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Jahresbericht ... (Rights reserved) Ausgabe 2021 (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3795297
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil I. Einwohner Berlins

Chapter

Title:
K

Chapter

Title:
Ki

Contents

Table of contents

  • Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1806 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1., 1. April 1806
  • Nr. 2., 5. April 1806
  • Nr. 3., 8. April 1806
  • Nr. 4., 12. April 1806
  • Nr. 5., 15. April 1806
  • Nr. 6., 19. April 1806
  • Nr. 7., 22. April 1806
  • Nr. 8., 26. April 1806
  • Nr. 9., 29. April 1806
  • Nr. 10., 3. Mai 1806
  • Nr. 11., 6. Mai 1806
  • Nr. 12., 10. Mai 1806
  • Nr. 13., 13. Mai 1806
  • Nr. 14., 17. Mai 1806
  • Nr. 15., 20. Mai 1806
  • Nr. 16., 24. Mai 1806
  • Nr. 17., 27. Mai 1806
  • Nr. 18., 31. Mai 1806
  • Nr. 19., 3. Junius 1806
  • Nr. 20., 7. Junius 1806
  • Nr. 21., 10. Junius 1806
  • Nr. 22., 14. Junius 1806
  • Nr. 23., 17. Junius 1806
  • Nr. 24., 21. Junius 1806
  • Nr. 25., 24. Junius 1806
  • Nr. 26., 28. Junius 1806
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 27., 1. Julius 1806
  • Nr. 28., 5. Julius 1806
  • Nr. 29., 8. Julius 1806
  • Nr. 30., 12. Julius 1806
  • Nr. 31., 15. Julius 1806
  • Nr. 32., 19. Julius 1806
  • Nr. 33., 22. Julius 1806
  • Nr. 34., 26. Julius 1806
  • Nr. 35., 29. Julius 1806
  • Nr. 36., 2. August 1806
  • Nr. 37., 5. August 1806
  • Nr. 38., 9. August 1806
  • Nr. 39., 12. August 1806
  • Nr. 40., 16. August 1806
  • Nr. 41., 19. August 1806
  • Nr. 42., 23. August 1806
  • Nr. 43., 26. August 1806
  • Nr. 44., 30. August 1806
  • Nr. 45., 2. September 1806
  • Nr. 46., 6. September 1806
  • Nr. 47., 9. September 1806
  • Nr. 48., 13. September 1806
  • Nr. 49., 16. September 1806
  • Nr. 50., 20. September 1806
  • Nr. 51., 23. September 1806
  • Nr. 52., 27. September 1806
  • Nr. 53., 30. September 1806
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 54., 4. Oktober 1806
  • Nr. 55., 7. Oktober 1806
  • Nr. 56., 11. Oktober 1806
  • Nr. 57., 14. Oktober 1806
  • Nr. 58., 18. Oktober 1806
  • Nr. 59., 21. Oktober 1806
  • Nr. 60., 25. Oktober 1806
  • Nr. 61., 28. Oktober 1806
  • Nr. 62., 1. November 1806
  • Nr. 63., 4. November 1806
  • Nr. 64., 8. November 1806
  • Nr. 65., 11. November 1806
  • Nr. 66., 15. November 1806
  • Nr. 67., 18. November 1806
  • Nr. 68., 22. November 1806
  • Nr. 69., 25. November 1806
  • Nr. 70., 29. November 1806
  • Nr. 71., 2. December 1806
  • Nr. 72., 6. December 1806
  • Nr. 73., 9. December 1806
  • Nr. 74., 13. December 1806
  • Nr. 75., 16. December 1806
  • Nr. 76., 20. December 1806
  • Nr. 77., 23. December 1806
  • Nr. 78., 27. December 1806
  • Nr. 79., 30. December 1806

Full text

Der zweite Grund erfordert eine ausführlichere Be 
antwortung. Die EinqnartierungS-Lazk ist, da sic, in 
Hinsicht aus Beköstigung, Geld-Ansingen erfordert, 
als eine Abgabe zu betrachten; in dieser Hinsicht muß 
ihre Dcrkhciiung, der Billigkeit gemäß, nach den Ver 
mögens-Umstände» geschehen. Zu dem Behufe ist der 
Grundsatz aufgestellt worden: Feder Einwohner 
soll nach derGröße seines Quartiers belegt 
werden; das beißt: die Größe des QnarticrS 
fwdcr die bezahlte Miethe) soll den VermogenS- 
Zi,stand feines Bewohners repräsentiern"). 
Daher ist zu verlangen, daß der aufgestellte Maaßstab 
auf alle Individuen der Stadt ohne Ausnahme in 
gleicher Anwendung gebracht werde. Der Maaßstab 
seht voraus, daß iedcr Einzelne eine Wohnung besitze, 
welche in Verhältniß zu seinen Vermögens-Umstände» 
siehe; ohne diese Voraussetzung würde die ganze Ein 
richtung ihren Zweck verfehlen; dem gemäß muß an 
genommen werden, daß der Eigenthümer eines Hau 
ses eine größere Wohnung einuchme als sein Miether, 
da er als Besitzer eines Hauses, wohlhabender als le 
ner ist. An diesem Verhältnisse wird nun der Eigen 
thümer stärker als der Miether belastet, und daher 
wird i-de andre Forderung an »hm, als dieteuige, wel 
che der allgemeine Diaaßstab feststellt, unbillig. 
Wenn hypothekarische Schulden auf dem Hause ei 
nes Eigenthl'imcrS haften, und derselbe wird als sol 
cher, nach der Größe seines Hauses belastet, so geschieht 
demselben doppelt zu viel. Denn er wird als Besitzer 
einmal und als scheinbarer Bescher, zum zweiten, Mal 
überlastet. 
• Nachträglich ist noch folgendes zn bemerken, wel, 
ches dazu dienen mag, Haus-Eigenthümer gegen die 
Anklage der Micthtr zu schützen, die nur zn oft be 
reit sind, den größeren Theil der Last auf jene zurück 
zuschieben, weil da« allgemeine Dorurtheil den Grund 
satz ausgestellt hat: die Haus-Eigenthümer wä 
ren die Reichen, die bezahlen können. 
Der Besitz eines Hauses ist in seiner Nutzung so 
gut ein Gewerbe als jedes andre.. Der Fabrik-Unter 
nehmer lebt von dem Ertrage seiner Fabrik, icr Kö 
nigliche Offiziant ernährt sich von seinem Gehalt, und 
der Hausbesitzer gewinnt feinen Lebensunterhalt vsn 
den Zinsen seines Hauses. Der Kapital-Werth ver 
schwindet mit der Anwendung des Kapitals, und nur 
■») gj soll hier nicht geprüft tntrbcn, ob tieft Normalbestim 
mung richtig fei oder nicht. 2» bem Drange der ttnistnnte 
konnte ein richtigeres a»er weeUänftizeres rlbichaßungS'Wit 
tel Nicht eingefühlt werten. Di« unniverlassigkelt dieses 
Maaßsiabes siebt icter ein, der »ie große Anzahl von Aus, 
nahmen wahrnimmt. Der Eine ist reich, aber aus Svar- 
samkeik behilft »sich engern Antiar.ist wohlhabend, aber, 
weil er unverheiralhek ist, bedarf er nur eines Keinen DMii;ii5; 
der Dritte hat nur wenig Vermögen, braucht aber, einer 
große» Familie wegen, viel Gelaß! der Vierte hat ein Ge 
werbe, da» ein großes hokale erfordert u. s. «. Der wei 
se» Einsicht derjenigen Behörde, welche di« Veguartirung 
besorgt, kommt ei diese Falle, welche außer der Regel 
liege», austugleiche». 
der Ertrag kann nun Maaßstabc der lkomn'.tanc» Wohl, 
habcnhcit dienen. Der einz ge Unterschied liegt i:> der 
größcrn oder, geingern Mühe, 'welche der Erwerb crfo, 
dert, und in dcrSichckheit desselben in Zeit uudUmstän- 
dc«. An diesen beiden Hinsichten befindet sich der Ka, 
pitalist, und unter dieser Klaffe >dcr Hausbesitzer in 
einer besseren.Lage, wie der Uiltcuiehmer einer Fabrik 
«der eines andern Gewerbes, und dieser har wieder in 
mancher Art Vortheile vor dem Offizianten, dessen 
Erwerbsquelle für die Deinigen mit seinem Leben ver 
siegt. Waü bei dem letzteren die Kcliiltuiß, was bei 
dein zweite« Industrie thut, daS erlangt der erste durch 
sein Kapital. Auf die Grund-Ursache der Einnahme 
kann bei der Feschaltung her Abgaben nicht zurückae- 
gangcn werden, weil alsdann die richtige Bestimmung 
derselbe» ein übermenschliches «Lcrk wäre. UedcrdieS 
erforderte dieß die Voraussetzung, daß keiner unter 
den Miethern baareS Vermögen besäße, das er aus 
sichre Zinsen ausgeliehcn, weil solche Ausnahmen der 
festgestellten Regel entgingen. 
Mehrere Berliner behaupten, daß. die Armen dcS 
hicstaen Arbeitshauses^,» Neujuhrslage in Freiheit ge 
setzt'würden, uin'stch für diesen Tag auf den'Straßen 
und in den.Häusern ihr Brod zu erbetteln. — Dieser 
Behauptung muß man widersprechen, weit eine Hand 
lung dieser Art"mit der Weisheit der Polizei und dem 
Woyle der Stadt nicht verträglich ist. LLer soll dabei 
gewinnend Die Armen, die man, um stc zur Arbeit 
zu gewöhnen, und sie. unschädlich zu machen, 3öi Tage 
«mgcsperrt hälts Der Himmel gebe ihnen ein besseres 
Looö, und erwecke ihnen der mitleidigen Herzen recht 
viele! Acer ist denn der Grund, der im ganzen Aabre 
Gültigkeit Hat, am Ncujahrsrage ungültig'S Ist die 
Sicherheit des Eigenthums der Bürger, die schon oh 
nedies oft genug gefährdet wird, keiner Rücksicht werth? 
Oder sind die KondS lcucS. Instituts für diesen Tag 
erschöpft? — Man sieht, in weiche Albernheiten man 
sich durch jene Behauptung verwickelt, und wie sehr 
man sich dadurch gegen diejeuigen versündigt, die daS 
Wohl dcS Ganzen zu erhalten verpsiichtet sind. — 
Der Grabstichel unsrer Künstler steht, wie alles, un 
ter dem eisernen Zepter der Nothwendigkeit. Unter 
den deukwürdigen Erscheinungen der Zeit bietet sich 
ihm kein» dar, die dem Auge det Beschauers wohlge 
fällig seyn könnte. Die. Handlungen der Liebe, der 
Freundschaft, des EdcimuthS rc. gehören der Vergan 
genheit; die Geschichte des Tages kennt nur das Lei 
den und die Noth, den Haß und die Verfolgung. — 
Die neuesten Kunstprodukte, welche unsre Bildcrlädcn 
ausstellen, sind drei Kupferstiche; der eine stellt den Tod 
LeS Prinzen Ferdinand dar, der zweite Friedrich Ik. 
und Napoleon, sehr wohl getroffen, und der dritte die 
Garde de« Französischen Kaisers auf der Parade im 
Lustgarten zu Berlin. Wir können bei aller Aufmerk 
samkeit die vorgegebene Achniichkcit zwischen Preußens 
Friedrich und Frankreichs Napoleon nicht entdecken, 
und gestehen gern, daß wir die Idee des Künstlers, 
der beide Geister auf einem Blatte durch den EiegeS- 
lvrbecr vereinigt, nicht zu begreifen vermögen. Noch 
viel weniger könne» wir bestimmen, welchem von die 
sen Helden durch die Nebcnkinandcrstcllung do.S schmei 
chelhafte Opfer dcSKüiisilcrS dargebracht werden sollte. 
Mit dieser Nr. ist das dritte Vierteljahr geschloffen. Jedes Vierteljahr ist für i Thkr. f> Gr., jeder Monat 
für jo Br. zu haben. Dic«crici.
	        

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