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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Tietz, Friedrich von
Titel:
Haidekraut und Riedgras : Märkisch-Preussische Historietten aus alten Tagen / von Fr. Tietz
Erschienen:
Breslau: Trewendt, 1868
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VI, 384 Seiten
Schlagworte:
Romane, Erzählungen über Berlin
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15365578
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Tietz 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Ein russisch-diplomatischer Scandal. Aus alten Acten des Rathsarchivs zu Danzig

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 4. Januar 1920
  • Nr. 2, 11. Januar 1920
  • Nr. 3, 18. Januar 1920
  • Nr. 4, 25. Januar 1920
  • Nr. 5, 1. Februar 1920
  • Nr. 6, 8. Februar 1920
  • Nr. 7, 15. Februar 1920
  • Nr. 8, 22. Februar 1920
  • Nr. 9, 29. Februar 1920
  • Nr. 10, 7. März 1920
  • Nr. 11, 14. März 1920
  • Nr. 12/13, 28. März 1920
  • Nr. 14, 1. April 1920
  • Nr. 15, 11. April 1920
  • Nr. 16, 18. April 1920
  • Nr. 17, 25. April 1920
  • Nr. 18, 2. Mai 1920
  • Nr. 19, 9. Mai 1920
  • Nr. 20, 16. Mai 1920
  • Nr. 21, 23. Mai 1920
  • Nr. 22, 30. Mai 1916
  • Nr. 23, 6. Juni 1920
  • Nr. 24, 13. Juni 1920
  • Nr. 25, 20. Juni 1920
  • Nr. 26, 27. Juni 1920
  • Nr. 27, 4. Juli 1920
  • Nr. 28, 11. Juli 1920
  • Nr. 29, 18. Juli 1920
  • Nr. 30, 25. Juli 1920
  • Nr. 31, 1. August 1920
  • Nr. 32, 8. August 1920
  • Nr. 33, 15. August 1920
  • Nr. 34, 22. August 1920
  • Nr. 35, 29. August 1920
  • Nr. 36, 5. September 1920
  • Nr. 37, 12. September 1920
  • Nr. 38, 19. September 1920
  • Nr. 39, 26. September 1920
  • Nr. 40, 3. Oktober 1920
  • Nr. 41, 10. Oktober 1920
  • Nr. 42, 17. Oktober 1920
  • Nr. 43, 24. Oktober 1920
  • Nr. 44, 31. Oktober 1920
  • Nr. 45, 7. November 1920
  • Nr. 46, 14. November 1920
  • Nr. 47, 21. November 1920
  • Nr. 48, 28. November 1920
  • Nr. 49, 5. Dezember 1920
  • Nr. 50, 12. Dezember 1920
  • Nr. 51, 19. Dezember 1920
  • Nr. 52, 26. Dezember 1920
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Volltext

Ke. Berliner Musirirte Zeitung. J 
DIE KV. NON VON OKADIBERA 
o man. pon Tudu—— 
—— * 
4. Fortsetzung — Rachdruck verboten. 
Amoerikanisches ,Copyright 1920, by Ullstein & Coꝰ. 
Allen neu hinzutretenden Abonnenten 
werden die bereits erschienenen Kapitel 
dieses Romans in einem Sonderabdruck 
unentgeltlich auf Uerlangen nachgeliesert. 
seine Blöße decken kann. Niemand darf schlemmen, 
olange Kinder nach Brot jammern. 
„Schneller, Opitzl Sie schlafen ja ein!“ 
In diesem Tempo kam man nüchstes Jahr in die 
—„chweiz, dachte Harlander gereizt und beugte sich vor, 
um die Geschwindigkeit vom Messer abzulesen. 
5 fjrãulein von Goertz fühlte sich nicht so wohl und Aber war es nicht gleich, ob man schnell oder 
Py sicher wie Harlander. Jetzt erst, da sie neben angsam fuhr? Wurde der Tag länger, die Stundt 
einem schweigenden Mann der Ferne zustürzte, eicher, die Minute voller? Glitt man nicht un— 
jerfielen sie Befangenheit und Mißtrauen. Je rufhaltsam dem Tod in die Arme? Er stöhnte ver— 
höner ihr diese Fahrt durch den Frühling erschien, weifelt auf. 
zesto abenteuerlicher trat das ganze Unternehmen vor „Fühlen Sie sich nicht wohl, Herr Harlander?“ 
hre Augen. Die Fremdheit Harlanders, die sie heute Er machte eine unwillige Abwehrbewegung. 
Zeit stärker empfand als beim ersten Besuch in der Ist es Kummer, fragte sich Fräulein von Goertz. 
Zardenberostraße, wirkte wie Bedrohung und Alarm. Ider körperlicher Schmerz? Angst? Bedrücktes Ge— 
Zie wurde sich nicht klar über das Wesen des Mannes, vissen? Keine Antwort kam. 
begann erneut an seinem Kranksein zu zweifeln und Vor einem Krug an der Landstraße ließ Har— 
lerie Gefahren, deren Maß sie nicht einzuschätzen iander halten. „Sie werden Hunger haben, Fräu— 
ermochte. Aus seinem Gesicht war nichts zu lesen. lein von Goertz?“ 
xin angespanntes und dennoch müdes Gesicht, in dem Sie schüttelte den Kopf. 
sich Brutalität und Gutmütigkeit mischten. „Aber Opitz hat sicherlich Hunger.“ Der Schofför 
Wenn das Auto durch menschliche Siedlungen lachte. 
uhr, fühlte Fräulein von Goertz brennendes Verlan-⸗ Sie stiegen aus und setzten sich an einen staubigen 
nen, aus dem Wagen zu springen und den Nächstbesten disch vor der Wirtschaft. Eine ältere Frau trat aus 
um Hilfe zu bitten. Hilfe gegen was? Und gegen dem Haus und fragte unfreundlich nach ihren Wün— 
den? Sie fühlte selber, wie lächerlich ihre Furcht Hen. Es gebe nichts zu essen. Kein Mensch kehre 
har, eine Furcht, die sie nie gekannt hatte. Aber nehr bei ihr ein. Die Straße sei verödet. Schließ— 
so bft auch ihr Verstand die unklare Angst beschwich. ich rückte ße mit einem Teller magerer Suppe und 
igie, Reue blieb. Reue über ihre vorschnelle und ait Bohnen heraus, auf denen eine dünne Schnitt 
seltsam willenlose Zustimmung zu allem, was geschah. „peck lag. 
Was wußte sie von Harlander? Daß er Ver— „Warum ist sie so unwirsch?“ fragte Harlander 
ieger, Filmfabrikant und Theaterdirektor zu gleicher erwundert. 
Zeit war. So viel hatte sie bei ihrem zweiten Besuch Sie ist in Not, Herr Harlander. Sie hat viel— 
Afaͤhren, mit einiger Befremdung, denn sie konnte eicht ihren Mann verloren oder Söhne. Die Wirt— 
as Band, das diefe drei Berufe verknüpfte, nicht so— schaft bringt nichts ein. Steuern drücken. Nun 
Neich entdecken. rämpft sie um ihr bißchen Leben. Wie kann sie 
Worum hatte sie der Reise im Auto zugestimmt, rreundlich sein?“ — 
die a lehten Augenblick plötlich und unvermutet auf „Sie haben eine lebhafte Phantasie, Fräulein 
getaucht war? Warum hatte sie sich nicht heftiger oon Goertz. 
gegen diesen zu kostspieligen Automantel gewehrt, der „Ich fühle mit, Herr Harlander.“ 
wie ein Nessusgewand brannte? Er schwieg und aß widerwillig die dumpf 
„In diesem Kostüm können Sie keine Autofahrt schmeckenden Bohnen. 
von Berlin bis Lindau unternehmen, liebes Fräu⸗ Die Fahrt ging weiter, durch ewig sich wieder— 
lein,“ hatte er, entschieden behauptet. „Da werden holende Dörfer, durch freudlose Fabrikstädtchen, deren 
Sie mir am ersten Tag krank, und ich habe 
seine Lust, Krankenpfleger zu spielen. Das ist 
wider die Verabredung.“ Dann hatte er den 
Wagen vor einem vornehmen Geschäft halt— 
machen lassen und ihr diesen Mantel gekauft, 
der phantastisch teuer war. 
Wie war dies alles zugegangen? Und 
erschien es möglich, daß sich diese Szene vor 
einigen Stunden abgespielt hatte, nicht vor 
Wochen und Monaten? 
Fräulein von Goertz schloß die Augen und 
ließ ihr Gesicht vom Wind peitschen. Wie tie— 
kes Fallen im Traum war jetzt die Fahrt. 
FLangsamer, Opitzl“ Der Schofför mäßigte 
die Geschwindigkeit. 
Nur gesunde und junge Leute können es 
sich leisten, in den Graben zu fallen und die 
anochen zu brechen, dachte Harlander erbittert. 
Ich habe keine Zeit, sechs Monate im Bett zu 
iegen. Ich muß mit meinem Pfund wuchern. 
Wieder ein Dorf mit aufgeregten Hühnern 
und kläffenden Kötern. Kinder winkten, Wei— 
ber blickten von ihrer Arbeit auf, Männer 
hatten gehässige Augen. 
Ingelene spürte diesen Haß in allen Ner— 
ben und begriff ihn. Sie konnte sich mühelos 
in die Seelen der Männer verseßzen. Da kut⸗ 
schiert dieser Kapitalist auf unsere Kosten durch 
die Welt, während wir schuften müssen, dachten 
die Männer. Und ein junges, frisches Mädel 
hat er auch neben sich, während wir uns mit 
abgerackerten, frühgealterten Weibern genügen 
sollen, dachten die Männer. 
Niemand darf fahren, fühlte Ingelene, so⸗ 
lange e in Bruder mit wunden Füßen auf der 
Landstraße marschiert. Niemand darf faul sein, 
Denmn die andern arbeiten. Niemand darf sich 
in Pelze hüllen, bevor nicht der Letzte im Land 
Häuser mit Kohlenruß bedeckt waren, wo Schlote 
rauchten, Hämmer dröhnten, Pfiffe schrillten und 
müde Bäche blau und gelb aus den Färbereien 
flossen. Weithin war die Landschaft von der Traurig⸗ 
eit der Fabriken überströmt, daß man eine ganze 
Weile fahren mußte, bis die Sonne wieder Glanz 
zewann und reine Luft durch grüne Wälder wehte. 
Als der Abend dämmerte, wurde eine kleine, 
altertümliche Stadt erreicht, eine Stadt, wo hoff⸗ 
aungslose Bürger hausten, ein Biedermeierstädtchen, 
ohne Fabriken und zum Tod verurteilt. 
Der Wagen schleuderte über spitzes Pflaster und 
hielt auf dem Ringplatz vor dem Gasthof „Zum 
soldenen Hirschen“. Der Wirt trat behäbig vor die 
Tür und grüßte altmodisch. Jawohl, es gäbe Zim- 
mer, und auch für das Auto wäre sichere Unterkunft 
oorhanden. 
Sie stiegen aus und wurden in das erste Stock⸗ 
werk geführt. Der Wirt schloß zwei stattliche Zim— 
ner auf, die aneinanderstießen und, wie Ausstellungs- 
zäume einer Stickereischule wirkten, so sehr waren 
ie mit Deckchen, Ueberwürfen, Vorhängen, Glocken— 
ügen, gestickten Bildern und Handarbeiten jeglicher 
Art überladen. „Der König von Sachsen hat einmal 
ier zu übernachten geruht,“ erklärte der Wirt nicht 
ohne Stolz. 
„Paßt Ihnen das Zimmer, Fräulein von Goertz?“ 
„Aber natürlich, Herr Harlander. Ausgezeichnet.“ 
Der Hausdiener brachte die Koffer. 
Bevor Harlander sich in sein Zimmer zurückzeg, 
tragte er: „Wollen wir vor dem Abendbrot noch ein 
bißchen laufen, Fräulein von Goerß?“ 
ESehr gern, Herr Harlander.“ 
Eine Viertelstunde später, nachdem sie sich vom 
Staub der Landstraßen gereinigt hatten, machten sie 
die Runde-um den Ringplatz, in dessen Mitte ein 
Brunnen rauschte. Auf der einen Seite des Platzes 
varen Lauben, die Fräulein von Goerß an Bozen 
ꝛrinnerten. 
Sie blieben vor den Läden stehen und bewunder— 
ten die kunstlosen Auslagen, die keine Anstrengungen 
nachten, die erschöpfte Kaufkraft des kleinen Bürgers 
zu reizen. Sie entdeckten eine wunderschöne alte 
Apotheke mit Vorbau und kleiner Treppe, die Fräu— 
lein von Goertz entzückte. „Ist das nicht wie 
bei Raabe oder Jean Paul?“ Harlander 
horchte auf. Jean Paul. Es gab also wirklich 
Menschen, sogar hübsche junge Mädchen, die 
diesen Namen kannten. Er empfand große 
Hochachtung vor Or. Büntell. 
Stille, friedliche Leute, in dürftigen Klei— 
dern, spazierten auf dem Ringplatz und starr⸗ 
ten das unbekannte Paar mit der Neugier 
zahmer Haustiere an. Das Lachen der Mäd⸗ 
hen erlosch, jedes Wort verstummte, wenn die 
Fremden vorbeikamen. Hinter dem massigen 
Turm der Kirche trat der Mond hervor. 
„Könnten Sie in solcher Stadt leben. 
Fräulein von Goertz?“ 
„Als Großmutter vielleicht, wenn man 
nur mehr ein paar Jahre vor sich hat und auf 
den Tod wartet.“ 
„Auf den Tod wartet,“ wiederholte Har— 
lander nachdenklich. 
„Aber es ist Unsinn und Ueberhebungqg. 
Man kann überall leben. Und wahrscheinlich 
lebt man hier viel glücklicher als in Berlin.“ 
Sie hatten den Kreis vollendet und stan— 
den wieder vor dem „Goldenen Hirschen“. 
In einem kleinen Extrazimmer war für sie 
der Tisch gedeckt worden, den der Wirt mit 
großer Sorgfalt geschmückt hatte. „Ich glaube, 
wir müssen ihm den König von Sachsen er⸗ 
setzen,“ meinte Harlander, nachdem er dem ge— 
schmeichelt abgehenden Wirt anerkennende 
Worte gesagt hatte. 
„Es liegt vielleicht an der übergroßen Be⸗ 
scheidenheit der Deutschen, daß sie an die 
Gleichberechtigung aller Menschen nicht glau— 
zen und immer auf der Suche nach Höoher⸗ 
gewachsenen sind, vor denen sie sich verbeugen 
können.“ 
kin neues Messehaus-Projekt für Leipzig: Ein dreißigstöckiger 
— Wolkenkratzer als Meßpalast. 
Entwurf von Dipl.Ing. Haimo Vici; künstlerische Mitarbeiter: 
Baurat Tschammer u. Caroli, Leipzig.
	        

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