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Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain) Ausgabe 3.1810 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain) Ausgabe 3.1810 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Plenarprotokoll / Abgeordnetenhaus von Berlin
Weitere Titel:
Plenarprotokolle des Abgeordnetenhauses von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
6. Wahlperiode, 1 (19. April 1971)-11. Wahlperiode, 42 (27. September 1990)
ZDB-ID:
2848210-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1975
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9406768
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 81, 26.09.74

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  • Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1810 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1., 2. Januar 1810
  • Nr. 2., 6. Januar 1810
  • Nr. 3., 9. Januar 1810
  • Nr. 4., 13. Januar 1810
  • Nr. 5., 16. Januar 1810
  • Nr. 6., 20. Januar 1810
  • Nr. 7., 23. Januar 1810
  • Nr. 8., 27. Januar 1810
  • Nr. 9., 30. Januar 1810
  • Nr. 10., 3. Februar 1810
  • Nr. 11., 6. Februar 1810
  • Nr. 12., 10. Februar 1810
  • Nr. 13., 13. Februar 1810
  • Nr. 14., 17. Februar 1810
  • Nr. 15., 20. Februar 1810
  • Nr. 16., 24. Februar 1810
  • Nr. 17., 27. Februar 1810
  • Nr. 18., 3. März 1810
  • Nr. 19., 6. März 1810
  • Nr. 20., 10. März 1810
  • Nr. 21., 13. März 1810
  • Nr. 22., 17. März 1810
  • Nr. 23., 20. März 1810
  • Nr. 24., 24. März 1810
  • Nr. 25., 27. März 1810
  • Nr. 26., 31. März 1810
  • Nr. 27., 3. April 1810
  • Nr. 28., 7. April 1810
  • Nr. 29., 10. April 1810
  • Nr. 30., 14. April 1810
  • Nr. 31., 17. April 1810
  • Nr. 32., 21. April 1810
  • Nr. 33., 24. April 1810
  • Nr. 34., 28. April 1810
  • Nr. 35., 1. Mai 1810
  • Nr. 36., 5. Mai 1810
    Nr. 36., 5. Mai 1810
  • Nr. 37., 8. Mai 1810
  • Nr. 38., 12. Mai 1810
  • Nr. 39., 15. Mai 1810
  • Nr. 40., 19. Mai 1810
  • Nr. 41., 22. Mai 1810
  • Nr. 42., 26. Mai 1810
  • Nr. 43., 29. Mai 1810
  • Nr. 44., 2. Juni 1810
  • Nr. 45., 5. Juni 1810
  • Nr. 46., 9. Juni 1810
  • Nr. 47., 13. Juni 1810
  • Nr. 48., 16. Juni 1810
  • Nr. 49., 19. Juni 1810
  • Nr. 50., 23. Juni 1810
  • Nr. 51., 26. Juni 1810
  • Nr. 52., 30. Juni 1810
  • Nr. 53., 3. Juli 1810
  • Nr. 54., 7. Juli 1810
  • Nr. 55., 10. Juli 1810
  • No. 56., 14. Juli 1810
  • No. 57., 17. Juli 1810
  • No. 58., 21. Juli 1810
  • No. 59., 24. Juli 1810
  • No. 60., 28. Juli 1810
  • No. 61., 31. Juli 1810
  • No. 62., 4. August 1810
  • No. 63., 7. August 1810
  • No. 64., 11. August 1810
  • No. 65., 14. August 1810
  • No. 66., 18. August 1810
  • No. 67., 21. August 1810
  • No. 68., 25. August 1810
  • No. 69., 28sten August 1810
  • No. 70., 1sten September 1810
  • No. 71., 4ten September 1810
  • No. 72., 8ten September 1810
  • No. 73., 12ten September 1810
  • No. 74., 15ten September 1810
  • No. 75., 18ten September 1810
  • No. 76., 22sten September 1810
  • No. 77., 25sten September 1810
  • No. 78., 29sten September 1810
  • No. 79., 2ten October 1810
  • No. 80., 6ten October 1810
  • No. 81., 9ten October 1810
  • No. 82., 13ten October 1810
  • No. 83., 16ten October 1810
  • No. 84., 20sten October 1810
  • No. 85., 23sten October 1810
  • No. 86., 27sten October 1810
  • No. 87., 30sten October 1810
  • No. 88., 3ten November 1810
  • No. 89., 6ten November 1810
  • No. 90., 10ten November 1810
  • No. 91., 13ten November 1810
  • No. 92., 17ten November 1810
  • No. 93., 20sten November 1810
  • No. 94., 24sten November 1810
  • No. 95., 27sten November 1810
  • No. 96., 1sten December 1810
  • No. 97., 4ten December 1810
  • No. 98., 8ten December 1810
  • No. 99., 11ten December 1810
  • No. 100., 15ten December 1810
  • No. 101., 18ten December 1810
  • No. 102., 22sten December 1810
  • No. 103., 25sten December 1810
  • No. 104., 29sten December 1810
  • Tabelle: Schmiedeberger Rettungs-Casse. Vom 19ten Juni bis 1sten August 1910 sind an milden Beiträgen bei uns eingegangen

Volltext

- 191 — 
zug bezahlt werden. Wer also 50,000 Rthlr. ge 
winnt, der eihälr auch wirklich volle 50000 Rthlr. 
Dte Balance des Staats aus dieser Lotterie 
ergiebt sich ganz offen von selbst. 
Die Einnahme ist - * 142,506 Rthlr. 
Die Ausgabe an Gewinnen Zi,ooo — 
mithin bleibt Ueberschnß 61,506 Rthlr. 
Der Nebcrschuß scheint groß, und er ist dennoch 
sehr müßig und gering. Denn aus diesem Ueberschnß 
muß das Lotterie, Personale besoldet, die Provision 
der Einnehmer, welche auf 7 Procenr bestimmt ist, 
bezahlt, und der ganze Aufwand an Porto, Druck- 
Schwarzenberg« Klage über den Undank des Kur 
fürsten Zvhaun George von Sachsen. 
önig Gustav Adolph legte schon, als er in Preußen 
gegen die Polen kriegle, feine» Haß gegen den Bran 
denburgischen Minister Schwarzenberg bei vielen Ge 
legenheiten so unvcrholen und so stark an den Tag^ 
daß der Gras von ihm das Schlimmste, und wohl 
nicht ohne Grund, besorgte. Als daher der Könige 
nach Abschluß des Waffenstillstandes mit Polen, nach 
Deutschland kam, und sich der Mark näherte, hielt es 
Schwarzenberg für ralhsam, seine Kostbarkeiten wei 
ter in Sicherheit zu bringen^ Unter andern flüchtete 
er sei» Silbergeschirr, welches ihm zo,2izThlr. geko 
stet hatte, nach Wittenberg. Den Schweden entging 
es nun zwar, allein cs fiel einem andern Feinde, auf 
den gar nicht gerechnet war, den Sachsen, in die 
Hände; denn Ioh. George ließ daraufBeschlag legen. 
Alle Bemühungen Schwarzenbeigs, es wieder zu er 
halten, waren vergeblich, so wie alle Verwendungen 
Georg Wilhelm», obgleich dieser überaus dringend 
schrieb, weil der Gras sich erbot, ihm das Silber zu 
leihen, um die großen Ausgaben zu bestreiten, welche 
der Krieg in Verbindung mit Gustav Adolph gegen 
den Kaiser nöthig machte. Allein Geldbedürfniß war 
in Sachsen nicht eben kleiner als in der Mark; man 
sehte sich also über alle Gesetze des Recht« und der 
Billigkeit weg, und behielt den Schatz, ungeachtet er 
Eigenthum eines Ministers war, dessen Hof mit dein 
Sächsische» in voller Uebereinstimmung und als Freund 
und Verbündeter handelte; denn sowohl gegen als 
für de» Kaiser machten sie beide gemeine Sache. 
Schwarzenberg fand sich durch dies Verfahren natür 
und Ziehungskosten, der nicht unbedeutend seyn kann, 
bestritten werden. Ueberdieö sollen yo arme Mädchen 
jährlich eine Aussteuer von go Thlr. ans dieser Lot 
terie erhalten. — Außer der eben berührten Provi 
sion von 7 Procent, bezieh.'» die Einnehmer noch an 
Schreibgebühren pro Loos 1 gBr., mithin im Gan, 
zen von roo Thlr. Einnahme irr Procrnb. 
Es ist vorauszusehen, daß diese Lotterie den unge- 
kheiitestenDeifall finden werde, den man auch mit Recht 
ihr wünschen muß. Sie hat nichts von den Uebeln 
der Zahlenlokterie. Es hätte keine bessere Wahl für die 
Hoffnungen des Menschen getroffen werden Manen. 
lich sehr gekränkt, und ergoß sich oft in bittre Kla 
gen darüber, sowohl gegen seinen Landesherrn, als 
gegen dcffcn Geheime Räihc. Aber ganz originell ist 
der Grund, durch den er in einem Schreiben an den 
Geh.Rath Levin von Knesebeck (Cleve, den 7. Dec. >6zr) 
die Undankbarkeit Johann Georg« zu erweisen sucht. 
»Ich weiß mich nicht zu entsinnen," schreibt er, „was 
der Kurfürst von Sachsen für Aclion (Klage) gegen 
mich hat, da er, als ich ihn zum letztenmal zu Anna- 
berg (162z) gesehn, so gnädig von mir Abschied ge 
nommen , und ich S. K. D. ganz nüchtern drer so 
große Gläser auf der Treppe rein aus Bescheid ge 
than habe. Vermuthe auch, daß ich bei S. K. D. 
und Ihrem Herrn Bruder wohl zehn Jahre von mei, 
nem Leben habe abgesoffen. Sollte mir nun da« Sil 
ber genommen werden, so käme mir der Wein theuer 
an, da ich ihn mit Gesundheit und Silber bezah 
len sollte." Indessen scheint der Graf, für seine Per 
son wenigsten«, keinen Ersatz erhalten zu haben; sei 
ne Klagen über den begangenen Raub dauern fast bis 
zum Ende seines Lebens, bis zum Jahr 1640 fort; 
und vom Kirrfürflen Friedrich Wilhelm, der in eben 
diesem Jahre die Regierung anirar, Hane er gewiß 
weit weniger kräftige Fürsprache zu erwarte», ai» 
von dessen Vorgänger. Freilich würde auch damit ver 
muthlich nur wenig gewonnen worden sey», da sogar 
die Verwendung des Kaiser» ohne Erfolg blieb, was 
allerdings sehr befremdend ist. Denn bei der engen 
Vertraulichkeit, die'zwischen Oestreich und Kursachsen, 
zumal 4n den ersten Jahren nach dem Prager Frieden 
(,6z6) notorisch statt fand, und bei der ausnehmenden 
Gunst, dis Ferdinand der Zweite dem GrafcnSchwarzcn-
	        

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