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mirador

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Bibliographic data

mirador: mirador

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Periodical

Other:
Reichspostdirektion (Berlin)
Title:
Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin / hrsg. von der Reichspostdirektion Berlin
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1937-1941; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2800877-7 ZDB
Previous Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Succeeding Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1937
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435319
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/1 a:1.1937
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Telephone Directories Berlin

Chapter

Title:
Benutzungsanweisung für öffentliche Münzfernsprecher (für Wählbetrieb)

Contents

Table of contents

  • Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1937 (Public Domain)
  • Cover
  • Advertising
  • Contents
  • Schlagwörter
  • Abkürzungen und Zeichen
  • Abkürzungen für Namen von Orten, Ortsteilen und Zustellpostanstalten
  • Hauptregeln für den Verkehr mit dem Fernsprecher
  • Nachschlageregeln
  • Sprechregeln
  • Ausweise des Fernsprechpersonals
  • Notruf
  • Öffentliche Fernsprecher
  • Benutzungsanweisung für öffentliche Münzfernsprecher (für Wählbetrieb)
  • Privater Münzfernsprecher für Wählbetrieb (Ortsmünzfernsprecher)
  • Verzeichnis der besonderen Rufnummern
  • Übersicht der Fernsprechvermittlungsstellen des Berliner Ortsverkehrs
  • Übersicht der im Schnellverkehr (09) zu erreichenden Fernsprechvermittlungsstellen
  • Verzeichnis der Fernsprechämter des Ortsnetzes Berlin mit Angabe der zugehörigen Fernsprechvermittlungsstellen
  • Rufnummer der Hausvermittlung, Auskunft und Störungsannahme der Berliner Fernsprechvermittlungsstellen
  • Anweisung zur Benutzung des Fernsprechers
  • Ortsverkehr (Wählbetrieb)
  • Weiteres über den Ortsverkehr
  • Fernverkehr
  • Fernsehsprechverkehr Berlin-Leipzig und innerhalb Berlins
  • Schnellverkehr
  • Gesprächsarten für den Reiseverkehr
  • Fernsprechkundendienst (KD-Dienst)
  • Gespräche mit Dienststellen
  • Wichtige Bestimmungen über den Fernsprecher
  • Fernsprechgebühren im Inland
  • Fernsprechgebühren im Verkehr mit dem Ausland
  • Zugfunk- und Seefunk- sowie Funksprechverkehr mit dem Luftschiff "Hindenburg"
  • Rundfunk
  • Fernsehen
  • Aufgabe von Telegrammen
  • Telegraphengebühren (Inland)
  • Telegraphengebühren (Ausland)
  • Die wichtigsten Inlandspostgebühren
  • Ortsverzeichnis
  • Zur gefälligen Beachtung
  • I. Teil. Verzeichnis der Teilnehmer
  • II. Teil. Verzeichnis der Teilnehmer, die angeschlossen sind an die Vermittlungsstellen in Birkenwerder, Caputh, Ludwigsfelde, Oranienburg, Potsdam/Nowawes, Rehbrücke
  • Berichtigungsblatt 2 zum Amtlichen Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin 1937
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Renukrnrsanweisung für öffentliche 
aA (für Taf fa) 
l. Am Apparat selbst angebracht: Benutzungsanweisung. (Öffentlicher Fernsprecher) 
1. In jedem Falle zunächst nur ein 10-Ay/-Stück oder zwei 5-Ay/-Stücke einwerfen, weitere Beträge nur auf 
Aufforderung der Beamtin. 
Der Münzfernsprecher wechselt nicht und gibt auf eingeworfene 50-Af- und 1-A.M-Stücke nicht heraus. 
2. Hörer abnehmen, Amtszeichen (abwechselnd kurze und lange Summertöne) abwarten. 
3. Wählen gemäß aushängender näherer Anweisung. KErtönt Besetztzeichen (anhaltender tiefer Summerton), 
Hörer sofort anhängen. | 
4. Nach Gesprächsschluß Hörer anhängen. 
5. Bei Irrtum Hörer sofort anhängen, die in den Rückgabebecher gefallenen Geldstücke herausnehmen und noch- 
mals von vorn (Punkt 1) beginnen. 
5. Kommt keine a zustande, nicht den Zahlknopf drücken, Rückzahlung erfolgt selbsttätig nach 
Anhängen des Hörers, Geld dem Rückgabebecher entnehmen. 
2, In unmittelbarer Nähe des Annarats hängend: 
"ähere Anweisung, 
Achtung! Der Münzfernsprecher wechselt nicht und gibt auf eingeworfene 50-Af- und 1-A./-Stücke nicht heraus! In jedem Falle 
zunächst nur ein 10-Ay/-Stück oder zwei 5-Ay-Stücke einwerfen, weitere Beträge nur auf Aufforderung der Beamtin. 
Örtsverke" 
Ziffern der Nummer des gewünschten Anschlusses in der 
Reihenfolge von links nach rechts wählen; jede 0 mitwählen, 
z. B. 66 30 99 wählen: 6-6-3-0-9-9. Die ersten beiden Ziffern 
der sechsziffrigen Rufnummern entsprechen dem bisherigen 
Rufzeichen (z. B. jetzt 66, früher F 6). 
Übersicht der Fernsprechvermittlungsstellen des Berliner Orts- 
verkehrs, nach den bisherigen Amtsnamen geordnet, s. Seite 13. 
U, Fernverkehr 
00 wählen 
Meldung der Beamtin abwarten. Nach Anmeldung 
des Gesprächs. Hörer anhängen, 10.%f£ dem Rückgabe- 
becher entnehmen und Zelle freigeben. Fernamt ruft 
wieder an. Wenn Wecker ertönt, Hörer abnehmen und sich 
mit Namen melden. Bescheid der Beamtin abwarten. 
DJ. Aufgabe von Telegrammen 
B. Schnellverkehr 
09 wählen 
Meldung und Anweisung der Beamtin abwarten. 
Schnellverkehr besteht nach folgenden Orten: 
Altlandsberg A. 0,30 (0,20) 
Bernau 0,30 (0,20) 
Birkenwerder 0,30 (0,20) 
Blumberg 0,30 (0,20) 
Caputh 0,40 (0,30) 
Erkner 0,40 (0,30) 
Falkensee 0,30 (0,20) 
Fredersdorf 0,30 (0,20) 
Großbeeren 0,30 (0,20) 
Hennigsdorf 0,30 (0,20) 
Herzfelde 0,40 (0,30) 
Hoppegarten 0,30 (0,20) 
Kgs Wusterhausen 0,40 (0,30) 
Mahlow 0,30 (0,20) 
Mühlenbeck AM 0,30 (0,20) 
Nauen 0,40 (0,30) 
Neuenhagen 0,30 (0,20) 
Oranienburg 0,30 (0,20) 
Potsdam u.Nowawes 0,30 (0,20) 
Rangsdorf 0,30 (0,20) 
Rehbrücke 0,30 (0,20) 
Rüdersdorf 0,40 (0,30) 
Strausberg 0,40 (0,30) 
Velten 0,30 (0,20) 
Werder 0,40 (0,30) 
Zeuthen 0,30 (0,20) 
Zossen 0,40 (0,30) 
Die eingeklammerten Gebühren gelten von 19 bis 8 Uhr 
09 wählen: 
Nach Meldung der Beamtin Telegrammaufnahme verlangen, 
nach deren Meldung Telegramm zusprechen und Bescheid 
der Beamtin abwarten. 
rn. Fernsprechkundendienst 
— 
04 wählen 
Nach Aufforderung der Beamtin anhängen und Rückruf am 
Apparat abwarten. 
©. Verbindung mit den Dienststellen: 
Auskunft und Störunegsstelle 
Kennzahl der gewünschten Vermittlungsstelle wählen, dazu für 
Auskunft ..........0-0-8, Störungsstelle -....0-0-7 
wählen. 
Nach Beendigung des Gesprächs Hörer anhängen und 10 A dem Rückgabe- 
becher entnehmen, wenn die erteilte Auskunft gebührenfrei war (s. Seite 22). 
"= Münzfernspfecher im Gemeindebezirk Berlin.) 
Tberfall: nur 01 wählen / 
uer: nur 02 wählen 
Unfall: 536911 wählen 
Bemerkungen: Bei Gesprächen zu B (Schnellverkehr) werden die zunächst eingeworfenen zwei 5-Af-Stücke oder das 10-Af-Stück 
auf die Gesamtgebühr angerechnet. Die Beamtin fordert zur Zahlung des Restbetrages und zum Drücken des Zahlknopfes nach 
Einwurf des letzten Geldstücks auf. 
Bei Gesprächen zu D (Aufgabe von Telegrammen) und 
bei Gesprächen zu E (Fernsprechkundendienst) wird der zuerst eingeworfene Betrag auf die Telegraphengebühren und auf die 
Gebühren für die Aufzeichnung und Erledigung der Kundendienstaufträge nicht angerechnet. 
3, Am Anparat beim Zahlknopf befindlich: »Zehlknopf. Nicht drücken ohne Aufforderung. « 
Bemerkung: Der Zahlknopf hat nicht die Aufgabe, die Rückgabe des eingezahlten Geldes zu veranlassen, sondern dient im Gegen- 
teil zur Vereinnahmung des eingeworfenen Betrages. 
ey 
"cher 
(Ortsmünzfernsprecher) 
trieb 
Ortsmünzfernsprecher sind nichtöffentliche Sprechstellen in den Geschäftsräumen von Privaten. Der Ortsmünzfernsprecher ist 
im allgemeinen nur zur Führung von Ortsgesprächen mit Teilnehmersprechstellen nach Einzahlung der Ortsgesprächsgebühr (10 A) 
vestimmt. Die Bedienungsweise ist bei N Wend- und Tischapparaten verschieden. Näheres hierüber ist aus der bei der Sprech- 
stelle befindlichen Bedienungsanweisung zu ersehen. Nach Meldung der Gegenseite muß sogleich der Zahlknopf betätigt werden, 
Erst hierdurch wird ein Sprechen mit der Gegenseite ermöglicht. ee Schnell- und Fernsprechkundendienstgespräche sind nur 
ausführbar, wenn der Sprechstelleninhaber den Apparat hierfür freigibt (besonderer Schlüssel). , 
Die Leerung des Geldbehälters ist Sache des Sprechstelleninhabers. Die Rechnung über die Grund- und Gesprächsgebühren 
wird ihm monatlich zugesandt.
	        

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