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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Nicolai, Friedrich
Titel:
Algemeen Reisboek door Berlyn en Potsdam : met naauwkeurige Platte gronden dier beide koninglyk-pruissische Residentien, ten Dienste van alle derwaards Reizenden / [Friedrich Nicolai]
Erschienen:
Amsterdam: Elwe, 1792
Sprache:
Niederländisch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VIII, 536 S.
Schlagworte:
Gesamtdarstellungen
Berlin:
B 20 Allgemeine Landeskunde: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15360598
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 20/15:1792.niederl.
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Eerste Aanhangsel. Beschryving der Koninglyke Residentiestad Potsdam

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 10. Januar 1917
  • 7. Februar 1917
  • 21. Februar 1917
  • 14. März 1917
  • 28. März 1917
  • 18. April 1917
  • 2. Mai 1917
  • 23. Mai 1917
  • 13. Juni 1917
  • 27. Juni 1917
  • 22. August 1917
  • 5. September 1917
  • 19. September 1917
  • 10. Oktober 1917
  • 14. November 1917
  • 12. Dezember 1917
  • 19. Dezember 1917

Volltext

74 L iyan g am 18. A pril 1917 Nichr n u r die A ufopferung der F ra u e n verdient D em preußischen Abgeordneienhause h a t ein A n trag höchstes Lob, auch die E ignung der F ra u e n fü r viele vorgelegen, dieser A ufgaben kann n u r durchaus anerkannt die Königliche S ta a ts re g ie ru n g zu ersuchen, werden. einen Gesetzentwurf einzubringen, durch den E s h a t ja n un in neuerer Z e it nicht an A n ­ die B estim m ungen der S tä d te o rd n u n g en P r e u ­ trägen in der. verschiedensten Körperschaften gefehlt, ß en s dah in geändert w erden, daß F ra u e n zu die Frauen w eiter -als b isher zu den A rbeiten der M itg liedern städtischer V erw altungsdepu­ städtischen V erw altung heranzuziehen. S ie haben w ta tionen und S tiftu n g sv o rs tän d e m it beschlie­ wohl alle die V erhandlungen , die in B e rlin stattge­ ßender S tim m e bestellt w erden können. funden Halen, gelesen. I n B e rlin w ar bean trag t I n den V erhandlungen hat der V ertre re r der w orden, die F ra u e n nicht n u r m it beratender, sondern preußischen R egierung erklärt, daß „ au s dem W o rt­ m it beschließender S tim m e in verschiedene D ep u ­ lau te des tz 59 W:r S tä d te o rd n u n g kein Bedenken her­ ta tio n en hineinzuw ählen . D e r M a g is tra t von B e rlin zu le iten sei, daß F ra u e n m it beratender S tim m e den ha t sich auf den S ta n d p u n k t gestellt, dag die Z uw ah l D e p u ta tio n angehö ren"; fü r die S tif tu n g e n seien m it beratender S tim m e wünschenswert, die Z uw ah l die S tiftu n g su rk u n d e n m aßgebend. Nachdem also m it beschließender S tim m e aber gesetzlich unzulässig von m aßgebender S te lle , w enn auch nicht von der w äre. D em w urde entgegengehalten — ich mochte höchsten G erichtsinftanz, erklärt w orden ist, daß nicht verfehlen, d as h ier zu erw ähnen — , haß F ra u e n m it beratender S t im m e in D ep u ta tio n en ge­ m e h r e r e S t ä d t e i m D e u t s c h e n R e i c h d e n F r a u e n b e r e i t s d a s S t i m m r e c h t i n w äh lt w erden können, ist nach dieser R ichtung h in irgendein Bedenken, w ie es teilw eis noch geäußert D e p u t a t i o n e n g e g e b e n h a b e n . E s sind w orden ist, wohl nicht m ehr am Platze. Ic h habe d a s die S tä d te C ö l n , K ö n i g s b e r g , H a l l e , daher m it der freundlichen U nterstützung von K olle­ N e u ß und fü n ften s die S ta d t L ü d e n s c h e i d , gen a u s allen F rak tio n en den A n trag gestellt, die die sogar durch ein O r ts s ta tu t den F ra u e n das W ahl von F ra u e n fü r D ep u ta tio n en in w eiterem S tim m rech t gegeben ha t. Trotz dieser Sachlage m uß Um fange a ls b isher erfolgen zu lassen, und zw eitens anerkann t w erden, daß es g e s e tz l i ch m : n b e ­ den F ra u e n , sobald die gesetzlichen B estim m ungen s t e n s z w e i f e l h a f t ist, ob es angehst den oder ihre A uslegung es zulassen, S tim m rech t in den F ra u e n d a s S tim m rech t zu gew ahren. D ie s ta b te - D ep u ta tio n en zu gew ähren. o rdnung läß t eigentlich bei ganz strenger A uslegung E s w ird sich bei dieser F ra g e natürlich darum auch die W ahl 'd e r F ra u e n in D e p u ta tio n e n über­ handeln : a n welche D ep u ta tio n en denkt m an denn h aup t nicht zu. A llerd ings besagt der Absatz 3 im bei diesem A n trage — , und da möchte ich I h n e n m it­ tz 59 der S tä d te o rd n u n g : „Durch statutarische A n ­ teilen , wie die Sachlage augenblicklich liegt und wie o rdnung können nach den eigentüm lichen örtlichen V erhältnissen besondere Festsetzungen über die Z u ­ sie vielleicht später w erden könnte. Z u rze it haben sammensetzung der V erw altu n g sd ep u ta tio n en ge­ F ra u e n beratende S tim m e in der D e p u ta tio n für W ohnungspflege. D er S chuldeputaiion gehört eine troffen w erden." A uf diesen Absatz berufen sich die F r a u a ls technisches M itg lied a n , soviel ich w eiß, auch A nhänger der Ansicht, daß den F ra u e n eme beschlie­ der D e p u ta tio n fü r das Fortbildungsschulw esen, ßende S tim m e gew ährt w erden kann. _ Dem gegem w enn es in einer m ir vorliegenden A usstellung auch über stellen andere auf dem B oden, dag d ies nicht zulässig sei und daß, selbst w enn b isher die R egierung nicht verm erkt ist. in den F ä lle n C öln . K önigsberg, H alle usw. keine (W iderspruch.) Schw ierigkeiten gemacht ha t, jederzeit d as O berver­ w altungsgerich t irgendeinen Beschluß der städtischen F e rn e r gehören drei F ra u e n der A rm endirek tion m it Körperschaften dieser O rte anfechten könnte, weil bei S tim m rech t an und ebenfalls drei F ra u e n a ls l be­ den Deputationsbeschlüssen. soweit sie in F ra g e kom­ ratende M itg lied er der D e p u ta tio n fü r die W arsen- men, F ra u e n m it beschließender S tim m e m itgew irkt pflege. V o n 'd en vielen D ep u ta tio n en , die w ir haben, haben. B e i dieser Sachlage dürste es sich wohl nicht w ürden folgende wohl in erster L in ie fü r weitere empfehlen, daß von u n s a u s der M a g is tra t aufge­ M itw irkung der F ra u e n j n B etracht kommen, ohne fo rdert w ürde, den F ra u e n sofort d as S tim m rech t zu daß ich dabei erklären möchte, daß. diese von m ir er­w ähnten D e p u ta tio n e n durchaus von dem M ag is tra t verleihen. u n s vorgeschlagen und nachher von u n s akzeptiert E tw a s anderes w äre es, w enn der p r e u ß i , che werden sollen: die D ep u ta tio n fü r G e s u n d ­ M i n i s t e r d e s I n n e r n d u r c h e i n R u n d ­ h e i t s p f l e g e , die D e p u ta tio n fü r K u n s t - s c h r e i b e n a n d i e S t ä d t e e r k l ä r t e , e r z w e c k e , die D e p u ta tio n für den A r b e i t s n a ch' - st e h e a u f d e m S t a n d p u n k t , d a ß d e r Z u - w e i s , die D ep u ta tio n en fü r die h ö l , e r e n L e h r - w a b l v o n F r a u e n m i t b e s c h l i e ß e n d e r a n s t a l t e n , f ür da s h ö h e r e M ä d c h e n s c h u l ­ S t i m m e k e i n e B e d e n k e n e n t g e g e n ­ w e s e n , f ür das s t ä d t i s c h e F o r t b i l d u n g s . - s t e h e n . und beabsichtige, eine V orlage e in zu b rin ­ sch u l w e s e n , die P a r k d e p u t a t i o n , die gen, die diesen Z ustand gesetzlich festlegst D a n n wurde D e p u ta tio n zu r H e b u n g d e r V o l k s s ch u l e , wahrscheinlich d as O berverw altungsgericht kaum ferner die D e p u ta tio n zu r B e r a t u n g ü 6 e r Schw ierigkeiten machen. A ber ob d a s geschieht oder E i n r i c h t u n g v o n S p i e l p l ä t z e n , die D e p u ­ nicht geschieht, da rü b er können w ir ja nicht en t­ ta tion für die E r r i c h t u n g e i n e r G r o ß - scheiden. m a r k t h a l l e , die D e p u ta tio n zu r B e r a t u n g Nach dem, w as ich gesagt habe, könnte es nun v o n M a ß r e g e l n g e g e n d i e L e b e n s m i t - • schon zweifelhaft sein, ob nicht Schw ierigkeiten e n t­ t e l t e u e r u n g , die D e p u ta tio n fü r die Puls'sche stehen w ürden , w enn w ir F ra u e n m it beratender A ltersversorgungsansta lt und die D e p u ta tio n fü r die S t im m e h ineinw äh lten . M e r abgesehen davon, daß Kriegsbeschädigtenfürsorge. D a s sind, glaube ich, d a s bereits lange in sehr vielen S tä d te n , auch in alles D ep u ta tio n en , deren Ausgaben in sozialer, w ir t­ unserer S ta d t U ebung ist, möchte ich auf die V erh an d ­ schaftlicher und künstlerischer A r t den F ra u e n sehr lungen im preußischen Abgeordnetenhause hinweisen. liegen. Be! einigen dieser D ep u ta tio n en kann es sein

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