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Berliner Polizei und Verbrechertum / Lindenberg, Paul (Public Domain)

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Bibliographic data

Calendar: Berliner Polizei und Verbrechertum / Lindenberg, Paul (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Dates of Publication:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Previous Title:
Stenographischer Bericht
Succeeding Title:
Plenarprotokoll
Keywords:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1969
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Urban Studies:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9640890
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 18 (61), 27. November 1969

Contents

Table of contents

  • Berliner Polizei und Verbrechertum / Lindenberg, Paul (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • 1. Berliner Polizeiverwaltung, ihre Geschichte, Einteilung und ihr Dienst
  • 2. Die Kriminalpolizei und ihre Stellung zum Verbrechertum
  • 3. Die Hilfsmittel der Kriminalpolizei
  • 4. Berlins Einbrecher
  • 5. Aus der Diebeswelt
  • 6. Betrügereien und Schwindeleien, Wucherer, Bauernfänger und Falschspieler
  • 7. Das Zusammenhalten der Verbrecher, ihre Namen, Sprache und Hehler
  • 8. Die Schlupfwinkel der Verbrecher
  • 9. In Untersuchungshaft. Verurteilt. Die Gefängnisse Berlins. Zum Tode
  • 10. Unter den Arbeits- und Heimatlosen Berlins
  • 11. Nachwort
  • 12. Kurzes Verzeichnis
  • ColorChart

Full text

Berliner Polizei und Verbrechertum. 
171 
sten schädigen 7 *t unzweifelhaft die Obdachlosigkeit obenan. 
In den grofe: Stüdten, den Industrieorten, geraten all— 
jährlich Tcuae e aus den verschiedensten Ursachen in diese 
Lage. In * n ristierten bis zur Guuadung des Asyl— 
vereins nur recierle. Arten des Unterea ür Obdach⸗ 
lose: der Polizeigewahrsam, die 6 ers städtischen 
Arbeitshauses für Obdachlose und ie cn“, d. h. die 
Schläferherbergen niedrigsten Rangceersten beiden 
Institute betrachten diese Notlage vom glistischen und 
Sicherheitsstandpunkte cꝛ müssen daher die Persönlichkeit 
ihrer Insassen feststeUlen ut.“ haben weder Zeit noch Raum 
genug, um ihre Fürsorge af irgend etwas anderes zu er— 
strecken, als die bloße Unterbrinçcung der betreffenden In— 
dividuen in einem geschlossener Ratein, wobei das Selbst— 
bewußtsein derselben gekränkt wird und sie auch in den 
Augen des Publikums eine Einbauße an ihrer Ehre erleiden. 
Die Pennen, in welch: diejenigen Obdachlesen flüchten, die 
noch ein paar Pfennige in der Tasche haben sind aber im 
höchsten Grade ungesunde, schmutzige, nicht ventilierbare, 
uüberfüllte Logis, in denen bisher völlig fremde Personen zu— 
sammengedrängt schlafen und welche die schlimmsten Herde 
für Epidemien abgeben. Die Inhaber der Pennen betrach— 
ten die Obdachlosigkeit lediglich vom Geschäftsstandpunkt aus 
und suchen aus ihren Schlafplätzen den möglichsten Gewinn 
zu ziehen. Dem gegenüber stellte sich der Asylverein auf 
den Standpunkt der Hilfsbedürftigkeit. Alle diejenigen, welche 
im wirren Getriebe der Weltstadt aus irgend welcher Ur— 
— 
seine Mittel es zulassen, aufnehmen, ohne nach ihrem Namen 
zu fragen oder nach den Ursachen ihrer Obdachlosigkeit zu 
forschen. Dieselbe Person darf fünfmal in demselben Monat 
im Frauenasyle, dreimal im Männerasyle wiederkommen, 
um die Gastfreundschaft des Haufes zu genießen. Sie soll 
der anonyme Gast eines anonymen Gastgebers sein. Daß 
diese Auffassung der Sache berechtigt ist, beweist der Erfola
	        

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