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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 11.1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 11.1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Reichspostdirektion (Berlin)
Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin / hrsg. von der Reichspostdirektion Berlin
Erschienen:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1937-1941; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2800877-7 ZDB
Frühere Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Spätere Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Telefonbücher Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435319
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/1 a:1.1937
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Telefonbücher Berlin

Kapitel

Titel:
Wichtige Bestimmungen über den Fernsprecher

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 11.1907 (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Die Taufe Christi. Markgraf Johann von Brandenburg-Küstin und seine Gemahlin Katharina von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Gefolge. Im Hintergrunde Schloss und Stadt Küstin. Ölgemälde von Lukas Cranach d. J. 1556
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildung: Abbildung: Pfeifer der Grenadiere der Füsilier-Garde 1709, 1713 Regiment Wartensleben zu Fuß (Nr. 1 der alten Stammliste), 1806 aufgelöst. Oelgemälde im Zeughause zu Berlin
  • Der Kaiser und die Kunst / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Eine türkische Gesandtschaft am Hofe Friedrichs des Großen im Winter 1763/64 / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • I Die Orientpolitik Friedrichs des Grossen bis zum Hubertusburger Frieden
  • II Achmet Effendi am preußischen Königshofe
  • III Die Allianzverhandlungen und ihr Ausgang
  • Hohenzollern-Erinnerungen im Bayerischen Nationalmuseum in München / Hofmann, Friedrich H. (Public Domain)
  • Das Münzwesen Brandenburgs während der Geltung des Münzfußes von Zinna und Leipzig / Schrötter, Friedrich von (Public Domain)
  • Die Ausbildung des brandenburgisch-preußischen Kalenderwesens in Beziehung zur Geschichte / Erhardt, Louis (Public Domain)
  • Brandenburgisch-preußische Fahnen in der Zeit des letzten Kurfürsten und des ersten Königs. 1688 - 1713 / Lehmann, Gustaf (Public Domain)
  • Die Verwandtschaft der Häuser Hohenzollern und Wettin / Schuster, Georg (Public Domain)
  • Friedrich der Große und seine Leute / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Aus der Regierungszeit des Kurfürsten Johann-Sigismund von Brandenburg / Clausnitzer, Eduart (Public Domain)
  • Gustav-Adolfs Gemahlin Maria-Eleonora von Brandenburg (geb. 21. November 1599, gest. 28. März 1655) / Arnheim, Fritz (Public Domain)
  • Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin, insbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Hohenzollern als Ritter des Ordens vom Goldnen Vlies in alter Zeit / Kekulé von Stradonitz, Stephan (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Impressum

Volltext

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oder Mutwillen und Beleidigung“ zuzufügen," da keine Nation auf der Welt „empfindlicher und pointilleuser“ sei 
als die Türken. „Sie sind,“ so setzte er seine Schilderung fort, „von Natur sehr hardis und die, so noch niemals in 
der Christenheit gewesen, curieux, alles genau zu betrachten. Jhre freie Urt kommet uns also wunderlich vor, 
sie meinen es aber nicht übel.“ 
No<h hatte Uchmet seine Reise nicht angetreten, da erhoben sich shon Schwierigkeiten. Die Pforte verlangte, 
daß der Gesandte bereits in Chozim an der türkisch-polnisc)en Grenze in Empfang genommen und auf Kosten des 
Königs verpflegt würde. Doch Friedrich erklärte, auch in der Folge bei seiner Weigerung fest beharrend, das habe 
kein anderer fremder Staat je getan, und so werde auch er sich an die allgemeine Observanz halten und an Schlesiens 
Grenze Ahmet begrüßen lassen, sei es doch, fügte er hinzu, „die größeste 
Höflichkeit, so man jemand erweisen kann, wenn man ihn vor der Thür seines 
Hauses empfänget“. Entsprechende Weisung erging an den Flügeladjutanten, 
Major von Pirch, der zum Reisekommissar ausersechen war; ? nac Chozim aber 
wurde ein Arzt, Dr. Hevelcke, der einige Jahre bei Rexin gelebt hatte, geschickt, 
um den Gesandten aufzuklären.*? 
Uchmet war „als vom Blitz erschro>en", als er lediglich Hevel>ke vor- 
fand, und erklärte, umkehren zu wollen; nur die Zusage, man werde ihm die 
Reisegelder bis zur preußischen Grenze erseen, und die Drohung, daß sich der 
Sultan hernac< an ihn als „Stifter einer unglüklichen Mißhelligkeit“ halten 
würde, vermochten ihn, die Reise fortzusetzen. Pirch seufzte, als er von Hevelkes 
Versprechungen hörte: „Wie dieses ablaufen wird, ist Gott bekannt,“ Und es 
fam, wie er befürchtete: der König, jede Zahlung ablehnend, befahl ihm, 
Hevelcke zu desavouieren,* 
Uoh ein anderer heikler Punkt war vor Uchmets Unkunft in Berlin 
zu regeln, die Höhe des sogenannten „Tayn“, d. h. der täglichen Unterhaltungs- 
kosten, die er während seines dortigen Aufenthaltes zu beziehen hatte.* Schon 
Rexin hatte, in seinem Schreiben an Eichel, die Yerhaltungsmaßregel gegeben, 
man müsse mit jenem „zwar bescheiden, jedo< ärger als mit einem Juden“ 
handeln. So begann denn ein großes Feilschen zwischen Pirch und Uhmet, dessen 
Refrain stets lautete; „wenn man ihm wenig gäbe, so bliebe er lange; gäbe 
ital iösier fürtiten SeseilnRt Bei 1 ihm viel, so ginge er bald weg.“ 
Rötelzeichnung von D. Chodowiec>i Die erste ausführlichere Schilderung des Eindrucks, den die Türken 
hervorriefen, stammt aus der Feder des Ministers Freiherrn von Schlabrendorff 
in Breslau, der in einem Schreiben vom 22. Oktober an den Grafen Finkenstein" zunächst über die mit Uchmet aus- 
getauschten Besuche berichtet und dann fortfährt: „Vorgestern Übend schickte er mir seine türkische Janitscharenmusik, 
welche abscheulich ist und wovon mir noch die Ohren wehe thun . . . Er scheinet sonst ein ganz billiger Mann zu 
sein; das Gefolge aber bestehet größtenteils aus Lumpenvolk, welches alle Augenblick etwas neues verlangt und gar- 
nicht zu befriedigen ist. Jhr Geiz gehet so weit, daß, da der Gesandte sich von jedermann sehen läßt und folglich 
die Zimmer jederzeit voller Volks sind, ein jeder beim Herausgehen ein Trinkgeld geben muß, welches öfters mit 
vielem Ungestüm gefordert wird.“ Endlich heißt es noc< von der Person Uhmets: „Des Gesandten Ulter mag 
! Demgemäß Instruktion für den Major von Pirc<, der die Türken an der Grenze empfing, 2. August 1763 (P. C. 23, 67). = 
? Dgl. das Sacregister: P. C. 25, 556 und Instruktion Pirchs (P. €. 23, 66ff.). = * Vgl. P. C. 23, 74. = * Berichte von Hevelcke, 
Swanietz 15. September, und von Pirch an Finkenstein, 25. September (G, St. A.); der König an Pirch, 28. September 1763: P. C. 23, 134 
Unm. 35. == * Vgl. Sachregister: P. C. 23, 556. In gleicher Weise bezogen die fremden Gesandten in Konstantinopel von der Pforte 
Tagegelder. =- * Dgl. 3. B. den Bericht Pirc<s an Finkenstein vom 1. und den Finckensteins an den König vom 10. November 1763 
(G. St. A.). Schließlich bewilliate der Könia Uchmets LTForderuna, 60 Dukaten für den Taa. =“ 7 G. St. N
	        

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