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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 15.1889 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 15.1889 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Berlinisches Historienbuch / hrsg. von George Hesekiel. Mit Ill. von Wilhelm Scholz
Editor:
Hesekiel, George
Illustrator:
Scholz, Wilhelm
Erschienen:
Berlin: Hollstein, 1851
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VII, 422 Seiten
Berlin:
B 110 Geschichte: Gesamtdarstellungen der Geschichte Berlins
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104468
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 110/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Abbildung

Titel:
Abbildung

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 15.1889 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 6. October 1888 Nr, 1
  • 13. October 1888 Nr, 2
  • 20. October 1888 Nr, 3
  • 27. October 1888 Nr, 4
  • 3. November 1888 Nr, 5
  • 10. November 1888 Nr, 6
  • 17. November 1888 Nr, 7
  • 24. November 1888 Nr, 8
  • 1. Dezember 1888 Nr, 9
  • 8. Dezember 1888 Nr, 10
  • 15. Dezember 1888 Nr, 11
  • 22. Dezember 1888 Nr, 12
  • 29. Dezember 1888 Nr, 13
  • 5. Januar 1889 Nr, 14
  • 12. Januar 1889 Nr, 15
  • 19. Januar 1889 Nr, 16
  • 26. Januar 1889 Nr, 17
  • 2. Februar 1889 Nr, 18
  • 9. Februar 1889 Nr, 19
  • 16. Februar 1889 Nr, 20
  • 23. Februar 1889 Nr, 21
  • 2. März 1889 Nr, 22
  • 9. März 1889 Nr, 23
  • 16. März 1889 Nr, 24
  • 23. März 1889 Nr, 25
  • 30. März 1889 Nr, 26
  • 7. April 1889 Nr, 27
  • 14. April 1889 Nr, 28
  • 21. April 1889 Nr, 29
  • 28. April 1889 Nr, 30
  • 05. Mai 1889 Nr, 31
  • 12. Mai 1889 Nr, 32
  • 19. Mai 1889 Nr, 33
  • 26. Mai 1889 Nr, 34
  • 1. Juni 1889 Nr, 35
  • 8. Juni 1889 Nr, 36
  • 15. Juni 1889 Nr, 37
  • 22. Juni 1889 Nr, 38
  • 29. Juni 1889 Nr, 39
  • 6. Juli 1889 Nr, 40
  • 13. Juli 1889 Nr, 41
  • 20. Juli 1889 Nr, 42
  • 27. Juli 1889 Nr, 43
  • 3. August 1889 Nr, 44
  • 10. August 1889 Nr, 45
  • 17. August 1889 Nr, 46
  • 24. August 1889 Nr, 47
  • 31. August 1889 Nr, 48
  • 7. September 1889 Nr, 49
  • 14. September 1889 Nr, 50
  • 21. September 1889 Nr, 51
  • 28. September 1889 Nr, 52

Volltext

4 
Kaiser Friedrichs letzte Fahrt. 
(6. Juni 1888.) 
sähe wohl gern — er sprach es stumm — 
d Noch einmal die Plätze hier herum. 
Am liebsten auf Alt-Geltow zu. 
And 3\)x kommt mit, die N in der und Du." 
Das Dorf, es lag im Sonnenschein, 
Jn die schmucklose Nirche tritt er ein. 
Die IVände hell, die Lenster blank. 
Zu beiden Seiten nur Bank an Bank, 
Und aus der letzten — er blickt empor 
Aus Orgel jetzt und Orgelchor 
Und wendet sich und spricht: „wie gern 
Dernähm' ich noch einmal ,Lobe den feerrii', 
Den Lehrer im Seide mag ich nicht stören. 
Dickn, last Du das Lied mich hören." 
Und durch die ltirche, klein und kahl. 
Als sprächen die töimmel, erbraust der LH oral. 
Und wie die Töne sein töerz bewegen, 
Tine Lichtgestalt tritt ihm entgegen, 
Tine Lichtgestalt, an den töänden beiden 
Trkennt er die Ulale: „Dein Loos war leiden. 
Du lerntest dulden und entsagen, 
Drum sollst Du die Urone des Lebens tragen; 
Du siegtest, nichts soll Dich sürder beschweren. 
Lobe den mächtigen Uönig der Thren." 
Die tdände gefaltet, den Üopf geneigt. 
So lauscht er der Stimme. — Die Orgel schweigt. 
Th. Fontane. 
Zur Geschichte !>cs Erl'schenken-Imts der Lnrmark 
Brandenburg. 
Von F-. Budczics. 
Dic sieben in der Gegenwart noch bestehenden erblichen 
Hofäintcr der Mark Brandenburg lassen znm Theil sich schon 
znr Zeit der Btarkgrafen ans dein Hanse Wittelsbach als in 
der Mark vorhanden nachweisen. Nnr eines derselben ist erst 
im Anfange nnseres Jahrhunderts entstanden, es ist das Erb- 
hvfineister-Amt, welches König Friedrich Wilhelm III. im 
Jahre 1802 der gräflichen Familie von Königsmark verlieh. 
Zwei dieser Aemter sind noch heute im Besitz derselben Familien, 
dic schon im 14. Jahrhundert als deren Inhaber genannt 
werden; dic Herren v. d. Schnlcnbnrg sind seit 1369 im 
Besitz deS Erbküchenmeister-Amts, und die Gänse Edle Herren 
zu Pntlitz seit 1372 in dem des Erbmarschall-Amts. 
Ursprünglich waren dic Inhaber der Erbämter zu Dienst 
leistungen verpflichtet, dic indeß in den betreffenden Lehnbriefen 
nicht genau bezeichnet werden und auch nur selten werden be 
ansprucht worden sein, da für den gewöhnlichen Dienst z. B. 
des Kämmerers und des Schenken andere Hofbeamte vorhanden 
waren. Nur bei Huldigungen, Leichenbegängnissen und sonstigen 
feierlichen Gelegenheiten mögen dic Träger der Erbämter in 
Thätigkeit getreten sein; insbesondere waren es der Erbmarschall 
und der Erbkämmerer, die bei solchen Anläsien zu agiren hatten, 
der erstere hatte das Kurschwert, der letztere in früherer Zeit 
den Kurhnt, später das Scepter vorzutragen. Als König 
Friedrich Wilhelm II. den Thron bestieg, wurden in dem 
Reglement über das Ceremoniel bei der Huldigungsfcierlichkeit 
dic Erbämter von der Ausübung ihrer Funktionen dispensirt. 
Mit den Erbämtern waren, den Lehnbriefen zufolge, früher 
auch Einkünfte verbunden, die indeß wohl in Bergeffenheit 
gerathen sein mögen. Außer Gebrauch gekonunen ist auch das 
Ehrenprädikat „Bester", welches der Erbschenk Botho Friedrich 
von Hake im Jahre 1691 als ein ihm seines Amtes wegen 
zukommendes beanspruchte und erhielt. Möchten doch aber die 
Träger der Erbämter nicht auch auf den Vorzug verzichten, in 
ihrem Wappen ein auf das Amt bezügliches Symbol führen zu 
dürfen. Altes Herkommen in dem einen, Diplome im andern 
Falle berechtigen ja zu der Führung solcher Zeichen! 
Das Erbschenken-Amt der Kurmark Brandenburg, über 
das hier einige Mittheilungen folgen sollen, wird urkundlich 
zuerst im Jahre 1351 erwähnt. Es war dasselbe damals und 
vielleicht auch schon früher im Besitz der Herren v. Lützendorf 
auf Klein-Schmechten in der Altmark; sie werden gewöhnlich 
die Schenken von Lützendorf genannt. Mit Daniel v. L., 
dem aus seiner Ehe mit Judith v. Rochow sieben Töchter, 
aber kein Sohn erwachsen war, starb am 17. November 1614 
das Geschlecht aus. Der Güterbesitz desselben ging auf den 
Erbmarschall Adam Gans Edlen Herrn zu Pntlitz über; das 
Erbschenken-Amt aber kain au die Herren v. Hake auf Berge. 
Schon im Jahre 1597 hatte sich Otto v. Hake a. d. Hause 
Berge, kurfürstlicher Hauptmann des Amtes Cottbus, auf 
Briefen gesessen, an den Kurfürsten Johann Georg gewendet 
und gebeten, ihm die Anwartschaft auf das voraussichtlich sich 
bald eröffnende Lehen des Erbschenken-Amts zu ertheilen. 
Unterm 11. November 1597 entsprach der Kurfürst dieser 
Bitte: „Weil Wir dann angesehen diese seine ehrliche und ge 
ziemende Bitte", heißt es in dem betreffenden Reskript, „auch 
betrachtet, daß das adeliche und rittermäßige Geschlecht der 
Haken sich bei unsern Vorfahren und uns allerwege, wie Ehr- 
liebendcn vom Adel gebührt, gehalten und nützliche Dienste er-
	        

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