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Neu-Berlin / Szczepanski, Paul von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Neu-Berlin / Szczepanski, Paul von (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berlinisches Historienbuch / hrsg. von George Hesekiel. Mit Ill. von Wilhelm Scholz
Editor:
Hesekiel, George
Illustrator:
Scholz, Wilhelm
Erschienen:
Berlin: Hollstein, 1851
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2011
Umfang:
VII, 422 Seiten
Berlin:
B 110 Geschichte: Gesamtdarstellungen der Geschichte Berlins
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-104468
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 110/2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Berlin und Köln im dreißigjährigen Kriege unter der Regierung Churfürst George Wilhelm's, d. i. vom Jahre 1619 bis zum Jahre 1640

Kapitel

Titel:
Die Schweden in der Mark

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  • Titelblatt
  • Widmung
  • Wilhelm Recknagel
  • Die stille Insel
  • Herrn Kuhnickes Fluch
  • Sein Sohn
  • Ohne Freunde
  • August der Starke
  • Die Firma Heydebrand & Sohn
  • Inhalt
  • Werbung

Volltext

- 234 - 
der Alte bitter, „und im habe do< dreißig Jahre 
der Firma Heydebrand & Sohn gedient. Als Sie 
ein Junge waren, da war es ein Festtag für Sie, 
wenn Sie zu mir in den Stall kommen durften, und 
Sie gaben nicht nach mit Bitten: „Lieber Wendelin, 
heb mich aufs Pferd,“ bis Sie oben saßen und lachten 
und wit der Peitsche fuchtelten.“ 
Herrn Heydebrand. war es, als ob ein Blibstrahl 
vor ihm niedergefahren wäre. 
„Sie sind der Kutscher Wendelin ?“ 
„Derselbe, den Sie gestern entlassen haben,“ sagte 
der Alte. „Oder wissen Sie auc< davon nichts mehr, 
Herr Heydebrand ? Entlassen Knall und Fall, nachdem 
ih in Jhrem Geschäft in Ehren grau geworden bin. 
Und warum ? Weil mich ein Shußmann notirt hat!“ 
Der Alte lachte bitter. „Das ist niht wahr, Herr 
Heydebrand, ich will Ihnen sagen, we8halb Sie mich 
entlassen haben. Weil Sie bei der Bummelwirthschaft 
im Geschäft einen ordentlichen Menschen nicht mehr 
gebrauchen können. Weil Jhr Herr Peßold keinen 
leiden mag, der ihm auf die Finger sieht, und weil 
Sie selbst so ein Vornehmer geworden sind, der sich 
um nichts kümmert! Und nun bringen Sie mich 
auf die Polizei und denunciren Sie mich wegen Mord- 
anfall, = es ist ja Zuchthaus drauf, und meiner 
Frau kann's gleich sein, ob ihr Mann hier am Baum 
hängt oder die graue Jace trägt.“
	            		
235 -- Herr Heydebrand sträubte sich dagegen, die Wahr- heit zu hören. „Sie sind entlassen worden, Wendelin," erwiderte er, „weil mir Herr Petzold sagte, daß Sie ein Trinker find. Und er hat Rec<t gehabt, oder wollen Sie noh leugnen, daß Ihnen heute Nacht der Fusel zu Kopf gestiegen ist ?“ Herr Heydebrand stieß verächtlich mit dem Fuße an die leexe Schnapsflasche, die als Verräther an der Erde lag. Aber den Kutscher Wendelin beugte das nicht. „Nun gut, Herr Heydebrand, ic< habe getrunken“, erwiderte er, „aber ich bin kein Trinker. Gehen Sie doch einmal mit all' der Desperation auf der Straße herum, die ganze Nacht hindurc<, ob Sie nicht auch trinfen werden, niht Schnaps, aber Champagner, und wenn man beides im Leibe hat, ist es kein großer Unterschied. Aber fragen Sie meine Frau, ob sie mich sc<on betrunken gesehen hat, oder sehen Sie sich die einmal darauf an, ob ich betrunken nac<h Hause kommen dürfte. Sie würde mir /die Hölle so heiß machen, daß ich an einem Mal genug hätte.“ Herr Heydebrand mußte lächeln, als er den her- kulischen Kutscher Wendelin so respektvoll von seiner Frau reden hörte. „I< will Ihnen glauben, Wendelin,“ sagte er. „I< mag Ihnen auch) Unrecht gethan haben, und ich

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