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mirador

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1910
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9771673
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
Nr. 2, Februar 1910

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe 23.1910 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, Januar 1910
  • Nr. 2, Februar 1910
  • Nr. 3, März 1910
  • Nr. 4, April 1910
  • Nr. 5, Mai 1910
  • Nr. 6, Juni 1910
  • Nr. 7, Juli 1910
  • Nr. 8, August 1910
  • Nr. 9, September 1910
  • Nr. 10, Oktober 1910
  • Nr. 11, November 1910
  • Nr. 12, Dezember 1910
  • Abbildung: Tafel 1
  • Abbildung: Tafel 2
  • Abbildung: Tafel 3
  • Abbildung: Tafel 4
  • Abbildung: Tafel 5
  • Abbildung: Tafel 6
  • Abbildung: Tafel 7
  • Abbildung: Tafel 8
  • Abbildung: Tafel 9
  • Abbildung: Tafel 10
  • Abbildung: Tafel 11
  • Abbildung: Tafel 12
  • Abbildung: Tafel 13
  • Abbildung: Tafel 14
  • Abbildung: Tafel 15
  • Abbildung: Tafel 16
  • Abbildung: Tafel 17
  • Abbildung: Tafel 18
  • Abbildung: Tafel 19
  • Abbildung: Tafel 20
  • Abbildung: Tafel 21
  • Abbildung: Tafel 22
  • Abbildung: Tafel 23
  • Abbildung: Tafel[24]
  • Abbildung: Tafel 25
  • Abbildung: Tafel 26
  • Abbildung: Tafel 27
  • Abbildung: Tafel 28
  • Abbildung: Tafel 29
  • Abbildung: Tafel 30
  • Abbildung: Tafel 31
  • Abbildung: Tafel 32
  • Abbildung: Tafel 33
  • Abbildung: Tafel 34
  • Abbildung: Tafel 35
  • Abbildung: Tafel 36
  • Abbildung: Tafel 37
  • Abbildung: Tafel 38
  • Abbildung: Tafel 39
  • Abbildung: Tafel 40
  • Abbildung: Tafel 41
  • Abbildung: Tafel 42
  • Abbildung: Tafel 43
  • Abbildung: Tafel 44
  • Abbildung: Tafel 45
  • Abbildung: Tafel 46
  • Abbildung: Tafel 47
  • Abbildung: Tafel 48
  • Abbildung: Tafel 49
  • Abbildung: Tafel 50
  • Abbildung: Tafel 51
  • Abbildung: Tafel 52
  • Abbildung: Tafel 53
  • Abbildung: Tafel 54
  • Abbildung: Tafel 55
  • Abbildung: Tafel 56
  • Abbildung: Tafel 57
  • Abbildung: Tafel 58
  • Abbildung: Tafel 59
  • Abbildung: Tafel 60
  • Abbildung: Tafel 61
  • Abbildung: Tafel 62
  • Abbildung: Tafel 63
  • Abbildung: Tafel 64
  • Abbildung: Tafel 65
  • Abbildung: Tafel 66
  • Abbildung: Tafel 67
  • Abbildung: Tafel 68
  • Abbildung: Tafel 69
  • Abbildung: Tafel 70
  • Abbildung: Tafel 71
  • Abbildung: Tafel 72
  • Abbildung: Tafel 73
  • Abbildung: Tafel 74
  • Abbildung: Tafel 75
  • Abbildung: Tafel 76
  • Abbildung: Tafel 77
  • Abbildung: Tafel 78
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  • Abbildung: Tafel 80
  • Abbildung: Tafel 81
  • Abbildung: Tafel 82
  • Abbildung: Tafel 83
  • Abbildung: Tafel 84
  • Abbildung: Tafel 85
  • Abbildung: Tafel 86
  • Abbildung: Tafel 87
  • Abbildung: Tafel 88
  • Abbildung: Tafel 89
  • Abbildung: Tafel 90
  • Abbildung: Tafel 91
  • Abbildung: Tafel 92
  • Abbildung: Tafel 93
  • Abbildung: Tafel 94
  • Abbildung: Tafel 95
  • Abbildung: Tafel 96
  • Abbildung: Tafel 97
  • Abbildung: Tafel 98
  • Abbildung: Tafel 99
  • Abbildung: Tafel 100
  • Abbildung: Tafel 101
  • Abbildung: Tafel 102
  • Abbildung: Tafel 103
  • Abbildung: Tafel 104
  • Abbildung: Tafel 105
  • Abbildung: Tafel 106
  • Abbildung: Tafel 107
  • Abbildung: Tafel 108
  • Abbildung: Tafel 109
  • Abbildung: Tafel 110
  • Abbildung: Tafel 111
  • Abbildung: Tafel 112
  • Abbildung: Tafel 113
  • Abbildung: Tafel 114
  • Abbildung: Tafel 115
  • Abbildung: Tafel 116
  • Abbildung: Tafel 117
  • Abbildung: Tafel 118
  • Abbildung: Tafel 119
  • Abbildung: Tafel 120
  • Abbildung: Nebentafel 1
  • Abbildung: Nebentafel 2
  • Abbildung: Nebentafel 3
  • Abbildung: Nebentafel 4
  • Abbildung: Nebentafel 5
  • Abbildung: Nebentafel 6
  • Abbildung: Nebentafel 7
  • Abbildung: Nebentafel 8
  • Abbildung: Nebentafel 9
  • Abbildung: Nebentafel 10
  • Abbildung: Nebentafel 11
  • Abbildung: Nebentafel 12

Volltext

Jährlich 12 Nummern 
mit 120 Lichtdrucktafeln. 
BLÄTTER 
Anzeigen 
50 Pf. für die Spaltenzeile oder deren Raum. 
FÜR ARCHITEKTUR UND 
KUNSTHANDWERK. 
Anzeigen-Annahme und 
Geschäftstelle: Berlin W.57, Steinmetzstr. 46. 
Verlag der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 
G. m. b. H., Berlin W. 57, Steinmetzstraße 46. 
Leitung: Paul üraef, Steglitz, Albrechtstr. 113. 
Preis jährlich bei freier Zusendung 
Deutschland u. Österreich 24 Mk. Ausland 28 Mk. 
Preis des Einzelheftes; 3 Mk. 
Jahrgang XXIII. 
Berlin, Februar 1910. 
Nr. 2. 
ZU DEN TAFELN. 
Tafel ii u. 12. Landhaus Herrmann Freudenberg in 
Nikolassee, Dreilindenstraße. 2. Ansicht vom Südosten 
her. 3. Ansicht vom Nordosten he r.*) 
Erbaut: 1907/1908 für Herrn Herrmann Frendenberg durch 
den Architekten Geh. Regierungsrat Sr.^ng. Herrmann 
Muthesius in Nikolassee. 
Baustoffe: Dunkelrote Rathenower Handstrichsteine mit 
weissen Fugen für das Äussere des Hauses; graue holländische 
Pfannen für die Dachdeckung. Die Fenster liegen mit der Aussen- 
fläche bündig und haben eine weiss gestrichene hölzerne Um 
rahmung, die durch ein schabloniertes Kantenmuster verziert ist. 
Alle Metallteile des Äusseren bestehen aus Kupfer. 
Baukosten nicht bekannt. 
Am Rande des bewaldeten Höhenzuges, der die Rehwiese 
von Nikolassee an ihrem Südende in romantischer Zerklüftung 
umzieht, hat Herrmann Muthesius während der letzten Jahre 
2 Landhäuser erbaut, die der anmutigen Landschaft feinfühlig 
eingefügt sind und eine höchst anziehende Baugruppe bilden. 
Es ist das Haus des Herrn Herrmann Freudenberg und das 
westlich von ihm gelegene, der eigene Wohnsitz des Künstlers. 
Nach links hin soll die Gruppe später durch ein drittes Land 
haus, dessen Erbauung der Bruder des erstgenannten Besitzers 
plant, ergänzt werden. Das hier zunächst mitgeteilte Haus 
Hermiann Freudenberg nimmt die Mitte ein. Über die 
Absichten, die bei seiner Gestaltung leitend waren und seine 
Einrichtung teilt uns der Architekt folgendes mit: Das Wohn- 
geschoss sollte auf der Höhe der Gartenfläche liegen; daher sind 
sämtliche Wirtschaftsräume ins Erdgeschoss gelegt, und der 
Keller enthält keinerlei von Menschen bewohnte Räume. Die 
eigentümliche Grundrissform des Gebäudes ergab sich aus der des 
Geländes. Das Gebäude ist nur die Hälfte einer engeren Baugruppe, 
die aus den Häusern für 2 Brüder bestehen wird. Beide Häuser 
werden durch die jetzt schon vorhandene Pergola verbunden, 
die aus der Achse des einen Esszimmers auf die des andern führt. 
Der Grundriss hat als Mittelraum eine ovale Halle, die die Räume 
in 2 Gruppen teilt. Auf der einen Seite liegen das Esszimmer, 
sämtliche Wirtschaftsräume und ein Kinderzimmer, auf der 
andern Seite befinden sich die Wohnräume. Von den Räumen 
des Hauses liegen diejenigen nach der sonnenlosen Aussicht 
seite, die die Sonnenlage am ehesten entbehren können, also die 
Halle, das Esszimmer, das Herrenzimmer. Die andern Zimmer, 
namentlich das Empfangzimmer, das Musikzimmer, der Winter 
garten, das Kinderzimmer haben die Sonnenlage. Im Ober 
geschosse liegen sämtliche Schlafzimmer der Familienmitglieder 
nach der Sonne hin, die weniger benutzten Fremdenzimmer 
nach der sonnenlosen Aussichtseite. Ausser dem Haupteingang 
des Hauses, der in der Hauptachse liegt, hat das Haus einen vom 
großen Vorhof ausgehenden zweiten Eingang, der als Kinder 
eingang dient. Das Kinderzimmer liegt unmittelbar au diesem 
Eingang. In dem Vorraum befindet sich eine Kleiderablage und 
Waschgelegenheit für die Kinder. Eine sich anschliessende 
*) s. auch Tafel 10. 
Nebentreppe führt zu der Gruppe der Kinderschlafzimmer, die 
im ersten Stockwerk den ganzen einen Flügel einnimmt. Im 
andern Flügel liegen Fremdenzimmer, in der Mittelachse das sehr 
große und luftige Hauptschlafzimmer. Im Dachgeschosse be 
finden sich über den Schlafzimmern der Kinder die Dienst 
botenräume, im andern Flügel eine Reihe weiterer Fremden 
zimmer. 
Bei der Anlage des Hauses ist darauf Bedacht genommen, 
dass es eine vollständige Einheit mit dem umgebenden Garten 
und den Terrassen bildet. An der Sonnenseite sind zwei Rosen 
gärten von achteckiger Grundrissform angelegt, die durch- einen 
Lageplan. 
Landhaus Hermiann Freudenberg in Nikolassee, Dreilindenstraße.
	        

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