinde-Organe, 
in Rücksicht auf die Kassenverhältnisse von jener Erlaubnis der Behörde noch keinen Gebrauch 
zu machen und vorläufig die erledigte dritte Stelle nur interimistisch zu besetzen. Doch ver— 
zing über ein Jahr, bis sich in der Person des Predigers A. Jäckel, vorher 1866 — 1877 
Pastor in Hohensolms bei Wetzlar, eine geeignete Kraft zur Uebernahme dieses geistlichen 
Helfer-Amtes fand. Prediger Jäckel hat dasselbe, welches viel Arbeit und wenig materielle 
Entschädigung mit sich brachte, mit großer Hingebung und Uneigennützigkeit bis zu Ostern 
des Jahres 1887 verwaltet. Zu dieser Zeit folgte er einem Rufe des Berliner Magistrats 
als Pfarrer an das hiesige Friedrich-Wilhelms Hospital. Er hat sich nicht nur durch seine 
erbaulichen Predigten, sondern auch durch besondere Verdienste um die Armenpflege und 
um den Kindergottesdienst viel Liebe und einen dauernden Anspruch auf den Dank der 
Dreifaltigkeits-Gemeinde erworben. Er veranlaßte, daß am 9. Dec. (am zweiten Sonn— 
tage des Advents) 1883 das vierzigjährige Jubiläum des Kindergottesdienstes in der Dreifal— 
tigkeits-Kirche unter lebhafter Beteiligung der Gemeinde, wie ehemaliger Mitglieder und 
Lehrer, von denen einige persönlich anwesend waren, andere herzliche Glückwünsche ge— 
jandt hatten, begangen wurde. Neben Gesang und Gebet bestand die Feier in einer Rede 
des Predigers Jäckel von der Kanzel über Luc. 2, 40, in einer Begrüßung desselben vom 
Altare aus und in Ansprachen von drei früheren Leitern dieser Gottesdienste, des Pastors 
don Ranke aus Potsdam, des Garnisonpfarrers Schall aus Spandau und des Pastors 
Schönberner aus Berlin. Auch kam ein rührender Brief zur Vorlesnng, welchen der erste 
Leiter dieser Gottesdienste, Pfrarrer Stobwasser, damals Pastor zu Fahrland bei Potsdam, 
m Jahre 1868 zur fünfundzwanzigjährigen Jubelfeier dieser Gottesdienste geschrieben hatte, 
worin er hervorragende Beispiele von dem dauernden Segen, den diese Einrichtung gebracht 
hat, mitteilen konnte. Nach dem Abgange des Predigers Jäckel beschlossen die Gemeinde— 
Körperschaften mit Zustimmung des Konsistoriums, die dritte Stelle durch einen ordentlichen 
Diakonus zu besetzen, dessen Wahl ihnen nach Maßgabe der kirchlichen Gesetzgebung zufiel. 
Da aber einerseits dem zu Berufenden eine pfarramtliche Dienstzeit von zehn Jahren ge— 
setzlich vorgeschrieben war, andererseits von der Gemeinde eine jüngere, die älteren Pfarrer 
unterstützende Kraft gewünscht wurde, so verzögerte sich die Wahl, so daß noch von Ostern 
bis zum Herbst 1887 der Marinepfarrer a. D. Nauck zur interimistischen pfarramtlichen 
Dienstleistung an unserer Kirche herangezogen wurde. Auch dieser, wenn auch nur wäh— 
rend kurzer Zeit geleisteten Hülfe gedenkt die Gemeinde mit aufrichtigem Danke. Am
	        

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