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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XVI.1866 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XVI.1866 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Spätere Titel:
Plenarprotokoll
Schlagworte:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1969
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9640890
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 16 (59), 23. Oktober 1969

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XVI.1866 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. I-III
  • H. IV-VII
  • H. VIII-X
  • H. XI/XII
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

197 
L, Hagen, Die Canrii&iruog der oberen Saar. 
198 
Zar Diebtang des Belages sind in die schmalen Fl&chen 
der Bohlen schmale Nathen ■§■ Zoll tief eingearbeitet und in 
die correspondirenden Nuthen der nebeneinander liegenden Be 
lagsbohlen Federn aas 1-J Zoll breitem Bandeisen, welches mit 
getheerten Leinwandstreifen umwickelt war, eingeschoben. 
Das sonst übliche Calfatern des Belages wurde hierdurch ent 
behrlich. 
Die Haube aaf der Wendesäale, der Lagerschuh an der 
selben, sowie die Spurzapfenplatte sind aus Gufseisen. Aus 
dem Holzschnitt auf Seite 196 ist die Form derselben ersicht 
lich, Die Pfanne in dem Lagerschuh ist gegen die Rundung 
der Wendesäule um \ Zoll excentrisch. 
Unter der gußeisernen Haube ist nm den Hals der Wen 
desäule ein 4 Zoll hoher Schmiedeeiserner Ring gelegt, den 
das Halsband umfaßt. Die Anordnung des Halsbandes ond 
der Verankerung ist in nachstehender Skizze dargestellt. Das 
Halsband hat an den Enden eine Verstärkung, die von den 
gabelförmigen Ankern zn beiden Seiten umfafst wird. Der 
Zwischenraum zwischen dieser Verstärkung und den hakenför 
migen Vorsprüngen des Ankers ist durch Doppelkeile ansge 
füllt, durch deren Nachtreibeu ein scharfes Anziehen der Hals 
bänder ermöglicht wird. Der Schraubenbolzen, welcher durch 
die Backen des Ankers und die Enden des Halsbandes ge 
steckt ist, soll nnr das Oeffnen der Ankerbacken verhindern. 
Die Löcher für denselben haben einen länglichen Querschnitt, 
so daß ein seitlicher Drock anf den Bolzen nicht stattfinden 
kann. Bei der gewählten BefesUguogsart kann das Thor bei 
vorkommeudeu Reparaturen heraus genommen werden, ohne 
daß die Anker gelöst werden dürfen. 
Die Schutzvorrichtungen sind ganz in Schmiedeeisen con* 
strnirt. Die Schützoflhungen sind so bemessen, daß jede der 
drei Schleusenkammern bei der normalen Stauhöhe des Was 
sers in vier Minuten gefüllt und entleert wird. Die Oonstruc- 
tion der Schütze und der auf das Tbor aufgesch raubten Gleit- 
rabmen und Führungen zeigt nachstehende Skizze. 
Der Gleitrahmen, der aus Flachschienen mit dahintergenie 
teten Winbeleisen besteht, ist genau eben und glatt abgehobelt. 
Entsprechend den Flachschienen des Gleitrahmens sind auf 
die Schutzbleche von beiden Seiten ebenfalls Flacbschienen 
aufgenietet, die auf der dem Tbor zugekehrten Seite gleichfalls 
gehobelt sind. Die Führung wird durch vertikale Flacheisen 
•bewirkt, die an die Riegel und an die senkrechten eichenen 
Pfosten, welche die Schützöffnungen einfassen, angesebraubt 
sind. Durch zwischen gesetzte quadratische Eisenstäbe wer 
den die Flacheisen in der gehörigen Entfernung von dem Gleit- 
rahmen gehalten. Die Schraubenbolzen, durch welche die Füh 
rungsschienen befestigt sind, gehen zugleich durch Lappen, 
welche an den Gleitrahmen angeschweißt sind, und dienen 
somit auch zur Befestigung dieses Rahmens an die Verband 
hölzer des Thores. Mit Ausnahme der Führungsschienen sind 
die sämmtlichen Flacheisen und Winkeleisen 2£ Zoll breit 
und haben ebenso wie die Schutzbleche eine Stärke von 
i Zoll. 
Auf die Schütze sind die Zugstangen aufgenietet und wer 
den durch gaßeiserne Augen, welche auf dem Belag ver 
schraubt sind, geführt. An dem oberen Ende derselben ist 
eine gehärtete gezahnte Stange angesebraubt, welche in die 
Räder der Windevorrichtuug eiogreift und durch diese bewegt 
wird. Das Gehäuse der Windevorrichtung sitzt auf starken 
Winkeleisen, die an die beiden oberen Riegbl des Thores an 
geschraubt sind. An diesen und auf consolartigen Unterstüt 
zungen sind zugleich die Auflager für die Laufbrücken ange 
bracht. 
Zum Oeffhen der Thore dienten hölzerne Zugstangen, die 
an den Wendes&ulen befestigt waren. Im Anfang erforderte 
das Oeffnen der Thore eine sehr große Kraft. Bei der Gü- 
dinger Schlease wurde die Bewegung jedoch nach Kurzem so 
leicht, daß ein Arbeiter jetzt im Stande ist, die Thore mit 
Leichtigkeit zn öffnen und zu scbliefsen. Bei Saarbrücken und 
Louisenthal, wo die Thore bedentend breiter und schwerer 
13'
	        

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