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Verwaltungsbericht der Stadt Neukölln (Public Domain) Ausgabe 1910/1911 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Verwaltungsbericht der Stadt Neukölln (Public Domain) Ausgabe 1910/1911 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Rehbaum, Theobald
Titel:
Erlebtes und Erstrebtes : Lebenserinnerungen / mitgeteilt von Theobald Rehbaum für Verwandte und Freunde
Erschienen:
Berlin, 1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
216 Seiten
Fußnote:
Als Manuskript gedruckt
Schlagworte:
Autobiografie
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505751
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Rehb 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
[Text]

Kapitel

Titel:
[Text]

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  • Verwaltungsbericht der Stadt Neukölln (Public Domain)
  • Ausgabe 1910/1911 (Public Domain)
  • Abbildung: Städtisches Elektrizitätswerk
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Stadtplan mit den Stadtteilen und Stadtbezirken
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Bevölkerung und Stadtgebiet
  • II. Allgemeine Verwaltung
  • III. Reichs-, Staats- und Provinzialangelegenheiten
  • IV. Erziehunge- und Bildungswesen
  • V. Verwaltung der Gemeindeliegenschaften
  • VI. Bauwesen
  • VII. Armen- und Waisenpflege
  • VIII. Gesundheitswesen
  • IX. Soziale Fürsorge, Wohlfahrtspflege
  • X. Verkehrswesen, Märkte, Preise
  • XI. Versicherung des städtischen Vermögens und der städtischen Beamten
  • VI. Bauwesen
  • XIII. Feuerlöschwesen
  • XIV. Straßenreinigung und -Besprengung, Kranken- und Leichenfuhrwesen
  • XV. Steuerverwaltung
  • XVI. Finanz- und Kassenwesen
  • Sachregister
  • Übersichts-Plan der Stadt Neukölln

Volltext

— 132 — bibliothek mit Lesesaal und Garderobe beschlossen. Das Warmwasser der Schwimm­ bassins und sämtlicher Brausen sowie Wannenbäder soll im städtischen Elektrizitäts­ werk unter Benutzung des Abdampfes der Kondensationsanlage erzeugt werden. Es wird dadurch an Kesselanlage- und Betriebskosten gespart, da an Stelle der Hochdruck­ kessel nunmehr Niederdruck-Dampfkessel genügen. Außer dem Frauen- und Männer­ schwimmbassin ist noch ein drittes Bassin, das als Vorratsbecken dienen soll, unter dem eigentlichen Männerschwimmbassin vorgesehen. Im Mittelbau befinden sich die medizinischen, die Wannen- und Brausebäder für Erwachsene und Kinder. Außerdem soll auch eine Erfrischungshalle und ein Raum für den Friseur Unterkunft finden. M it dem Abbruch der alten Gebäude und dem Ausschachten der Baugrube ist bereits begonnen worden. 9. Neubau der Feuerwache und S t ra ß e n re in ig u n g s a n s ta l t Emser Straße 132. Nach Genehmigung des Entwurfes durch die städtischen Körperschaften am 4. Mai 1911 sind die Bauarbeiten der Straßenreinigungsanstalt und der Steuerkasse in Angriff genommen worden. Die Ausführung der Gesamtanlage erfolgt in 2 Bau­ abschnitten, da der auf diesem Grundstück befindliche Betrieb der Feuerwache nicht unterbrochen werden sollte. Am 4. Oktober 1911 fand für den ersten Gebäudeteil die Rohbauabnahme und am 27. März 1912 die Gebrauchsabnahme statt. Zurzeit ist die Feuerwache in den Räumen der neuen Steuernebenstelle provisorisch untergebracht; mit der Ausführung der Bauarbeiten für die Feuerwache ist bereits begonnen worden. Durch die Anordnung der Gebäude ist eine Trennung der beiden Betriebe insofern vorgesehen, als jedes für sich einen besonderen Hof enthält. Im Anschluß an das Obdach und den Seitenflügel der Oberrealschule liegt der große Hof für die Straßen­ reinigungsanstalt zur Aufstellung der Sprengwagen usw. Nach der Straße zu wird dieser Hof im Anschluß an das Standesamt und Direktorwohnhaus der Oberrealschule durch die Einfahrt und einen Flügelbau abgeschlossen, der im Erdgeschoß eine Steuernebenstelle, in den Obergeschossen Bureauräume, Aufenthaltsräume für die Straßenkehrer und Wohnungen für den Oberinspektor der Straßenreinigungsanstalt, Inspektor usw. enthält. Den Abschluß nach dem Feuerwachgebäude bildet das für 54 Pferde eingerichtete Stallgebäude, das in den oberen Geschossen einen Futter-, Heu- und Haferboden, Räume für die Unterbringung von Wagen, die durch einen Aufzug in die Höhe befördert werden, sowie Wagenlackiererei usw. aufnehmen soll. Die Feuerwache enthält einen Wagenraum für 4 Fahrzeuge, an den sich die für die Bespannung der Fahrzeuge nötigen Pferdestände seitwärts anschließen. In gleicher Höhe mit dem Wagenraum liegen im Erdgeschoß die Tage- und Schlafräume der Mannschaften nebst zugehörigen Wasch- und Baderäumen, ferner die Tischlerei, Stell­ macherei, Schmiede und Schlosserei. M it der Feuerwache ist eine Rettungswache verbunden. Auf dem Hof im Anschluß an den Pferdestall befinden sich ein Steigeturm sowie 3 Wagenremisen. In den oberen Geschossen sind außer Räumen für Fein­ mechanik, die Sattlerei, die Schneiderwerkstätten, Montierungskammer, Bureauräume, Wohnräume für den Brandmeister und die Mannschaften untergebracht, und zwar im ganzen mit den bereits erwähnten 20 Einzelwohnungen. Der Fahrzeugraum ist gegen die Bauflucht zurückgesetzt, so daß im Zusammen­ hang mit der angrenzenden Kirchhof- und Emser Straße ein kleiner Platz entsteht, der eine bequeme Ausfahrt ermöglicht. Die Beheizung der Räume erfolgt durch Niederdruckwarmwasserheizungen und Oefen. Die Ansichten der Gebäude sind in rauhem Kalk-Kiesputz hergestellt, das Dach ist mit naturroten Biberschwänzen als Kronendach ausgeführt worden. 10. St. Ja k o b i -K i r c h h o f , B e r l i n e r Straße 2 6. Infolge Freilegung des Geländes an der Berliner Straße und der damit in Verbindung stehenden baulichen Veränderungen auf dem Kirchhof wurde die Beseitigung der Kapelle, des Inspektor­ wohnhauses und einer Anzahl Erbbegräbnisse erforderlich. M it dem Versetzen der Erbbegräbnisse ist im Oktober 1910 begonnen worden. Der St. Jakobi-Kirchen­ gemeinde wurden für die Neubauten einer Kapelle, eines Inspektorwohnhauses und einer Wandelhalle vom Hochbauamt ausgearbeitete Entwürfe vorgelegt, nach denen

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