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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Ledebur, Karl, Freiherr von
Titel:
Tonkünstler-Lexicon Berlin's : von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart / von Carl Freiherrn von Ledebur
Erschienen:
Berlin: Rauh, 1861
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
IV, VI, 702 S.
Schlagworte:
Berlin ; Komponist ; Biographie ; Online-Publikation
Berlin:
B 430 Musik: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15362697
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 430/5 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
B

Abschnitt

Titel:
Merkzeichen

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  • Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • A
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  • Merkzeichen
  • Einlage: Zettel
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Volltext

64 Blumenfeld. - Blumner. Jos. BI. kam zuerst in die Dienste des Herzog von Baiern, dann in die des Fürsten Wielopolski, hierauf in uie des Fürsten Lubomicrski, und endlich 1733 in die des dama- ligen Kronprinzen Fricdrich (IL) von Preusscn. Er starb 1782 zu Bcrlin, und hat flir die Geige componirt. ), ~ * Hlnmenfeld (..t.ron, 'Vollfr). Musiklehrer zu Bcrlin. Gcb. ~:Fcbr. 1826 zu Kurnick (Posen); Sohn eines Cantors, studirte um 1846 -in Bcrlin l\lusik unter Hun- genhagtms Leitung, und lebt seit jener Zeit als Musiklehrer dasclbst. Li c der: An die Thce-Rose, Lied f. 1 Spst. ru. Pf. op. 1G. Berl. Friedl iinder. In deine Augen lass mich schauen, Lied f. Spr. (od. Alt) m. Pf. op. 17 cbend. Musik für Clavier: .Mazurka und Polka f. Pf. op. 1. Bcrl. Gaillard. Rond. f. Pf. op. 2. Berl. Bote u. Bock. National-l\Iazurck f. Pf. op. 3 cbcnd. Henrietten-Polka op. 4 cbend. Lpz. Kahnt. Schlittenfahrt- Galopp op 5. cbend. Honssillon- Polka op. 6 ebend. Louiscn-1\Jnznrka op. 7 cbend. Sercnilas Klänge, Polka f Pf. op. 8 cbend. Souv. d'Amitil\, Polka-l\Iaz. op. 9. ebcnd. Une flcur dc Polognc, l\Iaz. p. Pf. op. 10 cbend. Erinnerung an Raczinski, l\Iaz. f. Pf. op. 11 ebcnd. Rond. fac. p. Pf. op. 12. ebend. 1857. Hccit d'une Revc p. Pf. op. 15 ebcnd. Jlln1nner (lUn1•tln Traugott '\Vilhclm). Vice-Director der Sing-Akademie zu Berlin. Geb. 21. Kovbr. 1827 zu Fürstenberg (.i\Iceklenb. Strelitz), zeigte schon früh Anlagen und Neigung zur l\Iusik, ward aber von seinem Vater zum Studium der Theo- logie und Philologie bestimmt, und besuchte daher die Universitüt Berlin. Kaum dort angelangt, trat er am 13. April 1845 in die Sing-Akadcmi, wodurch seine Neigung zur Musik noch mehr Nahrung erhielt. Nachdem er einige Compositiousversuche gemacht, fasste er im .Jahre 184 7 den Entschluss, sieh gänzlich uer nlusik zu widmen, und setzte diesen zunächst heimlich durch. Seine theoretischen Studien marhte er drittehalb Jahr bei dem Professor Dehn, unu bildete sich hierauf durch eigenes Stuuinm weiter fort. Im Gesang erhidt er den Unterricht des Chor-Direktor Elsler und des Gcsal!glchrer r- 3 Tcs~lmer; dabei componir~~ er fleissig, unc;pa~ im •!ahrc 185!- zuerst öffCI!tlich als Corn- I pomst auf. Bcsonrlers Gluck machte 185t scme Cantate "Columbus", diC er mit Hülfe der Mitglieder der Singakademie aufl'iihrtc, und deren Erfolg mit die V cranlassung war, {~S'i dass er in demseiLen .Jahre von der erweiterten Vorstchcrscliaft der Sing·Akademie am 1J'; 8. Novbr. zum Vicc-Direktor derselben gewählt, und am 15. Nov. ah solcher eingeführt ).< I ward. In demseiLen ,Jahre ward er l\litglied der Zeltcrsehen Liedertafel, bei der er ./ .J 1857 zum Beimeister gcwiihlt ward, und fiir die er viele werthvolle Lieder componirt hat. E~ ist zu bedauern, dass dieselben Lis jetzt noch nicht im J>ruck crsehienrn sind, da sie bei ihrem vV crthe gewiss eine sehneile V crbreitung finden würden. BI. ist über- haupt gewiss einer der gediegensten jüngern Componisten, dies beweisen auch seine für die Sing-Akademie geschriebenen geistlichen Werke und Gclcgeuheits- Stiiekc. Sein Oratorium "Abraham" wird in den vVinter-Conccrten von 1859-Gü zur Aufführung kom- men. Als Gesanglehrer erfreut sich ßl. einer ausgebreiteten Thätigkeit; wie sicher er selbst als Sänger ist, bewies er bei der ersten Aufführung des "'\V cihnachts-Oratorium" von S. Bach, wo er die Bassparthic bei plötzlicher Erkrankuug eines Sängers unvorbe- reitet übernahm, und zur grosscn Befriedigung durchführte. Von seinen Compositioncn können folgende angegeben werden: Kirchenmusik: 1. Agnus Dei. 2. Motette: DerHerr ist König. 3. Trauer-Motette f. 2 Chöre m. Sol.: Die auf der Erde wallen. 20. Dcc. 1853 Sing .. Ac:ulemie zuerst gc- gebeu. 4. Der 103. Psalm f. Solo, Chor und Orchester (Sstimmig) 21. Nov. 1854 ebend. 5. Motette: "Sei getreu bis in den Tod", f. Doppelchor. 6. Psalm lßü: Aus der Tiefe, f. 3stim. Frauen-Chor. 7. Adoramus, f. 4 Solo- und ·1 Chorst. op. 5. Berlin Trautwein. 8. Abraham, Orat. 2 Abth. n. u. Worten d. heil. Schrift. 12. März 1859 in d. Siug-Ak. am Clavier zuerst aufgcf. Cantaten: 1. Columbus, Cant. f. Solo und Chor in 2 Abth. 23. April 1853, Sing- Akademie op. 4. Bcrl.-Trautw. 1853. Lieder und Gesänge. Lieder f. 1. Sgst. op. 1. Bcrl. Trautw. 1852. 2. Duette f. Mezzo- Sopr. u. Bar. op. 2. ebend. 1852. 3. Gedichte von Roquette f. 1 Sgst. m, Pf. op. 3. ebend. 1853. do. op. 6 ebend. do. op. 7 ebend. Instrument. Musik: 1. Ouv. zu Götz von Berlichingen f. Orch. - 2. do. zu

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