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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Ledebur, Karl, Freiherr von
Titel:
Tonkünstler-Lexicon Berlin's : von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart / von Carl Freiherrn von Ledebur
Erschienen:
Berlin: Rauh, 1861
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
IV, VI, 702 S.
Schlagworte:
Berlin ; Komponist ; Biographie ; Online-Publikation
Berlin:
B 430 Musik: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15362697
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 430/5 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
K

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  • Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)
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Volltext

312 Labes. - Lang. Text v. 1\fa.ltitz, und die Ouverturc und Zwischen-Akte zu "\Vallenstein's Tod" comp. · Gedruckt wurden: Lied er etc. D. bleiche Fremdling, gr. Ballade v. Maltitz, f. Bar. m. Pf. Dresden, Friese 1833. - An ein schlafendes 1\lihlchen, gcd. v. G. Ludwig, f. T. m. obl. chrom. Hrn. od. Vlle. u. Pf. Dresden, Meser 1833. - 3 Lieder a. Hobcrt 11. Anncht'ln, v. Tiedge, op. 14. ebend. 1833. - G Lieder f. I Sgst. m. l'f. o p. I 5. Lpz. IJr. & H. - Das Lied vom reichen Bruder, Trostgesang für die jetzige Zeit, vop G. A. v. 1\Ialtitz, f. I f:gst. m. Pf. od. Guit. Lpz. Friese 183!'J. Cla.vicr-Compositionen. Var. (J. Kuss, v. Jäger). Berlin, Struwe.- Une Ba- gatelle, Rond. in C, op. 11. DrPsden; :\Ieser 1833. - Gruss an Magdeburg (G Tänze), op. 18 • .l\Iagdeburg, Lehmanu & \Yagner. L. LRbes (FrRnz), Ba.sssiingcr beim K. National- Theater zu Berlin. Geboren zu Da.nzig 17GG, betrat im Gtcn Jahre in einem Ballet zu Hamburg zuerst die Bühne, kam dann mit seineu Eltern zur Döbbcliu'schen Gesellschaft IHl.C'h Berlin, 1786 nach Schwedt, kehrte 1795 zum K. National-Theater nach Berliu zurück und starb den 10. November 18HI zu Berlin. LRboeettR (Dondnleo), Tenorist der italienischen Operngesellschaft des Königsstädter Theaters zu Berlin, debütirte daselbst den 14. November 1846 als Edgard (Lucia) und sang bis 1851 mit grossem Beifalle bei dieser 'ßiilme. Er war auch Violon- cellist; seii1 Bild, gcz. u. lith. v. Fcekcrt, erschien 1847. LRntbert (Joll. lleinr.), K. prcuss. Oher-Banrath und Mitglied der Akademie der \Vissenschaften zu Bcrlin. Geh. 1728 zu 1\liihlhauscn im Sunugau *), war zum Hand- werker bestimmt; bei seinem Triebe zu den \Vissenschaft.en nahmen sich Gönner seiner an, und er ward im 17tcn Jahre Secretair und dann Hofmeister bei dem Präsidenten v. Salis, dessen Bibliothek er fleissig benutzte. Im Jahre 1756 ward er Corrcspondent der Societät der Wissenschaften, lebte 1759 zu Augsbnrg, 1761 zu Erlangen, 1764 zu Leipzig und endlich zu Berliu, wo ihn Friedrich II. zum Ober-llaurath und l\Iitglied der Akademie ernannte. Er gehört besonders als Akustiker hierher und ist auch der Erfinder des Sprachrohrs. Lambe-rt starb den 25. September 1777. - Von seinen Schriften ge- hören hierher: 1. Rcmarques ~ur I es tempcraments en musiquc (Abhandlung 177 4 ge- halten, erschien in d. Memoires d. Her!. Akad. 1774, und in's Deutsehe übers. in 1\larp. histor. krit. ßeitr. ßd. 5. S. 417 -50). - 2. Observations snr !es tons dPs flutes, cbend. 1775. - 3. Sur Je SOll lies eorps elastiques. in dem Nov. Act. liehet. Tom. I. p. 42. - 4. Sur Ia vitessc du son (1\lem. dc l'Acad. roy. de Pr. 1768. p. 70). - 5. Snr quelques instruments aeoustiques (ebend. 1763. p. 87), vom Professor Huth deutsch mit Anmer. kungen 1796. LRDI)Jery (Gio,'anni), Sänger der K. Opera Luffa zu Potsdam. Geboren um 1750, ward 1788 bei der ~(. Opera huffit angest?llt und 1799 pensionirt, ~ang jedoch noch bis zum Jal1re 1816 m Concertcn. Ueber 1lm sagt J. C. F. ReHstab 1m. J. 1812: "Kein Mensch hlitte geglaubt, dass ein Mann in so hohem Alter noch so v1el leisten könne; er sang seine komische Baesaric rein, stark und gut". Da~egen hcisst es in König's Handschriften: "Lampcry macht die Liebhabcrrollcn, er soll em geborner Edel- mann sein, der von seiner Familie verlassen worden und das ~hcater gewählt hat. Weder seine Figur noch elende Stimme qua.lificiren ihn dazu". Er starb den 28. De- cember 1829 im 79sten Lebensjahre zu Berlin. Lanr; (&dolpl•), Musik- Direktor des Friedrich- Wilhclmss.tädtcr Theaters zu Berlin. Geh. den 10. Juni 1830 r.u Thorn, erhielt im Conscrvatormm zu Leipzig von 1844-47 seine musikalische Ausbildung unter Leitung. Me?d?lsohn's, Hauptmann's, Gadc's und David's. Bei dem Letztgenannten erlernte er dJC Ywhne und brachte es auf *) Nach Schilling's Lexikon, dagegen nach Gerber zu Lindau.

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