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Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik Oberschöneweide bei Berlin (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik Oberschöneweide bei Berlin (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Dates of Publication:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Previous Title:
Stenographischer Bericht
Succeeding Title:
Plenarprotokoll
Keywords:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1971
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9631085
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 26 (91), 12. Dezember 1970

Contents

Table of contents

  • Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik Oberschöneweide bei Berlin (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preßluft-Katalog Ausgabe 3
  • Ungefähre Endtemperaturen der Luft ; Englische Zoll = Millimeter
  • Ist der pneumatische Betrieb rentabel? Welches Fabrikat wähle ich?
  • Welche Werkzeuge sind die besten?
  • Preßluftwerkzeuge in der Gießerei resp. Formerei
  • Bekundungen unserer Abhnehmer
  • Hydraulische oder pneumatische Nietung?
  • Schamotte- und Dinaswerke ; Beton- und Zemetindustrie ; "Zement und Beton"
  • "Niles"-Vorschubsäule für pneumatische Bohrhämmer
  • Advertising
  • Besondere Vorzüge der "Niles"-Hämmer
  • Die Wahrheit über den Luftverbrauch!
  • Illustration: Fig. 111. Arbeitsprobe eines "Niles"-Meißelhammers
  • Behandlungsanweisung
  • Gebrauchsanweisung für "Niles"-Hämmer
  • Illustration: Fig. 114. Einzelteile einen "Niles"-Meißelhammers
  • "Niles"-Meißelhämmer
  • "Niles"-Niethämmer
  • "Niles"-Spezialhämmer
  • Preßluft-Spantennieter
  • Preßluft-Nietfeuer
  • Preßluft-Abklopfer
  • "Niles"-Rohrreiniger
  • Preßluft-Bohrmaschinen
  • Behandlung der Preßluft-Bohrmaschinen
  • Das Auseinandernehmen
  • Einzelteile der Preßluft-Bohrmaschinen
  • Preßluft-Schlagnietmaschinen
  • Kniehebel-Nietmaschienen
  • Spezial-Kniehebelnietmaschinen
  • Pneumatische Hebevorrichtung
  • Preßluft-Stampfer
  • Preßluft-Sandsiebmaschinen
  • Bergwerke, Steinbrüche usw.
  • "Niles"-Zechenhammer ; Preßluft-Kohlenpickhammer
  • Preßluft-Keillochhämmer ; Preßluft-Gesteinsbohrmaschinen
  • Illustration: Einzelteile einer "Niles"-Gesteinsbohrmaschine
  • Allgemeines über Kompressoren und komplette Anlagen
  • Luftfilter
  • Druckluftkessel
  • Luftmesser
  • Preßluft-Armaturen
  • Allgemeine Angebots- und Lieferungsbedingungen
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Anl DEUTSCHE NILES-WERKZEUGMASCHINEN -FABRIK, OBERSCHÖNEWEIDE- BERLIN DE} 
Elektrizität oder Druckluft angetrieben werden. Hydrau- 
lische und elektrische Reinigungsapparate, die fast aus- 
schließlich für Rohre konstruiert sind, besigen zumeist 
drei oder vier bewegliche Arme mit am Ende befestigten 
kleinen Rädchen. Der Kopf dieser Apparate wird tur- 
binenartig oder durch eine biegsame Welle vom Elektro- 
motor aus in rasche Drehung versegt und die Arme 
mit den gezackten Rädchen werden durch die Schleuder- 
kraft gegen die Rohrwand, d. h. gegen den Kesselstein, 
angepreßt, den legteren dabei gleichmäßig angreifend. 
Einen wirksamen Reiniger für Druckluftbetrieb ver- 
anschaulicht die Abb. ı. Bei diesem Apparat, der mit 
Preßluft von 4 bis 7 Atm. arbeitet, schwingt ein Hebel 
in rascher Folge auf und ab, der seinerseits einen scharf- 
kantigen, leicht aus- 
wechselbaren Kopf 
trägt und diesen mit 
ziemlicher Kraft 
gegen den Kessel- 
stein schleudert. Ein 
Straßenbahn- und 
Elektrizitätswerk, 
welches drei Kessel 
ä 90 qm und einen 
von 150 qm Heiz- 
fläche im Betriebe 
hat, von denen 
durchschnittlich die 
Hälfte ständig benußt werden, hat fest- 
gestellt, daß die Kohlenersparnis nach 
Einführung dieser pneumatischen Rohr- 
reiniger infolge der öfteren, wenig Zeit 
in Anspruch nehmenden Reinigung der 
Kessel in 9 Monaten rund 2000 Mk. 
ausmachte. Außerdem wurden noch be- 
trächtliche Ersparnisse an Löhnen für 
die Kesselreinigung gemacht. 
Die Apparate werden übrigens 
nicht nur für Wasserrohre, also für 
die Reinigung der Rohr-Innenwände, 
benußbt, sondern auch für Feuerrohre. 
Zu diesem Zwecke wird der Apparat 
an Stelle des scharfkantigen Kopfes mit einem runden 
Klöppel ausgerüstet, der an die Rohrwand anschlägt und 
dadurch den an der Außenseite festsigenden Kesselstein 
abklopft. Natürlich müssen die Apparate in dem Rohr 
stets gleichmäßig gedreht werden. Die legterwähnte 
Methode für Feuerrohre hat sich übrigens nicht sonderlich, 
resp. nur für leichten Kesselsteinansatz bewährt und kann 
somit wohl nur als Notbehelf betrachtet werden. 
Einen ähnlich konstruierten Kesselreiniger für Wasser- 
cohre zeigt die Abb. 2. Er unterscheidet sich von dem 
vorgenannten durch den Wegfall des Hebels mit dem 
schwingenden Kopf oder Klöppel. Die Wirkung wird 
tatt dessen durch einen gezahnten Kolben hervoraerufen, 
der nach oben und unten gegen den Kesselstein schlägt. 
Der Apparat ist für Wasserrohrkessel mit 75 bis 120 mm 
Rohrdurchmesser geeignet, seine Funktion läßt sich am 
besten mit der des gewöhnlichen Preßluft- Abklopfers 
’ergleichen, von dem später die Rede ist. Er arbeitet 
am vorteilhaftesten mit Druckluft von 5 bis 6 Atm. 
Die bisher angeführten Apparate sind vorzugsweise 
da am Plage, wo der Kesselstein eine bestimmte Stärke 
nicht überschreitet und die Kesselreinigung in gewissen 
Zeitabschnitten regelmäßig vorgenommen wird. Handelt 
es sich hingegen um Kesselstein von besonderer Stärke 
und ausnahmsweise harter Beschaffenheit, wie ınan ihn 
in manchen Betrieben antrifft, so muß zu stärkeren 
Mitteln gegriffen werden. Hierbei haben sich z. B. die 
gewöhnlichen Preßluft - Bohrmaschinen 
der Deutschen Niles- Werkzeugmaschinen- 
Fabrik, Oberschöneweide -Berlin, infolge 
ihrer kräftigen Bauart und erheblichen 
Durchzugskraft ganz vorzüglich bewährt. 
In westfälischen Zechen werden damit 
Wasserrohrkessel gereinigt, bei denen alle 
anderen Apparate 
versagten, Der 
Kesselstein hat dort 
stellenweise eine 
Stärke von 8 bis 
12 mm, die Rohre 
sind 4 bis 5 m lang 
und haben 80 bis 
90 mm 1. W. Auch bei einer Kraftprobe, 
bei der ein Rohr mittels einer Bohrmaschine 
gereinigt wurde, das dermaßen mit Kessel- 
stein angefüllt war, daß man kaum noch 
ein zölliges Rundeisen hindurchzustecken 
vermochte, zeigte sich die Vorzüglichkeit 
dieses Verfahrens in deutlicher Weise, Die 
Abb. 3 erläutert die Anwendung der Preß- 
luftbohrmaschine für den Zweck der Rohr- 
reinigung. Vorausseßung ist allerdings, daß 
Preßluft von 6 bis 7 Atm. Spannung in 
genügender Menge vorhanden ist, denn 
eine pneumatische Bohrmaschine braucht 
im Gegensab zu den sonstigen mit Druckluft arbeitenden 
Speziaalpparaten eine gehörige Portion Luft, und zwar 
;twa 2 cbm (atmosphärische Luft) in der Minute. Nichts- 
lestoweniger erweisen sich die Bohrmaschinen für den 
»orgesehenen Zweck als äußerst nußbringend, zumal 
je nebenbei auch zum Bohren von Löchern (in 
Stahl bis 75 mm Durchmesser), zum Aufreiben, Gewinde- 
ichneiden, Einwalzen von Siederohren und für alle 
möglichen Spezialarbeiten herangezogen werden können. 
Es dürfte interessieren, über die Verwendung der 
Maschinen zum Rohrreinigen Näheres zu hören. Das 
Eigengewicht einer Bohrmaschine verlangt den Aufbau 
eines provisorischen Gerüstes vor dem Kessel. Man 
Abb. 3 (Fig. 67) 
Preflufthahrmaschine als Rohrreiniger 
© BR ZRNANNTBT
	        

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