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Das Berliner Schloß in den Revolutionstagen 1918 / Krieger, Bogdan (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Berliner Schloß in den Revolutionstagen 1918 / Krieger, Bogdan (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Krieger, Bogdan
Titel:
Das Berliner Schloß in den Revolutionstagen 1918 : Erinnerungen und Eindrücke / von Dr. Bogdan Krieger
Erschienen:
Leipzig: Konkordia, 1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Umfang:
34 Seiten
Berlin:
B 128 Geschichte: Novemberrevolution 1918
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12216058
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Revolution 1918/1919
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 128/2b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Das Berliner Schloß in den Revolutionstagen 1918 / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Einband
  • Schutzumschlag Vorderseite
  • Abbildung: Die Folgen der Artillerie-Beschießung am 24. Dezember 1918 am Portal IV des Schlosses
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Stempel: Preussisches Ministerium des Innern
  • Text
  • Schutzumschlag Rückseite
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

— 34 
Mecklenburgischen Wohnung*), im darüber liegenden Weißen Saal 
und in der sich an ihn nach dem Lusigarien zu anschließenden Bilder 
galerie auf die damalige Beschießung zurückzuführen sind oder 
schon bei früheren Schießereien entstanden waren, ist zweifelhaft. 
Im Arbeitszimmer des Kaisers hatte eine Kugel einen gläsernen 
Windschirm zertrümmert und war dann in der dicken Ledertapete 
sitzengeblieben. In dem neben den Königskammern liegenden 
Pfeilersaal war eine Granate durch das Fenster in der gegenüber 
liegenden Wand zwischen zwei ganz eng stehenden Säulen hindurch 
gegangen, dann durchirr dahinter liegenden Parolesaal in das 
die beiden großen KöM<^ss Hde Mittelgebäude gedrungen. Dort 
krepierte sie in dem B^^^^^WW»«Mrte u. a. das bekannte Bild 
von Skarbina. da< q Ji /^LÄWv^acht vom 2S./26. 
Januar 1907 ncnM nt "^etr e s / s ° r begeisterten 
Volksmenge im 3 Da 
die bevorstehend 
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und links v 
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sich, weil 
Im übrigen 
die im ersten Stock 
Wilhelm-Brücke vorspringt,"WWW 
lichsten Quartiere des Schlosses, gru 
Tag des Jahres brachte dann endlich die Be 
der Matrosen. Sie räumten das Schloß. Nur dm 
blieb noch drei Tage lang von ihnen besetzt, und die Kas, 
erst am 23. Januar nach dem Kaufe Französische Straße 32 übe^ 
Der Eingang zum Schloß wurde nach dem aus den Eishos führenden 
Portal neben dem Apothekenflügel verlegt. Die Portiers der früheren 
Kofoerwaltung übernahmen dort mit Jahresanfang wieder die 
Wache und Aufsicht. 
*) Benannt nach der Schwester Kaiser Wilhelms I., der Prinzessin 
Alexandrine von Preußen, die sich 1822 mit dem Erbgroßherzoa, späteren 
Grotzherzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin vermahlte. Bei 
vorübergehendem Aufenthalt in Berlin hatte sie in diesen Räumen ihre 
Wohnung.
	        

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