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Die Stadtteilzeitung (Rights reserved) Ausgabe 194.2022 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Stadtteilzeitung (Rights reserved) Ausgabe 194.2022 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Monografie

Titel:
Berlinisches Historienbuch / hrsg. von George Hesekiel. Mit Ill. von Wilhelm Scholz
Editor:
Hesekiel, George
Illustrator:
Scholz, Wilhelm
Erschienen:
Berlin: Hollstein, 1851
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VII, 422 Seiten
Berlin:
B 110 Geschichte: Gesamtdarstellungen der Geschichte Berlins
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104468
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 110/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Louise und Berlin

Kapitel

Titel:
2) Die Franzosen in Berlin

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XVIII.1868 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Werbung
  • H. I-III
  • H. IV-VII
  • H. VIII-X
  • H. XI-XII
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

499 
Verein für Eisenbahnkunde zu Berlin. Frotocoll vom 11. Februar 1868. 
500 
ubereinstirarat. In der Halle befinden sich fünf Geleise und 
zu beiden Seiten Perrons von je 24 Fufs Breite, und soll die- 
selbe mit einer Eisenconstruotion nach dem Systeme der si 
chelförmigen Träger überdacht werden. Die Beleuchtung der 
Halle soll nicht ausscbliefslicb durch Oberlicht, sondern auch 
von oben her durch Seitenlicht erfolgen, da bei ersterem er- 
fahrungsmäßig ein baldiges Trüben und Blindwerden der Glas 
scheiben durch Witterungseinfifisse von außen und Rauch von 
innen nicht za vermeiden ist. In der Abgangsstation befindet 
sich ein geräumiges Vestibül, Wartesfile der verschiedenen 
Klassen, deren Größe ausreichend bemessen ist, auch wenn 
Zuge in Zwischenräumen von nur einer Viertelstunde abge- 
hen sollten, sodann die Gepäck- und Eilgut-Expeditionen, 
Telegraphen - Bureaus, Dienstlocale etc.; in der Ankunfts 
station eine US Fuß lange Gepäckausgabe, Steuerlocale, 
Eilgutscfauppen etc. Das Gebäude wird im Ziegelrohbau, im 
Aeufseren mit Steinen von rother Farbe aus Königs-Wuster- 
hausen, im Innern der Halle mit hellen Birkenwerder Klin 
kern über einem A\ Fufs hohen, mit Granit bekleideten Sockel 
ausgefubrt. — 
Der Vorsitzende theilt mit, dafs es angeregt worden sei, 
für die Nothleidenden in Ostpreufsen aus der Vereinskasse ei 
nen Beitrag za spenden, womit sich die Versammlung einver 
standen erklärt. Durch Abstimmung wird die Hobe dieses 
Beitrages auf zweihundert Thaler festgestellt. 
Verhandelt Berlin, den 11. Februar 1868. 
Vorsitzender: Hr. Wiebe. Schriftführer: Hr. Franz. 
(Hierzu Zeichnungen auf Blatt Y im Text.) 
Als Gast war in der Versammlung anwesend Herr Roeb- 
ling aus Trenton, New-Jersey, Sohn des bekannten Erbauers 
der Niagara-Hängebrücke und anderer bedeutender amerika 
nischer Brückenbauwerke. Eingeladen durch den Herrn Vor 
sitzenden, machte Herr Eoebling unter Vorlage mehrerer Pho 
tographien, nach denen die beigefügten Zeichnungen auf Blatt 
Y im Text angefertigt sind, Mittheilungen über die unter 
seiner speciellen Leitung von seinem Vater neuerdings aus- 
geführte Draht-Hängebrücke über den Ohio bei Cin 
cinnati, bei welcher die gröfste bisher überspannte Weite ei 
ner Oeffnung von 10£>7 Fufs englisch (1026 Fufs rheinl.) er 
reicht worden ist. Die hauptsächlichsten Verhältnisse des Bau 
werks ergeben sich aus folgenden Angaben (mit englischen 
Maafsen und Gewichten): Der Ohio-Strom hat zwischen den 
Städten Cincinnati und Covington, zu deren Verbindung die 
Brücke dient, eine normale Breite von 1000 Fufs, der höchste 
bekannte Wasserstand, im Jahre 1832, erreichte eine Höhe von 
024 Fufs über dem niedrigsten, und betrug die Strombreite in 
diesem Palle ca. 2000 Fufs. Hiernach wurden die beiden 
Pfeiler an den vorgeschriebenen Stellen in einer für die nor 
male Strombreite ausreichenden Entfernung von 1057 Fufs 
von Mitte zn Mitte erbaut; die beiden durch Aufhängung an 
den EÜckbalttanen überbrückten Oeffnungen haben eine Weite 
von je 281 Fufs. ln der Mitte des Stromes beträgt die lichte 
Höhe der Brückenbahn über dem Niedrigwasserstande bei 
mittlerer Temperatur 103 Fufs. Die Höhe der ThCrme von 
der Oberkante ihrer Fundimng bis zur Spitze beträgt 242 Fufs. 
Das Fundament besteht ans einer durch fest verbundene Holz- 
Stämme gebildeten Platform von 110 Fufs unterer Länge and 
"75 Fufs unterer Breite. Die rechtwinklig beschlagenen Holz 
stämme liegen in 12 Lagen kreuzweise übereinander, von de 
nen jede nach unten zu vorspringt, wodurch eine solche Ver 
breiterung des Fundamentes bewirkt ist, dafs in der Unterfiä- 
ohe desselben der gröfste Druck pro □Fufs nur 3,6 Tons be 
trägt.*, Das Mauerwerk der im Mittel 72 bei 40 Fufs messen* 
den Thürme hat ca, 400000 Cbkffs. Inhalt und besteht im un 
teren Tbeile ausKalkstein, im oberen aus Sandstein, dessen Aus 
sehen, da er aus den Petroleumschicbten entnommen ist, durch 
das ausschwitzecde und die Steine schwärzende Petroleum et 
was beeinträchtigt wird. — Die Verankerungen der Drahttaue 
der Hängebrücken-Construction bestehen aus Ketten, auf je 
der Seite eine, deren Glieder aus 15 bis 16 Stäben, 10 Fufs 
lang, 9 Zoll breit und 11 Zoll stark, zusammengesetzt sind. 
Die Inanspruchnahme dieser Ketten beträgt ca. 4750 Tons 
(auf den Quadratzoll 25 Tons 50000 Pfd.). Die beiden Draht 
taue, an denen die Brückenbahn anfgehängt ist, sind zusam 
mengesetzt aus 5180 Drähten No. 9, und bilden einen Cylin- 
der von 12-j- Zoll Durchmesser. Achtzehn Fufs dieses Drahts 
wiegen ein Pfund und 60 Drähte haben zusammen einen Quer 
schnitt von einem Quadratzoll. Die gröfste Inanspruchnahme 
der Kabel beträgt 4212 Tons (oder gleichfalls ca, 50000 Pfd. 
auf den Quadratzoll). Die Pfeilböhe der durch die Draht- 
tane gebildeten Curve ist bei mittlerer Temperatur 89 Fufs 
(ca. T ' 5 der Spannweite). Fast der schwierigste Theil der 
Bauausführung war es, die Drahttaue so berznstellen, dafs 
gämmtliche Drähte in demselben auch wirklich, wie vorausge 
setzt, gleichmäfsig angestrengt werden. Zu diesem Behufe 
ist jedes der beiden Drahtkabel aus 7 Strängen so gebildet 
worden, dafs am den mittleren Strang die übrigen sechs im 
regelmäßigen Sechseck, zwei unten, zwei oben und eins an 
jeder Seite, liegen. Bei Ausführung der 7 Stränge wurden 
alle einzelnen Drähte so angespannt, dafs sie, frei in der Oeff- 
nung zwischen beiden Thürmen hängend, durch ihr Eigenge 
wicht ebenso beansprucht wurden, wie es nach vollendeter 
Bauausführung durch die ganze von ihnen zu tragende Last 
der Fall sein sollte. Es entsprach dies einem um ca. 40 Fufs 
geringeren Pfeile, als der oben erwähnte der Brückentaue, und 
war in dieser Höhe eine provisorische Fufsbrucke zwischen 
beiden Pfeilern aufgehäugt, welche es gestattete, in der 
Mitte Arbeiter aufzustellen und nach den von ihnen ge 
gebenen Zeichen einen Draht genau so wie den andern 
aufzuhängen und anzuspannen. Nach Vereinigung der erfor 
derlichen Anzahl Drähte zu einem Strange wurde jeder der 
letzteren in seine eigentliche Lage herabgelassen und so, gleich 
zeitig auf beiden Seiten, die Drahttaue aus den sieben Strän 
gen in der Weise gebildet, dafs erst die beiden unteren, dann 
die mittleren drei und schließlich die beiden oberen Stränge 
angefertigt wurden. Nachdem die sieben ohnehin in Sechs 
eckform zusammenpassenden Stränge scharf zusammengepreßt 
worden waren, um ein möglichst dichtes Aneinanderliegen der 
einzelnen Drähte zu bewirken, wurden die Kabel wasserdicht 
mit verzinktem Draht No. 10 umwickelt, nachdem sie vorher 
dreimal mit einem Anstrich von Leinölfirnis versehen worden 
waren. In den Pfeilern ruhen die Drahttaue auf schwach 
gekrümmten, mit 32 Rollen versehenen massiven 11 Fuß lan 
gen gußeisernen Sätteln, zusammen 17000 Pfd. wiegend. Die 
Entfernung der beiden Drahttaue von einander beträgt an die 
sen Auflagern 50 Fufs, in dm* Mitte der Oeffnnng nur 24 Fufs, 
so daß die Drahttaue nicht in vertikalen Ebenen hängen, son 
dern in Ebenen, welche mit einer Neigung von ca. 1:7 von 
der Vertikalen abweiohen. Während hierdurch den Seiten- 
schwankungen der Brücke begegnet werden soll, find zur Ver 
hütung von vertikalen Längenechwanktmgen von jedem der 
vier Sattel ausgehend 19 Drahtseile, im Ganzen abo 76, von 
2| Zoll Durchmesser, schräg herab nach verschiedenen Punk 
ten den Brückenbahn geführt. Zur Aufhängung der Brücken 
bahn an den Drahttauen dienen ebenfalls Drahtseile in Ent
	        

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