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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Ledebur, Karl, Freiherr von
Titel:
Tonkünstler-Lexicon Berlin's : von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart / von Carl Freiherrn von Ledebur
Erschienen:
Berlin: Rauh, 1861
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
IV, VI, 702 S.
Schlagworte:
Berlin ; Komponist ; Biographie ; Online-Publikation
Berlin:
B 430 Musik: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15362697
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 430/5 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Q

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  • Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)
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Volltext

422 Quattrini. - Rackemann. Instrumental-Musik. 299 Flöten·Concerte (das 300ste unvollendet), für den König comp., sämmtlich nicht erschienen. - 200 Solos f. d. Plötc (davon gestorben: Sei Sonata a flauto c. Basso, o p. 1. Dresden 1734). Ferner gab er heraus: Sei Duetti a rlue flauti, o p. 2. Berlin. Theoretische ·werke. 1.· Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen, mit verschicdcuen zur Beförderung des guten Geschmacks in der praktischen l\Iusik dienlichen Anmerkungen begleitet und mit Exempeln erläutert nebst XXlV Kupfer- tafeln. llerlin 1752. 4•. (besteht aus 18 Hauptstücken, dereu 1-10. Unterricht im Flö- tenspiclcn. 11. Vom guten Vortrage im Singen und Spielen. 12. Von der Art das Allegro zu spiP-len. 13. Von den willkührlichen V eriinderungen über die simpeln Intervalle. 14. Art, das Adagio zu spielen. 15. Von den Cadenzen. 16. Was ein Flötenist zu be- obachten, wenn er in öffentlichen Musiken spielt. 17. Von den Eigenschaften eines An- führers der .1\Iusik. 18. Wie ein :\Iusilms und eine l\Iusik zu beurtheilen sei). 2te Aufl. llreslau 1780. Eine französische Uebersetzung des 'Verkes erschien unter dem Titel: "Essai d'une mcthode pour apprendrc h jouer de la fli\te traversiere", ebcnd. Ferner eine hollänc.lischc Ucbersetzung vom Organisten Jac. 'Vilh. Lustig zu Gröningen, unter dem Titel: "Gromlig- Onderwys van den Aarten de regte behandeling der Dwarsfluit; verzeld met eenen trcffelyken Hegelenschat van de Compositie en de uitvocring der voornaamste l\Iuzykstukken, op de gebruikelyksten Instrumenten. Door lange ondervinding en sehamlere opmerking; in dc grotc l\Iu:r.ykale Vr'aereldt, verzamelt door Joh. Joachim Quantz etc. Vorzien met XXI Noten Tahula's. Gedrukt de Amsteldam by A. Oloffen 1755. gr. 4°. 2. Beantwortung des Schreibens des Herrn v. Moldenit (l\larpurg's Beitrüge, 4. Bd. ). - 3. V ersehiedenc Aufsätze in ~Iarpurg's krit. Briefen. Qnnttrlnl (Glo,·nnul), Kapellmeister der italienischrn Oper des Königsstädter Theaters zu Herlin 1841- 42, ging später nach Bremen und 1854 nach Rio J aneiro. Er ist auch Opern- Componist. Von ihm erschien: 12 Vocalizzi p. Soprano. llerlin, Schlesinger 1841. R. Il.nnb (Et•nst Jl elnr. Otto). Gcb. zu Berlin 17 50, bildete sieh unter Lei- tung seines Vaters (siehe folgenden Artikel) im Violinspiel aus, erhielt neben demselben die Stelle eines Kammermusikus in der Kapelle des Prinzen Ferdinand von Preusscn, unternahm 1784 eine Kunstrrise nach Petcrsburg, wo er bei der Kaiserlichen Kapelle angestellt ward und 17!)6 noch war. :Man riihmte bei seinem Spiele, dass er das Edle und Rührende der Bcnda'sehcn l\Ianicr mit dem GHinzenden und l\Iunnigfaltigen der neueren Methode verbunden habe. Rnnb (I.eot•ohl l<'rledr.), Kammermusikus und Dircetor der Kapelle des Prinzen Ferdinand von Prcnssen zu Berlin. Geb. 1721 zu Glogau, studirte einige Jahre auf dem Leopoldinnm in Breslau und Letheiligte sich an den Aufft.ihruugen in der ka- tholischen Kirche. .Er erhielt bei dem Musiklehrer Hau Unterricht auf der Violine, bildete sich später unter Leitung des berilhmten Franz Benda zu llerlin weiter al.s Violinspieler aus und componirte auch in dessen l\Ianicr Coneerte, Solos und Symphomen .. Im Jahre 1753 befand er sich in der Kapelle des Markgrafen Carl, spiiter kam er m die des Prinzen Fcrdinand. Er lebte im Jahre 1784 noch zu Dcrliu. Rnekentannt (Citrlstinu Frledriela). Geboren zu ßiclefcld 1735, bildete sich in llcrlin in der l\Iusik aus und erlernte beim Kammermusikus Seyffahrt die Violine und bei lliedt die Flöte worauf er um 17[>4 in die Kapelle des Markgrafen Heinrich zu Berlin kam. Spiiter soll er in die Kapelle des Prinzen Heinrich von Preu~sen gekommen ?nd gE>gen Ende des 18. Jahrhunderts gestorben sein. ~r h~t aus der. ~1blioth. Hritann. r. X V. Part. I. übersetzt: Ebauche d'un catalogue lusto~1qu~ et enhque des operas anglois et des autres pieces anglois qui ont du rap~ort h I Opera (:l\I~rp: Beitr. Bd. IV. P· 17. unter dem Titel: Historisch kritische Naclmchten von den gmsthchen und welt- lichen Opern in England '~tc.'·) __ Von seinen Compositionen findet man iu Marpurg's

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