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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1895 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1895 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Orth, August
Titel:
Die Dankeskirche in Berlin / von August Orth. Mit Kupfertafeln und Holzschnitten
Erschienen:
Berlin: Ernst & Korn, 1890
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Umfang:
20 Seiten, 4 ungezählte Blatt
Schlagworte:
Berlin
Berlin:
B 361 Bildende Kunst: Sakralbauten
Dewey-Dezimalklassifikation:
690 Hausbau, Bauhandwerk
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14574606
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 361 Dank 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1895 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XV. Jahrgangs, 1895.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
    Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 16A
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
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  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
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  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

Ir, U, 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
391 
bauea ihre Richtung und ihre rechtwinklige Begrenzung und 
bei der Säule außer Ihrer Richtung die nach allen Selten gleich- 
mäfsige Yertheilung der Masse um eine Mittelachse, Die einfachste 
und ursprünglichste der Formen, welche sich aus der Verschmelzung 
■von je zwei oder drei dieser vier Eigenschaften ergehen, ist der 
Kreis, der parallel zur Ebene um das untere Ende der Säule gemalt 
oder geritzt, durch die Gleichheit der Richtung für das Wesen der 
Ebene gleichsam einen muaicalischen Vorklang bezw. Nachklang 
bildet. Weitere Ausgestaltung findet diese Form durch körperliches 
Hervortreten des Kreises mit einer gewissen Masse, zu einem Wulst, 
der dann naturgemäfs durch wagerechte Riefelung als Träger einer 
greiseren Anzahl solcher Kreise ausgebildet wird, oder wenn er 
.Schmuck aufnimmt, folgerichtig nur solchen erhält, der sich in der 
Linienführung diesem wagerechten Grundzug anpafst. Durch die 
Bildung des Wulstes wird aber zugleich noch eine andere tektonische 
Wirkung erreicht, nämlich dadurch, dafs der gerade senkrechte 
Umrifs der Säule, der die I^eitlmie für das Auge abgiebt, so gebogen 
wird, dafs er „am oberen und am unteren Ende des Wulstes gleiche 
Richtung mit der Ebene hat“. Der hierin enthaltene Gedanke, den 
Säulenmantel selbst zu einem Anklang an die Ebene in die Wage 
rechte überzuführen, findet sich besonders und rein ausgesprochen 
in dem Ablauf des Schaftes und in der Hohlkehle, die sich als zwei 
Abläufe, nach oben und unten, darstellt. Aus diesem Charakter der 
Hohlkehle erklärt sich auch, wie ja auch Bötticher auseinandersetzt, 
seine Ausschmückung in aufrechter Linienführung, mit auf- und ab 
steigenden Blättern. Als die dem Wesen der Ebene am denkbar 
innigsten angepafste Form tritt dann schliefslich noch die viereckige 
Fufsplatte auf, als die Bildung, die von der Ebene ihre Richtung 
und ihre rechtwinklige Begrenzung hat, aber sich doch allseitig 
gleichmäfsig um eine aufrechte Achse lagert und dadurch schon die 
Säule vorbereitet 
So stellen sich die Formen des Säulenfußes als ein nothwendiges 
Ergebnifs dar aus der der ganzen Kunstform. zukommenden, Aufgabe, 
die Formen der Säule und der Plattform mit einander zu vermitteln. 
. Bruno Schulz. 
Geschwindigkeits-Uhr für Locomotiven* 
In Nr. 27 des Jahrg. 1890 d. Bl. ist auf S. 279 ein Geschwindigkeits 
messer für Locomotiven beschrieben, dessen Bauart darauf beruht, 
dafs zur Feststellung der Locomotivgeschwindigkeit mittels desselben 
die Zeit bestimmt wird, welche zum Durchfahren eines bestimmten 
Glasdcckel, 
kann nur 
aofgeblappt 
werden, 
wenn der 
Zählapparat 
abgenommen 
ist. 
Kilometerzähler 
von 0 bla 100 000 mit 
Zurückstellung auf 0 
versehen. 
Weges erforderlich war. Das große Interesse, welches der Vorrich- 
richtung von allen Seiten entgegengebracht wurde, läfst das Bedürf- 
nifs nach einem brauchbaren Geschwindigkeitsmesser erkennen, ein 
Bedürfnis, das seitdem im Hinblick auf die neuere Betriebsordnung 
für die Eisenbahnen Deutschlands nicht geringer geworden sein kann. 
Die in Rede stehende Vorrichtung ist damals von verschiedenen 
Bahnen versuchsweise in Benutzung genommen, es stellte sich jedoch 
bald heraus, dafs die gleichzeitige Beobachtung des Zeit- und Wege 
zeigers schwierig sei und dafs deshalb die Vorrichtung in dem Zu 
stande für den Führer nur geringen Werth habe. Infolge dessen 
wurde das Uhrwerk des Geschwindigkeitsmessers dahin abgeändert, 
dafs es möglich wurde, den Zeitzeiger beliebig auf Null zu stellen, 
anzuhalten und in Gang zu bringen, ähnlich wie bei den Taschen 
chronographen, wie sie die Westinghouse Bremsgesellschaft seinerzeit 
oingeführt hat zur Bestimmung von Zugeschwindigkeiten. Das Ziffer 
blatt wurde dann ebenfalls geändert und auf ihm neben der Ein- 
theilung für den Wegezeiger ganz wie bei den erwähnten Taschen 
uhren Geschwindigkeiten in Kilometern in der Stunde vermerkt. 
Mit dieser Vorrichtung kann nun der Führer nach Belieben die 
Locomotivgeschwindigkeit in der Weise leicht feststellen, dafs er den 
biMt* m1 ^ Null eingestellten Zeitzeiger laufen läfst, wenn der Wegezeiger 
Weg- ai, f einem Theilstriche steht, dafs er ihn anhält, wenn der Wegezeiger 
zeigen die Zurilcklegung eines Weges von 200 in anzeigt, und dafs er dann 
die Geschwindigkeit abliest, die der Zeitzeiger non angiebt. Für die 
geringen Geschwindigkeiten der Güterzuglocomotiven kann man den 
Beobachtungsweg auf UX)m abkürzen, weil bei der Gröfse des Uhr- 
zvft'erblattes sich auch dann 
noch deutliche Geschwindig 
keitsangaben erzielen lassen. 
Eine Geschwindigkeits- 
Uhr dieser Einrichtung be 
findet sich seit 2Va Jahren 
ohne Unterbrechung und zur 
Zufriedenheit des betreffen 
den Locomotivführers auf 
einer vierachsigen Schnell- 
zuglocomotive in Halle in 
Benutzung, ohne dafs eine 
Störung vorgekommen ist. 
Sie gewährt dem Führer die 
Möglichkeit, die Geschwin 
digkeit seiner Locomotive 
jederzeit sicher und rasch 
festzustellen. Nebenbei lei 
stet die Vorrichtung dem 
Führer auch bei Nebel in 
sofern gute Dienste, als er 
vermöge des Wegezeigers die Annäherung an eine Station feststellen 
kann, wenn er die durchfahrenen Kilometer zählt. Auch für Revisions 
wagen wird die Uhr mit Vortheil zu verwenden sein; um sie anzu- 
treiben bedarf es nur einer Riemen- oder Kettenradübertragung von 
einer der Wagenachsen aus. 
Da der Wegezeiger eine Umdrehung macht, während die Loco- 
motive einen Weg von 1 km zurücklegt, so kann, wie die Abbildungen 
zeigen, mit der Welle des Wegezeigers sehr gut ein Zählwerk ver 
bunden werden, mittels dessen die von der Locomotive zurückgelegten 
Kilometer ermittelt werden können. Zwischen die von unten kom 
mende Antriebwelle und die Uhr wird dann eine einfache Vorrich 
tung eingeschaltet, -welche bewirkt, dafs auch bei Rückwärtsfahrt der 
Wegezeiger stets nach rechts umläuft und daher die Zählvorrichtung 
immer in demselben Sinne angetrieben wird. 
Es erscheint als ein zu erstrebendes und auch erreichbares Ziel, 
sämtliche Leistungen der Locomotiven und der Locomotivboainten 
durch mechanische Zählvorrichtungen zu ermitteln, und daher wäre 
auch -wohl ein Versuch mit dem Zählwerk angezeigt. Die ganze 
Vorrichtung ist einfach und zuverlässig. 
Weifsenfels, im Mai 1895. Brettmann, 
Kgl. Eisenbahndirector, 
Ansicht. 
Vermischtes* 
Der Ausschuß» zur Untersuchung der Wasserverhältnisse in den 
der Ueberschwemmiuigggefahr besonders ausgesetzten Flußgebieten 
hat mit seiner diesjährigen, vom 27. August bis 4. September ausge- 
führten Herbstreise die zur Erfüllung der ihm Allerhöchsten Ortes ge 
stellten Aufgabe erforderlichen Besichtigungen der Wasserverhältnisse 
an den grofsen preußischen Strömen zum Abschlüsse gebracht, indem 
er die Weichsel von der russischen Grenze bis zur Mündung, die Nogab 
den Memelstrom und seinen wichtigsten Mündungsarm, den Eufsstrom
	        

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