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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Spätere Titel:
Plenarprotokoll
Schlagworte:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1967
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9657515
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 7 (7), 22. Juni 1967

Schnellzugriff

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • No. 1 (1-17), 1905/12/30
  • No. 2 (23-41), 1906/01/06
  • No. 3 (43-57), 1903/01/13
  • No. 4 (63-70), 1903/01/20
  • No. 5 (74-92), 1903/01/27
  • No. 6 (94), 1906/02/03
  • No. 7 (95), 1906/02/03
  • No. 8 (96-107), 1906/02/03
  • No. 9 (112-121), 1903/02/10
  • No. 10 (126-132), 1903/02/17
  • No. 11 (137-160), 1903/02/24
  • No. 12 (163-176), 1906/03/03
  • No. 13 (182), 1906/03/10
  • No. 14 (183-211), 1906/03/10
  • Anlage: ad No.14 (212-273.), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 15 (274-291), 1906/03/17
  • No. 16 (293), 1906/03/21
  • No. 17 (294-307), 1906/03/24
  • No. 18 (311), 1906/03/26
  • No. 19 (312), 1906/03/28
  • No. 20(313), 1906/03/30
  • No. 21(314-321), 1906/03/31
  • No. 22 (324-336), 1906/04/07
  • No. 23 (339-354), 1906/04/21
  • No. 24 (398-414), 1906/04/28
  • No. 25 (419-430), 1906/05/05
  • No. 26 (434-448), 1906/05/12
  • No. 27 (453), 1906/05/23
  • No. 28 (454-479), 1906/05/26
  • No. 29 (485-486), 1906/05/28
  • No. 30 (487-505), 1906/06/09
  • No. 31 (510-534), 1906/06/16
  • No. 32 (596), 1906/06/16
  • No. 33 (597-599), 1906/06/18
  • No. 34 (599), 1906/06/19
  • No. 35 (600), 1906/06/23
  • No. 36 (601), 1906/06/23
  • No. 37 (602-627), 1906/06/23
  • No. 38 (643), 1906/06/27
  • No. 39 (644-712), 1906/09/01
  • No. 40 (733), 1906/09/08
  • No. 41 (734-746), 1906/09/08
  • No. 42 (750-777), 1906/09/22
  • No. 43 (874-876), 1906/09/24
  • No. 44 (877-899), 1906/09/29
  • No. 45 (903-910), 1906/10/06
  • No. 46 (915-949), 1906/10/20
  • No. 47 (981-987), 1906/10/27
  • No. 48 (990-1019), 1906/11/10
  • No. 49 (1028-1041), 1906/11/17
  • No. 50 (1044-1063), 1906/11/24
  • No. 51 (1065-1078), 1906/12/01
  • No. 52 (1083), 1906/12/03
  • No. 53 (1084-1104), 1906/12/08
  • No. 54 (1105-1122), 1906/12/15

Volltext

238 
Nack dem Uebertritt des Herrn Dr. Heydtmann in den hiesigen 
Schuldienst waren ivir auf seine Bilte dem Vorgehen der städtischen 
Behörden zu Potsdam gefolgt und harten ebenfalls die Berechnung 
der außerprenßiichen Dienstzeit im Pensionierungsfalle beschlossen. 
Es liegt nahe, diese Vergünstigung nunmehr auch auf den Fall 
der Witwenversorgung auszudehnen. Die Pension erhöht sich dadurch 
von 1000 M auf 1 250 -ti. 
Wir bitten daher um folgende Beschlußfassung: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß bei der 
Festsetzung der Witwenpension für die Witwe des verstorbenen 
Direktors der Viktoriaschule Dr. Heydtmann die von ihm zu 
gebrachte außerpreußische Dienstzeit von 4 3 / 4 Jahren angerechnet wird. 
Berlin, den 3. März 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
217. Vorlage (J.-Nr. 8480 Krch. 05) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Bewilliguug einer Dienstpension. 
Der Oberlehrer am hiesigen Humboldt-Gymnasium Profesior 
Osterhage hat wegen Dienstunfühigkeit seine Versetzung in den Ruhe 
stand zum 1. April 1906 nachgesucht. Mit diesem Tage wird er eine 
Dienstzeit von 30 Jahren zurückgelegt haben. Er ist am 17. Januar 1851 
geboren, wird also ani Tage des Uebertrittes in den Ruhestand erst 
55 Jahre alt sein. Nach deni — unter Rückerbittung — anliegenden, 
von uns erforderten Gutachten des zuständigen Königlichen Kreisarztes 
vom 24. Dezember 1905 ist er jedoch als dauernd unfähig zur Er 
füllung seiner Amtspflichreii zu erachten und wir sind bereit, seinem 
obigen Antrage stattzugeben. Seine gesetzliche Pension beträgt nach 
der — unter Rückerbittung — gleichfalls beigefügten, von ihm als 
richtig anerkannten Pensionsberechnung 4 143 ,M jährlich. 
Wir beantragen zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Zahlung einer Pension 
von jährlich 4 143 M an den am 1. April 1906 in den Ruhestand 
tretenden Oberlehrer Profeffor Osterhage einverstanden. 
Berlin, den 10. Februar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
218. Vorlage (J.-Nr. 300 Krch. 06) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Bewilligung einer Dienstpension. 
Der Oberlehrer am hiesigen Andreas-Realgymnasium Profeffor 
Dr. Sch mied er har wegen Dienstunfähigkeit seine Versetzung in den 
Rnheftaud zum 1. April 1906 nachgesucht. Mit diesem Tage wird er 
eine Dienstzeit von 31 vollen Jahren zurückgelegt haben. Er ist am 
8. Oktober 1845 geboren, wird also am Tage des Uebertrilts in den 
Ruhesiaud erst 60 Jahre all sein. Nach dem — unter Rückerbittung 
— anliegenden, von uns erforderten Gutachten des zuständigen 
Königlichen Kreisarztes vom 17. Januar d. Js. ist er jedoch für 
dauernd vollständig dienstunfähig zu erachten, und wir sind bereit, 
seinem obigen Antrage stattzugeben. Seine gesetzliche Pension beträgt 
nach der — unter Rückerbittung — gleichfalls beigefügten, von ihm 
als richtig anerkannten Pensionsberechnung 4 260 Ji jährlich. 
Wir beantragen zu beschließen: 
Die Versamnilung erklärt sich mit der Zahlung einer Pension 
von jährlicv 4 260.^ an den am 1. April 1906 in den Ruhestand 
tretenden Oberlehrer Professor Dr. Schwieder einverstanden. 
Berlin, den 12. Februar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
21«. Vorlage (J.-Nr. 274 V. B. 1.06) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Bewilligung einer Dienftpension. 
Wir beantragen zu beschließen: 
Die Versammlung ist damit einverstanden, daß dem Standes- 
beamten-Stellvertreter Dr. Oskar Schneider vom 1. April 1906, 
dem Tage seiner Versetzung in den Ruhestand, ab eine Pension von 
jährlich 1041 Ji gezahlt werde. 
Begründung. 
Dr. Oskar Schneider, Bülowftraße 7 wohnhaft, geboren am 
17. Dezember 1846, rrat am 28. November 1892 zunächst als Standes- 
beamten-Hilfsstellverireter in Z>en städtischen Dienst und wurde am 
1. April 1895 als ständiger Standesbeamlen-Stellverlreter angestellt. 
Dr. Schneider leidet schon seit Jahren an schweren, auf eine 
chronische Erkrankung des Rückenmarks rheumatischer Nallir zurück- 
zuführenden Gesundheitsstörungen, die in letzter Zeit in dem Maße 
zugenommen haben, daß er nach unserer Ueberzeugung und dem mit 
der Bitte um Rückgabe hier beigefügten Gutachten des städtischen Ver 
trauensarztes vom 20. Dezember v. Js. wegen Schwäche seiner körper- 
lichen und geistigen Kräfte als dauernd unfähig zur Erfüllung seiner 
Amtspstichteri zu erachten ist. 
Da hiernach sein Ausscheiden aus dem Amte geboten erschien, 
hat der Herr Oberpräsident auf unseren Antrag und auf Grund des 
ß 5 des Personenstandsgesetzes vom 6. Februar 1875 seine Genehmigung 
zur Bestellung des Dr. Schneider mit dem Ablauf des 31. März 1906 
widerrufen, worauf wir nach ß 2, Ziffer 4 des Ortsstatuts vom 
28. April/3. Mai 1902 die Kündigung mit der Maßgabe ausgesprochen 
haben, daß Dr. Schneider vom 1. April 1906 ab mit der ihm ge 
setzlich zustehenden Pension, die nach der unter Rückerbittnng beige 
fügten Pensionsberechnung 1041 Ji für das Jahr beträgt, in den 
Ruhestand tritt. 
lieber die ihm unterm 27. Dezember v. Js. zur Änerkennung 
der Richtigkeit übersandte PensionSberechnung hat Dr. Schneider eine 
Erklärung noch nicht abgegeben, aus diesem Grunde seine Pensionierung 
zu vertagen, liegt jedoch keine Veranlassung vor. 
Berlin, den 7. Februar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
22«. Vorlage (J.-Nr. 514 G. B. la. 05) — zur Beschluß 
saffuug —, betreffend die Pensionierung eines Stadt 
bauassistenten. 
Der Stadtbauassistent Johannas Hinze ist nach dem Gutachten 
unseres Vertrauensarztes wegen Schwäche der körperlichen Kräfte 
dauernd unfähig zur Erfüllung seiner Amtspflichten. Wir wollen ihn 
deshalb inil dem 1. April 1906 in den Ruhestand versetzen. 
Herr Hinze ist am 2. Februar 1840 geboren und seit 1. April 
1876 im städtischen Dienst beschäftigt. 
Nach der mit Bitte um Rückgabe beigefügten Pensionsberechnung 
hat er bei 30 Dienstjahren und einem Diensteinkommen von 4 000 Ji 
einen Pension« ansprach von 2 334 Ji jährlich. 
Wir beantragen zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß deni 
Stadtbauassisienten Hinze von seiner Versetzung in den Ruhestand, 
d. h. vom 1. April 1906 ab. eine Jahrespenfion von 2 334 M 
gezahlt werde. 
Berlin, den 30. Dezember 1905. 
Magistrat hiesiger Königlichen Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
221. Vorlage (J.-Nr. 1 63c 0. B. IV. 05) — zur Beschluß 
saffuug betreffend die Zahlung einer Pension. 
Die Stadtverordnetcn-Versamnlliing ersuchen wir, um folgende 
Beschlußfassung: 
Die Versammlung ist damit einverstanden, daß dem am 1. April 1906 
in den Ruhestand tretenden Bureauhilfsarbeitcr Julius Recke 
eine jährliche Pension von 1 800 Ji gezahlt wird. 
Recke ist seit dem 1. März 1875 ununterbrochen als Bureau- 
hilfsarbeiter im städtiscben Dienst beschäftigt: im Jahre 1899 ist er 
als Gemeindebeamier anerkannt worden. Jetzt ist er 76 Jahre alt 
und den Anstrengitngen des Dienstes nicht mehr gewachsen. Wir 
haben daher seine Versetzung in den Ruhestand zum 1. April 1906 
verfügt und ihm die anliegende Berechnung, nach welcher ihm jährlich 
1 800 Ji Pension zustehen, abschriftlich mitgeteilt. 
Berlin, den 20. Januar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
222. Vorlage (J.-Nr. 1 185 G. B. 11.05 —zurBeschlußsaffung—, 
betreffend die Zahlung einer Pension. 
Die Siadtverordneteii-Bersammlung ersuchen wir ergebenst, wie 
folgt, zu beschließen: 
Die Versammlung ist damit einverstanden, daß dem Bureau- 
hilfsarbeiter Eduard Buße, welcher am 1. Mai 1906 in den 
Ruhestand tritt, von diesem Tage ab eine Pension von 1 002 Ji 
jährlich gezahlt wird. 
Buße ist am 1. Juni 1887 als Hilfsarbeiter in den Bureau- 
dienst eingetreten, nachdem er als solcher schon früher vorübergehend 
tätig war, und im Jahre 1899 als Gemeindebeamier anerkannt worden. 
Er ist jetzt 70 Jahre alt und nach dem anliegenden Gutachten unseres 
Vertrauensarztes nicht mehr voll und dauernd dienstfähig. Wir haben 
daher seine Versetzung in den Ruhestand vom 1. Mai 1906 ab ver 
fügt und ihn von der anliegenden Pensionsberechnung Kenntnis 
gegeben, nach welcher ihm jährlich 1 002 JC Pension zustehen. Er 
hat die Berechnung als richtig anerkannt. 
Berlin, den 8. Februar 1906. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt 
Kirschner.
	        

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