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Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin / Lommatzsch, Siegfried (Public Domain)

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fullscreen: Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin / Lommatzsch, Siegfried (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Dates of Publication:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Previous Title:
Stenographischer Bericht
Succeeding Title:
Plenarprotokoll
Keywords:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1971
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9631085
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 17 (82), 8. Oktober 1970

Contents

Table of contents

  • Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin / Lommatzsch, Siegfried (Public Domain)
  • Illustration: Skizze der Dreifaltigkeits-Kirche und Ehrerbietung
  • Title page
  • Preface
  • Einleitung
  • Erstes Kapitel. Gründung, Verfassung und Einweihung der Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin
  • Zweites Kapitel. Die ersten Geistlichen der Dreifaltigkeits-Kirche: Jablonski und Hecker
  • Drittes Kapitel. Aeußere Umstände und weitere Entwicklung der neugegründeten Kirche. Mitarbeiter und Nachfolger der ersten Geistlichen: Hähn, Silberschlag, Bamberger
  • Viertes Kapitel. Der Uebergang vom achtzehnten zum neunzehnten Jahrhundert. Der Kampf des alten und neuen Geistes. Andreas Jakob Heckers Wirken an der Dreifaltigkeits-Kirche. Schleiermachers epochemachendes Auftreten in Berlin
  • Fünftes Kapitel. Die Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche vom Jahre 1809 bis 1840, Schleiermacher und Marheineke als Geistliche an derselben. Kirchliche Verfassungsfragen. Union und Agende. Jubiläum der Dreifaltigkeits-Kirche und der Reformation in Berlin
  • Sechstes Kapitel. Tod Friedrich Wilhelms III. Die Geschichte der Dreifaltigkeits-Kirche unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV. und Wilhelms I. Das Jahr 1848. Kober, Fr. Wilh. Krummacher, Pank. Entwicklung der Kirchen-Verfassung. Jüngste Vergangenheit. Schluß
  • Photograph: Dreifaltigkeits-Kirche zu Berlin
  • Anhang
  • Anmerkungen
  • ColorChart

Full text

Schleiermachers patriotische Wirksamkeit auf der Kan— 
pflegte er ganze Bücher des Neuen Testamentes auszulegen. Erhalten sind uns aus guten 
Nachschriften seine berühmten Homilieen über das Evangelium Johannis, seine Auslegung 
des Evangeliums des Markus, der Apostelgeschichte, des Philipper- und Kolosser Briefes.') 
Die zunächstliegende große Lebensfrage, die Schleiermacher mit seiner Berliner Ge— 
meinde ins Licht des Evangeliums zu stellen hatte, war die der Wiedergeburt des unglück 
lichen Vaterlandes. Mit voller Seele ging er hierauf ein, um durch mahnende und er 
munternde Rede seinen Beitrag zu ihrer „glücklichen Lösung“, zur „Regeneration“, wie 
er an seinen Freund Brinkmann schrieb, zu liefern.') Jedes wichtige politische Ereignis 
sehen wir von einer seiner Predigten beleuchtet. Doch auch die Zeit der bangen Erwartung 
der Zukunft als Christen zu beuutzen, mahnt er die Gemeinde in einer merkwürdigen Predigt 
vom Jahre 1812 über das Thema: „Wie wir eine zwischen großen Ereignissen liegende Jeit 
auskaufen sollen.“ Nach den Worten des Apostels Petrus (I. Petr. 4,. SX- IO) fordert er da 
vom Christen anhaltendes Gebet, eifrige Brnderliebe, „trene Benutzung der Gaben, die 
jeder bekommen hat“. Denn nur die, „welche auch im gewöhnlichen Lauf der Dinge des 
Evangelii würdig gewandelt und fest im Glauben und in der Liebe bestanden sind“, koön— 
nen gewiß sein „in anderen Zeiten zu größerem emporzusteigen und auch zu dem Genuß 
einer höheren Seligkeit“ zu gelangen. Eine Ergänzung hierzu bildet die Predigt aus 
demselben Jahre über das Thema: „wie sich in großen Wendepunkten die Wuͤrdigen be— 
weifen“ (nach Lucas 7, 21534).1) Als er die Einführung der Städte-Ordnung ieierte, 
hatte er „nicht blos die französische Partei und den starren Konservatismus derer, die jeder 
freien Entwicklung abhold waren, zu bekämpfen, sondern auch die Apathie eines philiiter 
haften Bürgertums und die Hartnäckigkeit bureaukratischer Gewohnheit“.' Indem Scleier— 
macher bei dieser Gelegenheit „Ueber das rechte Verhältnis des Christen zu seiner Obrig— 
keit“ sprach, betonte er den alten „Wahlspruch“, „daß die Gottseligkeit zu allen Dingen nütze 
ist, und daß sie allein die Verheißung hat des zeitlichen und ewigen Lebens“. Zo jei 
„auch sie vornehmlich der Boden, auf welchem echte Trene, wahrer Gehorsam und jede 
Bürgertugend vorzüglich oder wohl gar allein mit Sicherheit emporwachien kann“. Waren 
diese Predigten zwar in Berlin, doch noch nicht auf der Kanzel der Dreifaltigkrits Kirche 
gehalten, so treten uns unter den von dieser aus entstandenen zuerst die beiden bedeutiam 
entgegen, welche dem Andenken der Königin Luise gewidmet wurden. Die ersite Predigt 
uͤber „die Verklärung des Christen in der Nähe des Todes“, wurde aus eigenem Mitihed 
der Gemeinde, die andere über Jesaias 50, V. 8*—9 bei der allgemeinen Gedaͤchtniscier 
gehalten. Das der christlichen Gemeinde so teure Bild der Königin tritt uns aus brieen 
ergreifend entgegen. Der köostliche Nachlaß der Koöͤnigin, so heißt et in der zweiten. feien 
„die schönen Hoffnungen besserer Zeiten“. Das Bild ihrer iuner aber habe 
sie namentlich unausloͤschlich ihren königlichen Kindern eingepilanzt. n es diwciehhe 
„auf immer festhalten wird bei dem Gnten und Schoöͤnen und sie bewolren vor aluem. 
was der vollendeten Mutter unwürdig sein koͤnnte“. Und da jeder wahre Chriii ein leben— 
diges Gotteswort genannt werden könne: so sei auf die Wirkiamkeit der Köniam der Au—
	        

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