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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 9.1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 9.1882 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Spätere Titel:
Plenarprotokoll
Schlagworte:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1969
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9640890
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 7 (50), 8. Mai 1969

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1882 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • No 1, 5. Januar 1882
  • No 2, 12.Januar 1882
  • No 3, 19. Januar 1882
  • No 4, 26. Jnuar 1882
  • No 5, 2.Februar 1882
  • No 6, 9. Februar 1882
  • No 7, 16. Februar 1882
  • No 8, 23. Februar 1884
  • No 9, 2. März 1884
  • No 10, 9. März 1882
  • No 11, 16.März 1882
  • No 12, 23. März 1882
  • No 13, 28. März 1882
  • No 14, 30. März 1882
  • No 15, 13. April 1882
  • No 16, 20. April 1882
  • No 17, 27. April 1882
  • No 18, 4. Mai 1882
  • No 19, 11. Mai 1882
  • No 20, 17. Mai 1882
  • No 21, 25. Mai 1882
  • No 22, 1. Juni 1882
  • No 23, 8. Juni 1882
  • No 24, 15. Juni 1882
  • No 25, 22. Juni 1882
  • No 26, 29. Juni 1882
  • No 27, 7. September 1882
  • No 28, 14. September 1882
  • No 29, 21. September 1882
  • No 30, 26. September 1882
  • No 31, 28. September 1882
  • No 32, 12. Oktober 1882
  • No 33, 27. Oktober 1882
  • No 34, 2. November 1882
  • No 35, 9. November 1882
  • No 36, 16. November 1882
  • No 37, 23. November 1882
  • No 38, 30. November 1882
  • No 39, 7. Dezember 1882
  • No 40, 14. Dezember 1882
  • No 41, 21. Dezember 1882
  • No 42, 28. Dezember 1882

Volltext

Das ist das, was ich nach Lage der Akten und Verhandlungen 
zu berichten habe. 
Stadtv. Dr. Stryck: M. H.! Ich glaube, wir sind dem 
Herrn Magistratskommissarius dankbar für die Mittheilungen, die er 
uns soeben gemacht hat. Indessen, ich muß -doch sagen', uns, die 
wir dort wohnen und die wir ein außerordentliches Interesse an der 
ganzen Angelegenheit haben, kann das nicht recht befriedigen. Wenn 
man die Uebelstände dort betrachtet, wenn man namentlich in den 
Morgenstunden dort einen kleinen Spaziergang macht oder durch 
ein Geschäft dorthin gerufen wird, so ist es unmöglich, daß man 
übersehen kann die Uebelstände, die dort alle Bewohner gleichmäßig 
treffen. Am Nachmittag ist es ja etwas Anderes, dann sind die 
Schießübungen seltener, aber im Laufe des Vormittags ist es ganz 
unerträglich und Jemand, der irgendwie Neigung zur Nervosität 
hat, muß dort krank werden. Wir haben auch ein besonderes Jnter- 
efse daran als Verwalter des städtischen Gutes. Nicht weit davon 
haben wir einen großen Komplex von einigen 80 Morgen auf dem 
llrban und dieser wird faktisch durch das Vorhandensein der Schieß- 
tänbe auch entwerthet. Nun geht aus den Mittheilungen des Herrn 
Magistratskommissarius hervor, daß es sehr schwer sein wird, die 
Schießstäude zu beseitigen. Aber, m. H., ein Baum fällt nie auf 
einen Streich und wenn wir anfangen, in der Hasenhaide festen Fuß 
u fassen, wenn wir namentlich in der Lage sind, den Streifen, der 
etzt zu kaufen ist, im Interesse der Stadt zu acquirireu, so ist das ein 
ganz ander Ding und ich glaube, von dort aus würde daun weiter 
u arbeiten sein. Ich würde daher bitten, daß Sie sich vorläufig 
mrch die Ausführungen des Herrn Magistratskommissarius befriedigt 
erklärten, daß wir den Magistrat ersuchen, nicht abzulassen in diesen 
Bestrebungen und namentlich, abgesehen von dem Turnplatz und dem 
Karlsgarten, den Streifen zu acquiriren suchen, der rund herum 
die Hasenhaide an dieser Seite begrenzt. 
Dann möchte ich Sie aber bitten, damit Sie dem Ausdruck 
leben, den Antrag der Petitionskommission dahin abzuändern, die 
Petition dem Magistrat nicht zur Verfügung, sondern zur Berück 
sichtigung zu überweisen. Ich glaube, m. H., das ist auch dem 
Interesse angepaßt, was der Magistrat selbst nach seinen Ausführungen 
für die Angelegenheit hat, und es scheint mir etwas kaltherzig der 
ganzen Sache sich gegenüber zu stellen, wenn wir sage», es soll dem 
Magistrat blos zur Verfügung überwiesen werden. Die Berücksichti 
gung besteht meines Erachtens darin, daß der Magistrat in seinen 
Bestrebungen fortfährt, daß er namentlich persönlich — ich lege be 
sonderes Gewicht darauf — mit den betreffenden Behörden verhandelt. 
Es ist ganz etwas Anderes, als wenn man das durch kalte Schrift 
stücke macht. Ich glaube, darin würde eine Beschleunigung gefunden 
werden können. Die Berücksichtigung würde darin bestehen, nicht 
etwa, daß der Magistrat gleich kaufen soll, er wird ja darüber erst an 
uns kommen, wenn ihm ein Preis gemacht ist, und uns fragen, ob 
wir damit einverstanden sind. 
Also mein Antrag geht dahin- diese Petition dem Magistrat zur 
Berücksichtigung zu überweisen. 
Stadtv. Dr. Pflug: M. H.! Ich kann mich der Ansicht meines 
Herrn Vorredners nur anschließen. Ich glaube, daß in nicht zu 
langer Zeit die Zustände in der Hasenhaide sich für die Anlage 
eines Parkes viel günstiger gestalten werden. Haben wir aber erst 
sesten Fuß dort gefaßt durch den Ankauf des Streifens, der uns jetzt 
?um Ankauf geboten wird, so wird es uns leicht werden, weiter zu 
gehen. Das Gardeschützenbataillon, welches den Karlsgarten als 
vchießstand benutzt, wird nach Lichterfelde verlegt werden. Das ist 
bereits beschlossene Sache. Von den Berliner Truppentheilen 
haben ferner das Kaiser - Alexander - Regiment und das Kaiser- 
Franz - Grenadier - Regiment dort Schießübungen. Bezüglich 
des Kaiser - Alexander - Regimentes geht neuerdings das Gerücht, 
büß dessen Verlegung ebenfalls stattfinden werde, und daß man 
beabsichtigt, die Kaserne aus der Alexanderstrabe zu verlegen. 
Bestimmtes verlautet darüber zwar noch nicht, doch kann die Sache 
als wahrscheinlich erachtet werden. Dann bleibt noch das Kaiser- 
Franz-Grenadier-Regiment, das eine besondere Abtheilung der Schieß- 
M»de dort hat, die bei einer Umwandlung gar nicht in Betracht 
kommen. Das ist nämlich der Theil der Hasenhaide hinter den Kirch 
hofen. Dieser Theil könnte sehr gut bei einer Parkanlage abgezweigt 
Werben. Die Hauptsache scheint mir zu sein, wenn wir überhaupt 
me Angelegenheit nicht außer Acht lassen und in der Hand behalten 
|jj?°aen, daß wir den jetzt verkäuflichen Streifen zu erwerben trachten. 
M würde zu weit greifen, wenn wir den Magistrat ersuchen wollten, 
|®? S unmittelbar zu thun; aber wenn wir uns damit begnügen, ihm 
r. te Angelegenheit zur Berücksichtigung zu übergeben, so wird das 
eine Maßregel fein, die außerordentlich förderlich auf die Entwicke 
lung der Dinge wirken kann. 
, Stadtv. Schiegnttz: M. H.! Wenn Sie mir gestatten, Ihnen 
|r™ge Worte zu sagen, obgleich ich erst so kurze Zeit die Ehre habe, 
ei Ihnen eingeführt zu sein, so hoffe ich, Sie werden mir das nicht 
als eine Unbescheidenheit auslegen. Aber die Frage, die hier zur 
Berathung vorliegt, berührt die Interessen meiner Wähler und meiner 
Bezirksgenossen in so hohem Grade, daß ich es mit meinen Pflichten, 
die ich übernommen habe, nicht vereinbar halte, ganz still dazu zu 
sein. Ich will wenigstens mit einem Wort den Kernpunkt der Frage 
erörtern und klarstellen. 
Es liegt uns hier die Petition eines Bürgervereins vor. Die 
selbe Petition in etwas veränderter Form, aber in mannigfacher 
Wiederholung ist von verschiedenen anderen Vereinen und Bewohnern 
der angrenzenden Bezirke au den Magistrat gelangt. Wenn wir 
über diese Petition berathen, so müssen wir uns vor allen Dingen 
klar werden darüber: was sind die Anschauungen und Wünsche der 
Bittsteller? Und in dieser Beziehung glaube ich etwas kompetent zu 
sein, denn die Petitionen sind zum großen Theil auf meine Initiative 
zurückzuführen, ja, in vielen Fällen sogar auf die Redaktion meiner 
Feder. Ich bin also wohl kompetent zu sagen: was sind die An 
schauungen und Wünsche der Leute gewesen? Wir haben von Herrn 
Kollegen Tappert gehört, daß die Hasenhaide bereits eine kleine See- 
schlange geworden ist. Das mag fein, die Frage der Hasenhaide, 
auch ihrer Umwandlung in einen Park, also die Entfernung der 
Schiebstände aus der Hasenhaide ist schon oft auf dem Tapet ge 
wesen, hier in der Versammlung und auch anderswo. Die Frage 
aber, die uns heute vorliegt in Folge der Petition, ist eigentlich eine 
andere. Die Bemerkung, die in dem Bericht stand, daß die Ver 
handlungen noch schweben, ist ja eigentlich heute widerlegt worden 
durch den Herrn Vertreter des Magistrats. Der Beschluß der Stadt 
verordneten-Versammlung von 1881 hat Verhandlungen veranlaßt, 
aber praktisch schweben sie nicht mehr und alle Verhandlungen, die 
sich darauf beziehen, daß die Schießstände entfernt werden sollen, sind 
gescheitert und werden in nächster Zukunft auch immer scheitern an 
dem „non possumus", welches der Kriegsminister ausspricht. Es ist 
vor der Hand unmöglich, der Kriegsminister sagt: das geht nicht, 
wir brauchen die Schießstände. Das ist der Punkt, worin ich anderer 
Meinung bin als Herr Kollege Dr. Stryck, welcher meinte, die Ent 
fernung der Schießstäude aus der Hasenhaide ist blos eine Frage der 
Zeit. Ich meine nämlich, die Sache liegt so, daß die Schieß waffen 
heute zu einer Vervollkommnung gelangt sind, daß, wie ich gehört 
habe, und zwar aus ziemlich kompetenter Quelle, das Terrain jetzt 
kaum noch ausreicht. Werden nun die Schießwaffen noch mehr 
vervollkommnet — wir haben ja gehört, es sollen dort große 
Manöverversuche gemacht werden —, so wird über kurz oder lang 
das Terrain nicht mehr ausreichen. Die Militärbehörden werden 
freiwillig das Terrain räumen aus dem einfachen Grunde, weil es 
nicht mehr zulänglich ist. Deshalb geben wir Bewohner der an 
grenzenden Distrikte die Hoffnung nicht auf, daß die Schießstäude 
beseitigt werden und unsere Petitionen sollen jetzt nur bezwecken zu 
verhindern, daß ein neues Hinderniß entsteht, was uns für lauge 
Zeit die Aussicht benimmt, einen Park dort etablirt zu sehen. Es 
handelt sich also um den Streifen. Wir haben in unserer Petition 
ausgedrückt, der Magistrat möchte verhindern, daß dieser Streifen 
besetzt wird. Er soll' es verhindern durch Erwerb oder durch ein 
anderes Mittel. Sie können sich denken, daß diese Frage bei uns 
ein großes Interesse erregt. Wir haben in der Petition von dem 
Erwerb gesprochen, weil wir im Augenblick keinen anderen Weg sehen, 
zu verhindern, daß der Streifen bebaut wird. Es schweben aber bei 
uns allerhand Gerüchte, wie es ja mit Gerüchten überhaupt geht, 
mau weiß nicht, woher sie kommen, aber sie tauchen auf, nämlich ein 
absonderliches Gerücht, wonach alte Rechte existiren sollen, Besitztitel 
und Bestimmungen, kraft welcher der Magistrat im Stande wäre, den 
Fiskutz zu verhindern, die Hasenhaide zu bebauen. Es würde mir 
deshalb von großem Interesse sein und ich würde dem Herrn Ver 
treter des Magistrats im Namen der ganzen Bevölkerung dort zu 
großem Dank verpflichtet sein, wenn er uns über diese Punkte mit 
einem Worte Aufschluß geben könnte, ob ihm irgend welche derartigen 
Bestimmungen bekannt sind. Mir scheint es beinahe unglaublich, 
wie das möglich sein sollte. Sind aber svlche Rechte nicht vorhanden, 
so ist eben der Erwerb das einzige Mittel, und um diesen Erwerb 
dem Magistrat zu erleichtern, haben wir außer unseren Petitionen an 
den Magistrat ein Immediatgesuch an Se. Majestät abgesandt und 
darin gebeten, er möchte den Fiskus anweisen, dem Magistrat diese 
Strecke zu überlassen, entweder unentgeltlich oder wenigstens zu einem 
sehr mäßigen Preise, denn das haben wir uns von Anfang an ge 
sagt: geht der Fiskus von dem Gesichtspunkte aus, aus dem Streifen 
möglichst viel Geld herauszuschlagen, dann kann der Magistrat nicht 
konkurrireu, denn die Angebote der Bauunternehmer kann der Ma 
gistrat für eine gegenwärtige oder zukünftige Parkanlage niemals 
bewilligen. Ich möchte mich deshalb dem Vorschlage des Herrn Kolle 
gen Dr. Stryck vollkommen anschließen, die Petition dem Magistrat 
zur Berücksichtigung zu überweisen. Ich hätte — das muß ich offen 
gestehen — den Antrag selber gestellt, wenn ich schon etwas länger 
in der Versammlung heimisch und mit der Geschäftsordnung u. f. w. 
bekannt wäre. 
Ich möchte das dem Magistrat zur Berücksichtigung überweisen 
und hauptsächlich noch darauf hinweisen, daß wir den Streifen nicht
	        

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